Sebastian
Booch, der Mann - der Weberberg.de mit seinem Biberacher Szeneführer
geschlagen hat, siehe unten. (Klickbild)
Die Bergzeitung
Gegen Hass, Neid, Hochmut und Homophobie!
Sonntag,
19. Mai 2013
Zeidler könnte punkten Nach dem Fiasko mit der
Kulturfabrik Weberstieg könnte OB Norbert Zeidler wieder Punkte
gutmachen. Und zwar dadurch, dass er dafür sorgte, dass es am
kommenden Samstag ein Public Viewing des Finales der Champions
League gibt. In anderen Städten ist das ja auch möglich,. Mehr
hier.
Samstag,
18. Mai 2013
Papst setzt Zeichen Als Papst Franz heute Angela
Merkel traf, versuchte er offensichtlich, sie mit dem
Weberberg.de-Zeichen zu begrüßen, worauf uns unser Leser M. Iwersen
hinwies. Ganz gelungen ist dies dem Pontifex allerdings nicht, siehe
hier.
Freitag,
17. Mai 2013
Keine
Kultur in Biberach Das
Deutschlandradio Kultur ist ein Sender, den es zu hören lohnt.
Ein absolutes Schmankerl ist die nächtliche Kulturpresseschau.
Dumm nur, dass man den Sender terrestrisch im Biberacher Tal
der Kulturlosen nicht empfangen kann. Vielleicht nehmen sich
die MdBs der Sache ja mal an. Oder was hören die für Sender?
Und jetzt, Josef Rief? Der CDU-MdB wollte
eigentlich für schnelleren Internetzugang im Kreis sorgen.
Davon hat man lange nichts gehört. Jetzt sorgt eine Biberacher
Firma dafür. Mehr
hier.
Und gewonnen hat...Sebastian Booch Ein paar
Stunden an einem langweiligen Sonntag nutzte Sebastian Booch
um sich der "Weberberg.de-Challenge 2013" zu stellen.
Es galt, den "Szeneführer" von Weberberg.de (Link)
von Platz 1 bei Google, Bing und Yahoo zu verdrängen. Mindestens
bei zwei der genannten Suchmaschinen. Sebastians Website Szenefuehrer-Biberach.de
stieg zwar kometenhaft auf im Netzt, robbte sich immer näher
an den Platzhirsch Weberberg.de ran und überholte ihn schließlich
- allerdings noch nicht bei Google. Dafür ist seine Seite
sonst bestens platziert, etwa bei MetaGer (Link)
oder Ixquick (Link).Sechs
Wochen Zeit hatte er zur Verfügung, eine eher knapp bemessene
Periode für solche einen Auftrag im IT-Bereich. Umso beachtenswerter,
dass Sebastian es geschafft hat. Für Biberacher Neubürgernnen
aber auch Alteingesessene) sind die Tipps, die Sebastian gibt,
lesenswert, auch weil sie son ganz andere Schwerpunkte setzen
als der Szeneführer von Weberberg.de. Biberachs StudentInnen
vor allem werden feststellen, dass die Hochschulstadt doch
mehr zu bieten hat, als sich auf den ersten Blick erschließt.
200 Euro in bar und einen Gutschein von Figaro Claus konnte
Sebastian Booch heute in der Weberberg.de-Redaktion als Preis
entgegen nehmen. Wir gratulieren herzlich! Und
hier geht's zu Sebastian Boochs Szeneführer.
Eric Burdon kommt
mit seiner Band „The Animals“ am Donnerstag, 28. November,
20 Uhr, in die Gigelberghalle nach Biberach. Präsentiert
wird das Konzert von Schwäbischer Zeitung und Info - der
Südfinder. Mehr
hier.
Museum Biberach: Briefmarken
zu Wieland Im Rahmen der derzeitigen
Wieland-Ausstellung im Museum Biberach ist noch bis Sonntag,
26. Mai, eine Briefmarkensammlung zum Thema Wieland zu sehen.
Peter Spieß aus Ochsenhausen hat philatelistische Spezialitäten
zusammengetragen. Neben fünf Wieland-Sondermarken sind
eine Reihe von Sonderstempeln der Bundesrepublik und der
ehemaligen DDR vertreten. Sonderdrucke, historische Bildpostkarten
und Veranstaltungsbelege erweitern das beeindruckende Sammlerexponat.
Freizeit
in Biberach - geht das? Das
Stadtmarketing hat zum thema eine neue Broschüre parat. Auf
der Website (Link)
rechts anzuklicken.
GästebuchschreiberInnen
bitte beachten: Heute ist internationaler Aktionstag gegen
Homophobie. Mehr hier.
Mittwoch, 15. Mai
2013
Und jetzt auch
ein Weizen Die Braukunst im Café Weichhardt ist um eine
Variante reicher. Jetzt gibt es auch ein cremig-bananiges
selbst gebrautes Weizenbier in Biberachs (noch) einziger Brauerei.
Dienstag, 14. Mai
2013
Aus der Szene Im
Rathaus ärgert man sich über den Weberstieg (Link)
und im CaBalo fehlt noch Personal (Link).
Und noch eine
Traumreise Kaufen Sie
ein Ticket von Berlin nach Golling-Abtenau (etwas östlich von
Salzburg). Und reisen Sie dann über Hamburg, Bremen, Osnabrück,
Münster, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Heidelberg,
Stuttgart, Augsburg, München und Salzburg für nur 135.15 €
einschließlich Probe-BahnCard25. Unterbrechen Sie Ihre Reise und
übernachten Sie, wo und wann immer Sie wollen. Mehr hier:
https://www.facebook.com/RailTravelInGermany
Montag, 13. Mai 2013
Und heute wieder
gutes Kino Montag, 13.05.2013
(vorverlegt wegen Pfingstmontag): "Quartett" Englischer Spielfilm von
2013. In einem Heim für pensionierte Musiker wird jedes Jahr ein
Benefizkonzert aufgeführt. Als
die Diva Jean neu ins Heim kommt, gerät alles durcheinander (98
Min.) Organisiert vom "Kinotreff 50+". Die Filme beginnen jeweils um
15.30 Uhr. Das Kinofoyer ist eine Stunde vorher, also ab 14.30 Uhr,
zum Kaffeeklatsch geöffnet. Preise: Film 5 €, Kaffee und Kuchen 2 €.
Programmvorschau
hier. 141 Besucher schauten sich den Film von Dustin Hoffmann
an.
Schwarzer Transporter
gesucht Auf der B312 bei Erlenmoos hat sich heute morgen ein
Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden ereignet. Der
Verursacher machte sich davon. Gesucht wird ein schwarzer Sprinter
oder ähnlicher Kleintransporter, der gegen 4.50 Uhr von Erlenmoos in
Richtung Edenbachen unterwegs war. Kurz nach dem Ortsausgang von
Erlenmoos überholten drei hintereinander fahrende Lieferfahrzeuge
einen Lastzug, der schwarze Kleintransporter war das dritte Fahrzeug
und scherte zum Überholen aus, obwohl ein Pkw entgegenkam. Um einen
Zusammenstoß zu verhindern musste der Fahrer dieses VW-Polos
ausweichen, geriet hierbei ins Schleudern und prallte gegen den
Anhänger des Lastzuges. Der 27-jährige Polofahrer wurde verletzt und
kam mit dem Rettungswagen in ambulante Krankenhausbehandlung.
Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Die Freiwillige
Feuerwehr Erlenmoos und ein Kranwagen waren zur Bergung
erforderlich.
Der Unfallverursacher fuhr ohne anzuhalten in Richtung Dettingen
davon. Die Verkehrspolizei (Tel.: 07351/447-0) ermittelt wegen
unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und sucht Hinweise zu
dem schwarzen Kleintransporter beziehungsweise Zeugen des Vorfalls.
(Quelle: Polizeibericht)
BC statt BC Mehr
mit der BahnCard statt mit Biberach hat sich die Redaktion in den
letzten Tagen befasst. Auch für die Biber rückt die Urlaubszeit
immer näher. Daher sind Tipps zum günstigen Reisen sicher
willkommen. Und da wohl auch Besucher aus unseren Partnerstädten das
Land gerne näher kennenlernen möchten, haben wir begonnen, auf
Facebook auf Englisch Informationen zusammenzustellen, siehe
hier.
Kostprobe gefällig?
Choose a date. Enter places for Start and Destination (one of them
must be outside Germany) and then add your two stopovers. Example:
Start: Bregenz (in Austria), Destination: Sassnitz (way up in the
North East). Stopover 1: Via Münster(Westf.). Stopover 2: Leipzig.
Then look at 18:25 for departure - A fantastic route!! Click on the
little white arrow in the red box to the left of the connection and
all the stops will appear. Scroll down and click on "Show Map" to
see how wildly you can travel through Germany. For thirty days and
just 132.50 €!
GRÜNEN-Mitgliederversammlung Am
16.05. 2013, 20.00 Uhr, findet von Bündnis 90/ die Grünen für alle
Mitglieder und alle interessierten Bürger eine öffentliche
Mitgliederversammlung im Gasthaus Adler, Ochsenhausen, statt. Auf
der Tagesordnung steht zunächst ein Kurzbericht über die
Bundesdelegiertenkonferenz in Berlin, wo das Wahlprogramm
beschlossen wurde. Dann wird die neue Form des Mitgliederentscheids
vorgestellt. Grüne Mitglieder können am 8.06. im Rahmen einer
Frühschoppenparty abstimmen, welche Themen im Wahlkampf an
vorderster Stelle sein sollen. Die Planung und Organisation von
weiteren Veranstaltungen zu grünen Themen in den nächsten Monaten
ist ein Hauptthema. Zur Schulpolitik, zum Gesundheitswesen, der
Rüstungspolitik und zum Tierschutz stehen bereits Termine fest. Für
die nächsten Konferenzen werden außerdem Delegierte gewählt.
Die Grünen freuen
sich besonders über neu interessierte Besucher, die sich vor Ort
über grüne politische Arbeit informieren wollen.
Sonntag, 12. Mai 2013
Endlich eine gute
Nachricht! Beim 9. Biberacher Matjesfest am 24. und 25. Mai im
Café Weichhardt sind noch (!) Plätze frei. Rasch reservieren!
Alternativlos? -
Nicht bei uns. Gibt es Alternativen zur ständigen Aktualisierung
von Weberberg.de? Aber ja! Man kann auch Stunden im Sound-Archiv von
Ubu Web verbringen. Vorsicht! Suchtgefahr! Mehr
hier.
Samstag, 11. Mai 2013
Mehr reisen Der
Weberberg.de-Chef hat seine Reise beendet. Sie führte ihn auf der
Hinfahrt von Biberach nach Stuttgart, weiter nach Koblenz
(Übernachtung in Zimmer 125 der Jugendherberge mit einem
fantastischen Blick von der Festung Ehrenbreitstein auf das Deutsche
Eck!), Bonn, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Hamburg, Hannover, Berlin,
Leipzig, nach Berlin (noch einmal) und schließlich nach Sassnitz auf
Rügen. Alles mit einem Ticket. Mit BahnCard50 in der zweiten Klasse
schon ab 74 Euro.
Einen neuen Anstrich
bekommt das (einstige) Woody - auch im Kellerbereich. Ansonsten
ändert sich wenig. Fans der Kneipe dürften sich also nach wie vor
wohlfühlen in der Theaterstraße 1.
Nichts los in BC?
In der gestrigen Nacht konnte man den Eindruck haben, obwohl etwa
das Mocca (Link)
gut besucht war. Aber der Magnet war offenbar Altheim, in das es
viele zog, wie erfahrungsgemäß der morgige Polizeibericht bestätigen
wird. Wann endlich handelt OB Norbert Zeidler und verbietet diese
Dorffeste, die der Biberacher Szene so sehr schaden?
Freitag, 10. Mai 2013
Langsam kehrt
Normalität ein Der Weberberg.de-Chef ist zurück und wird
schrittweise wieder den Dienst aufnehmen. Die vor einiger Zeit
versehentlich nicht übertragenen Meldungen sind wieder lesbar. Und -
höchste Zeit! - auch einen neuen Claim gibt es.
Montag, 6. Mai 2013
Aus Woody wird CaBaLo
Das Woodpecker bekommt einen neuen Namen: CaBaLo, was für Café,
Bar, Lounge steht. Derzeit werden dort freundliche und zuverlässige
Servicekräfte gesucht.
Montag, 29. April
2013
Nachhaltigkeit (1)
Nachhaltigkeit und
Musikfrühling Mehr Nachhaltigkeit für Biberach hatte
Norbert Zeidler angekündigt. Da wäre es gut gewesen, man
hätte den 25. Biberacher Musikfrühling abgesagt und sich
stattdessen zusammen gesetzt, um mit den Biberacher
Wirten und Wirtinnen zu beraten, was man gegen die weit
verbreitete unglaublich lieblose Beschallung der Gäste
in Biberacher Kneipen und Cafés unternehmen kann. Allzu
oft muss man dort halblautes (oder zu lautes) Gebrabbel
oder einen 08/15-Oldies-Mix irgendwelcher Mindersender
über sich ergehen lassen. Wenn das so toll für die Ohren
ist, warum beschallt man denn nicht den Marktplatz
tagsüber damit? An den Schaltknöpfen am besten jemanden,
der nicht weiß, wie man etwas anderes einstellt. Ist in
Biberach offenbar leider oft Standard. Dass es anders
geht, beweist (oft) das Café Rosenrot. (Die
Nachhaltigkeitsreihe wird fortgesetzt.)
Oberschwaben
ist bunt
Digitale
Menschenkette für Toleranz und gegen Rechts
RAVENSBURG
Mit der digitalen Menschenkette will der Verein Nätwörk Süd ein
Zeichen für Toleranz und gegen Rechts setzen. Mitarbeitende und
Klienten der Weissenauer Werkstätten haben die Aktion
„Oberschwaben ist bunt“ ins Leben gerufen. Dabei werden sie von
der Stadt Ravensburg und dem ZfP Südwürttemberg unterstützt.
Als erste
Bindeglieder der digitalen Kette ließen sich Oberbürgermeister
Dr. Daniel Rapp und ZfP-Geschäftsführer Dr. Dieter Grupp
fotografieren. „Die Stadt Ravensburg und das Zentrum für
Psychiatrie haben die Aufgabe, an die Verbrechen der NS-Zeit zu
erinnern“, betonte Rapp. Gemeinsam mit dem ZfP veranstaltete die
Stadt jährlich den Gedenktag für die Opfer des
Nationalsozialismus und hat darüber hinaus das Denkmal der
Grauen Busse ins Leben gerufen, das an die Opfer der sogenannten
Euthanasieaktion erinnert. Da es aber genauso wichtig sei, nach
vorne zu schauen, unterstützen Stadt und ZfP die digitale
Menschenkette, die ein Teil der Aktion „Oberschwaben ist bunt“
bildet.
Mitmachen kann
jeder. Einzelpersonen, Gruppen oder Vereine können sich bewusst
für Toleranz und gegen Rassismus fotografieren lassen und die
Fotos auf der dazugehörigen Webseite
www.oberschwabenistbunt hochladen . Requisiten sind
erwünscht – zum Beispiel selbstgebastelte Schilder. Zudem
besteht die Möglichkeit, sich bei Nätwörk Süd spezielle Plakate
zu bestellen. Digital verbunden soll so eine kilometerlange
Menschenkette entstehen, die es online zu sehen gibt. Alle Fotos
werden auch am 1. Februar 2014 bei einem Kultur- und
Musikfestival in der Oberschwabenhalle auf einer
Großbildleinwand gezeigt. „Mit der Aktion wollen wir aktiv ein
Zeichen gegen Ausgrenzung setzen und dabei auch insbesondere
junge Menschen ansprechen“, erklärte Grupp.
Ziel der
Veranstalter ist es, 5000 Leute zum Mitmachen zu bewegen.
Inzwischen stößt die Digitale Menschenkette sogar auf
bundesweites Interesse und konnte prominente Unterstützer wie
das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
sowie die Landeszentrale für politische Bildung gewinnen.
i: Wer Teil der
digitalen Menschenkette sein möchte, hat unter anderem am
Mittwoch, den 1. Mai, in Ravensburg die Gelegenheit dazu. Von 11
bis 14 Uhr wird es auf dem Marienplatz einen Stand geben, an dem
sich jeder fotografieren lassen kann. Weitere Informationen
unter
www.oberschwabenistbunt.de oder unter Telefon 0751
7601-2441
Die Testfahrt geht
weiter. Und das hat seinen Grund. Denn warum sich mit
1.000 Bahnkilometern Deutschland begnügen, wenn man fürs gleiche
Geld 1600 oder mehr bekommt? Vielleicht knacken wir ja auch noch die
1800er-Marke. Klingt sehr schwäbisch, bringt aber viele neue An- und
Einsichten. Mehr dazu demnächst.
Samstag, 27. April
2013
Testfahrt erfolgreich
Es gibt eine neue wichtige Email von einem Mitarbeiter der Bahn
AG, die unsere Position bestätigt und für Leute, die unseren Tipp in
die Praxis umsetzen möchten, sehr nützlich ist. Dass Bahn-Mitarbeiter diese Möglichkeit
preiswerten Reisens durch Deutschland
nicht kennen, zeigte sich bisher drei Mal. Wichtige Erkenntnisse für
unsere Sonderseite, siehe Link in der rechten Spalte.
Mittwoch, 24. April
2013
Auf Recherche-und
Werbetour ist die Weberberg.de-Redaktion. Der normale Betrieb
ruht daher. Bitte haben Sie Geduld. Wichtige lokale Meldungen, die
anderswo nicht publiziert werden, können Sie auch über das
Gäastebuch austauschen.
Sonntag, 21.
April 2013
Weberberg.de macht
Pause Unser Bahnspartipp will weiter getestet werden. Deshalb
geht die Weberberg.de-Redaktion wieder auf Reisen. In der nächsten
zeit gibt es hier also nur einen äußerst eingeschränkten Service.
Für den Austausch von Informationen, die in den anderen lokalen
Medien nicht zu finden sind, empfehlen wir unser Gästebuch.
Begeisterte
Reaktionen Paul G. aus Berlin findet es einen "coolen Tipp",
Florian S. schreibt aus Australien: "Geil!". Es geht um unseren Tipp
zum billigen Reisen durch Deutschland. Inzwischen konnten wir auch
per Fernberatung einer jungen Frau aus Malaysia helfen, das richtige
Ticket zu kaufen. Fast wäre sie auf das Angebot mit dem
pseudogünstigen German Rail Pass (Link)
hereingefallen.
Samstag, 20.
April 2013
Deutschlandfahrt:
In 30 Tagen von Biberach nach Sassnitz
über Münster (Westf.) und Leipzig.
Ulm, Stuttgart, am Rhein entlang, zu den großen
Städten des Ruhrgebiets, nach Münster, Bremen, Hannover, Leipzig,
Berlin und durch das schöne Stralsund und zum Schluss quer durch
Rügen. Mit
BahnCard50 für € 72,80. in der 2. Klasse. Freie Zugwahl, incl ICE.
Mehr
hier,. Und
die Rückfahrt macht eine schöne Schleife durchs Ruhrgebiet, siehe
Karte. Ist es ein Zeichen von Ausländerfeindlichkeit, dass die Bahn
ausländischen Gästen das nicht erzählt, sondern ihnen den German
Rail Pass (Link)
anzudrehen versucht? Einen 10-Tage-Pass kann man an 10 Tagen
innerhalb von vier Wochen zum beliebigen Bahnfahren benutzen. Er
kostet 330 Euro. Eine Weberberg.de-Superstädtetour, bei der man alle
wichtigen deutschen Städte besucht, und an 60 von 60 Tagen fahren
kann, gibt es schon für unter 290 Euro.
Dzhokhar Tsarnaev
und sein so normales Leben und bizarres Verhalten. Mehr
hier.
Freitag, 19.
April 2013
MdB Martin Gerster
setzt sich weiter für Bienen ein. Nach ausgebuchten
Filmvorführungen folgt nun ein bienenkundlicher Busausflug. Nachdem
über 400 Menschen bei zwei Vorführungen in Biberach und Riedlingen
den Schweizer Dokumentarfilm „More Than Honey“ übers Bienensterben
gesehen und mit Kameraassistent Christian Möller und Imkern über die
Bedeutung des Insekts fürs menschliche Überleben diskutiert haben,
legt der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster nun
nach: „Das große Interesse der Menschen hat mich dazu bewogen
zusammen mit einem Busunternehmen aus dem Illertal am 3. Mai einen
unterhaltsamen Nachmittagsausflug anzubieten, um die Bienen live
erleben zu können“, sagte Gerster. Zusammen mit dem Abgeordneten
könnten Interessierte dabei den 1. öffentlichen Bienenlehrpfad
besichtigen und bei einer fachkundigen Führung das Leben und die
Bedrohungen der Bienen in der Region erklärt bekommen. „Weitere
Programmpunkte sind unter anderem ein kleiner Spaziergang durch
Rampengarten, Kräutergarten und Bürgerpark in Rot an der Rot, eine
Besichtigung der Schaukäserei Vogler in Bad Wurzach-Gospoldshofen
mit Vesper und der Abschluss in der dortigen Kapelle“, so Gerster.
Anmeldungen sind (bei begrenzter Platzzahl) noch möglich bei
Johannes Gerster, Hauptstraße 83/1, 88400 Ringschnait, Telefon
0170/2304277, Fax 07352/1353, E-Mail gerster.johannes@web.de.
Abfahrt in Biberach an MdB Martin Gersters Wahlkreisbüro gegenüber
dem Bahnhof ist am Freitag, 3. Mai, um 13, Rückkehr gegen 20.30 Uhr.
Die Fahrt ist frei, Kosten entstehen nur fürs Einkehren und
Eintritte.
Die Weberberg.de-Challenge
2013
läuft noch bis zum 15.
Mai (s. 2. April). Im Moment scheint es Weberberg.de-Leser Sebastian
Booch mit seinem Szeneführer geschafft zu haben, die 200 Euro
Gewinnprämie und die weiteren Preise zu kassieren, obwohl
Weberberg.de bei Google und bei der Google-Bildersuche (Link)
und ebenso bei Bing (Link)
und Yahoo (Link)
mit dem Suchbefehl Szeneführer nach wie vor klar vorne liegt.Aber noch ist Zeit, ihn (und Weberberg.de!) zu übertrumpfen.
Schafft es jemand in Biberach? Oder müssen Biberachs IT-Firmen
kapitulieren?
Für die Kunstfans
Die Kunstfans unter unseren LeserInnen wird es freuen, dass die von
uns kreierte "Zeidler-Meditation" (s. 12. April) jetzt weitere
Verbreitung gefunden hat, siehe
hier.
BRUNCH
Am 5. Mai gibt es wieder
einen Sonntagsbrunch im Café Weichhardt. Reservierungen
werden angenommen. Mehr beim Klick aufs Kellerbier-Etikett.
Donnerstag, 18.
April 2013
Und die
Super-Gewinnerin ist...Julia Mayer Sie hat bei unserem
kniffligen Gewinnspiel, bei dem eine Reise Richtung Amerika und zum
Hollywood Casino samt 90 Jahren Filmgeschichte zu gewinnen waren,
als erste die nötigen sechs Punkte erreicht. Wir gratulieren Julia
Mayer (oben ein Archivbild), die ihre Lösungen immer überaus schnell
eingesandt hat. Bis zum Schluss gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Die letzte Runde unseres Gewinnspiels war leider überschattet von
einem Patzer auf unserer Seite. Zwei Fotos, aufgenommen im
Meeresmuseum Stralsund, waren falsch zugeordnet und so hatten wir
zunächst den Entenwal als Finnwal identifiziert. Auf den Ausgang des
Spiels hatte dies aber keinen Einfluss. Wichtiger Hinweis: Die 90
Jahre Filmgeschichte wiegen schwer. Zum Abholen empfiehlt sich ein
Auto oder ein kleines Wägelchen.
Und noch eine
Gewinnerin Die Zweitplatzierte, Carolin Meinhold, erhält zwei
Filmbücher und einen Styling-Gutschein für Figaro Claus.
Neuer Claim "Für
mehr Wir in Biberach" lautet seit einigen Tagen der neue Claim
dieser Website. Er dürfte viele unserer KritikerInnen besänftigen.
Noch bis 12 Uhr
werden Einsendungen zur 16. Runde unseres Gewinnspiels angenommen.
Mittwoch, 17.
April 2013
Das Gewinnspiel: Die
16. Runde ist gestartet. Die Fragen finden Sie rechts unten.
Und der neue Pächter
heißt...Pascal Erdmann Er wird das Woodpecker betreiben. Mehr
hier.
Die Firma Warth gewinnt den 1. Preis des
Zukunftspreises Handel Baden-Wuerttemberg(laut
einer Schnellmeldung der SchwäZ)
Da geht's ab heute
ab 21 Uhr
(Paris Hilton ist nicht gemeint)
Dienstag. 16.
April 2013
Nach wie vor webaktiv
(Facebook-Link)
sind Biberachs Fledermäuse, wie das neueste Gedicht beweist:
Die Kleine Dichterfledermaus hat gereimt (zu Folge 0031):
Hoch über den Dächern von Biberach stehen wir,
der Blick auf die Stadt ist wunderschön von hier.
Wenn wir ganz oben auf dem Gigelberg stehen,
und aus tollen Perspektiven nach unten sehen.
Man sieht vom Gigelberg das Rathausdach,
mit Aussicht auf die Gassen von Biberach.
Die Ruhe da oben kann man voll genießen,
Momente die einem das Leben versüßen.
Viele Hansestädte
bereisen kann man mit
nur einem Ticket der Deutschen Bahn, Lange Zeit sah es heute
bei unserem Gewinnspiel so aus, dals würde wieder eine Frau
den Sieg davon tragen. Stolze 13 Hansestädte listete sie auf
einer Route auf. Aber dann kam am späteren Nachmittag Rudolf
Brüggemann, der es mit einer Verbindung von Stettin über Stralsund
und Quakenbrück auf satte 17 Städte brachte. Es ginge sogar
noch mehr, wie wir herausfanden. Eine - wie die Brüggemanns
- ebenfalls reine Nahverkehrsverbindung über
Kiel und Duisburg verbindet 20 Hansestädte. Welche, das lesen Sie
auf dieser
Seite ganz unten. Wir gratulieren Rudolf Brüggemann zu
seinem Gewinnpunkt.
Deutsch-türkische
Partnerschaft auf Englisch in Biberach. Mehr
hier.
„Immer mehr ist nicht
genug“ - Die Biberacher SPD will neue Wege des Wohlstandserhalts
ausloten Die Hamburger Redakteurin der Wochenzeitung „Die Zeit“,
Petra Pinzler, eröffnet am Mittwoch, 17. April, um 18.30 Uhr im
Volksbanksaal am Bismarckring eine Veranstaltungsreihe der
Biberacher SPD über neue Wege des Wohlstandserhalts. Der Eintritt
ist frei.
„Zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern wollen wir
ausloten, wohin die Reise in unserer Stadt gehen kann – was muss
sich ändern, damit die Lebensqualität aller gut ist?“, kündigte der
Biberacher SPD-Ortsvereinsvorsitzende Werner Drews an. Nach Pinzlers
Impulsreferat unter dem Titel „Immer mehr ist nicht genug – vom
Wachstumswahn zum Bruttosozialglück“ werden ein Vertreter der Firma
Handtmann (Wirtschaft), die Rektorin Sabine Imlau (Bildung), eine
Vertreterin des Jugendparlaments (Zivilgesellschaft),
Caritas-Regionsleiter Peter Grundler (Soziales) und
Hochschulprofessor Gotthold Balensiefen (Umwelt) Kurzstatements
abgeben und auf dem Podium diskutieren. Das Publikum hat die
Möglichkeit sich bei einer Fragerunde aktiv bei dem Thema
einzubringen. In den Folgemonaten soll es zu den Bereichen
Folgeveranstaltungen geben, aus denen die Orts-SPD - wie schon aus
dem Auftakt am 17. April - Anregungen für ihr Kommunalwahlprogramm
ziehen will.
Karl Jaspers und die
Öffentlichkeit Detlef Berentzens Sendung über den Philosophen
Karl Jaspers steht jetzt als Podcast zur Verfügung,
hier.
Lob von einem
Bahnfahrer Hans D. Baumeister, der ein Blog betreibt, auf dem er
sich auch dem Bahnfahren widmet (Link),
schreibt dort: Der ""Betreiber der Website Weberberg.de hat mich auf
diese Info hingewiesen, die ich hier gerne weitergebe. Interessante
Infos; wer gerne günstig eine längere Bahnfahrt durch Deutschland
machen möchte, sollte das unbedingt lesen."
Gewinnspiel: Die 15.
Runde
Zwischen Stettin und Köln gab es einst viele Hansestädte.
Einige heißen immer noch so. Mit der Bahn können Sie sie
besuchen. Wir hätten gerne eine Zugverbindung von Ihnen, bei der
man mit einem (!) Ticket möglichst viele historische
Hansestädte besuchen kann. Ihr Ticket muss in Stettin beginnen
und nach Köln führen. Es darf nicht mehr als 144 Euro kosten.
(Ohne BahnCard!) Wer am meisten Städte verbinden kann, hat
gewonnen.
Uns so schicken Sie Ihre Lösung: Suchen Sie sich eine
entsprechende Verbindung bei Bahn.de raus. Wochentag und Uhrzeit
sind egal, nur muss Ihr Ticket eine Preisangabe haben. Wenn Sie
die Verbindung haben, klicken Sie auf "Zwischenhalte
einblenden", dann auf "Druckansicht." Kopieren Sie die
Druckansicht in das Textfeld Ihrer Email an uns, also an:
bergraetsel(at)yahoo.de. . Achtung: Markieren Sie
vor dem Absenden alle Hansestädte mit farbiger Unterlegung oder
Fettdruck! In die Betreffzeile Ihrer Mail an uns schreiben Sie
die Zahl der mit Ihrem Ticket besuchbaren Hansestädte, also
etwa: "6 Hansestädte". Wer am meisten Hansestädte an
der 144-Euro-Bahnstrecke auflisten kann, hat
gewonnen. Bei gleicher Zahl entscheidet die frühere Einsendung.
Einsendeschluss ist Dienstag, 16. April, 22:00 Uhr. Hilfreich
vielleicht
dies.
Montag, 15.
April 2013 Und die Lösung
unseres 14. Rätsels lautet: jimbeamcola Keine Ahnung Carolin Meinhold hat als
erste die Lösung eingesandt und liegt nun punktgleich mit Julia
Mayer bei fünf Punkten.
Das 14. Rätsel
Nach diesem Heiligen, der
Legende nach einem mit Migrationshintergrund, ist ein
Forst benannt (auch ein Ort, eine Kirche und noch mehr).
In der Nähe des besagten Waldstücks brannte vor
über fünf Jahren ein landwirtschaftliches Gebäude. Ein
Augenzeuge mit einem Fantasienamen, der auf
Trinkfreudigkeit schließen lässt, hat den Brand im Video
festgehalten. Er ist auf YouTube zu sehen. Ihre Antwort
sollte aus zwei Teilen bestehen: Zuerst schreiben Sie
den Phantasienamen des Videomachers und dann die letzten
beiden Worten, die im Video zu hören sind-
Dies alles kommt
dann in die Betreffzeile einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de.
Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld. Wer zuerst die
richtige Lösung einsendet, erhält einen Gewinnpunkt.
Die
Auflösung: Unser 14. Rätsel zeigte ein Bild des Heiligen
Alto (lLink),
kenntlich u. an an dem Christuskind und dem Messer. Aus
Irland soll er nach Bayern gekommen sein - so zumindest
die Überlieferung. Das Foto stammt von der Kirche im
bayrischen Altomünster, wo sich auch der Altowald
befindet. In seiner Näher brannte eine Scheune nieder.
Gefilmt wurde das von einem "jimbeamcola", der seine
Aufnahme kommentiert. Sein Kommentar endet mit den
Worten "keine Ahnung!" (Video)
Wollreste gesucht
Reste dicker Wolle werden für das Stricken einer Patchworkdecke
gesucht. Wer welche übrig hat, möge sie bitte im Café Weichhardt für
das Postfach von Susi abgeben. Danke!°
Die DITIB lädt ein
Die Biberacher D.I.T.I.B., die Türkisch-Islamische Union der
Anstalt für Religion (Link),
lädt zu „Tagen der offenen Tür“ einladen. Als Termin sind dieses
Jahr die Tage vom 31.05. – 02.06.2013 festgelegt. Die Veranstaltung
findet in und um die Räumlichkeiten am Zeppelinring 45 in Biberach
statt.
Im Mittelpunkt steht wieder der interkulturelle Dialog und
Austausch. Für das leibliche Wohl ist wie immer Bestens gesorgt. An
allen 3 Tagen findet jeweils um 14:00 Uhr eine Moscheeführung inkl.
einer kurzen Islamvorstellung statt. Weitere Führungen durch die
Vereinsräume werden bedarfsgerecht angeboten.
Das 14. Rätsel
unseres Gewinnspiels finden Sie in der rechten Spalte unten. Das
13. Rätsel haben mehrere Mitspieler korrekt gelöst. Das abgebildete
Denkmal steht vor dem Preußischen Landtag, dem Berliner
Abgeordnetenhaus. Es ehrt Freiherr vom Stein. Und auf dem Buch steht
"Monumenta Germaniae Historica". Wir gratulieren wieder Julia Mayer,
die als erste die richtige Lösung schickte und jetzt - immer noch
einholbar - fünf der sechs zum Sieg nötigen Punkte hat.
Ohne Satzung?
Beim Einbruch in eine Jugendbude in
Ritzenweiler bei Eberhardzell ist von Samstag auf Sonntag ein Laptop
und etwas Bargeld gestohlen worden. Der Unbekannte durchtrennte ein
Vorhängeschloss an der Eingangstüre zur Bude und gelangte hierdurch
in das Tatobjekt.
Offenbar hat da jemand
die Budensatzung (Pflicht!) nicht gelesen. Dort dürfte
drinstehen, dass Einbrüche verboten sind.
Vor dem Parlament eines deutschen Bundeslandes (die Front
sehen Sie klein eingefügt), steht ein Denkmal. Eine der dazu
gehörigen Frauenfiguren (links im Klickbild) hält ein Buch in der Hand.
Dessen aus drei Wörtern bestehenden Titel hätten wir gerne
gewusst. Schreiben Sie den
Buchtitel in die Betreffzeile einer
Email an bergraetsel(at)yahoo.de.
Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld. Wenn Sie richtig liegen
und schnell sind, winkt Ihnen ein Gewinnpunkt. Und unter allen
EinsenderInnen (mit den richtigen Antworten!) dieser Runde
verlosen wir einen 10-Euro-Stylinggutschein von Figaro
Claus!
Eine Insel!
Spiekeroog, Juist, Norderney, Borkum, Pellworm - es gibt viele
deutsche Inseln. Die, die wir neulich in unserem Gewinnspiel
suchten, war nicht das bekannte Sylt, sondern das hübsche Amrum.
Eine Aufgabe, die nur mit Rateglück zu lösen war? Nicht ganz, denn
unser Bericht über die letzte Reise des Weberberg.de-Chefs (Link)
deutete darauf hin, dass er nicht weiter als bis Niebüll in den
Norden gefahren war. Und wer dort nach Dagebüll Mole umsteigt, will
sicher nach Föhr oder Amrum. Eine 50:50 Chance. Sylt war es
jedenfalls nicht. Ein Punkt geht an Carolin Meinhold, die jetzt -
Glückwunsch! - ebenso wie Julia Mayer vier Punkte hat. Einholbar
sind die beiden aber immer noch!
Die Auflösung des
elften Rätsels - Ein Lösungsweg
Das Naschmarkt-Bild war ein deutlicher Hinweis. Nun ist
der bekannteste Naschmarkt wohl der von Wien. Aber auch
Leipzig hat einen. Und das Schild stammt aus der
sächsischen Metropole. Wenn wir jetzt etwa den
Suchbefehl Leipzig Video Projektion Medienkünstler
wählen, finden wir bei google an dritter Stelle der
Ergebnisliste die Website von Marek Brandt. (Marek –
fast wie die alte Währung Mark) Auf seiner
Website findet sich rchts oben auch das Video verlinkt,
auf das wir uns bezogen- die Projektion auf die
Kirchenfassade. Der Bibelspruch, der
(nicht komplett) zu sehen ist, lautet „Glory to God
in the highest, and on earth peace, good will toward
men.” In der Einheitsübersetzung “Ehre
sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den
Menschen ein Wohlgefallen.“
Mit der Google-Bildersuche findet sich das große Bild
mit viel Publikum im Innern der Thomaskirche (Link)
leicht. Am linken unteren Bildrand der Ausschnitt, den
wir gezeigt hatten. Jetzt ist das gesuchte „glauben
singen lernen“, das Motto der Thomaner, leicht zu
lesen.
Der
Städtereisen-Sommer kommt! Städtereisen und Urlaube in
Deutschland werden immer beliebter. Da kommen die Bahn-Spar-Tipps
von Weberberg.de, die wir so noch nirgends woanders gefunden haben,
gerade recht. (Hinweise nehmen wir gerne entgegen!) Unsere neueste
Route ist vielleicht die längste, die möglich ist zum Preis
einer Vollpreiskarte (139 Euro, mit nötigem Bregenz-Zuschlag
insgesamt 143,50 Euro) aber wir suchen noch weiter.
Diese Route, bei der Sie sich insgesamt einen Monat lang Zeit
lassen können und bei der Sie Ihre Reise in nördlicher Richtung quer durch Deutschland
beliebig oft und lange unterbrechen können, führt von Biberach
über Ulm und Stuttgart nach Mannheim und Frankfurt, weiter nach
Mainz, am Rhein entlang über Bonn nach Köln zu vielen großen Städten
des Ruhrgebiets, nach Münster, Bremen und Hannover, über
Braunschweig, Magdeburg und Halle (Saale) nach Leipzig, weiter über
die Luitherstadt Wittenberg nach Berlin, weiter durch die Uckermark
nach Stralsund und schließlich quer durch Rügen nach Sassnitz.
Buchen Sie einfach die Verbindung, die am Montag um 18:25 hr mit dem
Railjet in Bregenz beginnt. Und sagen Sie, das Busfahrten für Sie
nicht in Frage kommen.
Natürlich reisen Sie auf Wunsch auch mit IC und ICE. Sie haben die
völlige Freiheit! Und wenn Sie in Bremen und Hannover mit dem
Zugpersonal reden, sind sicher auch noch zwei Schlenker drin, bei
denen Sie attraktive Städte wie Hamburg, Lüneburg, Celle, Gotha,
Erfurt und Weimar ebenfalls mitnehmen können. Mehr zur großen Reise
hier.
Früher wählen Die Jusos Kreis
Biberach kämpfen schon seit langem für mehr politische Teilhabe von
Jugendlichen. Umso erfreulicher ist die Entscheidung des Landtages
von Baden-Württemberg, das Wahlalter bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre
zu senken. Aber es gibt noch viel Aufklärungsarbeit, auch an Schulen
zu leisten, meinen die Jusos.
Gewinnertypen
Peter Zoufal konnte kürzlich die beiden Gratiskarten für das Open
Air Konzert der "Fantastischen Vier" entgegennehmen. Gewinnspiele
gibt es immer wieder auf Weberberg.de
Und der Gewinner....
wird wohl Sebanstian Booch sein, der mit seinem Biberacher
Szeneführer schon Weberberg.de vom ersten Platz bei Yahoo und Bing
verdrängt hat. Damit wäre der Gewinn bei unserem
Szeneführer-Gewinnspiel eigentlich gesichert. Aber Stichtag ist der
15. Mai! Schafft es ein Biberacher IT-Spezialist oder eine
Biberacher IT-Firma, Sebastian Booch noch zu übertrumpfen? Möglich
wäre es wohl. Leicht sicher nicht! Denn Weberberg.de-Leser
Sebastian Booch hat nicht schlecht gearbeitet..
Samstag, 13.
April 2013
Gewinnspiel: Die zwölfte
Runde
"Eine Insel!" Wissen Sie eigentlich, wie schön
unser deutsches Land ist? Waren Sie einmal auf einer der
Inseln in der Ost- oder Nordsee? Das lohnt auch im Winter,
wenn sich aus dem Zusammenspiel von Wind, Wellen, Sand und
Schnee ganz attraktive Farbmuster und Strukturen ergeben, so
wie auf der etwas missglückten Postkarte oben abgebildet. Leider fehlt der Name
der Insel. Den wüssten wir gerne von Ihnen. Schreiben Sie
ihn einfach in die Betreffzeile
einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de. Name, Anschrift, Fon
dann ins Textfeld.Mit etwas Spürsinn und einem
Quentchen Rateglück finden Sie den Namen der Insel
sicher rasch.
Freitag. 12.
April 2013
Einholbar vorn
liegt Julia Mayer nach der elften Runde unseres Gewinnspiels. Sie
sandte uns als Einzige die richtige Lösung: "Ehre glauben singen
lernen". Herzlichen Glückwunsch! Mehr zum Lösungsweg in Kürze.
Ein Interview und ein Geschenk zum 100.
100 Tage Norbert
Zeidler – Ein Interview
Ob es drei oder
vier Interviews sind, die Norbert Zeidler aus Anlass seiner ersten
100 Tage im Amt geben wird, weiß er nicht genau. Für Weberberg.de
nahm er sich jedenfalls eine Stunde Zeit.
Der Mann, der bei den ersten Auftritten immer wieder betonte, dass
er noch neu sei, sieht sich mittlerweile gut angekommen in Biberach
was die Arbeit angeht, allerdings dauere es, bis man alle Strukturen
kenne. Privat jedoch fühle er sich maximal zu 50 Prozent angekommen,
denn seine bessere Hälfte zöge erst noch nach.
Im Mai letzten
Jahres kam er zum ersten Mal nach Biberach, damals hatte der
Wahlkampf noch nicht begonnen, während dessen er viele Biberacher
Institutionen besuchte. Hat sich sein Bild von der Stadt seither
geändert? „Die Position der Stadt ist großartig, ja gewaltig.“ Wir
haken nach. „Wenn man in manche Ecken genauer hinguckt, kommen
Fragen“ Wir bitten um Konkretisierung: Da spricht Zeidler von der
Verwaltungsstruktur im Rathaus, die optimierbar sei. Er sei
überrascht gewesen, und das nicht unbedingt positiv, wie man in
Biberach arbeite. Das müsse effizienter und teamorientierter werden.
Aber es sei nicht seine Aufgabe zu nörgeln, sondern für Aufbruch und
neue Akzente zu sorgen.
In seinem Interview mit der „Schwäbischen“ hatte Zeidler gesagt,
beim Thema Weggehen sei Biberach „sicher die Nummer eins“,
verglichen mit Schorndorf, Waiblingen oder Ellwangen. Da stutzt
man, wenn man an das Schorndorfer Jugendzentrum Hammerschlag
oder den dortigen Club Manufaktur mit seinem Kino „Kleine
Fluchten“ denkt. Zeidler gibt zu, dass es dort eine Alternativszene
gebe. „Aber wer geht da hin? Das sind eher die Älteren.“ Natürlich
sei jede Kneipe, die in Biberach weg breche, ein Verlust.
Zeidler appelliert, gemeinsam für eine bessere Kneipenkultur
zu arbeiten. Frage: Das werden die Spaßbremsen im Ordnungsamt
schon zu verhindern wissen, oder? Zeidler: „Die Mitarbeiter
dort sind gewillt, konstruktiv zu arbeiten. Wenn es aber Probleme
gibt, bin ich immer bereit einzugreifen. Das Vegas Baby ist
ein gutes Beispiel. Man saß gemeinsam am Tisch, hat miteinander
geredet und unbürokratisch eine Lösung gefunden.“
Und was bedeutet
seine Position für Schützen 2013? Dass es 2013 ein Schützen wie 2012
geben werde, allerdings ohne den „Prolog im Himmel“, wie er die
Sicherheitsdiskussion vor dem Fest nennt. Wenn beim
Sicherheitsgefühl Nachbesserungen nötig wären, würde er sich darum
kümmern und sich ansonsten an den Ansichten der Profis von DRK,
Feuerwehr und Polizei orientieren. Die Polizeiprofis hatten eins das
Fest mit illegaler Videoüberwachung überziehen wollen. Auf die
Profis von DRK und Feuerwehr hatte sich auch Thomas Fettback bei
seiner „Kafighaltung“ bezogen. Schnee von gestern.
100 Tage sind rum. Gab es da Tiefpunkte? Die Sache mit der
Diskussion um den Harlem Shake geht Norbert Zeidler noch nach. Er
sah sich persönlich an den Pranger gestellt und das Image der Stadt
in eine Schieflage geraten. Der Diskussionsprozess sei teilweise
unter dem Motto gelaufen „Eine Stadt macht sich schlecht.“
Oder macht sich eine Stadt zu gut? Die Defizite, die es gibt,
verschwinden nicht dadurch, dass man am Stadtrand Schilder
aufstellt, die sagen, wie prima alles in Biberach sei. Zeidler:
„Sollen wir draufschreiben, drei Kneipen haben aus wirtschaftlichen
Gründen zugemacht?“ Das gäbe es wohl nirgends. Dennoch erinnern
manche die Schilder an eine Mogelpackung. Etwas Hoffnung hat Zeidler
zumindest für die Szene: Das Woodpecker mache wieder auf und es gebe
einen Diskothekenbetreiber, der in Biberach ei interessantes Umfeld
sehe.
Nächste Frage: Wenn
Biberach so großartig dastehe, warum beauftragt der OB dann nicht
einen Biberacher Künstler mit Wandschmuck für sein Arbeitszimmer,
sondern lässt sich etwas von den JuKS-SchülerInnen basteln? Was sagt
das über den Amtsinhaber und die Stadt aus?
Zeidler verteidigt sich: die JuKS habe einen sehr kreativen Ansatz,
den umzusetzen er jungen Menschen ermöglichen wolle. Die Lösung sei
temporär, gelte für dieses Jahr. Bei den derzeit aktuellen
Künstlern Biberachs hat Zeidler noch Nachholbedarf. Später könne man
dann eventuell etwas platzieren. Aber man müsse auch die Kosten
berücksichtigen. Und wenn Geld beim Wandschmuck keine Rolle spielte?
Zeidler mag die Impressionisten.
Im Dezember letzten Jahres hatte der einstige Kulturdezernent
Biberachs, Dr. Hans-Peter Biege, in einem öffentlichen Vortrag
gesagt, wenn er in Biberach Journalist wäre, hätte er die Stadt
schon längst verklagt. Viel zu viel würde nichtöffentlich beraten.
Zeidler kann diese „persönliche Wahrnehmung“ Bieges nicht teilen.
Nichtöffentlich wurden lediglich Personal- und Grundstücksfragen
behandelt.
Im Mai, auf einer Podiumsdiskussion zum Thema Jugendfragen in
Biberach, werden sich die Jugendlichen, so Zeidler, auch „auskotzen“
können. Dürfen das die Erwachsenen auch?
Zeidler verweist auf seine Sprechstunde, die jetzt zum dritten Mal
stattfinde. „Jedes Mal full house.“
Natürlich gebe
es auch Bürgerversammlungen, aber nicht jedem läge es, vor
großem Publikum zu sprechen. Dann gäbe es aber immer die Möglichkeit
für einen Gesprächstermin in kleinem Kreis.
Ob Biberachs neue First Lady schon eine Aufgabe jenseits der
beruflichen Tätigkeit im Visier habe, ist unsere nächste Frage.
Nicht der Fall. Sie muss sich erst einmal orientieren, wenn sie hier
wohne.
Ganz oder gar nicht sollte man wohl mit den Sozialen Medien umgehen.
Das Norbert Zeidler nach einem halben Jahr Pause jetzt plötzlich
doch wieder eine Botschaft auf seinem Facebook-Account
veröffentlicht (wir berichteten), irritiert. Ihm fehle es da an
Zeit. Er versuche , wenigstens seine Homepage aktuell zu halten. Aus
Facebook werde er sich wohl zurückziehen. Dass er auch einen
Eintrag in der "Schopedia", einem Wiki für die Remstalgemeinde
Schorndorf, hat,. wusste Zeidler nicht. (Hier
ist er.) (Seinen eigenen Wikipedia-Eintrag -
Link - hat er schon länger. Wir haben ihn jetzt um seine
Ehrenämter ergänzt.)
Dass im Pressespiegel seiner Website Weberberg.de nicht auftaucht,
führte zu einer längeren Diskussion, über die von Weberberg.de
gepflegte, so Zeidler, „spezielle Art, mit mir umzugehen“. Fehler
könne man gerne kritisieren, Gutes sollte man auch einmal
darstellen, aber Menschen nicht in Frage stellen. Weberberg.de hat
da ein reines Gewissen. Und, ja, dass die dort veröffentlichte
„Zeidler-Kunst“ auch irritieren soll – geschenkt. Gefreut hat ihn
allerdings der "Zeidler-Pfad" (s. 4. März 2013).
Und was beschäftigt den OB, wenn er über Biberach hinaus denkt?
Da ist die Nordkorea-Krise omnipräsent. Ansonsten interessiere
ihn deutsche Innenpolitik, vor allem das Vorspiel zur Bundestagswahl.
Und auch die Papstwahl. Er habe einst ein Jesusbuch
von Ratzinger gelesen, dem brillanten Theologen: „der wusste
alles, hat aber leider nicht die Schlussfolgerungen benannt“.
Dankbar wäre der
OB, wenn er öfter aus dem Tagessumpf heraus käme. Vielleicht hilft
da unser Geschenk ein wenig
Seit fast 100 Tagen
ist Norbert Zeidler nun im Amt. Wie sehen SIE ihn jetzt als Menschen
und als Amtsinhaber? Wir haben Satzanfänge einiger bedeutender
Romane genommen und die darin enthaltenen Namen ausgetauscht. Nicht
als Literaturquiz, obwohl Sie den Text dazu benutzen könnten. Nein,
Sie sollen nachspüren, welche Emotionen in Ihnen emporsteigen, wenn
Sie die einzelnen Sätze lesen. Sind Sie amüsiert oder empört? Finden
Sie sie passend oder ungeheuerlich? Sie merken dabei, welches Bild
von Norbert Zeidler Sie sich mittlerweile gemacht haben. Und das ist
der Erkenntnisgewinn bei dieser Meditation. Und wer doch noch etwas
gewinnen möchte, der sollte uns den Satz schicken, den wir uns bei
Umberto Eco ("Der Name der Rose") ausgeborgt haben. Schicken Sie ihn
an bergraetsel(at)yahoo.de. Die ersten fünf Worte reichen. Sie
schreiben sie einfach in die Betreffzeile Ihrer Mail an uns, Ihren
Namen, Anschrift und Fon dann ins Textfeld. Unter den richtigen
Einsendungen verlosen wir einen Frisiergutschein für Figaro Claus im
Wert von €10 und das Buch „Road Movies2 aus dem renommierten
Filmverlag Bender.
Unser Mitbringsel, die heute auf unserer Startseite abgedruckten Romananfänge
(Klickbild oben), in denen der jeweilige Name durch den
Norbert Zeidlers ersetzt wurde, interessieren den OB und das
Geschenk - es ist das Original, ein Unikat und mit rotem Schleifchen
- freut ihn, zumal es begleitet ist von einer „Auflösung“, einer
Tabelle, in der angegeben ist, welches Werk welcher AutorInnen
verwendet wurde.
Fazit: Mal sehen,
was noch so kommt, aber nach 100 Tagen hat man den Eindruck, hier
ist der richtige Mann am richtigen Platz.
Wiedereröffnung
Stadtbücherei Am Dienstag, 16. April ist die Durststrecke für
alle Literatur- und Lesefreunde zu Ende: die Sanierung der
Stadtbücherei ist abgeschlossen. Dann bietet die Stadtbücherei
wieder ihr volles Angebot mit mehr als 70.000 Medien
unterschiedlichster Art zu den gewohnten Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag 10-19 Uhr, Samstag 10-14 Uhr. Während der
dreiwöchigen Teilschließung der Stadtbücherei wurde die Beleuchtung
im Erd- und Dachgeschoss verbessert und das Dach- und Obergeschoss
mit einem neuen Teppich ausgestattet. Außerdem wurde die
Neugestaltung des Lesecafés fortgeführt. Durch die verbesserte
Beleuchtung können die Nutzer nun die gesuchten Medien schneller und
leichter auffinden. Der neue Teppichboden in marmoriertem Blau sorgt
für eine behagliche Atmosphäre. Das Lesecafé hat eine elf Meter
lange Sitzbank erhalten, auf der man gemütlich in Zeitschriften und
Zeitungen lesen kann.
Zeidler auf Facebook
Gestern (spät nächtens) schrieb OB Norbert Zeidler
Folgendes auf seinem Facebookkonto: "Liebe
Facebook-Gemeinde, bald sind die berühmten 100 Tage um, woher
ausgerechnet diese Zahl rührt, ist wohl eher nicht bekannt. Ich bin
in BC angekommen, zunächst beruflich unser privater Umzug folgt
noch. Bilanz ziehen nach 100 Tagen? Sorry, aber das wäre dann schon
ein wenig vermessen - manches lief gut, mit manchen Dingen bin ich
nicht zufrieden -eben wie im richtigen Leben. BC bleibt für michnach
wie vor die Stadt für die es sich lohnt, es lohnt sich einzusetzen,
es lohnt sich jeden Tag und auch manche späte Stunde zu engagieren.
Ich möchte mich für all die Offenheit, das Entgegenkommen, etwas
Toleranz und die gegenseitige Neugierde bedanken, mit der die BIBER
auf mich zugekommen sind. Let's work together!" Was will er uns
damit sagen? Wir werden nachfragen!
Ganz scheint Norbert
Zeidler noch nicht in Biberach angekommen zu sein. Wenn man auf
seinem Facebook-Account "Info" anklickt, ist Folgendes zu lesen:
Biografie
1967 geboren in
Ellwangen
1986 Abitur am Peutinger-Gymnasium in Ellwangen
1987/1988 Wehrdienst - Sportfördergruppe der Bundeswehr in
Böblingen
1988-1991 Ausbildung / Studium zum gehobenen Verwaltungsdienst -
Abschluss als Diplom Verwaltungswirt (FH)
1991-1995 Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Ellwangen,
Bürgerbeauftragter, Sportbeauftragter
1995-1998 Pressereferent der Landesvertretung Baden-Württemberg,
Persönlicher Referent von Staatssekretär Gustav Wabro, MdL
seit 1999 Bürgermeister der Gemeinde Remshalden (13.450
Einwohner), (60,8% im ersten Wahlgang)
2006 Wiederwahl (40,45% Wahlbeteiligung / 98,8% Stimmen)"
Donnerstag, 11.
April 2013
Gewinnspiel: Die
elfte Runde
Demnächst ist es wieder so
weit: Gebäude im Zentrum Biberachs werden in bunten Farben
angestrahlt, um Kundschaft in die Biberacher Läden zu
locken. Dass aber ein renommierter Medienkünstler (wenn Sie einen
Buchstaben von seinem Vornamen weglassen, haben Sie die
Bezeichnung für eine etwas altertümliche Währung) mit
Fassadenbestrahlung - um mal ein deutsches Wort zu
verwenden - so viel Reizvolleres gestalten kann,
ist auf einem Video zu sehen. Sie finden es - Überraschung!
- im Internet. In diesem Video wird auch ein Bibelspruch an
die Wand einer Kirche geworfen. Und wir hätten gerne
gewusst, wie das erste Wort dieses Spruches in der deutschen
Einheitsübersetzung lautet. Übrigens: Haben Sie schon einmal
etwas von Spaziergangswissenschaft gehört?. Interessante
Sache! (Link)
Ach, so: Wo wir schon mal bei der Kirche sind. Die
Google-Bildersuche liefert uns eine prächtige Innenansicht
der Kirche (der aus dem Video!) im Großformat mit viel Publikum. So groß ist das Bild, dass
Sie darauf locker erkennen können, welche drei Wörter auf
unserem kleinen Bildausschnitt im Original zu lesen sind.
Falls
Ihnen das alles zu schwierig ist, geben wir Ihnen einen
Tipp, um das Raten leichter zu machen: Das obige schräge Stadt-Bild
wurde nur fünf Gehminuten von der Kirche entfernt
aufgenommen.
Schreiben Sie die vier Worte (erst das eine , dann die drei)
in die Betreffzeile einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de.
Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld.
Chefsache Jugend
Norbert Zeidler kümmert sich. Mehr
hier.
Noch viel zu tun gibt
es für das Biberacher Stadtmarketing Wenn man sich anschaut,
welche Städte die beliebtesten Urlaubsziele sind, dann muss man sich
fragen: Was haben die, das Biberach nicht hat? Prüfen Sie selbst
hier. Oder besuchen Sie diese Städte Mit unserem Bahn-Spar-Tipp
(Link) ist das überaus kostengünstig möglich.
Für morgen haben wir eine schöne Städtetour, auf der Sie sieben der Top 10 Städte mit
einem Ticket besuchen und sich dafür 30 Tage Zeit
lassen können, gefunden. Für 143,40 € geht das schon. Mit BahnCard 25 kostet es
107,50 €. Mit BahnCard 50 nur noch 72,80 €!. Aber leider ist die
Buchung nur für morgen für die Verbindung 7:46 Uhr ab Bregenz (über
Düsseldorf und Dresden nach Stralsund) für Sie online möglich. Wir
suchen nach Alternativen.
Beachtet die Nullen!
Erst um 23:14 Uhr traf gestern die erste richtige Antwort zur
neunten Runde unseres Gewinnspiel ein. Die korrekte Antwort lautete:
Andreas 0032 16 324010 f.
Und so konnte man sie
finden
Schritt 1:
Google.-Bildersuche oder reguläres Google mit den
Suchbegriffen Denkmal Gasflamme Erfinder
Schritt 2: Google:
Johannes Petrus Minckelers (das ist der Mann, den wir auf
dem Bild sehen) universität
Schritt 3 kann man auf der Website der Uni selbst
recherchieren, ansonsten gibt man als Suchbefehl Folgendes
ein:
university leuven students male (Dass man hier auf Englisch
suchen musste, war durch die Wahlmöglichkeit m oder f ja
vorgegeben.) (Link)
Oder so: Wir suchten nach einem
Enkel. Aber: Ohne Großvater keine Enkel. Also lautet ein
möglicher Suchbefehl: universität leuven präsident großvater
(Link)
Da findet sich die Antwort schnell!
Und natürlich gibt es etliche andere Lösungswege.
Man muss dazu sagen, dass vor der richtigen Lösung zwei
andere Lösungen eingetroffen waren. Aber als wir die dort
angegebenen Telefonnummern wählten, mussten wir jedes Mal
"Kein Anschluss unter dieser Nummer" hören. Damit war dann
das Rätsel leider nicht gelöst.
Die richtige Antwort kam dieses Mal wieder von Julia Mayer,
die jetzt mit drei Punkten gleichauf mit Carolin Meinhold
liegt. Aber noch ist auch für Neueinsteiger alles drin! Das
nächste Rätsel geht heute gegen 20 Uhr online.
Mittwoch, 10.
April 2013
Gewinnspiel: Die zehnte Runde
Rätselfrage: Wie heißt sein
jüngster Enkel? Nein, nicht der Enkel des
Herrn im Klickbild. Der ist ja auch schon länger tot. Ein kluger
Mann und erfinderischer Kopf. Wenn Sie wissen, an welcher Uni er
studiert hat,. werden Sie unter den späteren Studenten einen
jetzigen Präsidenten finden, der einst für etwa ein Dutzend Monate
Regierungschef seines Landes war und eine Gattin mit einem lustigen
Namen und vier Enkelchen hat. Den
Namen des jüngsten davon suchen wir. Das war's schon. Ach, nein,
noch etwas: Wir hätten gerne noch die Telefonnummer der Uni, damit
wir gegebenenfalls Ihre Angaben verifizieren können. Und je nachdem,
ob die Uni mehr weibliche oder mehr männliche Studenten hat, setzen
Sie zum Schluss noch ein f oder m hinzu. Schreiben Sie die drei
Angaben (also etwa: "Kevin-Adolf 33 66 79 f") in die
Betreffzeile einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de. Name,
Anschrift, Fon dann ins Textfeld. Wenn Sie richtig liegen und
schnell sind, winkt Ihnen ein Gewinnpunkt. Und unter allen
EinsenderInnen (mit den richtigen Antworten!) dieser Runde verlosen
wir einen 10-Euro-Stylinggutschein von Figaro Claus!
HINWEIS: Seltsam. Normalerweise sind
unsere RätselfreundInnen minutenschnell. Dieses Mal war auch nach
viereinhalb Stunden noch keine richtige Lösung da. Dabei ist das Rätsel in wenigen
Schritten locker zu knacken.
Oberschwaben: Barocke Wiege von
Prominenten
SWR-Dreharbeiten zu "Expedition in die Heimat" ab Montag, 15. April
Moderatorin Anna Lena Dörr ist in
"Expedition in die Heimat - Unterwegs in Oberschwaben" der
besonderen Kultur zwischen Aberglaube, Frömmigkeit und Hightech auf
der Spur. Das SWR Fernsehen dreht ab 15. April in Oberschwaben.
Gesendet wird die Reisereportage am Freitag, 31. Mai 2013 von 20.15
bis 21.45 Uhr im SWR Fernsehen. Ob auch die neuen Schilder von
Biberach zu sehen sein werden, ist derzeit noch nicht bekannt.
Stationen der Dreharbeiten sind:
- Unlingen: Als jüngster Illusionist
wurde Peter Valance 2009 mit dem" Merlin Award", dem Oscar der
Magier ausgezeichnet. Mit seinem Programm ist der Magier weltweit
unterwegs, seine Shows sind spektakulär und aufwändig gestaltet. Für
die Dreharbeiten zu "Expedition in die Heimat" macht er in seiner
Heimatstadt Station und führt kleine und feine Tricks seines
Gewerbes vor.
- Riedlingen: Der Kabarett- und
Travestie-Künstler "Frl. Wommy Wonder" eröffnet Anna Lena Dörr einen
persönlichen Blickwinkel auf den Ort, in dem er geboren und
aufgewachsen ist. Dazu gehört auch eine Einladung in das Reinke
Stadtcafe. Besitzer Heribert Reinke hat dem prominenten Gast sogar
eine Praline gewidmet.
- Biberach: Adrian Kutter betreibt nicht
nur das erste Kino- und Filmmuseum in Baden-Württemberg, er ist auch
Intendant der "Biberacher Filmfestspiele". In diesem Jahr finden sie
zum 35. Mal statt. Die jährlich veranstalteten Festspiele sollen den
deutschen Filmnachwuchs fördern und gelten als Stimmungsbarometer
für die Berlinale. Adrian Kutter ermöglicht den Zuschauern einen
Blick hinter die Kulissen und erzählt Anekdoten aus der
oberschwäbischen Filmwelt.
- Bergatreute: Martin Zyschka und sein
Team sind ihrer Heimat verbundene Filmemacher. Ihre Kino-Komödie
"Als das Wasser bergauf lief" wirft einen skurrilen Blick auf das
religiöse Verständnis der Oberschwaben. An den Originalschauplätzen
des Films zeigen sie Anna Lena Dörr den Zauber ihrer Heimat, der
auch von Frömmigkeit und Aberglaube geprägt ist.
-Bad Schussenried: Das Oberschwäbische
Barockzentrum versteht Barock nicht nur als Stilrichtung, sondern
auch als besondere Art der Lebenseinstellung. Wie das Räuberleben zu
dieser Zeit in Oberschwaben aussah, erleben Anna-Lena Dörr und
Schauspieler Bernd Gnann hautnah. Sie geraten in einen
Räuberüberfall, inszeniert nach alter Sitte vom Oberschwäbischen
Barockzentrum.
- Ochsenhausen: Zum 30jährigen Bestehen
hat sich die Schwaben-Rock-Gruppe "Pommes Fritz" einen Traum
erfüllt: ihre Lieder gemeinsam mit einem Symphonieorchester zu
spielen. Eine Kostprobe inszenieren sie im Kloster Ochsenhausen.
- Warthausen: Die
Schmalspur-Museums-Eisenbahn "Öchsle" lockt mit einer Fahrt in
liebevoll restaurierten Fahrzeugen durch eine sehenswerte
Landschaft. Die SWR-Moderatorin erfährt auf ihrer Fahrt von
Warthausen nach Ochsenhausen viel über das Engagement, das nötig
ist, um das "Öchsle" in Betrieb halten zu können.
In der unterhaltsamen Reisereportage
"Expedition in die Heimat" führen Anna Lena Dörr und Karen Markwardt
die Zuschauer durch und rund um das SWR-Sendegebiet. Dabei treffen
sie Menschen, die etwas bewegen oder bewegt haben, blicken auf
außergewöhnliche Bauwerke und eindrucksvolle Landschaften und
entdecken immer wieder Unbekanntes.
Challenge angenommen!
Jetzt hat doch jemand die Weberberg.de-Challenge (s. 2. April)
angenommen, bei der es darum geht, Weberberg.de bei mindestens zwei
der drei Suchmaschinen vom ersten Platz der Suchergebnisse zu
verdrängen, auf dem sich unser Szeneführer befand, wenn man den
Suchbegriff Szeneführer eingab.
Sebastian Booch hat
einen Szeneführer verfasst, der deutlich andere Schwerpunkte setzt
als unserer. Beim Rennen auf den vordersten Platz liegt seine Seite
gut im Rennen und er hat gute Chancen, die 200 € Gewinnprämie zu
kassieren und auch die anderen Preise einzustreichen. Aber ob
es bis zum 15. Mai langt? Wir sind gespannt!
Männer weiter im
Vormarsch Weberberg.de-LeserRudolf Brüggemann hat das
neunte Rätsel unseres Gewinnspiels als erster geknackt. Glückwunsch!
Der gesuchte Fluss ist die Sauer. Sie fließt zwischen dem
luxemburgischen Städtchen Wasserbillig und dem deutschen
Wasserbilligerbrück in die Mosel (Link).
Die überwiegende Zahl der EinsenderInnen tippte dieses Mal daneben.
Das Rennen bleibt spannend, denn es haben sich neue Mitspieler
beteiligt. Es ist erstaunlich, dass unsere LeserInnen so rasch auf
die richtige ösung kommen. Waren unsere Rätsel früher schwieriger?
Prüfen Sie selbst, anhand
dieser nostalgischen Fotostory.
Gewinnspiel - die
neunte Runde
Stadt?
Land? Fluss? Fluss! Als der
Bus, von dem aus dieses Foto geschossen wurde, an der
Haltestelle hielt, hatte er kurz vorher einen Fluss bzw. ein
Flüsschen, genauer: ein Grenzflüsschen überquert. Wir hätten
gerne gewusst, wie das Flüsschen heißt. (Klickbild)
Schreiben Sie den Namen des
Flusses in die Betreffzeile einer Email an
bergraetsel(at)yahoo.de. Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld.
Wenn Sie richtig liegen und schnell sind, winkt Ihnen ein
Gewinnpunkt.
New improved version
Wir haben unseren Text über das preiswerte Bahnfahren noch
einmal überarbeitet. Jetzt sind weniger Fehler drin, siehe
hier.
Dienstag, 9.
April 2013
Männer holen auf
Unser Rätsel um die hündische Filmversion eines Bestsellers wurde
zuerst von Wolfgang Brickmann aus München gelöst. Osnabrücks
berühmtester Sohn ist Erich Maria Remarque, Er schrieb den
Weltbestseller "Im Westen nichts Neues", auf Englisch "All Quiet on
the Western Front". Die Version mit den Hunden heißt nur wenig
anders: "So Quiet on the Canine Front". Und das war die Lösung.
Falls Sie nicht gewonnen haben:
Hier zum Trost der gesuchte Hundefilm. Und
hier die Handlung.
Städtetouren
Unseren Tipp mit den günstigen Bahntickets haben wir um vier
Routenvorschläge ergänzt. Wer attraktive Städtetouren sucht, ist
damit gut bedient.
Gewinnspiel - die
achte Runde
Von Osnabrück war ja bereits die Rede. Der wohl größte Sohn der
Stadt verfasste nicht nur einen Weltbestseller. Sein
erfolgreichstes Werk wurde von einem Regisseur, der aus unserer
Region stammt, verfilmt, der dafür den Oscar bekam. Ein
bitterer Stoff. Aber es gab auch Parodien. In den USA etwa, wo
man Filme mit Hunden als Darstellern drehte. Der Titel des Films klingt fast genau so wie der
englische Buchtitel. Das fünfte Wort etwa ist anders, da hilft
dann die Suche mit dem Platzhalter. Kaum anzunehmen, dass der Hundefilm in
Deutschland aufgeführt wurde. Daher suchen wir den englischen
Titel. Der Film ist übrigens in Osnabrück in einem dem Autoren
gewidmeten Informationszentrum zu sehen. Schreiben Sie den Titel
des Films in die Betreffzeile einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de.
Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld. Wenn Sie richtig liegen
und schnell sind, winkt Ihnen ein Gewinnpunkt. Und für die, die
nicht gewinnen: Wir sagen Ihnen, wo im WWW Sie den Film
anschauen können.
Billiger Bahn fahren
Für knapp 70 Euro einen Monat lang durch Deutschland? Das geht.
Wie, das zeigen wir Ihnen
hier.
Mocca Gäste
Unsere Galerie mit Gästen im "Mocca" ist jetzt wieder vollständig,
siehe
hier.
Herr Heinz Richard
Sommer ist der Betreiber des netten Café Sperlhof in Wien, einer
europäischen Hauptstadt, die für ihre vielen Kaffeehäuser berühmt
ist. Im Café Sperlhof, es liegt im immer kultiger werdenden
Zweiten Bezirk, können Gäste um die 900 Spiele spielen, was
das Café bekannt gemacht hat. Ausführlich widmet sich die Wiener
Zeitung ihm und Herrn Sommer (Link).
In einem Gespräch mit ihm erfahren wir, dass seine Großmutter auf
einem Bergbauernhof lebte. Allzu schwierig war das nicht
herauszufinden. Carolin Meinhold sandte uns die Lösung bereits nach
wenigen Minuten. Sie liegt damit in unserem Punkterennen mit drei
Punkten vorne. Herzlichen Glückwunsch! Aber das Raten geht weiter!
Montag, 8.
April 2013
Abwesenheit und
technische Probleme waren die Ursache dafür, dass auf die Lösung
unseres letzten Rätsels noch keine neue Runde folgt. Aber jetzt ist
es endlich online. Unsere RätselfreundInnen werden sich freuen.
Samstag. 6.
April
Umstrittene
Stadteingangstafeln Die neuen Schilder, die die BesucherInnen
Biberachs an den Stadteingängen begrüßen, sind umstritten. Da ist es
kein Wunder, dass in Zeiten, in denen die Stadt als ein
kirchhofsruhiges "Bad Biberach" verspottet wird, ehrlichere
Alternativen kreiert wird. Eine davon stellt die SchwäZ
hier vor. Man darf wohl davon ausgehen, dass weitere folgen.
"George Frederick
Ernest Albert von Sachsen-Coburg und Gotha war als Georg V. von
1910 bis zu seinem Tode 1936 König des Vereinigten Königreichs von
Großbritannien und Irland (seit 1927 Nordirland) und Kaiser von
Indien." Und sein langer Name hätte die Antwort auf die sechste
Frage unseres Gewinnspielrätsels sein können:: "Wie hieß George V
früher?". Unsere Frage aber lautete "Wie hieß George V (an der 1 im 8.) früher?".
Das "an der 1 im 8." passt nun leider gar nicht zu George Frederick
Ernest Albert. Wer auf den britischen König getippt hat, lag also
falsch. Aber es gibt ja noch Wolfgang Brickmann in München. Der
hatte offenbar gleich die richtigen Assoziationen, denn seine
korrekte Antwort kam prompt: Alma. Das war der Name eine
Metrostation in Paris. Sie liegt an der M1 im vornehmen 8.
Arrondissement und wurde am 27. Mai 1920 zu Ehren des britischen
Königs umbenannt, wie man
hier nachlesen kann.
Ein Punkt geht also an
Wolfgang Brickmann, wodurch das Rennen noch spannender wird.
Gewinnspiel 6. Runde
Wie unser Spiel funktioniert, werden Sie inzwischen wissen,
sonst: siehe unten. Zwar haben zwei Mitspielerinnen schon zwei
Punkte gesammelt, das Rennen ist dennoch nach wie vor weit offen.
Unsere sechste Frage hat nichts mit Film zu tun, könnte aber als
kryptische Botschaft in einem Agentenfilm fungieren:
Wie hieß George V (an der 1 im 8.) früher?
Kein Brunch
findet am morgigen Sonntag im Café Weichhardt statt. Grund: eine
private Geburtstagsfeier.
And the winner
is...Carolin Meinhold. Sie knackte auch das Rätsel der 5. Runde
unseres Gewinnspiels mit Abstand als erste, wenn auch nicht als
einzige. Der gesuchte Filmtitel lautete: "Other Women's Husbands".
Aus gegebenem Anlass weisen wir noch einmal darauf hin, dass auf
korrekte Rechtschreibung zu achten ist. Sollten zwei Einsendungen
sehr nahe beieinander liegen, gewönne die mit der besseren
Rechtschreibung. In unserer Aufgabenstellung zitierten wir auch
Bruchstücke einer Beschreibung des Filmes "Ben Hur", ebenfalls aus
dem Jahre 1926. Der gesuchte Filmtitel war das aber nicht.
Auch in dieser Runde geht es um Film. Ist es nicht toll, dass
alte Filmzeitschriften online nachlesbar sind, selbst solche,
die fast 90 Jahre alt sind? Doch zu unserer Aufgabe: Sie sollen
uns sagen, aus welchem Film das obige Bild (nein, es ist nicht
von Gerhard Richter gemalt!) stammt. Wissen werden Sie es kaum,
daher hier ein Paar Tipps zur Recherche. Die amerikanische
Zeitschrift, in der wir es gefunden haben, bezeichnete den
Regisseur des Streifens als amerikanischen Lubitsch.
Das ist vielleicht etwas hoch gegriffen, denn seinen Namen
hatten wir, im Gegensatz zu dem von Cecil B. deMille, noch nie
gehört. Der Sommer des Jahres 1926 ist eine für unsere
Rätselfreunde und -freundinnen lohnende Jahreszeit. Da war noch ein anderer Film
am Start, über den wir in der Zeitschrift lesen: "The undying
drama of Christ interwoven with the story of ****, the young Jew
who aimed to serve him. **** is at his finest. A picture
everyone should see."
Falls Sie nicht wissen, wie Sie Ihre Recherche beginnen sollen,
versuchen Sie es einfach mal mit den folgenden Zeichen:
When rou trrlte to adronlncrs picssc mention rilOTOPLAT MAG.^ZIN'E
Wir garantieren Ihnen ein nostalgisches Vergnügen, in dem man
sich verlieren kann! Also vergessen Sie nicht, rechtzeitig Ihre
Lösung einzusenden. Schreiben Sie
den Titel des Films in die Betreffzeile einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de.
Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld. Wenn Sie richtig liegen
und schnell sind, winkt Ihnen ein Gewinnpunkt.
Das IBOT wird
auch in der italienischen Presse erwähnt, siehe
hier.
Noch keine Meldung
Unsere Herausforderung an die Biberacher IT-Community, die "Weberberg.de-Challenge
2013" (s. unten), blieb bisher ohne Resonanz. Offenbar trauen sich
Biberachs IT-Koryphäen es sich nicht zu, besser zu sein als
Weberberg.de. Das ist seltsam, denn im Gästebuch präsentiert sich
immer wieder unglaublich beeindruckende IT-Kompetenz.
Donnerstag, 4.
April 2013
Ein Mann siegt
Eigentlich ist unsere
Gewinnspielredaktion ja nicht kleinlich, aber bei so tollen
Preisen und weil es auch um Geschwindigkeit geht, sind wir etwas
genauer. Eine Sekunde kann über Sieg und Platz 2 entscheiden.
Der gesuchte Filmtitel ist eben nicht "vertigo aus dem reich der
toten" sondern "Vertigo - Aus dem Reich der Toten". Gewonnen hat
daher nicht die schnellste Einsenderin (mit der etwas zu
lockeren Schreibweise) sondern der schnellste Einsender mit der
korrekten. Er heißt: Peter Zoufal. Herzlichen Glückwunsch!
Und in Zukunft: Bitte auf korrekte Schreibweise achten!
Testfahrer gesucht
Mit rund 850 Kilometer ausgeschilderter Strecke ist der
Radfernweg entlang der Deutschen Fachwerkstraße Südroute der erste
themenbezogene Radfernweg Deutschlands und der längste in
Baden-Württemberg. In 13 Etappen geht es auf der Regionalstrecke
"Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee" auch durch Biberach mit
seinen Fachwerkschätzen. Für diesen Radweg werden nun Testfahrer
gesucht.
Sie sollen im Mai die Strecke mit Tourenrad, MTB, Rennrad oder
E-Bike überprüfen und über ihre Erfahrungen berichten. Wie gut ist
die Beschilderung, sind die Ladestationen für E-Bikes ausreichend,
gab es gute Einkehrmöglichkeiten, was war besonders schön auf der
Tour, was eher nicht?
Getestet werden können einzelne Abschnitte oder die gesamte Strecke.
In der Region Biberach bietet sich eine Testfahrt auf der Etappe
Riedlingen – Pfullendorf an, die direkt durch Biberach führt.
Weitere Etappenziele sind Blaubeuren im Norden sowie Meersburg im
Süden. Aus den Erfahrungsberichten der Testfahrer soll ein
Radreiseführer mit zahlreichen Tipps entstehen. Mit ihrem
Einverständnis werden die Testfahrer in dieser Publikation genannt
und zitiert. Unter allen Teilnehmern werden tolle Sach- und
Reisepreise aus den 25 Fachwerkorten in Baden-Württemberg verlost.
Interessenten können sich beim Büro für Tourismus und Stadtmarketing
unter Telefon 51 165 oder per E-Mail an tourismus@biberach-riss.de
melden. Weitere Informationen gibt es auch als Download unter
www.biberach-tourismus.de.
Gute Nachricht!
Heute klettern die Temperaturen in Amerika laut einer Wetterwebsite
kaum über 4 Grad. Da ist es gut zu wissen, dass Sie als GewinnerIn
Ihre Reise dorthin auch später im Jahr antreten können.
Runde 4 Da sich
unser Gewinnspiel auch um Hollywood dreht, in der vierten Runde mal
ein echtes Filmrätsel. Hier ist es:
Der beste Film?
Der epische Film"Vom Winde verweht", der brutale
Streifen "Pulp Fiction", "Titanic", der
wunderschöne Western "Stagecoach" oder doch der
großartige "The Shawshank
Redemption"? Welcher Film der beste der Filmgeschichte
ist, darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Manche Filme,
die hoch gehandelt werden, wurden von einer jüngeren Generation
wohl noch nie gesehen. Oben ein Szenefoto aus einem ganz
hervorragenden Krimi. Sicher haben auch Sie ihn schon mehrfach
gesehen und können uns den Titel verraten. Etwas mehr sehen Sie
beim Klick aufs Bild. Schreiben Sie
den Titel des Films in die Betreffzeile einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de.
Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld. Wenn Sie richtig liegen
und schnell sind, winkt Ihnen ein Gewinnpunkt. Tipp: Laut
Auskunft eines krimierfahrenen Schweden soll die
Hauptdarstellerin keineswegs im See Genezareth geplantscht haben.
Fest in
weiblicher Hand bleibt unser Gewinnspiel
auch nach der dritten Runde. Erneut hat Julia Mayer aus Frankfurt
die erste richtige Einsendung geschickt - kurz nach Mitternacht.
Das gesuchte Glücksspiel heißt "Book of Ra".
Nachtaktive
Amerikafans Sind die Weberberg.de-LeserInnen von Natur aus so
nachtaktiv oder locken die Reise nach Amerika und die tollen
Filmbücher so sehr, dass manche TeilnehmerInnen in tiefer Nacht noch
Lösungen zu unserem Gewinnspiel einsenden? Schwer zu sagen.
Einsendungen können natürlich zu jeder Zeit an uns geschickt werden.
Der Versand einer Email kann unterschiedlich lange dauern. Es gilt
strikt die Reihenfolge des Eingangs. Der Rechtsweg ist natürlich -
wie bei allen unseren Gewinnspielen - völlig ausgeschlossen.
"Gibt es eigentlich
nur noch Gewinnspiele auf Weberberg.de?" Eine berechtigte Frage.
Aber die Spiele machen offenbar nicht nur der Redaktion sondern auch
vielen LeserInnen viel Spaß. Daher hier das nächste aus unserer
lustigen Serie. Dieses Mal so ganz anderswo angesiedelt.
Es gibt ja viele Süchte. Spielsucht kann ganz
schön ins Geld gehen. Sehr beliebt ist ein Automatenspiel, in
dem neben Buben, Königen und Assen u. a. auch ein Forscher, Mumien und
Käfer (von bildungsfernen Spielern als "Kakerlaken" bezeichnet) eine gewinnträchtige Rolle
spielen. Oben ein Teil der Zockerwalzen. Das Spiel ist
in deutschen Spielhöllen überaus beliebt, denn die Gewinnchancen
seien angeblich höher als bei anderen Spielen. (Wir können
das nicht bestätigen.) Wissen Sie,
wie es heißt? Schreiben Sie den
Namen des Spiels in die Betreffzeile einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de.
Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld. Wenn Sie richtig liegen
und schnell sind, winkt Ihnen ein Gewinnpunkt.
Mittwoch, 3.
April 2013
Die FDP
gibt bekannt:
„Bildung
vor Ort“
Vorträge zur
Bildungspolitik mit anschließender Di
skussion
der FDP Biberach und der Jungen Liberalen Biberach
Die FDP
Biberach und die Jungen Liberalen Biberach laden zu
einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema
Bildungspolitik interessierte Mitbürgerinnen und
Mitbürger herzlich ein. Die Veranstaltung findet am
Freitag, den
12. April 2013, um 18.30 Uhr, im Komödienhaus,
Viehmarktstraße 10 statt. Als Referenten konnten wir den
baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten Patrick
Meinhardt, den Vorsitzenden der Jungen Philologen
Baden-Württemberg Jörg Sobora und das Mitglied im
Landeselternbeirat Baden-Württemberg Olaf Buttler
gewinnen.
Viele
Schüler, Eltern und Lehrer haben mit dem Wechsel der
Landesregierung im vorletzten Jahr im Bereich der
Bildungspolitik hohe Erwartungen verbunden. Doch
inzwischen ist Ernüchterung eingetreten. So wurde zum
Beispiel die noch von der alten Landesregierung
beschlossene Senkung des Klassenteilers wieder
aufgehoben. Davon ausgenommen ist nur die
Gemeinschaftsschule, man erwartet wohl, damit die
Akzeptanz dieser Schulform zu stärken. Unklar ist auch
die ukunft der Gymnasien und der beruflichen Schulen.
Nach dem
Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung hat sich
die Zahl der Anmeldungen zwischen den einzelnen
Schularten drastisch verschoben. Das trifft für Biberach
ebenso zu wie für das Land insgesamt.
Vor diesem
Hintergrund sind wir gespannt auf den Abend, freuen uns
über ihren Besuch und auf eine interessante Diskussion.
Frauen vorn Die
zweite Runde unseres Gewinnspiels
ist gelaufen. Nach dem Dreißigjährigen Krieg kam es zum
Westfälischen Frieden. Und der wurde in zwei Rathäusern
ausgehandelt: in Münster und in Osnabrück. Dem Friedensschluss
verdankt Biberach das Simultaneum in der Stadtpfarrkirche
St. Martinus und Maria. Unser Rätselbild entstand In Osnabrück. Es
zeigt links die evangelische Kirche St. Marien (Link).
Münster, wie geraten wurde, hat zwar auch imposante Kirchen, aber
nicht gleich neben dem Rathaus. Und der Ulmer Münster war es auch
nicht. Carolin Meinhold
hat wieder die richtige
Lösung gefunden. allerdings nicht als erste. Ihr kam Julia
Mayer aus Frankfurt mit 16 Minuten zuvor und der Punkt geht an sie. Herzlichen
Glückwunsch!. Schon bald darf weiter gepunktet werden!
Bitte beachten! Pro TeilnehmerIn
ist nur EINE Einsendung möglich. Nachbessern geht nicht.
Nicht nur Stuttgart
21... auch die Elektrifizierung der Südbahn wird teuerer. Aus
einst 140 Millionen wurden jettt 226 Millionen. Erstaunlich, gell?
Mehr
hier.
Dienstag, 2. April
2013
Biberach unter den
111 schönsten Städten Deutschlands Auf Platz 111 von 111 Städten
listet das Reiseportal Quermania.de Biberach an der Riß, siehe
hier.
Sonnenscheinarm, durchschnittlich
nass und deutlich zu kalt Letztes Jahr wurden wir im März noch
von Wärme und strahlendem Sonnenschein verwöhnt. Dieses Jahr ließ
der sprichwörtliche "Märzwinter" die bereits aufkeimenden
Frühlingsgefühle in Kälte und Schnee erstarren. Die letzte Märzwoche
war sogar die kälteste und schneereichste seit Beginn der
Aufzeichnungen der Wetterwarte Süd im Jahre 1968, der wir diese
meldung verdanken.
Und hier die zweite Runde
unseres Gewinnspiels um
Filmgeschichte, das Hollywood Casino und eine Reise nach
Amerika.
Von einem für die Biberacher
(Kirchen-)Geschichte nicht
ganz unwesentlichen Rathaus aus wurde die Aufnahme links gemacht.
Unsere Frage Wie heißt die Kirche, von der wir einen Teil links
im Klickbild sehen..
Die erste korrekte Einsendung
(s. unten)
gewinnt wieder einen wichtigen Punkt. Wer zuerst sechs Punkte
gesammelt hat, kann sich über tolle Gewinne freuen!
Haben Sie oder Ihre
Firma mehr IT-Kompetenz als die Weberberg.de-Redaktion? Dann
stellen Sie sich der
Weberberg.de-Challenge 2013.
"Schlag den Raab"
war gestern. Jetzt können Sie Weberberg.de schlagen. Leicht wird's
nicht. Und es gibt tolle Preise. Ganz abgesehen vom lokalen Ruhm.
In kürzester Zeit, quasi kometenhaft, stieg der
(für Biberachs Studenten verfasste) Szeneführer von Weberberg.de
auf Platz 1 bei etlichen Suchmaschinen: bei Google, Yahoo
und Bing etwa. Dort findet man ihn an erster Stelle, wenn man
den Suchbegriff "Szeneführer" eingibt. Noch vor den
entsprechenden Seiten für Ibiza, Berlin, Paris oder Prag. Der
Weberberg.de-Szeneführer umfasst etwa 20 Bilder und gut 1.600
Wörter Text.
Und das ist die Challenge: Verfassen Sie einen Szeneführer für
Biberach mit ca 1.000 Wörtern Text und ca. 10 Bildern. Und
verdrängen Sie den Szeneführer von Weberberg.de von mindestens
zwei ersten Plätzen der genannten Suchmaschinen. Das geht
natürlich nicht von heute auf morgen, daher geben wir Ihnen über
einen Monat Zeit. Stichtag ist der 15. Mai 2013.
Wenn Sie die Challenge annehmen, schicken Sie
eine Mail an bergraetsel(at)yahoo.de. In die Betreffzeile
schreiben Sie das Wort "Challenge", ins Textfeld dann Name,
Anschrift, Fon. Selbst wenn Sie mit Ihrem Versuch nicht gewinnen, sichern Sie sich
damit die Chance auf einen Gewinn. Der Hauptgewinn
sind 200 Euro in bar, ein Essen (Matjes mit Bratkartoffeln,
Labskaus oder ein köstliches Steak) im Café Weichhardt und ein
Haarschnitt von Figaro Claus. Der hat die Zeichen der Zeit
erkannt: jetzt kann man sich bei ihm auch schnell und bequem
online einen Termin reservieren. .Sehen Sie selbst
hier. Und
noch etwas: Wer gewinnt erhält Platz für Werbung auf unserer
Startseite. Einen Monat lang. Kostenlos. (Wie bei allen seriösen
Gewinnspielen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)
Jugendhaus und
Facebook - Es geht
voran, siehe hier.
Entschuldigung!
Manche unserer LeserInnen werden in der gestrigen Ausgabe den
Aprilscherz vermisst haben. Uns ist leider nichts hinreichend
Witziges eingefallen. Wir bitten um Nachsicht. Zum Trost eine kleine
Sichtung von Aprilscherzen im Ausland
hier.
Die erste Runde
unseres Gewinnspiels ist gelaufen. Wir fragten nach einem
Bahnhof. Die meisten Einsender tippten auf Bern. Der dortige
Bahnhof sieht aber recht anders aus, siehe
hier und hat kein so hübsches nostalgisches Uhrentürmchen.
Nein, die richtige Antwort war Luxemburg.
Hier die hübsche Fassade des dortigen Bahnhofs mit dem
Uhrenturm. Carolin Meinhold schickte als erste die richtige
Lösung. Mal sehen, ob sie auch bei unserer zweiten Aufgabe
so schnell sein wird.
Ostermontag 2013
Jetzt gilt's! Mit
Weberberg.de nach Amerika und mit vier Freunden ins Hollywood
Casino. Erleben Sie faszinierende Landschaften, staunen Sie über
prächtige Bauten und tauchen Sie ein in eine ganz andere Kultur,
denn die Menschen in Amerika sprechen nicht nur anders als die
Biber, sie sind auch anders. Etwas Pioniergeist müssen Sie natürlich
mitbringen, um ans Ziel zu kommen. Heute beginnt unser neues Gewinnspiel mit sehr attraktiven
Preisen - vor allem für Filmfans.
Diese prächtig
illustrierten Filmbücher im Wert von fast 270 Euro aus dem TASCHEN
Verlag, die neunzig Jahre Filmgeschichte umfassen, könnten bald
Ihnen gehören. Seien Sie gleich am Start
mit dabei! Und so wird's gehen: Wir stellen Ihnen eine
Quizfrage. Wenn Sie sie als Erste/r beantworten, erhalten Sie einen
Punkt. Dann folgt die zweite Frage. Und wieder gibt es für die
richtige Ersteinsendung einen Punkt. Bis jemand sechs Punkte
gesammelt hat. Man muss also schnell sein. Die Quizfragen
stammen aus der Filmgeschichte, dem Allgemeinwissen und manchmal
muss man einfach nur genau hinschauen oder glücklich tippen.
Natürlich gibt es auch noch ein paar Trostpreise. Ihre Einsendung
schicken Sie an bergraetsel(at)yahoo.de. Die Lösung kommt in die
Betreffzeile. Name , Anschrift, Fon kommen dann ins Textfeld. Bitte
beachten Sie: Sie können jeweils nur eine Lösung einsenden. Falls
Sie einmal falsch geraten haben, ist die entsprechende Runde für Sie
gelaufen. Sie könnten keine zweite Lösung nachschieben, auch wenn es
Ihnen plötzlich wie Schuppen von den Augen fällt.
Und
hier die erste Aufgabe. Filme, die in Zügen spielen, gibt es
reichlich. Seit wenigen Tagen ist etwa "Nachtzug nach Lissabon" in
den Kinos. Und wir beginnen auch mit einem Zugrätsel. Unsere Frage:
In welcher europäischen Hauptstadt hält dieser Zug gerade? Wenn Sie
genau auf das Klickbild links schauen, finden Sie sicher rasch die
Lösung.
"Wo sind eigentlich die Startseitenbilder, die es
hier früher immer gab?" fragen immer wieder
LeserInnen. Einst waren sie daürhaft verlinkt auf
der Startseite, jetzt landen sie im Archiv und
werden etappenweise veröffentlicht. Die Bilder der
letzten Wochen finden Sie
hier und auf dem Klickbild.