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Das Biberacher Schützenfest 2003

Menschen & Momente - Seite 4




Waldseer Str. 122
88400 Biberach/Riß

Biberach - Schütza 2003:Freud und Leid an Schütza. Getrud "Mann, bin ich Vollmer" Vollmer ist offenbar voll gut drauf in ihrem Dirndl und winkt mit ihrem Zigarillo. Auch Katrin (links neben Forschi) strahlt. Aber was hören wir aus ihrem Mund?

"Ich hätt' kotzen können, als ich das Plakat gesehen habe!" Gemeint ist das Schützenfestplakat, das sie noch in jüngeren Jahren zeigt. "Warum nehmen die so alte Bilder?" fragte sie genervt. Aber an der Seite von Forschi (seine Schützapics hier) kam auf dem Gugelhupf die Schützalaune rasch wieder.

Gesprächsbedarf wird an Schütza vielfältig erfüllt. Während die einen in Traditionsgaststätten wie dem Stecken plaudern und ablachen, ziehen andere die Campingatmosphäre in der Gosse der Consulentengasse vor. Schütza bietet halt allen etwas.

Donau 3FM - Der Sender mit der Maus? Senderchef Carlheinz Gern kam zusammen mit der Belegschaft an Weiberschützen nach Biberach, spachtelte erst im Noodles und begab sich dann runter zum Stecken, wo er, wie man sieht, unter die Räuber fiel. Nett, dass die Maus auf der Räuberhand auch so hübsch posierte.

Weitere Pics vom Betriebsausflug der Radiotruppe hier. .

"Ey, Alter, hast mal 'n Euro?" haben wir Landrat Peter Schneider zwar nicht gefragt, aber wir bekamen einen. Ex-OB C.-W. Hoffmann hatte
etwas Mühe, den Schein in den Dosenschlitz zu bekommen. Danke! (Danke für die Bilder an Michael Kettel von www.scheene-schuetza.de bzw. www.schuetzenfotos.de)

Erschreckende Nebenwirkung. Seit das Tweety von Biber Bier auf andere Gerstensäfte umgestiegen ist, sieht man dort immer wieder Gäste mit voll roten Augen. Woher diese Nebenwirkung kommt, hat die Gesundheitsredaktion noch nicht herausbekommen.

Erstaunliche Erkenntnis. Dass Frauenbeine nicht nur zum Streicheln, Tanzen und Zurarbeitgehen da sind, sondern auch als Durstlöscher dienen können, demonstriert Franke (links) hier in eindringlicher Weise. Fällig für einen "Best of neue Erfindung"-Award? Abwarten.

Fest der Generationen. Je älter der Jahrgang, desto größer der Beifall ist die Regel und eine nette Reverenz vor dem Alter beim Jahrgängerumzug, bei dem heuer auch eine 90jährige mitlief. Sie wird hier begleitet von ihrem Enkel Stephan, der Weberberg.de-LeserInnen vielleicht noch von der Aktion "Strippen für den Frieden" bekannt ist. Wir wissen allerdings nicht, was ihm hier gerade auf der Zunge liegt.

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