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Biberacher
Jahreschronik 2003 von OB Thomas Fettback
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Hier
die Ergänzungen und Kommentare von Weberberg.de
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Sie ist wie immer nur ein subjektiver Ausschnitt der vielfältigen Ereignisse im Lauf eines Jahres aus meiner Sicht und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Januar: Seit einem Jahr fahren die Anrufsammeltaxis mit beachtlichem Erfolg im Auftrag der Stadtwerke Biberach GmbH. Mehr als 18.500 Fahrgäste nutzten diese Verbesserung des ÖPNV in Biberach und in den beteiligten Umlandgemeinden Ummendorf und Mittelbiberach. Seit Jahresbeginn wird auch an der Mali-Hauptschule Schulsozialarbeit angeboten. Den 200. Geburtstag des Biberacher Malers Karl Friedrich Göser würdigte das Braith-Mali-Museum mit einer Ausstellung in der kunstgeschichtlichen Abteilung. Am 16. Januar wurden zum 40jährigen Bestehen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit 2 Briefmarken herausgegeben. Das Besondere: Die französische Marke wurde von der Biberacher Grafikerin Corinna Rogger gestaltet. Mit mehr als 200 Zuhörern überfüllt war der Hans-Liebherr-Saal der Stadthalle am 19. Januar beim Neujahrs-Empfang der Kreis-SPD. Grund des Andrangs war der Hauptredner des Abends, der 76-jährige SPD-Vordenker Erhard Eppler. |
Kultur in allen Variationen, Kontakte und äußerst interessante Gespräche: Das Agenturhaus Biberach eröffnete im Januar und hat sich als Veranstaltungsort für Film, Theater, Konzert, Ausstellung und Party im Laufe des Jahres solide etabliert. In Zeiten knapper werdender städtischer Gelder halten wir solche Initiativen für überaus erwähnenswert.
Stehende Ovationen für Erhard Eppler |
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Februar: Amtsantritt des neuen Finanz- und Wirtschaftsdezernenten und Hospitalverwalters EBM Roland Wersch war am 3. Februar. 60 Schüler der Bruno-Frey-Musikschule nahmen am Wettbewerb „Jugend musiziert“ in Ulm teil und kein einziger ging ohne Preis nach Hause. Einige Schüler qualifizierten sich sogar für den Landeswettbewerb in Stuttgart. Rund 300 Biberacher versammelten sich Mitte Februar auf dem Marktplatz, um gegen den bevorstehenden Irak-Krieg zu demonstrieren. Am 24.02. gab der Gemeinderat grünes Licht für den Bau des Dienstleistungszentrums mit Parkhaus Ost am Zeppelinring. |
EBM Roland Wersch am Schreibtisch nach dem Weberberg.de Interview mit ihm. Später im Jahr gab es negative Schlagzeilen in der SchwäZ: Wersch lag/liegt im Clinch mit Bügerheimleiter Wolfram Uhl. |
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März: Auch in diesem Jahr gab sich die Grünen-Prominenz am Politischen Aschermittwoch am 5. März wieder die Klinke in die Hand. Allerdings musste Joschka Fischer seine Teilnahme kurzfristig wegen des drohenden Irak-Krieges absagen, was dazu führte, dass weniger Publikumsandrang herrschte. Trotz allem zogen die Veranstalter eine zufrieden stellende Bilanz. Im Stadtteilhaus wurden von uns 11 Betriebe ausgezeichnet, die erfolgreich am Projekt „Ökoprofit“ teilnahmen. Am 15. und 16. März fand der 68. Landes-Filmwettbewerb für Amateure in der Stadthalle statt. 35 Amateurfilmer stellten ihre Werke den kundigen Blicken der Jury. Der von der Stadt gestiftete Publikumspreis ging an Dieter Brucker aus Ludwigsburg. Vom 15. bis 25. März lockten die 7. Durchblicktage in der Stadtbücherei mehr als 1.300 Besucher zu über 30 Veranstaltungen. Als Neuheit gab es zwei Seminare zum Thema Leseförderung. Die Stadtsanierung wird fortgesetzt. Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 17. März mit großer Mehrheit das Sanierungsgebiet „Östliche Innenstadt“ mit einem Gesamt-Kostenrahmen bis 2009 von rund 10 Mio. €. Die Kreissparkasse Biberach feierte ihren 150. Geburtstag und zeigte sich als spendables Geburtstagskind: Für jeden Einwohner erhielten die Kreisgemeinden 1 Cent pro Lebensjahr, Biberach somit 48.500 €. Dank dieser großzügigen Spende kann die Stadtbücherei ein neues Angebot für Kindergärten und Grundschulen anbieten: 40 Medienboxen mit jeweils 20 Büchern unterstützen die Leseförderung der Erzieher und Pädagogen. Und für das Abdera wurden Tische und Stühle beschafft. Zur Geburtstagsfeier in Biberach am 20. März in der ausverkauften Gigelberg-Turnhalle boten zahlreiche Vereine und Organisationen den rund 900 Gästen ein abwechslungsreiches Programm. Zum kalendarischen Frühlingsanfang fand die 9. Biberacher Musiknacht statt, bei der aufgrund des großen Erfolgs der Vorjahre die Zahl der Veranstaltungsorte um zwei auf 18 erhöht worden war. Eine kleine aber feine Stiftung konnte Kulturdezernent Dr. Biege im März in Empfang nehmen: Alfons U. Locher übertrug seine Sammlung der Werke des Mundartdichters Carl Borromäus Weitzmann, zu der u. a. auch Werke der Mundartdichter Sebastian Sailer und Michael Buck gehören, dem Literaturarchiv Oberschwaben. |
Grünenpromis lokal verstärkt.
Weder ist im Weihnachtsrundbrief noch war in der Schwäbischen Zeitung 2003 ein Sterbenswörtchen darüber zu lesen, was jede Menge Leute in Biberach im März bewegte: Der "Zoig dr Schlü"-Wettbewerb von Weberberg.de |
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April: Insgesamt 95 Sportler wurden am 2. April bei der Sportlerehrung der Stadt Biberach im Stadtteilhaus ausgezeichnet. Seit 3. April gibt es auch in Biberach dank großem ehrenamtlichem Einsatz und der Unterstützung des DRK in der Felsengartenstraße 14 einen Tafelladen. Hier können Bedürftige verbilligte Lebensmittel erwerben. Im Braith-Mali-Museum gab es vom 19. April bis 9. Juni die Ausstellung „Kronenwechsel“ zu sehen. 7 Stadtarchive ehemaliger Reichsstädte – Biberach, Buchhorn, Kaufbeuren, Lindau, Memmingen, Ravensburg und Ulm – aus dem heutigen Baden-Württemberg und Bayern konzipierten die Ausstellung, die sich dem Ende der reichsstädtischen Selbständigkeit vieler Städte im deutschen Südwesten 1802 widmete. Rund 500 Interessenten kamen am 5. April zur 3. Immobilienmesse ins Foyer des Biberacher Rathauses, um sich über Bauplatzangebote, Bauträger und Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren. Zeitgleich startete die 3. Architekturmesse mit dem Zukunftsthema „Wohnen im Alter“, und parallel fand in Kooperation mit Südwestzement in der Stadthalle eine Fachtagung zu diesem Thema statt. Auch hier wurde deutlich, dass das Thema Wohnen und Versorgen älterer Menschen immer mehr in den Vordergrund rückt, aber leider im öffentlichen Bewusstsein noch nicht verankert ist. Viele verdrängen offensichtlich diese Fragen, denen sich die Stadt Biberach unter anderem im Bereich Stadtplanung widmet. Der Förderverein „Bauhütte Stadtpfarrkirche St. Martin“ beendete im April seine erfolgreiche Vereinsaktivität mit einer feierlichen Mitgliederversammlung im Beisein von Schirmherr und Regierungspräsident Hubert Wicker. 347.500 € wurden eingenommen und abzüglich weniger Ausgaben den beiden Kirchengemeinden überwiesen. 25 Jahre ist unsere Stadthalle schon alt. Dies war Anlass zu einer Premiere: In einer Gemeinschaftsproduktion von Dramatischem Verein, Jugendkunstschule und Musikverein unter der Federführung des Kulturamts wurde das anspruchsvolle Theaterstück „Iwona, Prinzessin von Burgund“ des polnischen Romanciers Witold Gombrowicz in Regie von Thomas Laengerer viermal mit großem Erfolg aufgeführt. Frisch renoviert präsentierte sich die Jugendherberge bei ihrer Neu-Einweihung am 25. April. |
IBOT 2003 halten wir unsererseits für sehr erwähnenswert beim Jahresrückblick. Ein rundum erfreuliches sportliches Riesenereignis ohne die traurigen Töne etwa, die es beim FV Biberach gab und gibt. Sportlich erwähnenswert natürlich auch der Aufstieg der TG Volleyballdamen in die Zweite Bundesliga. Aber im städtischen Jahrerückblick kann das getrost fehlen. Weberberg.de hat sich der drei Themen ja reichlich angenommen.
Im April 2003 erschien die erste Nummer von BLIX, einem oberschwäbischen Kultur- und Veranstaltungsmagazin, das von dem im Vorjahr geschassten SZ-Redakteuer Dr. Roland Reck (oben) herausgegeben wird. Das Magazin wird gratis verteilt und muss sich ausschließlich durch Anzeigen finanzieren. Ob das klappt, wird man sehen. Bis Januar 2004 hielt man auf jeden Fall schon mal durch. In der ersten Nummer erschien auch ein Beitrag von Dierk Andresen zur Schwarzen Szene in Biberach. Die Schwäbische Zeitung trennte sich darauf auch von diesem Mitarbeiter. Proteste blieben allerdings aus.
"Kronenwechsel"
So sah die JuHe einst aus. |
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Mai: Als das Freibad im Mai mit saniertem Mutter-Kind-Bereich die Saison eröffnete, ahnte noch niemand, dass dies der Beginn der besten Saison seit 15 Jahren sein würde. 75 000 Besuchern strömten dank des ausdauernden Hochs ins Freibad. Parallel nutzten zusätzlich 5.600 Badegäste das Wilhelm-Leger-Hallenbad. Aufgrund ihrer besonderen wissenschaftlichen Bedeutung wurde die archäologische Sammlung des Biberacher Zahnarztes und Archäologen Heinrich Forschner in das Denkmalbuch eingetragen. Regierungspräsident Hubert Wicker überreichte am 2. Mai an die Nachkommen Heinrich Forschners im Braith-Mali-Museum die Eintragungsurkunde. Damit wurde der herausragende regionale und überregionale Wert der Sammlung, die zu den größten und bedeutendsten archäologischen Privatsammlungen Süddeutschlands zählt, gewürdigt. Die Sammlung umfasst rund 15.000 Fundgegenstände von mehr als 300 Fundplätzen. Jeden ersten Samstag in den Monaten Mai bis Oktober ist es möglich, sich von Biberachs Standesbeamten trauen zu lassen. Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde dieses Angebot neu eingeführt. Vom 3. bis 10. Mai veranstalteten die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden bundesweit die „Woche des Lebens“. Der ökumenische Auftaktgottesdienst für die Diözese Rottenburg-Stuttgart und die Evangelische Landeskirche in Württemberg fand am 4. Mai in der Biberacher Stadtpfarrkirche St. Martin statt. Mitwirkende waren Bischof Dr. Gebhard Fürst und Landesbischof Dr. Gerhard Maier. Vom 8. bis 12. Mai weilte eine Biberacher Delegation auf der Kanalinsel Guernsey und nahm nicht nur als erste offizielle deutsche Delegation nach dem Ende des 2. Weltkrieges an den Feierlichkeiten zum Befreiungstag teil. Sowohl die beeindruckende Predigt von Pfarrer Groner als auch das Grußwort eines deutschen Oberbürgermeisters bewegten die Gemüter. Das „Herrgöttle von Biberach“ hatte ein Einsehen und bescherte dem 15. Musikfrühling am 10. Mai endlich wieder schönes Wetter. 58 Gruppen und Einzelmusiker unterhielten die Besucher an 15 Stellen in der Stadt mit Musik, Tänzen, Akrobatik und vielem mehr. Bei seiner Investitur am 11. Mai in der Stadtpfarrkirche stellte sich der neue Dekan des Evangelischen Kirchenbezirkes Biberach Hellger Koepff der Gemeinde vor. Rund 120 Neuheiten warteten an diesem sonnigen Sonntag auch auf die Besucher der 3. Biberacher Automobilausstellung. Die ebenso kurz wie einprägsam „BBA“ genannte Schau machte den historischen Biberacher Marktplatz zum Magneten für die Automobilinteressierten der Region. 125 Jahre Prestle wurden am selben Tag im Prestle-Haus in der Freiburger Straße gefeiert, das sich allen interessierten Gästen öffnete. Schließlich feierte der Kirchenchor Ringschnait am 11. Mai mit einem Konzert sein 175-jähriges Bestehen. Der Chor wurde dabei mit der Palaestrina-Medaille des Cäzilienverbands ausgezeichnet. Das Bürgerheim Biberach darf 2 Jahre lang das „Qualitätssiegel für Pflegeheime“ tragen. Die Mitarbeiter des Heims hatten hervorragende Ergebnisse in allen Prüfungsbereichen erzielt, was mit einer Feierstunde am 15. Mai gefeiert wurde. Am 18. Mai bot das Museumsfest im Spitalhof wieder bei freiem Eintritt ein interessantes Programm für die ganze Familie. Zum 50-jährigen Bestehen der Privat-Ballett- und Gymnastikschule Luzie Müller hatten Interessierte vom 19. bis 28. Mai täglich die Möglichkeit, Einblick in den Unterricht an der Schule zu nehmen. Vom 31. Mai bis 14. Juni fand eine „Bürgerreise nach Telawi“ des Partnerschaftsvereins Biberach e. V. statt. Auf Initiative und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Tourismus wurde eine neue Radbroschüre „Rund um Biberach“ mit Touren von sportlich bis familientauglich herausgegeben, die in der Tourist-Information und im Rathaus kostenlos erhältlich ist. |
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Juni: Maria Menz hätte am 19. Juni ihren 100. Geburtstag gefeiert. Dieses markante Datum nahmen die Stadt Biberach, das Literarische Forum Oberschwaben und die Gesellschaft Oberschwaben gemeinsam zum Anlass, in einer kleinen Feierstunde am 18. Juni im Rathaus an Leben und Werk der 1996 verstorbenen Oberessendorfer Dichterin zu erinnern. Mit der beifallumrauschten Premiere des Schützentheaters öffnete sich am 21. Juni der Vorhang für das Schützenfest 2003 mit dem Stück „Die kleine Meerjungfrau“. Zum 10-jährigen Bestehen des Wohnhauses Lebenshilfe fand am 22. Juni ein „Tag der offenen Tür“ in der Ziegelhausstraße 36 statt. Zwei Biberacher wurden zu Ehrenbürgern Telawis ernannt: Hildgard Groner und Dr. Wolfgang Grimm. Telawi dankte damit stellvertretend für die Unterstützung, die Telawi im Rahmen der Partnerschaft auch in der schweren Zeit nach der Unabhängigkeit 1990 erfuhr. Gleich zwei Biberacher Vereine begingen am 28. Juni ein Jubiläum: Für den seit 30 Jahren bestehenden Biberacher Kinderschutzbund-Ortsverband gab es im Rahmen des Hans-Rohrer-Straßenfests eine kleine Feier. Und die Biberacher Bürgerwehr-Gruppe feierte 25-jähriges Bestehen. Vom 21. Juni bis 21. September zeigte das Braith-Mali-Museum in der Sonderausstellung „Kirchner und der Tanz“ 70 Arbeiten Ernst Ludwig Kirchners aus all seinen Schaffensperioden. |
25 Jahre jung: Die Biberacher Bürgerwehr-Gruppe |
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Juli Dieser Monat wird an seinem Beginn traditionell vom Schützenfest geprägt, das dieses Jahr vom Jahrhundertsommer verwöhnt und wohl auch aber nicht nur deshalb in der Nachlese als Jahrhundert-Schützenfest bezeichnet wurde. Wermutstropfen sind nach wie vor der enorme Alkoholkonsum mit seinen negativen Folgen, Müll auf den Straßen und wildes Urinieren und das trotz eines erhöhten Toilettenangebots. In der Gaisental-Grundschule wurde am 17. Juli Yvonne von Borstel im Rahmen einer Feierstunde als neue Rektorin eingesetzt. Anlässlich des Jubiläums „25 Jahre Literaturarchiv Oberschwaben“ fand in Biberach vom 18. bis 20. Juli das Literaturwochenende „Literatur Tag und Nacht“ statt. Im Zeichen des 10-jährigen Bestehens des Förderkreises „Gaisental/Weißes Bild/Fünf Linden“ stand am 20. Juli das traditionelle Stadtteilfest. Am 5. Juni wurde Karl-Martin Steinhauser von Bischof Dr. Gebhard Fürst zum Priester geweiht. In seiner Heimatgemeinde zur Heiligen Dreifaltigkeit feierte er am 20. Juli Primiz. Seit Mitte Juli weisen große Sandsteinquader – ein Geschenk der Gemeinde Warthausen - am Museumseingang auf die naturkundliche Abteilung hin. Sie stammen aus dem Abbruch der ehemaligen Brauerei in Warthausen und kommen ursprünglich aus den Steinbrüchen, aus denen auch die Probst´sche Sammlung stammt. Mit einem Richtfest wurde am 23. Juli die Fertigstellung der Rohbauten zur Erweiterung des Kreis-Berufsschulzentrums mit Neubau der Gebhard-Müller-Schule und Erweiterung der Werkstätten der Karl-Arnold-Schule gefeiert. Vom 24. Juli bis 17. August veranstalteten die Filmtheaterbetriebe Kutter gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Biberach und der Schwäbischen Zeitung bereits zum neunten Mal das Biberacher Kino-Open-Air im Stadion. Die Stadtbücherei verpasste beim bundesweiten Bibliotheksvergleich BIX der Bertelsmann-Stiftung nur knapp den Spitzenplatz und belegte unter den Städten zwischen 30.000 und 50.000 Einwohnern erneut den zweiten Platz. Im Rahmen des Stadtteilfestes wurde Ende Juli auch das 10-jährige Bestehen des Förderkreises Gaisental/Weißes Bild & Fünf Linden gefeiert. Unmittelbar nach dem Schützenfest begannen die Sanierungsarbeiten in der Gigelberg-Turnhalle.
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Die WG-Trommler
erregten 2003 Anstoß mit ihrer Babywindelkostümierung.(Und
sie übten tätige Reue, wie man unten noch sehen wird.) Die
umfangreiche Galerie von Schütza-Bildern
bescherte Weberberg.de einen bisher unübertroffenen Besucherrekord:
156.949 Page Views bei 28.574 Sessions! Die Sessions steigerten sich
im Laufe des Jahres noch und die Page Views lagen seit Juni 03 konstant
über 100.000/Monat.
Gaisental-Grundschul-Leiterin Yvonne von Borstel außerdienstlich - als Kabarettistin des "Springenden Punkt" zusammen mit Gunther Dahinten im Haberhäusle.
Lange, sehr lange wartete man beim Abtrommeln vor dem "Stecken" auf das Ralau des Bildes vom Schützadirektor Klaus Bott vom Dachgeschoss des "Stecken". Vergeblich. Die Ranzengarde hatte das Aus für Biber Bräu freudig begrüßt, worauf die Brauereibetreiber es ihr verwehrten, vom Dachboden aus das traditionelle Ritual zu vollziehen. Ein Eklat erster Ordnung! |
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August: Im Rahmen der Tschernobyl-Hilfe besuchten 35 Kinder aus den stark verstrahlten Regionen Wolohzin und Minsk Biberach. Für alle Daheimgebliebenen bot die Volkshochschule in den ersten beiden Wochen der Sommerferien erstmals eine Sommer-vhs mit 28 Veranstaltungen parallel zum bereits über die Landesgrenzen hinaus bekannten vhs-Kunstsommer an. Die rund 150 Jahre alte Traditionsfirma Biber-Bräu gab die Brauerei auf. Die beiden Eigentümer Karl Handtmann und Hermann Krais konzentrieren sich künftig auf den Vertrieb von Fremdprodukten. Nach anderthalbjähriger Bauzeit öffnete das Biberacher Jordanbad am 30. August wieder seine Pforten als Gesundheitspark in neuem Gewand. |
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September: Die Kinderkrippe beim Bürgerheim in Trägerschaft des Hospitals wurde zum 1. September eröffnet und zunächst mit 2 Gruppen in Betrieb genommen. Große Oper gab es am 1. September in Biberach: Das Staatstheater Krakau präsentierte Giuseppe Verdis „Nabucco“ als Open-Air auf dem Biberacher Marktplatz. Am 5. September jährte sich zum 270. Mal der Geburtstag des Dichters Christoph Martin Wieland. Nach der Renovierung der Stadtpfarrkirche wurde auch die 1967 gebaute Hauptorgel von der Orgelbaufirma Reiser, die das Instrument bereits vor 36 Jahren baute, saniert. Ergebnis sind deutliche klangliche Verbesserungen. Beim ökumenischen Festgottesdienst am 7. September brachten die Kantoren Norbert Borhauer und Ralf Klotz die vielfältigen klanglichen Möglichkeiten zu Gehör. Mit dem Rottenburger Domorganisten Wolfram Rehfeldt hatte man außerdem einen hochkarätigen Virtuosen zum Eröffnungskonzert verpflichtet. Vom 12. bis 14. September feierte die Schützengilde Biberach 1481 e. V. ihren 50. Geburtstag nach der Wiedergründung 1953. Das „Neue Rathaus“ in Biberach konnte 2003 auf 500 Jahre seiner Fertigstellung zurückblicken. Bereits in der Heimatstunde des Schützenfestes drehte sich alles um diesen Bau. Im Rahmen einer Ausstellung wurden ab Ende August die baulichen und nutzungsabhängigen Veränderungen aufgezeigt. Schließlich fand zum Abschluss des Jubiläums am Tag des offenen Denkmals am 14. September ein Festakt mit verschiedenen Vorträgen und einem Tag der offenen Tür statt. Auf Initiative des Stadtmarketing Arbeitskreis Kultur konnten zum Tag des offenen Denkmals, der sich eines regen Besucherzuspruchs erfreute, auch der Salzstadel sowie das Hugo-Häring-Haus besichtigt werden. Beim 17. Biberacher Stadtlauf um den Boehringer-Ingelheim-Cup am 21. September wetteiferten nicht nur die Asse, sondern Groß und Klein, Alt und Jung um Plätze und Zeiten. Der mit 12.000 € dotierte 13. Wieland-Übersetzerpreis wurde für die herausragende Übersetzung des Kriminalromans „Manila Bay“ des Australiers William Marshall ins Deutsche an die in Berlin lebende Anke Caroline Burger verliehen. Amanda Kress stiftete einen weiteren namhaften Betrag zugunsten der Erich-und-Amanda-Kress-Stiftung, deren Mittel für den weiteren Ausbau der Wieland-Sammlung und als Grundstock für eine würdige Unterbringung von Wieland-Archiv und Wieland-Museum unter einem Dach dienen sollen. Am 22. September feierte die Friedenskirche ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Gottesdienst zum Thema „Stärkung auf dem Weg der Gemeinde“. Premiere feierte am 26. September das Musical „Dschungelbuch“ der Jugendkunstschule unter der Regie von Gunther Dahinten. Es war bereits die zehnte Musicalproduktion seit Bestehen der Jugendkunstschule. Insgesamt 90 Kinder und Jugendliche zeigten auf der Bühne, am Computer durch die Herstellung von Plakat und Programm sowie bei der Erstellung des Bühnenbildes eine bewundernswerte Gesamtleistung. Während sich auf dem Kirchplatz am 26. und 27. September beim zweiten Biberacher Ökodorf mit dem Motto „Die Welt – ein Dorf“ alles um Naturprodukte und die Schwerpunktthemen Klimaerwärmung und Energieversorgung drehte, zu denen der verantwortliche BUND-Kreisverband einige Veranstaltungen anbot, fand auf dem Viehmarktplatz der erste Biberacher Kunsthandwerkermarkt statt, bei dem ausschließlich selbstgefertigte Waren angeboten wurden und man verschiedenen Künstlern bei der Arbeit zusehen konnte. Nach anderthalbjährigen Umbau- und Renovierungsarbeiten wird der Gebäudekomplex Zeppelinring 50 seit Mitte September wieder durch die Stadtverwaltung genutzt. Tiefbauamt, Liegenschaftsamt und Steueramt bezogen die neuen Räumlichkeiten. Mit den ebenfalls in diesem Areal untergebrachten Notariaten, dem Wieland-Archiv und dem Umzug des Forstamts ins Klösterle entstand ein kleines Dienstleistungszentrum, das im nächsten Frühjahr mit einem Tag der offenen Tür der Bevölkerung vorgestellt werden soll. 28 Jahre lang vertrat Werner Krug die Interessen seiner Wählerinnen und Wähler im Biberacher Gemeinderat, 23 Jahre davon als Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion. Am 29. September wurde er auf seinen Wunsch von dieser ehrenamtlichen Tätigkeit entbunden und im Gemeinderat würdig verabschiedet. |
Von Regen glücklicherweise mehr bedroht als beeinträchtigt: Nabucco.
So sah es einst aus, das Rathaus.
Stadtlauf: Vor dem Start zum Lauf der Asse.
Reichlich viel zu lesen bekam Werner Krug vom OB zum Abschied. |
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Oktober
Zum dritten Mal war unsere Partnerstadt Schweidnitz zur Polnischen Woche zu Gast, die vom 8. bis 19. Oktober stattfand. Zu Besuch war auch eine offizielle Delegation unter der Leitung des Stadtpräsidenten Wojciech Murdzek. Unser langjähriger Erster Bürgermeister und Hospitalverwalter Alfred Rack verstarb am 8. Oktober im Alter von 82 Jahren. Er stand fast 23 Jahre im Dienst der Stadt Biberach und widmete sein ganzes Leben dem Gemeinwohl. Zeit seines Lebens genoss er durch seinen unermüdlichen Einsatz auch in verschiedenen Ehrenämtern und seine menschliche Wärme eine hohe Wertschätzung. Vom 9. bis 30. Oktober wurde unter dem Titel „Mann o Mann - Männer in Partnerschaft, Familie, Arbeit, Krisen und Gesundheit“ erstmals eine Veranstaltungsreihe geboten, die den Mann in seinen vielfältigen Lebensbereichen ansprach und die Männerbewegung bekannter machte. Vom 10. - 12. Oktober 2003 reisten über 200 Sportler aus den Biberacher Partnerstädten zur ersten Partnerschaftsolympiade nach Biberach. Am 10. Oktober wurde in der Stadthalle vom Landesverband des Bundes Deutscher Architekten (BDA) im Jahr des 100-jährigen Bestehens des BDA und des 120. Geburtstags von Hugo Häring der Hugo-Häring-Preis 2003 im Beisein von Ministerpräsident Erwin Teufel verliehen. Die 142 für den Preis nominierten Bauwerke konnten bis 25. Oktober in einer Ausstellung in der Stadthalle besichtigt werden. Mit einem Jubiläumsfest feierte der Betreuungsverein am 15. Oktober sein 10-jähriges Bestehen. Auch Jugend Aktiv ist bereits 10 Jahre alt, was am 18. Oktober mit einer Danke-schön-Party für die vielen ehrenamtlichen Helfer gefeiert wurde. Schon 25 Jahre gibt es adikullsport in Biberach. Seit 20. Oktober kann in über 60 Biberacher Geschäften mit der blau-gelben biber-Card gepunktet werden. Die Rabattkarte geht auf eine Idee im Stadtmarketing-Arbeitskreis „Einkaufen & Einkehren“ zurück und soll den Standort Biberach als Einkaufsstadt stärken. Mittlerweile sind schon rund 4.200 Stück im Umlauf. Zu verdanken ist dies den großen Werbepartnern Volksbank Biberach, e.wa riss, Energieverbund BKK und Jordanbad Biberach. Bei 75 Akzeptanzstellen quer durch alle Branchen kann der Kunde mit der biberCard Bonuspunkte sammeln und einlösen. Ab 28. Oktober gab es eine kleine Veranstaltungsreihe, unter anderem eine Ausstellung im Rathaus, zum Thema „Schicksal der Deutschen aus Russland“. Die Frederick-Tage vom 20. bis 30. Oktober weckten mit 13 Veranstaltungen bei 850 Kindern die Lust auf Lesen und waren ruckzuck ausgebucht. Der 11. Kabarettherbst war mit ca. 3.000 Besuchern bei 13 Veranstaltungen umfangreich und erfolgreich wie nie zuvor. Mit dabei waren Attraktionen wie „Die kleine Tierschau“, Willy Astor und Gardi Hutter. Mit viel Eigeninitiative und ehrenamtlichem Engagement entsteht im Gebäude Kolpingstraße 33/3 eine Tagesstätte für Wohnungslose, gerade in Zeiten des Sozialabbaus eine wichtige Einrichtung. Auf den insgesamt 450 m² Nutzfläche sollen außerdem Wohnräume für Nichtsesshafte und Obdachlose, Büroräume der Fachberatungsstelle und eine Werkstatt mit Lagerraum untergebracht werden. Ende Oktober war Richtfest für das neue Werkstattgebäude der Dollinger Realschule, in dem ab dem neuen Schuljahr die Schüler auf dem aktuellen Stand der Technik ausgebildet werden können. Vom 30. Oktober bis 2. November fanden die 25. Biberacher Filmfestspiele statt. |
Ein Schandfleck verschwindet. Monatelang stand gegenüber vomSteckne eine Brandruine. Endlich kamen die Bagger und machten das Gebäude platt. Es konnte gebaut werden. aber ein Rechtssteir verhinderte einen zügigen Beginn. Inzwischen haben die Gerichte grünes Licht gegeben. Und bald wird man hier ein italienisches Restaurant finden. Eigentümer des Hauses: Der Schneider Sinan Yazici. Leider haben wir keine weiteren Fotos von der Partnerschaftsolympiade außer dem, das in unserer Biberachkolumne erschien. Dafür haben wir aber den Newsletter aus Tendring zum Thema, der die Sache nicht unironisch beschreibt. Auszug: "It is true to say, however, that, once again, the Brits did come first in the Saturday evening competition, in that we beat everyone at smoking, drinking, dancing, and karaoke. As always, we were the last table to leave, ... " Mehr hier.
Stolz und Schande zugleich: Das Wohnhaus des weltbekannten Architekten Hugo Häring, eigentlich eine Pilgerstätte, steht in Biberach. Leider ist es (noch) in einem desolaten Zustand. An der Renovierung wird aber gearbeitet. Mit sehr begrentzten Mitteln allerdings.
Auch Weberberg.de rührte die Werbetrommel für die biberCard. Weitere Bilder der Kampagne mit Biberacher Köpfen sind hier zu sehen. So begeistert sind einige Filmfans von Biberach als Filmfestivalstadt, dass sie in eigener Regie für 2004 ein zweites Festival planen, Arbeitstitel: BIFF. |
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November
In der Sommerpause wurde der Ochsenhauser Hof gründlich aufgefrischt. Am Wochenende des 8. und 9. Novembers wurden sein 25-jähriges Bestehen und die Renovierung gefeiert. Dabei wurde Ursula Wachter für ihre Verdienste um den Ochsenhauser Hof mit der Bürgerurkunde ausgezeichnet. Das Schuhhaus Hepfer kann auf sein 100-jähriges Bestehen zurückblicken, was mit einem Festakt begangen wurde. Am 15. November konnte die Tanzsportabeilung der TG Biberach ihr 25-jähriges Bestehen in der Stadthalle feiern. Bei einem Festakt in der Stadthalle wurde am 19. November der langjährige Rektor der Fachhochschule, Professor Horst Fissenewert, verabschiedet und der neue Rektor, Prof. Dr. Thomas Vogel, in seinem Amt begrüßt. Nach dem ersten Spatenstich am 11. April wurde am 14. November im Gewerbegebiet Aspach-Süd das neue „Biber-Center“ eröffnet. Am 20. November erhielt Reinhold Adler in Rottweil den 22. Landespreis für Heimatforschung, der gemeinsam vom Kultusministerium und dem Landesausschuss für Heimatpflege Baden-Württemberg verliehen wird. Durch den mit 5.000 € dotierten Hauptpreis wurde seine über 300 Seiten umfassende Forschungsarbeit über das Internierungslager Lindele und seine Insassen gewürdigt. Sie wurde unter dem Titel „Das war nicht nur Karneval im August. Das Internierungslager Biberach 1942 bis 1945“, als Band 6 der Biberacher Studien veröffentlicht. Die Jury würdigte auch, dass durch seine langjährige Beschäftigung mit dem Schicksal der Internierten von der Kanalinsel Guernsey der Versöhnungsprozess maßgeblich beeinflusst wurde. Blasmusik heißt in Biberach jetzt BRASSpartout wie das neue Musikfestival, das dieses Jahr erstmals gemeinsam von Bruno-Frey-Musikschule und Kulturamt als große Leistungsschau der Brass-Szene veranstaltet wurde und bei dem berühmte Gruppen wie „Blechschaden“ und „Vienna Brass“ zu hören waren. Alle zwei Jahre alternierend mit dem Biberacher Jazzpreis wird dieses Festival künftig veranstaltet. Ein voller Erfolg war die erste Ehrenamtsparty des Stadtjugendrings im Abdera, bei der die Geladenen ehrenamtlich von Gemeinderäten und Mitgliedern der Stadtverwaltung bewirtet wurden. Der 5. Christkindles-Markt, der vom 27. November bis 7. Dezember stattfand, lockte mit 71 Hütten und damit erweitertem Angebot wieder zahlreiche Besucher auf den Marktplatz. Im Rahmen des Christkindles-Marktes wurden im Rathaus von Schülern gestaltete Holz-Christbäume ausgestellt und anschließend auf der Weihnachtsbühne zugunsten der Irak-Hilfe versteigert. Erfreuliche 1.360 € wurden mit den 12 Kunstwerken erlöst und somit Hilfe von Kindern für Kinder praktiziert. |
Zu den Stichwörtern, die im Weihnachtsrundbrief fehlen, gehört das Wort "Jugendparlament". Die Initiative wäre wohl eine Erwähnung wert gewesen. Ganz einschneidend für Biberachs Jugend war die Umbenennung der BP Tankstelle in Aral. Die Tanke ist nach wie vor das inoffizielle Freiluftjugendzentrum, das am Freitagabend schon mal mehrere Hundert Besucher anlockt. Erfreulich, dass trotz der vielen Raucher noch nichts passiert ist.
Fackelgarde für den Nikolaus. Weberberg.de widmete dem Christkindlesmarkt eine Bildergalerie mit 85 Bildern, die zum LeserInnenliebling des Monats Dezember wurde. |
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Dezember
Der Dramatische Verein präsentiert als diesjähriges Silvesterstück die musikalische Komödie das „Feuerwerk“ von Paul Burkhard. Sie könnte noch lange fortgesetzt werden die Liste der Ereignisse in Biberach, was Zeichen für unsere lebendige Gemeinschaft ist. Doch nun soll Ruhe und Besinnlichkeit einkehren. Dann kann jeder selbst für sich reflektieren, was wichtig war, was einer Änderung bedarf und wo künftig andere Schwerpunkte gesetzt werden sollten, beruflich und privat. Genießen Sie die anstehenden Festtage und kommen Sie gut ins neue Jahr, für das ich Ihnen alles erdenklich Gute wünsche. Ihr Thomas
Fettback |
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