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BIBERACH - 12. November Der Hit
Doppelt glücklich kann sich Sebastian
Booch schätzen. Denn er gewann im letzten Monat nicht
nur eine Sammlung von Märchen der Gebrüder Grimm
auf vier Kassetten sondern auch noch eine Jahresfreikarte
für den Sun Flower Club, in dem es seit einiger Zeit
allerdings keine Sonnenblumen mehr an der Decke gibt sondern
Röhren unterschiedlicher Länge und Dicke. Der
Freude über den Gewinn dürfte das keinen Abbruch
tun. Sebastian, hat bereits mehrfach Hörbücher
gewonnen und ist natürlich froh, dass es diesmal
auch noch einen anderen Gewinn gab.
Auch bei der jetzigen Gewinnspielrunde
ist eine der begehrten Jahresfreikarten für den Sun
Flower Club dabei. Allerdings seuftzt man - so verriet
Sebastian - in den Kreisen der InteressentInnen, dass
unser Rätsel zu schwierig sei. Wir sehen das allerdings
nicht so, denn wer mit offenen Augen durch Biberachs Partyszene
geht, dürfte die gesuchten Bilder locker identifizieren.
(Glückstipp: Notfalls einfach die abgelichteten Leute
fragen, wo ihr Pic entstanden ist.)
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BIBERACH - 12. November Nicht
so der Hit Gleich drei Meldungen liefert SPIEGEL.de,
wenn man nach Biberach suchen lässt. Das ist deutlich
mehr als sonst. Allerdings sind es nicht gerade Meldungen,
die die Menschen zwischen Usedom und dem Schwäbischen
Meer für unsere lebens- und liebenswerte Stadt
begeistern werden. Da hat das Stadtmarketing wohl noch
Einiges zu tun...
Immerhin schaffte es Biberach, gestern
in der taz erwähnt zu werden. In einem Artikel
über das Adorno-Jahr lesen wir: Zur Kompliziertheit
Adornos gibt es eine hübsche Stelle bei Eckard Henscheid:
"Als Horkheimer 1953 nach seiner Bestallung als Rektor
der Universität Frankfurt mit Theodor Heuss Brüderschaft
trank, geschah es plötzlich, dass Heuss auch nach einer
Kurzdarstellung der Intentionen der Kritischen Theorie
fragte. Horkheimer versuchte sein Bestes, aber schon
nach zwei Stunden unterbrach ihn Heuss lachend: ,O du
liabs Herrgottle von Biberach!'" (aus: "Wie Max Horkheimer
einmal sogar Adorno hereinlegte").
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BIBERACH - 12. November Werden und
Vergehen Oben sehen wir, wie das Dienstlaustungshaus
am Zeppelinring Gestalt annimmt. Das Foto wurde übrigens
vom Dienstleistungszentrum (der KSK) aus aufgenommen, was
beweist, dass es sich dabei um zwei ganz verschiedene Dinge
handelt. Rechts dagegen sehen wir quasi eine Todesanzeige.
Eine für das Haus Weberberggasse 13. Es ist in seinem
jetzigen Zustand kein Schmuckstück, gehört aber
zu den ältesten Gebäuden Biberachs. Teile von
ihm lassen sich auf die Jahre 1328/29 datieren. Aber eben
nur Teile. Der Keller etwa oder Teile der Rückwand.
Das Haus wurde, so Anton Janik vom Bauplanungsamt, 1976
"auf Verdacht" in die Liste der denkmalgeschützen
Häuser aufgenommen. Vor zwei Jahren aber, als das Haus
zum Verkauf anstand, wurde es noch einmal von einer Gutachterin
geprüft und dann noch einmal kurz von einem Bauhistoriker
untersucht. Ergebnis: kein schützenswertes Denkmal.
Jetzt soll das Haus abgerissen werden und ein Neubau (möglicherweise
mit angrenzenden Garagen) entstehen. In ähnlicher Größe
und vielleicht noch 30 cm höher. Dass auch das Haus
Weberberggasse 19 einst kein Schmuckstück war, sehen
Sie auf diesem
nostalgischen Photo.
Die Stadt hat hier nicht mehr viel zu
sagen, erklärt Herr Janik. Sie kann zwar (auf Grundlage
der Stadtbildsatzung) an dem Entwurf noch einige Änderungen
bewirken, aber den Entwurf selbst kann sie nicht kippen.
Jetzt kann man wohl nur noch beten, dass Investor Schmalzing
jemanden mit dem Bau beauftragt, der sensibel genug ist,
die Schönheit und alte Würde des Weberbergs zu
respektieren.
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BIBERACH - 12. November Hochnebel
über dem Martinimarkt Als Bleiplatte präsentierte
sich am heutigen Morgen wieder einmal der Himmel über
Biberach. iDer Wtterbericht schreibt: Ungerecht ist die
Wetterwelt! Während auf den Berghöhen oberhalb von etwa
900 Metern seit Tagen sonniges und mildes Herbstwetter herrscht,
versinken die Niederungen im feucht-kühlen Dauergrau. Die
Wettergegensätze gleichen sich nun aber allmählich wieder
an. Zum einen sind die Chancen, dass sich die Nebelsuppe
auflöst, am Mittwoch allgemein größer als zuletzt und zum
anderen ziehen im Tagesverlauf in den nebelfreien Gebieten
zunehmend Wolken vor die Sonne."
Mehr über Nebel im Rißtal
hier.
Wie Sie rasch dem Nebel entfliehen können, steht in
unserem NeubürgerInnen-ABC. Wetterfachman Roland Roth
hat für uns eine Liste mit Zufluchtsorten
erstellt.
Der Martinimarkt gehört natürlich
unbedingt zu einer Location Tour für Filmemacher. Nirgends
sonst ist die Freakdichte so hoch, anderscht ausgedrückt:
die Zahl der oberschwäbischen Charakterköpfe,
die man unter den BesucherInnen des Marktes trifft, würde
selbst das Herz eines Fellini höher schlagen lassen.
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BIBERACH - 11. November Winterpulli
statt Badehose Patrick Eberhardt ist zur Zeit auf
Heimaturlaub. Der Biberacher, der sich Anfang der Neunziger
kurz vor Beendigung seines BWL-Studiums entschloss, als
Surflehrer zu arbeiten, verbrachte den Sommer in einer
Surfschule auf Korfu. Ende des Monats bricht er auf die
Malediven auf, wo er eine eigene Surfstation hat. (www.hotel-gelina-village.com;
www.summer-island-village.com)
Und nachdem das Internet jetzt auch in seiner Wahlheimat
auf der kleinen Insel Einzug hält, werden die Klicks auf
weberberg.de bald auch regelmäßig von den Malediven aus
erfolgen.
Und: BiberCard goes Malediven Biber Card-Besitzern
verspricht Patrick ganz unbürokratisch eine Gratis-Stunde
Wasserspaß, sollten sie ihn im Indischen Ozean beehren.
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BIBERACH - 10. November
Rückzug aus der Schwarzen Szene Etlichen unserer
LeserInnen ist es auf den Senkel gegangen, dass wir (seit
Februar) so ausführlich über die Schwarze Szene
in Biberach berichtet haben. Und heftige Kritik gab es
auch aus der Szene selbst. Missverständnisse, Lügen,
Aggressivitäten und Verleumdungen bestimmten oft
die Debatte. Wir sind natürlich nicht ganz unschuldig
daran, dass sich der Konflikt teilweise zugespitzt hat.
Das lag auch daran, dass wir uns nicht gerne vorschreiben
lassen, wie und über was wir berichten. Die Biberacher
selbst waren eher nicht an den Auseinandersetzungen beteiligt.
Natürlich gab es auch Lob aus Teilen
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der komplizierten und vielfältigen
Szene. Inzwischen ist in Oberschwaben (auch durch und wegen
Weberberg.de/gothic) bekannt, dass Biberach mit drei Dark
Nights im Monat den Freunden von Korea und Kerzenlicht viel
zu bieten hat. Dass es in Zukunft weniger über diesen
Teil des Biberacher Nachtlebens auf unserer Website zu sehen
und zu lesen gibt, ist kein beleidigter oder genervter Rückzug.
Im Gegenteil. Wir freuen uns, dass sich die Biberacher Szene
mit einer eigenen
Website (Christian, links im Bild, ist der fröhliche
Webmaster) selbst präsentiert. Das gibt uns mehr Zeit
für andere Themen.
Dauerbegleiter möchten wir kaum
irgendwo werden. Sobald wir einen Bereich repräsentativ
vorgestellt haben (ein Stufenfest etwa ist ein Stufenfest
ist ein Stufenfest), ist es eigentlich Zeit, sich zurückzuziehen.
Denn die Vielfalt Biberachs ist noch lange nicht abgedeckt.
(Immer mal wieder natürlich werden wir auch wieder
bei den Schattentänzern vorbeischauen. Weil wir Freunde
in der Szene haben, die wir gerne sehen.)
Weberberg.de/gothic
ist mittlerweile auf etlichen Websites der Szene offiziell
verlinkt. In Deutschland, der Schweiz und in Österreich.
(Weniger in Oberschwaben.) Auch mit Bannertausch. Das zeigt,
dass die Seiten akzeptiert werden. In den Suchmaschinen
des Webs ist diese Abteilung von Weberberg.de ebenfalls
bestens vertreten. Und unsere Linksammlung ist ein ausgezeichneter
erster (und nicht unkritischer) Einstieg in das Thema. Dass
Betroffene das möglicherweise anders sehen oder andere
Schwerpunkte setzen würden, ist normal. Besorgte Eltern
und Lehrer, Journalisten, die sich ohne Vorurteile orientieren
wollen, SchülerInnen, die ein Referat über die
Szene verfassen wollen aber, haben hier eine wahre Fundgrube
an Informationen vor sich. Für einen Schnellschuss
taugt unsere Linksammlung allerdings nicht, denn wenn sie
eines deutlich macht, dann dieses: die Szene ist vielfältiger,
als Außenstehende meist ahnen.
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BIBERACH - 10. November Massencrash
durch Hund und Nebelraser 47 Autos rasten am Montagmorgen
auf der Autobahn ähnlich ausgebauten Bundesstraße 30 zwischen
Laupheim und Biberach bei Nebel ineinander. Insgesamt 17
Personen wurden in Krankenhäusern behandelt; der Schaden
an den Fahrzeugen wird auf 250.000 Euro beziffert. Die Bundesstraße
30 zwischen Biberach und Laupheim war für rund sechs Stunden
in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Am Gesamteinsatz waren
Großaufgebote an Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei und
Straßenmeisterei beteiligt. Die Zahl der Helfer belief sich
auf rund 140 Personen. Zur Unfallzeit war die Sichtweite
infolge Nebels auf etwa 50 Meter beschränkt und die Fahrbahn
war nass. Als Unfallursache registrierte die Polizei nicht
angepasste Geschwindigkeit sowie zu geringen Abstand. Einige
der beteiligten Autofahrer gaben der Polizei gegenüber an,
"nur" 120 km/h gefahren zu sein; dabei wären bei einer solchen
Sichtweite maximal 60 bis 80 km/h das richtige Tempo gewesen.
Der erste Unfall wurde dem
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Zentralen Notruf der Polizeidirektion Biberach um 7.14 Uhr
gemeldet. Eine Autofahrerin teilte mit, sie habe auf freier
Strecke einen Hund erfasst. Noch während die Frau telefonierte,
kam es hinter ihr zu Folgeunfällen. Am Ende waren dann in
Fahrtrichtung Biberach an vier verschiedenen Stellen 40 Fahrzeuge
zusammengeprallt, in der Gegenrichtung zählte die Polizei
sieben beschädigte Wagen. Vier Notärzte sowie Sanitäter kümmerten
sich um die Verletzten. 13 Personen mussten in die Krankenhäuser
Biberach und Laupheim gebracht werden. Vier Beteiligte begaben
sich direkt in Krankenhäuser. Der an dem ersten Unfall beteiligte
Schäferhund verendete noch an der Unfallstelle. Wie die Polizei
ermittelte, war das Tier am Sonntagabend etliche Kilometer
von der Unfallstelle entfernt ausgerissen und die Suche des
Besitzers war erfolglos geblieben. Die Haftungsfrage für den
Hundehalter wird im weiteren Verlauf des Verfahrens geprüft.
(Polizeibericht, Fotos: privat und Polizei Biberach) |
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BIBERACH - 10. November Schlagzeilen,
die verhinderbar sind. Unfälle bei Discofahrten
sind nicht selten. Leider. Und Biberacher Jugendliche
und junge Erwachsene leben da besonders gefährlich,
denn die Stadt, einst Discoparadies Oberschwabens, hat
im Vergleich zu früher nicht mehr viel zu bieten.
Ergebnis: Man fährt. Manchmal weit. Immer nachts.
Weil andernorts Sperrzeiten gelten, die dem geänderten
Freizeitverhalten entsprechen. In Biberach und dem Kreis
ist das leider noch anders.
Hoffen wir, dass sich daran bald
etwas ändert, denn solche Schlagzeilen wie die
von der heutigen Titelseite der Schwäbischen Zeitung
möchten wir nicht wieder lesen.
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BIBERACH - 9. November And the winners
are... Christa Harynek aus München gewinnt zwei
Kästen Berg Bier für ihren Kurzfilm bei unserem
Filmfestgewinnspiel!
(Sie gewann aber nicht nur weil sie die einzige Einsendung
einschickte.) Herzlichen Glückwunsch! Ein weiterer
Preis geht nach München und zwar an Wolfgang Brickmann,
der eine warme jack & Jones Jacke aus dem Hause Warth
(Hindenburgstraße) gewann. Auch Sebastian Booch aus
Biberach kann sich freuen und zwar über ein Jahr lang
freien Eintritt in den Sun Flower Club. Berthold Gaupp
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(ebenfalls BC) gewinnt eine Lyrik & Musik CD von Bernd
Bohmeier. Und Verena Fürgut (acu aus BC) gewinnt das
Hörbuch "Freu dich des Lebens! von Dale Carnegie
auf vier Kassetten. Die letzten beiden Preise stammen aus
dem Programm des Verlags und Studios für Hörbuchpoduktionen.
Wir gratulieren und weisen die GewinnerInnen drauf hin, dass
ihnen diese Preise bis zum Ende des Monats zur Verfügung
stehen. Danach verfallen sie. Wer nicht gewonnen hat, sei
nicht traurig. Die neuen Gewinnspiele sind schon online. Hier.
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BIBERACH - 9. November Szenenwechsel
Nach den erneuten (und überaus seltsamen) Angriffen
aus der Schwarzen Szene gegen Weberberg.de (s. Gästebuch)
schalten wir um ins Alte Haus, wo wieder einmal eine "Weiße
Nacht" stattfand. Bei bester Laune, wie man sieht.
Die Band heizte erfolgreich ein (oben links), Michi, den
man sonst auf den Dark Nights ganz in Schwarz sieht, trat
diesmal ganz in Weiß auf
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(oben rechts), die Zapfer
waren ebenfalls stilvoll gekleidet (unten links) und die
TG Volleyballerinnen konnten sich über einen 3:1 Sieg
gegen die Polizistinnen aus Chemnitz freuen (unten rechts).
Da seufzt die Redaktion, dass es drei Dark Nights pro Monat
in BC gibt aber nur eine Weiße Nacht pro Jahr
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BIBERACH - 7. November
Wieder mal Schattentanz im Sun Flower Club. Gut besucht
und wieder voll friedlich. Und womöglich war
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Weberberg.de das letzte Mal mit der
Kamera dabei. Warum, das erfahren Sie demnächst.
Weitere Bilder hier.
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- 7. November Stufenfest mit Pulli Heute Abend feierte
die Stufe 13 des WG im Club Absolut. Es gab offenbar zwei
Gründe, dabei bester Laune zu sein. Links: wenn man den
rechten Menschen im Arm hat und rechts, wenn man einen Jack
& Jones Pullover von Warth |
(Hindenburgstraße) gewonnen hat,
wie es Fabian Kutter (rechtes Bild in Rot) durch seine Teilnahme
am Weberberg.de Gewinnspiel tat. "Jetzt gewinnt der
schon wieder!" stöhnte jemand, der vermutlich
noch nie mitgespielt hat. Trotz der riesigen Gewinnchance.
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BIBERACH - 6. November Noch mehr
Kultur auf Weberberg.de Er lohnt sich, der Besuch
der Ausstellung "Rulaman, der Steinzeitheld",
die derzeit im Braith-Mali-Museum zu sehen ist. Damit
Sie mehr von Besuch der Ausstellung haben, präsentiert
Ihnen Weberberg.de die Eröffnungsansprache
von Museumsleiter Frank Brunecker. SchülerInnen Biberacher
Schulen haben - wie für alle Abteilungen des Braith-Mali-Museums
freien Eintritt. (Schülerausweis mitbringen!) Und
wenn Sie die Ausstellung besuchen, erfahren Sie auch,
was es mit der "alten Parre" (rechts) auf sich
hat. Mehr
über die Rulaman-Ausstellung hier.
Öffnungszeiten: Di.-Fr. von 10-13 Uhr,
14-17 Uhr Sa./So. 11-17 Uhr .
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BIBERACH - 6. November Die glücklichsten
Leser kann Weberberg.de immer dann präsentieren,
wenn es mal wieder etwas zu gewinnen gab. Links im Bild
Daniel Orb und Freundin im Café Woodpecker. Daniel
hatte bei einem unserer letzten Gewinnspiele das Candlelight
Dinner im Berliner Hof gewonnen.
Auch in der jetzigen Gewinnspielrunde
gibt es attraktive Preise. Aber wer noch mitmachen will,
muss sich sputen. Am 9. November ist Einsendeschluss.
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