Die BC-Illustrierte: Das ganze Leben Biberachs

Frühere Folgen der BCillu sind unten verlinkt

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BIBERACH 29. Juli 2010 Mehr Bälle gibt es jetzt im Heim der Flüchtlinge in der Bleicherstraße. Gestern konnte fast ein Dutzend übergeben werden. Sie kamen gut an. Nicht nur Kinderaugen strahlten.
BIBERACH 29. Juli 2010 Glück haben die beiden Jungs rechts gehabt, als sie auf der Suche nach einer Kneipe auf die StudentInnen der Biberacher Hochschule stießen, die sie in die Kultkneipe "Kachelofen" mitnahmen. An diesem Abend war feierten die ihren Bachelorabschluss. Im Bild links sehen wir einen Teil von ihnen. Thomas (2.v.l) erklärt: "Als Student kennst du die Hochschule, dein Zimmer und den Hechtkeller. Und dann kommt gleich der Kachelofen, der ist Kult. Hier kommst du immer leicht ins Gespräch mit Leuten."
BIBERACH 27. Juli 2010 Das neue Rathausfoyer steht jetzt ohne Gerüst da. Gefällt's Ihnen?
Das war Schütza 2010
Mühe hatten die drei Besucher des Konzertes im Agenturhaus am Schützamittwoch, als sie Gesichtsausdrücke machen sollten, die den Porträts an der Wand hinter ihnen entsprachen. An Bauernschütza dagegen hatte MdEP Elisabeth Jeggle keine Mühe im Bauernschützaoutfit noch das passende Gesicht zu machen.
Schütza-Fan Rainer U. hat sein iPhone ganz auf das Fest hin programmiert, mit viel BlauGelb und relevanten Texten und Bildern. Hübsche Schütza-Puppen schmückten das PEDI, wo es auch Musik gab. Ein Mann alleine, bekannt aus dem Fernsehen, machte soviel Musik, dass man meinte, eine ganze Band wäre anwesend. Kein Wunder, dass die Damen tanzten.
Wie, äh, geschnitten Pizza verkaufen sich die Pizzaschnitten des "Roten Ochsen" im Königgässle .immer wieder. Gut drauf - die Latino Connection. Für Simon Nestle (rechts) wurde das fröhliche Fest allerdings dadurch überschattet, dass ihm irgendein Depp sein Halskettchen mit Schlüssel abriss. Drei Jahre lang hatte er es unbeschadet getragen. Nicht nur Pferde dienten an Schütza als Transportmittel, auch Schultern können nützlich sein. Ganz rechts Wolfram Pfeifer, neuer Wirt des Schützenkellers , der mit dem Festverlauf zufrieden ist. Nach und nach wird jetzt der Schützenkeller seinen Betrieb aufnehmen. Innen wird noch eine Weile umgebaut, aber der Biergarten dürfte bereits sehr bald zur Verfügung stehen.
Nach dem Abtrommeln kehrt dann die Tristesse ein. Der Flaschensammler kommt mit seinem Wägele,... ...die letzten Gäste verlassen den Platz, aber ... ...im Tweety tanzt man noch eine Weile lang auf den Tischen.

Im Café Weichhardt sollte eine neue Form des Trichterns erprobt werde. Glücklicherweise konnte der Besitzer der Trompete noch rechtzeitig einschreiten und sein Instrument retten. Auch Biberachs Asylbewerber waren unter den Schützagästen zu finden.

 
Und noch ein Blick ins Abtrommel-Publikum. (Klickbild zum Großbild)
Auch heuer fand das Abtrommeln der Ranzengarde vor dem Tweety und Stecken wieder sein Publikum. Hier spielt noch die Vorgruppe "High Tension Orchestra". Und wieder gab es kabarettistische Reime, die für viel Heiterkeit sorgten. Nach dem Abtrommeln wurde an der Ecke zur Gymnasiumstraße ein Video vom Flash Mob der Kleinen Feger projiziert. Im nächsten Jahr wird es in wohl in dieser Form nicht mehr geben, denn das wäre ja dann als Wiederholung nicht mehr der Burner.
Unweit vom Abtrommeln diese Szene vor dem Café Weichhardt. Auf der Straße der Umriss eines Körpers, wie beim Schauplatz eines Verbrechens. Dabei liegen Teile einer defekten Videokamera. Was war da geschehen? Oder war es nur ein Hinweis auf das sonntägliche Public "Tatort"-Viewing, das ab Herbst im "Kachelofen" beginnen soll? Später schmückten dann Grabkerzen, etwas Pflanzenschmuck und ein Blatt Papier die Stelle. Betroffen blieben viele Besucher des Abtrommelns stehen. Der Wortlaut des Textes lautete: "Hallo Wolle! In unsere Herzen lebst du weiter! Hau rein im Himmel! Wir vergessen DICH nie!" Wie in Erfahrung gebracht werden konnte, handelte es sich bei der ganzen Sache um die Installation zweier Biberacher Künstler: "Trialog zwischen Freude, Schüttztrauer und Betroffenheit".

Die Stimmung vor dem Alten Haus an Bauernschützen haben wir wieder versucht, mit einer Panoramabildcollage einzufangen.

Nice try muss man zu dem von den Kleinen Fegern organisierten Flash Mob vor dem Alten Haus sagen. Rechts ein weiteres Video vom Event..

Hoffentlich gefallen Ihnen unsere Bilder von der Samstagnacht.
Im Schützenkeller spielte die immer wieder erfolgreiche Stimmungs-Coverband "X-Plosive". Hier stellten sich die MusikerInnen zum exklusiven Foto für Weberberg.de, die "BILD Zeitung von Biberach" (Sängerzitat, fortgesetzt mit: "Ich geh jeden Tag drauf!"), auf. Das mit der BILD war als Kompliment gemeint! Wenig später sah es vor der Bühne so aus, wie unten. Bereits beim Tanz auf dem Marktplatz hatte die Band aufgespielt, Video hier.
Der MV Bergerhausen spielt "Böhmischer Traum" unter Leitung seines Dirigenten Wolfgang Kammerlander.
Festzeltkost.
Das "Knusperhaus" auf dem Festplatz befindet sich seit 1932 im Besitz der Familie Frey. Aus der Zeit stammt auch die nostalgische Rückwand. Wenn Helmut Frey aber, wie hier, Zuckerwatte erzeugt, dann geschieht das auf neueren Geräten.
Ausgelassene Freude im Festzelt, ob ohne...
oder mit Dirndl.
Und auch die männlichen Kids haben ihr Vergnügen bei einem schönen Glas Apfelsaft.
Das Problem beim Festzelt: Wenn man falsch sitzt, bekommt man sowohl die Blaskapelle als auch die Spaßbands in die Ohren. Kein Vergnügen! Ohne Security geht gar nichts bei so einem Fest. Hier Sascha (links) und ein Kollege. Welche Größe der Korb links hat, wissen wir nicht. Dass die Dame sehr charmant ist, brauchen wir aber nicht zu betonen.
Und noch mehr Gäste des Inselfestes.
Eine gute Frage stellte einer der Besucher, ein ubiquitärer Biberacher Musiker, per T-Shirt. Ob sie ihm jemand beantworten konnte, haben wir nicht in Erfahrung gebracht. Generationen- und gruppenübergreifend gab es wieder viele nette Gespräche. Jede Menge lokaler Prominenz war natürlich bei dem nass-fröhlichen Fest anwesend. Auch Türkspor Star Markus Maichle (Starschnitt-Link) war zu sehen.
Gut schmecken ließ sich dieser Ranzengardist eines von 200 Matjesbrötchen, die in kurzer Zeit verzehrt wurden. Bei Gastgeber Figaro Claus bedankte er sich mit den Worten: "Deine Frisur sieht Scheiße aus. Aber das kommt vom Alter." Der haartechnisch leicht verregnete Figaro nahm's mit Humor. "Sensationell! Sensationell!" Dieser Begriff fiel immer wieder, wenn die Leute über die Matjesbrötchen sprachen. Die Zahl der Reservierungen für das Matjesfest im Café Weichhardt (17./18. September) stiegen sprunghaft an... ...und Matjesfestleiter Mecky Marxen (rechts mit dem Kultkümmel Helbing in den Händen) freute sich. In der Mitte ein Ranzengardist und links Matjesweckenmanager Florian. "Der erste Biberacher Frisiersalon, wo's fischelt." scherzte ein Gast.
Für Neubiber: Der Name "Inselfest" ist der Verkehrsinsel vor dem Salon von Figaro Claus geschuldet. Dort stellen sich die Gruppen zum Trommeln, Blasen und Pfeifen auf.
Schlegelkunststückchen der WG-Trommler...
...deren Tambour mit einer erfrischenden Kopfmassage belohnt wurde.
BIBERACH 24. Juli 2010 Kein Flehen half - das Herrgöttle von Biberach ließ sich nicht erweichen, als Figaro Claus die Hände gen Himmel hob. Sein traditionelles "Inselfest" musste bei Regen stattfinden. Die Laune war dennoch bestens.
Spaß auf dr Gass. Kleiner Englischtest gefällig? Wie würden Sie einem Ausländer den kulturellen Hintergrund und das Wortspiel des Hemdes links erklären? Überschattet wird das frohe Fest für manche dadurch, dass der Ziggiautomat am Tweety nicht zugänglich ist. Hier klagen zwei Weberberg.de-LeserInnen händisch an!
Noch mehr Gesten... ...und noch mehr rätselhafte Zeichen. Diese Vier (von links: Moritz, Florian, Simon und Lukas) wissen, wie es geht, das W!
BIBERACH 23. Juli 2010 Nasser Freitag, gute Laune - Der gefräßige junge Mann links hat beste Laune. Soeben ist er mit dem Studium fertig geworden. Glückwunsch! Unsere ersten Schützabilder stammen aus dem Jahre 2002. Diese beiden sahen damals schon so aus. Oder sehen heute noch genauso aus wie damals. Gefühlt zeitlos. (Müssen wir mal ins Archiv schauen. ) Oder haben sie ein Bildnis daheim, das für sie altert? Beliebte Zeichensprache. Wer und was ist hier gemeint?

 

Blick vom Logenplatz I (Consulentengasse)

Nicht nur von Weberberg.de gibt es SChützafotos. Hier die anderen Websites mit Aufnahmen:

Fotodesign Kapfer | Foto Gallus | likeits (auf Flickr) | Michael Kettel | partysplash.de | Schützendirektion | SchwäZ | WoBo

Blick vom Logenplatz II (Lindele)
Und noch ein paar Damenschützengäste.
Nette Gesten? Fingerzeige von DJ Wy-Ly ganz links.
Sein Bruder, der Rapper Sam (Mitte rechts), dagegen macht eine Geste, die in verschiedenen Kulturkreisen ganz unterschiedliche Bedeutungen haben kann. Was will er uns hier sagen? Form a circle with fingers to indicate “O.K.” Although this means “O.K.” in the U.S. and in many countries around the world, there are some notable exceptions, In Brazil ("Screw you!") this gesture is obscene. In France, it has the additional meaning of “zero” or “worthless.”
Erfreulich eindeutig dagegen das Zeichen von Hannes Eckenfels - es ist das bekannte Zeichen der Sympathie und Verbundenheit, kurz: das Weberberg.de-Zeichen, entlehnt der Gebärdensprache, in der es für das W steht.
Mit das Schönste an Schütza - die nächtlichen Begegnungen und Plauschs in der Consulentengasse.
Beim schönsten Fest der Welt kann man schon mal ausflippen.
Uniform, balugelb und Rose - Die Zeichen der Schüttza - und dazu ein gewinnendes Damenlächeln. Schöner geht's nicht.
OK, auch die Männern können strahlen, zumal dann, wenn sie so hübsch flankiert sind..
Schütza verbindet. Nie wird so viel und oft gekuschelt und sich umarmt, wie wenn sich die Weberberg.de-Cam nähert.
Denkt der junge Man rechts gerade an irgendeinen Gaylord-Fotografen? Man weiß es nicht. Eigenlich könnte er ruhig lächeln bei so reizender Gesellschaft.
Während manche sich noch beschirmten, strahlten andere auch ohne Schutz, so wie hier Raffael.
Beliebte Lounges zum trockenen Genuss von Getränken oder Speisen sind stets die Eingänge zu Betten Schoop.
BIBERACH 22. Juli 2010 Reger Betrieb trotz Regens Einer Gewitterfront, die in relativ milder Form über Biberach zog, ließ das Schwarz-Veri-Fest feucht werden. Auf der Partymeile Wielandstraße-Consulentengasse war die Stimmung nach dem Donnerwasser bestens. Brian aus Barcelona ließ sich das deutsche Bier schmecken. ein Mitglied des "Schwarzen Haufens" präsentierte stolz sein T-Shirt und lustige Pärchen gab es an allen Ecken. Bilder der Damenschützennacht oben.
     
Ein Gang über den Festplatz lohnte sich auch am Mittwochabend. Im Festzelt trat eine Ulkband in Damenkleidern auf... ...im Schneeexpress entfalteten fünf Herren des Jahrgangs 1942 soviel Dynamik, dass die Kamera sie kaum erwischte. Und... ...wenn man großes Glück hatte, begegnete einem auf dem Gigelberg nachts auch DIE ELITE (bestehend aus Thiemo, Jonas und Michel) , die hier sogar zu einem Foto bereit war.
Die Qualität des Schaschliks am Stand der Metzgerei Scfhmalzig auf dem Gigelberg ist legendär. Aber immer nur Schaschlik geht auch nicht, wird sich der Pächter des Standes von Metzger Schmalzing gesagt haben. Hier sehen wir ihn beim Verzehr einer Pizzaschnitte vom Nachbarstand.
     
€ 7,90 kostet dieser Salat im Festzelt auf dem Gigelberg. Immerhin eines der wenigen schweinefleischfreien oder vegetarischen Gerichte auf dem Berg. Wer den Salat ohne Vinaigrette bestellt, muss sich schiefe Lippen der Servicekraft und die "Kaninchen?"-Frage gefallen lassen. Ganztägig geöffnet hat die "Bar 26" gleich neben dem Stecken. Die Getränke kann man sich selbst mitbringen und auf der Oberbedeckung abstellen. Hübsches Grün drum herum sorgt für ein angenehmes Ambiete auch im stärksten Schützatrubel. Hätte dieser Wurfbudenbesitzer mehr Erfolg, wenn er statt der Promis Köpfe der Schützadirektion zum Abschuss frei gäbe? Man weiß es nicht!
BIBERACH 21. Juli 2010 Viel Platz auf dr Gass Schützadienstag nachts um 02 Uhr in der Consulentengasse. Da war erstaunlich viel Platz. en-Wirt Rolf Löcherbach dazu: "Was jetzt fehlt, kommt dann später umso heftiger nach." Und Ex-WG-Tambour Michael Booch freut sich auf den Mittwoch: "Dann sind eher die Biberacher unterwegs."
 
Eine nächtliche Riesenradfahrt genoss der Weberberg.de-Chef in charmanter Begleitung. sogar so charmant, dass sie von Rosenverkäufer Hassan eine gelbe (!) Rose geschenkt bekam. Die Fahrt bis in die Höhe von 48 Metern war in der Abendkühle sehr angenehm. Das Riesenrad hat mit der Nummer 13 eine Gondel, die speziell für Rollstuhlfahrer ausgelegt ist. Der goldige Hund Stitch schaut durch das Kassenfenster des Riesenrades nach Fahrgästen aus. Eine solche Fahrt vermittelt sowohl tags wie nachts einen schönen Blick auf die Stadt und ist überaus entspannend.
"Muss das sein, dass immer nur Männer ihrer Oberkleidung entledigt und mit Leim und Federn geschmückt werden?" scheint sich der junge Mann mit der Alienbrille rechts zu fragen. Bei herrlichem Wetter verlief der Umzug reibungslos und alle Gruppen verhielten sich unter dem wachsamen Blick des anwesenden SD-Aufsehers vor dem "Alten Haus" brav. Früher ging da eindeutig mehr.
 
Festzugbeobachter im Fenster des "Alten Hauses".
Als ölverschmierte Nicht-Meer-Jungfrauen traten die WG-Trommler beim Bunten Zug an. Hier trommeln sie im Hof der Firma Billwiller.
In der Nacht auf den Montag vor dem Tweety. Wir danken Leser CMD für die Zusendung.
BIBERACH 19. Juli 2010 Obdach! Dass den Trommlergruppe in diesem Jahr die Nutzung der Schulhallen als Stützpunkt untersagt wurde, hatten wir bereits berichtet. (Hier Klaus Bott zum Thema.) Sauer waren darüber nicht nur die betroffenen Gruppen selbst. Auch andere BürgerInnen hatten wenig Verständnis für diese Entscheidung der Schul- und Schützadirektoren. Das Fitness-Studio Tonic in Mitelbiberach handelte und bot der Bürgerwehr ein Domizil an. Jetzt kann die Truppe dort nächtigen und duschen. So geht Bürgersinn. Die Gruppe, die beim Bunten Zug im Häschen-Lok auftrat, bedankte sich mit dem Tragen der Visitenkarte des Studios.
Pärchen: Basti und ...
 Kumpel
 Techno-DJ im Mocca
Pärchen im Mocca: Dimos mit...
Massen in der Nacht
Schütza kann auch recht müde machen.
Partyprofis
Opfer.
Gruppe
Made in China?
Models? Flo, Patrick, André
Hört, ihr Leut...
Auch in diesem Jahr warten Megastapel von Seelen im "Stecken" auf den Ansturm der Gäste. Nüchterner als sie aussehen, waren Ex-OB-Kandidat Uli Stöckle und Matjesfestivalleiter Mecky Marxen, als dieses Foto aufgenommen wurde. Neulich hatten wir Georg, Pizzafahrer des Tweety, nur unscharf abgebildet. Jetzt an Schütza ist Georg voll im Einsatz, allerdings nicht als Fahrer, denn schützabedingt ist die Ab- und Zufahrt zum und vom Tweety eingeschränkt. Zu tun gibt es für den Wangener aber in dem beliebten After-Berg-Treffpunkt genug.
Bremse, endlich auch mal wieder im Ort. Aus Hannover angereist.
Trotz quälender Enge beim Tanz auf dem Marktplatz findet dieses Pärchen Zeit für ein sympathisches Foto.
Peter Zoufal präsentiert heir den ganz normalen Schützawahnsinn - zum Amüsement seiner Lebensabschnittspartnerin.