Montag, 30. Januar
2012
Irgendein Teufel
hat auf dieser Seite etliche Umlaute und das ß in kryptische
Zeichen verwandelt. Wir haben etliche (aber lange nicht alle)
korrigiert und bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten
bei der Lektüre.
Vorläufer eines
Kommunalen Kinos?
Die Volkshochschule Biberach zeigt
in Zusammenarbeit mit dem Film- und Kinomuseum Baden-Württemberg
am 5 .Februar um 15 Uhr in der JUKS den Filmklassiker "Einer
trage des anderen Last".
Master-Studiengang
Projektmanagement (Bau) Zukunftscafe: Studierende fragen Biberachs Bürger nach ihren
Wünschen für die Zukunft In Zusammenarbeit mit der Stadt
Biberach und persönlich unterstüzt durch Oberbügermeister Thomas
Fettback veranstalten Studierende des Masterstudienganges
Projektmanagement ein Zukunftscafe mit dem Titel „Biberach 2025:
Wie willst du leben?“. Dabei wollen die Studenten herausfinden, was
die Menschen in der Stadt bewegt und wie sie sich deren Zukunft
vorstellen oder gar wüschen. Im Mittelpunkt der gemeinsamen
Diskussion sollen die Themen Bildung, Migration, Kultur, Sport,
Freizeit, Infrastruktur, Energie und Versorgung stehen.
Das „Zukunftscafe Biberach“ findet am kommenden Samstag, 4. Februar
2012, von 15 bis 20.30 Uhr in der Cafeteria der Hochschule Biberach
statt. Wer sich für die Diskussion interessiert, findet unter www.zukunft-bc.de weitere
Informationen oder kann sich unter zukunftscafe@hochschule-bc.de
anmelden.
Bei ihrem Workshop verfahren die Studierenden nach der
Brainstormingmethode „Worldcafe?“. Innerhalb von
Veränderungsprozessen sollen möglichst viele Menschen aus
unterschiedlichen Zusammenhängen in ein konstruktives Gespräch
gebracht werden, um ihr kollektives Wissen für eine Fragestellung zu
nutzen. Die Ergebnisse aus dem Zukunftscafe? werden von den
Studierenden an Oberbürgermeister Fettback vergeben, der bereits großes Interesse an den Wünschen der Biberacher Bürger signalisiert
hat.
And the
winner is...Willi Brickmann. Er kam als erster (nach 40 Minuten)
auf die richtige Lösung.: Hassayampa River! Der Damm, der ihn
staute, brach am 22. Februar 1890. Am 22. Februar ist auch der
Fußalltrainer Shota Arveladze geboren, der den Verein Kayserispor
trainiert. Der spielt in Kayseri, dem Geburtsort von Abdullah Gül,
dem Präsidenten der Türkei, der rechts im Bild einen Schneeball
formt. Wir gratulieren! (Bitte rasch wegen der Gewinnübergabe
melden!)
Wenn Sie wissen, wie der
Mann heißt, der hier einen Schneeball verfertigt, fällt
es Ihnen sicher nicht schwer, herauszufinden, in welcher
Stadt er geboren wurde. In dieser Stadt gibt es einen
Fußballverein, der in der ersten Liga mitkickt. Sein
derzeitiger Trainer wurde an einem Februartag geboren.
Am gleichen Tag, wenn auch in einem anderen Jahr, brach
ein Damm, weit weit von dem Ort entfernt., an dem unsere
Fußballspieler sich das Stadion mit einem anderen Verein
friedlich teilen. Die Dammkatastrophe zeichnete sich
vorher ab, aber der Mann, der die Mensch flussabwärts
warnen sollte, war dem Alkohol sehr zugetan, kehrte
unterwegs ein und vergaß seine Warnmission. Der Damm
brach und mehrere Dutzend Menschen verloren ihr Leben.
Wir suchten den Namen des Flusses, der hier gestaut
worden war.
Sonntag, 29. Januar
2012
Achtung! Neues Blitzrätsel geht
morgen, Montag, 30. Januar, um 10 Uhr online! Zu gewinnen gibt es wieder eine Pizza Mega mit 60
cm Durchmesser von Ozis Pizza-Manufaktur.
Brezelfreier Montag = Verdienter Ruhetag Die Fastenbrezeln von
Bäcker Häring sind so beliebt, dass sich immer wieder Schlangen vor
dem laden bilden. In der Backstube und an der Verkaufstheke bedeutet
das Akkordarbeit. Deshalb nehmen sich die Härings während der
Fastenzeit jeweils am Montag eine verdiente Auszeit. Es gibt
allerdings an besonderen Montagen Ausnahmen, über die wir Sie noch informieren
werden.
Samstag, 28. Januar
2012
Weniger BePo für Biberach?
Das lässt ein Artikel in der Südwestpresse vermuten. Wir lesen: "Wie
berichtet, wird unter Fachleuten nicht ausgeschlossen, dass von den
fünf bestehenden Standorten der Bereitschaftspolizei im Land -
Göppingen, Büblingen, Bruchsal, Biberach und Lahr - im Zuge der
Reform einer wegfallen könnte. Erwartet wird, dass es künftig zwei
Ausbildungs-Standorte (Biberach und Lahr) geben wird sowie zwei
Standorte, an denen Einsatzkräfte stationiert sein werden. Die Bepo
in Bruchsal gilt als strategisch wichtig. Die Entscheidung über den
zweiten Einsatz-Standort würde nach diesem Modell zwischen Böblingen
und Göppingen fallen."
Freitag, 27. Januar
2012
Kultur
News
Mehr Bildung f? die Biber - Dieses Ziel hat sich eine
Gruppe von Menschen auf die Fahnen geschrieben, die demnächst wohl
einen Verein gründen werden. Was da genauer geplant ist, steht wohl
derzeit noch nicht fest. +++ Das "Sternchen"freie Biberacher Kino
ist immer mehr von anspruchsvolleren und ungewöhnlichen Filmen
befreit. Wer die von der Schwäz empfohlenen Filme hofft in Biberach
sehen zu können, wird immer wieder enttäuscht. Angesichts der
Veranstaltungsreihe "100 Jahre Kino in Biberach" (Programm)
ist es kein Wunder, dass Menschen überlegen, ob es nicht ein
Kommunales Kino in Biberach geben könnte/sollte. Vielleicht im
Nestle-Haus, wo jetzt die JuKS drin ist? Aber wer könnte oder sollte
es leiten? Na, ist doch klar: Adrian Kutter und Filmfestvereinsboss
Werner Krug! +++ Das neue Kulturzentrum, das am Weberberg entstehen
soll, braucht immer noch einen Namen. ?er 100 wurden bisher
diskutiert. Kulturfabrik oder Kulturbrauerei?Kunst an der
Staffel oder BrauArtHouse? Kunstkessel oder InnovArt? Da kann man
lange diskutieren. Hoffentlich geht's bald los.
Gastro-News Am 5. Februar findet wieder ein Brunch im Café Weichhardt statt. Noch sind
Plätze frei. +++ Recht zufrieden
ist "la Bodega"-Wirt Daniel mit dem Besuch seiner Kellerkneipe. Die
Anfangsschwierigkeiten mit stressigen Besuchern scheinen vorbei.
Jetzt ist der Laden immer wieder erstaunlich gut besucht. +++
Bierfreunde halten den Atem an! Am 11. Februar wir die Brauanlage im
Café Weichhardt angeliefert und eingebaut. Acht wochen sp?er gibt
es das erste Bier mit (wenn das Wetter mitspielt) einem kleinen Fest
auf der Terrasse. Name des neuen Produkt: Weichhardt Kellerbier No.
1. Ob die No 2 dann ein Weizen oder ein Dunkles wird, steht noch
nicht fest. +++ Erinnern sie sich noch an die Diskussion um
Analogkäse? Bei Pizzas aus Ozis Pizza Manufaktur kommen nur original
Weideglück-Käse und echter Hinterschinken auf die Pizza. Wer meint,
die zur Deko ausliegenden Pizzas können wohl irgendwann nicht mehr
schmecken, kann getrost bestellen, denn die Wunsch-Pizzas werden
frisch gebacken.
Ganz wie früher muss sich
Winfried Kretschmann bei seinem heutigen Besuch (f? den
Weberberg.de-Chef Gelegenheit, einem alten Studienkollegen die Hand
zu schütteln) im Rathaus gef?lt haben. Der ehemalige Lehrer ist
Rechtschreibfehler gewöhnt und da dürfte ihn dann auch das "Herzlich
Willkommen", das im Rathausfoyer leuchtend auf ihn wartete, nicht
weiter gestört haben. Mehr zu Kretsches Besuch in der BC Illu. Und
wie der Kollege Mägerle die Veranstaltung erlebt hat, lesen Sie
hier.
JuSos
auf Empfang
Veranstaltungshinweis:Montag,30.Januar, 20:30 Uhr, "Altes Haus"
(Kolpingstra? 36, 88400 Biberach, Neujahrsempfang der Biberacher
Kreis-Jusos mit MdL Klaus K?pler unter dem Thema: "Ideenwerkstatt
Bildung von morgen - Sag uns, was wir besser machen sollen".
Donnerstag, 26.
Januar 2012
Nach wie vor erstaunlich beliebt
ist Weberberg.de, auch wenn
es nachrichtentechnisch mal einen Durchh?ger gibt, weil die
Redaktion auf Weiterbildung ist wie am letzten Wochenende. Gestern
riefen wieder einmal deutlich ?er 800 Menschen diese Seite auf.
Mittwoch, 25. Januar
2012
Der
Unterschied
W?rend Weberberg.de von der ersten bis zur letzen
Zeile voll mit Meldungen und Informationen ist, tun sich da andere
Biberacher Websites schwerer. Besonders krass sieht man das auf
einer leicht k?stlerisch gestalteten. Der Anfang ist recht gef?lig,
aber dann kommt nur noch wei?ei?ei?ohne Information. K?stlerisch
nicht sonderlich wertvoll!
Zahnweh Der Weberberg.de-Chef hat
Zahnschmerzen. Und zwar nicht gerade leichte. Wird das "Heilige
Blatt" ihn in dieser Nacht davon befreien? Morgen fr? wissen wir
mehr.
And
the winner is...Harald Schmid
aus Biberach. 2 Stunden und 39 Minuten nachdem "Ozis pizzaschnelles
R?sel" online ging (s. rechts) schickte er uns die L?ung: 15. Das
ist in der Tat die Quersumme der Postleitzahl.(66111) die das
Rathaus in Saarbr?ken hat. Es wurde ?rigens von
Georg Hauberrisser (* 18. M?z 1841) entworfen, der auch f?
Rath?ser in M?chen und Wiesbaden (den beiden weiteren
Landeshauptst?ten) verantwortlich zeichnete. Hauberrisser (Link)
stammte aus Graz. Und Graz wird auch in dem von uns (mit L?ken)
zitierten Satz aus der Wikipedia genannt. Der Satz lautet: "Jede
?terreichweit erscheinende Tageszeitung hat eine eigene Redaktion
in Graz, die Kronen Zeitung produziert
in Graz eine eigene Steiermark-Ausgabe."
Schon in der n?hsten Woche gibt es ein weiteres pizzaschnelles
R?sel. Allerdings nicht unbedingt am gleichen Wochentag und zur
gleichen Zeit. Bleiben Sie dran! Harald Schmid sollte sich innerhalb
von drei Tagen melden, sonst verfällt leider sein Gewinn.
„Jede ****weit erscheinende Tageszeitung hat eine
eigene Redaktion in ****, die****
Zeitungproduziert
in **** eine eigene ****-Ausgabe.“ Tcha, da fehlen
einige W?ter. Wenn der Satz vollst?dig w?e,
w?sten Sie sofort, von welcher Stadt hier die Rede
ist. So aber m?sen Sie ein wenig im Internet
st?ern. In der besagten Stadt wurde um die Mitte
des vorvergangenen Jahrhunderts ein Mann geboren,
der sich unter anderem durch Rathausbauten einen
Namen machte. Drei seiner Bauten stehen heute in deutschen
Landeshauptst?ten. Eines davon sehen Sie auf obigem
Bild. Sie sollten wissen, in welcher Stadt es steht.
Vielleicht in Erfurt? Oder in D?seldorf? Sie
kriegen das sicher gleich raus. Und wenn Sie es
gefunden haben, dann schauen Sie nach der
Postleitzahl. Wir suchen n?lich ihre Quersumme. Die erste richtige Einsendung gewinnt,
also seien Sie schnell!
Schicken Sie Ihre L?ung (in diesem Falle eine
Zahl!) - wie immer - an bergraetsel/at/yahoo.de und
schreiben Sie die Antwort in die Betreffzeile. Name,
Anschrift, Fon dann ins Textfeld.
Dienstag, 24. Januar
2012
Schon
mal anketten?
Baumsch?zer haben m?licherweise eine neue
Aufgabe. In Biberach. Mehr hier:
http://tinyurl.com/rettetdielinden
Montag, 23. Januar
2012
Mucke
im Abdera Zwei
Bands kommen am 27. Januar ins Abdera und zwar aus dem Biberacher
Raum – Sams Welt direkt aus Biberach und die Schw?ische K?he aus
dem Ulmer Raum.
Zwei junge Bands, die sich dem Hip Hop
verschrien haben, jedoch jeweils ganz anders an das Thema
herangehen. W?ren die Schw?ische K?he eher traditionell mit DJ
und 2 MCs an den Start gehen, nimmt Sams Welt den HipHop nur als
Sprechgesang, um die Musik aus Funk & Blues eine ganz besondere Note
zu verleihen.
Zu sehen und zu h?en am Freitag, 27.
Januar 2012. Einlass ist um 21 Uhr und die Karten kosten 7€ an der
Abendkasse.
And the winner is...
Anette Schwantes aus
Mittelbiberach hat den 25-Euro-Gutschein f? das El Poco Loco
gewonnen. Wir gratulieren!
Erfrischend negativ
sind die Wahlkampfspots der Republikaner beim Kampf um die
Nominierung als Pr?identschaftskandidat. Weberberg.de/skool stellt
drei von ihnen vor und zwar
hier.
Neues R?sel f?
blitzschnelle Rater- Mehr dazu rechts.
"Mariachi" war's.
Die Musikrichtung, nach der wir in unserem R?sel gesucht
hatten, war Mariachi (Link).
17 Leute haben richtig geraten. Falsche L?ungen gingen nicht
ein, aber eine leider erst nach Ablauf des Einsendeschlusses. Wir
werden zeitnah auslosen, wer den "El Poco Loco"-Gutschein gewonnen
hat und hier bekanntgeben. Wegen der Gewinn?ergabe sollte man sich
dann m?lichst bald an die Redaktion wenden. Denn bald verf?lt der
Gewinn.
Sonntag, 22. Januar 2012
SPD-Ortsverein macht Podiumsdiskussion zum Roten Bau -
Bezirksdenkmalschutzleiterin kommt Der SPD-Ortsverein versucht
beim vom Abriss bedrohten Roten Bau zur Aufkl?ung beizutragen.
Unter dem Titel „Roter Bau – ist Abriss die einzige Alternative?“
diskutiert am Mittwoch, 1. Februar, ab 18.30 Uhr im TG-Heim
ein hochkar?ig besetztes Podium, ob f? die rund 150 Jahre alte
ehemalige Au?nstelle des Klosters Reute sinnvolle
Nutzungsm?lichkeiten existieren und somit das Baudenkmal beim
Biberacher B?gerheim vielleicht erhalten werden k?nte.
Unter anderem wird die Referatsleiterin Denkmalpflege im
Regierungspr?idium T?ingen, Beata Hertlein, mit auf dem Podium
sitzen. „Damit nimmt erstmalig die Denkmalschutzchefin im
Regierungsbezirk S?w?ttemberg ?fentlich Stellung zum Wert des
Roten Baus“, erkl?te der Biberacher SPD-Ortsvereinsvorsitzende
Werner Drews. Au?rdem haben bisher Thomas J?ger, Freier Architekt
und BDB-Energieberater, sowie der Statikfachmann Prof. Dr. Martin
Ernst f? die Diskussion im Robert-Langer-Saal der Biberacher
TG-Vereinsgastst?te in der Adenauerallee 11 zugesagt. Weitere
Teilnehmer sind angefragt. Auch eine Publikumsfragerunde ist
vorgesehen. Der Eintritt zu dieser ?fentlichen Veranstaltung am
1.2. um 18.30 Uhr ist frei.
Last Minute L?er
So viel Zeit habe sich die FreundInnen der Weberberg.de-Gewinnspiele
selten gelassen. In den letzten drei Tagen gingen mehr L?ungen ein
als in der ganzen Woche davor.
Der Chef verreist und
dann eine technische Panne. W?rend der Weberberg.de-Chef in
Saarbr?ken Filmfestatmosph?e schnupperte, verharrte Weberberg.de
auf dem Stand vom Donnerstag. Eigentlich h?te es Aktualisierungen
w?rend dieser Tage geben sollen, aber das daf? vorgesehene WLan
hat nicht so funktioniert, wie geplant. Wir bitte unsere LeserInnen
um Entschuldigung.
Donnerstag, 19. Januar
2012
Schon mal vorfreuen!
Viele und teils heftige Reaktionen hat
seinen Top 50 Liste ihm eingebracht, davon berichtet WoBla-Chef
Robin Halle heute. Und verspricht: Im n?hsten Jahr wird es diese
Liste wieder geben! Ob der Weberberg.de-Chef dann noch einmal dabei
sein wird, ist ungewiss. Auch, ob die Liste ganz neu best?kt wird
oder nur einige K?fe ausgetauscht werden, vor allem durch mehr
Frauen. Vielleicht k?nen sich Stadt, Sch?zadirektion und Polizei
ja noch einmal als krimireife Vereinigung zusammentun und etwas
aushecken, dass Weberberg.de (hilfreich unterst?zt durch
Innenministerium und Verwaltungsgericht Sigmaringen) auch im
kommenden Jahr ein Pl?zchen sichert.
Der wichtigste Biberacher Das Interview mit ihm ist
mittlerweile online.
Hier.
Mittwoch, 18. Januar
2012
Seltsam
Ein Hauptschullehrer (32) hat Sex mit einer Sch?erin
seiner Schule. Und das gleich 22 Mal. Sie ist erst 14. Der Lehrer
wird vom Gericht freigesprochen. Er sei ja nur Vertretungslehrer
gewesen. (Er ist aber vom Dienst derzeit suspendiert.) Das Urteil
schockiert. Wie aber wird das auf Maedchen.de diskutiert? Ebenfalls
befremdlich. Lesen Sie selbst
hier.
Multikulti extrem
Wer mal ein wirklich multikulturelles Erlebnis genie?n m?hte,
sollte ein paar t?kische Freunde zusammensammeln und sie dann ins
fast namenlose russische Restaurant in der Bachgasse 17 zu leckerem
armenischen Schaschlik einladen.
Gewinnspiel l?ft aus
Am Sonntag l?ft unser Gewinnspiel zu einen 25-Euro-Gutschein
f? das "Poco Loco" aus. Die Gewinnchance ist wieder unglaublich
hoch.
Neuer Spitzname?
"Weberberg", "Weaver" und "Azimuth" - der Weberberg.de-Chef musste
sich im Laufe der Jahre an mehrere Spitznamen gew?nen. Einige waren
durch Zensorenhand erw?gt, bevor sie sich im Partysplash-Forum
etablieren konnten. (Die forumslose Rumpfseite wird jetzt von
Gantert & Niederer GbR betrieben. Zensur und Facebook hatten das
alte Partysplash gekillt.) Aber jetzt muss sich der Chef,
m?licherweise an einen neuen Namen gew?nen, denn wo er auch in den
letzten Tagen hinkam, wurde er als "Nummer 49" begr?t.
Schon mal einstimmen aufs
Matjesfest k?nen Sie sich mit folgendem plattdeutschen Text. Sicher
merken Sie rasch, worum es dabei geht.
De Kopteihn vun dat mall?te Kr?zfahrtschipp "Costa Concordia"
hett v? Gericht wat seggt to dat ?nergahn vun dat Schipp. In
Italjen warrt mellt, wat he dor f? een Unners?ensrichtersche seggt
hett, dat weer mal so un mal so west. Den Kopteihn warrt v?smeten,
he is dor langsseilt, wo he dat nich schull, dorwegen is dat Schipp
fastkamen. Babento is de Kopteihn vun Bord gahn, ehr dat alle L?d
sick bargen kunnen. Middelwiel is de Tall vun de Minschen, de
?kamen s?d, op ?ben stiegen. De Reddungsl?d seggt, dat se noch
welk finnen, de leevt, dat kann meist nich mehr angahn.
Dienstag, 17. Januar 2012
Reif f?s Museum ist der
Weberberg.de-Chef offenbar. Jetzt ist er mit einem
selbstironisch inszenierten Portr? im Museum Biberach vertreten.
Mit dabei sein langj?riges Markenzeichen, der rote Olbrish-Rucksack
(Link). Oben eine
Montage, die auf dem Foto basiert, das bisher noch nicht in Biberach
ausgestellt worden war..
F?rungen durch die
Engler-Ausstellung
Am Donnerstag, 19. Januar f?rt Claudia Sch?z um 18 Uhr und am
Sonntag, 22. Januar um 11.15 Uhr durch die Sonderausstellung des
Museums Biberach "Heinz H. Engler – Geschirr f? Olympia".
Anders h?en
Der S?westrundfunk SWR veranstaltet in Zusammenarbeit mit der
Gesellschaft f? Neue Musik Oberschwaben und dem club modern
Biberach ein Konzert mit Werken von Warren Burt, William Burroughs,
Brian Eno, Lindsay Vickery, Cat Hope, Mauricio Kagel, Alvin Lucier
sowie eine Gemeinschaftskomposition des australischen Ensembles
Decibel. In Biberach gastiert das Ensemble auf seiner ersten
Europa-Tournee, die es auch nach Belgien, Finnland, Italien und
?terreich f?rt am Dienstag, 24. Januar um 20 Uhr in der
Stadthalle.
Schon mal vormerken f?s Wochenende...
Montag, 16. Januar 2012
Was macht Furasoul (Nr.
37 der Top 50 vom WoBla -
Link)
so im Studio?
Ungl?k nah
Eine Frau aus dem Raum Laupheim wurde
am Sonntag von Angeh?igen bei der Polizei als vermisst
gemeldet. Die 66-j?rige nahm zusammen mit einer Reisegruppe an
der von dem Ungl?k betroffenen Kreuzfahrt .mit der "Costa
Concordia" teil. Die Biberacher Kriminalpolizei steht in Kontakt
mit den Angeh?igen und den mit den Ermittlungen betrauten Bundes-
und Landesbeh?den. Nach den bislang durchgef?rten ?erpr?ungen
gilt die Frau weiterhin als vermisst.
Sonntag, 15. Januar 2012
Reichlich Biberacher
Kinogeschichte
gibt es dieses Jahr f? InteressentInnen. Mehr
hier.
Jusos, Kino und das
Geld Die Kreis-Jusos Biberach
laden herzlich zu einer Podiumsdiskussion mit dem "Traumpalast
Biberach" anl?slich der Preisanpassung f? Sch?er, Studenten und
Auszubildende ein. Sie findet am 24.01.2012 um 19:30 Uhr im
"Traumpalast Biberach" statt. Als Hauptthema der Diskussion streben
sie eine Diskussion ?er die Preispolitik an, in der das prim?e
Ziel das offene Gespr?h mit den B?gern zur Preisanpassung sein
soll. Der Schwerpunkt soll auf Fragen wie: "Was erwartet der B?ger
f? eine Leistung zu welchem Preis von einem guten Kino?" und " Was
muss ein Kino als kultureller Treffpunkt den Jugendlichen bieten, um
f? diese Gruppe attraktiver zu werden?" liegen.
Nicht aufgeben, auch wenn man immer
wieder auf die Fresse fliegt. Das ist die Botschaft von manu
Imperiales Skatervideo, aufgenommen am Landratsamt. Mehr
hier.
Weberberg.de/skool empfiehlt
Jetzt, wo immer mehr Schwung in
den Vorwahlkampf in den USA kommt, ist es gut, wenn
Englisch- und Gemeinschaftskundelehrerinnen wissen, wie das mit
den Vorwahlen und Caucuses eigentlich funktioniert, welche Rolle
das "Electoral College" hat und wie man das System fairer machen
k?nte. Das Sch?e an den nett illustrierten Videos von C.G.P.
Grey ist, dass sie die komplizierte Situation in sehr kurzer
Zeit erkl?en. Aber das ist gleichzeitig ihr Problem, denn es
wird unglaublich schnell gesprochen. Gl?klicherweise gibt es
jeweils auch den Text zum Nachlesen. Auf
dieser Seite finden Sie den Text zu obigem Video. Wenn Sie
ganz nach untern scrollen auch den Link zum Electoral College
und zu weiteren n?zlichen Videos f? Untericht und
Weiterbildung.
F? die Wahl 2008 hatten wir bereits eine
Linksammlung angelegt, in der sich nach wie vor wertvolle
Informationen (auf Deutsch und Englisch) zu finden sind.
Zum Matjesfest im Caf?Weichhardt am
11./12. Mai 2012 hat sich illustrer Besuch angesagt:
Der Shanty-Chor Pellworm! Er wurde im Dezember 1990 gegr?det und
hat sich die Pflege von Seemannsliedern, Shanties und Volksliedern
der K?te zum Ziel gesetzt. 28 S?ger sorgen mit Stimmgewalt und
maritimer Ausstrahlung f? volle S?e. Dank der hohen Anforderungen
des Chorleiters S?ke Broders hat sich der Shanty-Chor Pellworm in
ganz Norddeutschland einen Namen gemacht.
Wermutstropfen: Das Matjes-Fest ist bereits ausgebucht!
Freitag, 13. Januar 2012
Spa?remsen laden ein
OB Thomas Fettback (Listenplatz 5) und die Ordnungsamtsleiterin
(nicht gelistet) haben die Ehemaligengruppen (Brommler, Feger, Neue
Alte, etc. etc.) , die w?rend des Sch?zenfestes trommeln und/oder
pfeifen (auf Fl?en oder Bierflaschen) zu einem Gespr?h eingeladen.
Gutes kann das nicht bringen, denn um den Gruppen ein "Weiter
so!" zu vermitteln, w?de es so ein Treffen nicht brauchen. Und ein
"Mehr Action!" ist von der Rathausspitze nicht zu erwarten. Schon
der Tenor der Einladung f? das Treffen am Ende dieses Monats l?st
das Schlimmste bef?chten: "...informieren wir sie ?er die
rechtlichen Voraussetzungen zur Durchf?rung von St?dchen auf
?fentlichen Verkehrsfl?hen". Wahrscheinlich muss in Zukunft alles
halb so laut sein und darf nur auf dem B?gersteig stattfinden,
sofern keine Passanten behindert werden. Nachbericht folgt.
And the winner is...
eindeutig Robin Halle. Der neue Biberacher WoBla-Chef hat mit seiner
Liste der 50 wichtigsten Biberacher f? Gespr?hsstoff ohne Ende
gesorgt. Bei Figaro Claus Niedermaier (Platz 16) standen gestern die
Telefone nicht still. Und in welche Beiz man heute auch hinkam,
?erall wurde die Liste (s. unten) diskutiert. Herzlichen
kollegialen Gl?kwunsch von den Machern der Biberacher Negativliste!
Baden-W?ttembergs Ministerpr?ident Winfried
Kretschmann
kommt am 27. Januar nach A?annshardt. Schon am Nachmittag wird
er anreisen und sich zun?hst mit Politikern aus dem Kreis Biberach
treffen. Auch zwei Betriebsbesichtigungen und eine F?rung durch die
Biberacher Stadtpfarrkirche stehen auf dem Programm. Abends um 19
Uhr beginnt dann der Empfang in A?annshardt. Der 800-Seelen-Ort bei
Schemmerhofen wird dann proppenvoll sein. Die Mehrzweckhalle hat
allerdings nur 600 Pl?ze. Deshalb vergibt das Landratsamt ab sofort
kostenlose Eintrittskarten.
"Die wichtigsten 50" wird zur
Problemliste Eine Leserin schrieb uns: "(...) Der Wahre Skandal
ist diese m?nerdominierte Liste, typisch f? diese Chauvi-Stadt.
Igitt!!!!!!!! 5 Frauen von 50. Und dann nennen sie am Schluss noch
die Frauen, die sie weggelassen haben. Mich ekelt's. Und - wie
k?nen die nur so bl? sein? Aber wenn die Frauen nun mal nix
Wichtiges vollbringen? HA HA HA ! Entsetzt (...) BOYKOTTIERT DAS WOCHENBLATT !" Ein
anderer Leser weist darauf hin, das die auf Platz 50 gelistete
Luitgard Wiggenhauser seit .1. November 2011 nicht mehr in Biberach
t?ig ist sondern das Landgericht Hechingen leitet, wie
dieser Link belegt. Damit w?de auf der Liste ein Pl?zchen f?
eine Nachr?kerin frei! WoBla-Chef Robin Halle hat also wieder die
Qual der Wahl.
Verdientes Lob
Nicht nur in der Redaktion fand man lobende Worte f? Gaspard
Hausers neuesten Beitrag, Dieses Mal zum Thema Bahnhofsterben.
Auch aus der Bev?kerung erreichten uns lobende Worte. Zu Recht!
Namensfindung abgehakt Die Suche
nach einem passenden Namen f? Biberachs neues Kulturzentrum scheint
abgeschlossen. Aber wir warten lieber, bis uns das schwarz auf wei?
vorliegt. Ansonsten aber mehren sich die Anzeichen daf?, dass das
eine lohnende und gut geplante Sache wird. Die Biber d?fen sich
also (endlich!) wieder auf mehr Kultur freuen, nachdem die VHS
weniger als fr?er und das Kino fast nur noch Mainstream bietet.
Eher kritisch
sind die Stimmen zur Top-50-Liste des WoBla in unserem G?tebuch.
Klar: die Marktplatz-Mafia ist vertreten. Ebenso (teils in
Personalunion) die Werbegemeinschaft. Aber doch auch Jan Kleine-Beek
und Andreas St?z. Eine differenziertere W?digung w?e da wohl
angesagt.
Donnerstag, 12. Januar
2012
Noch sehr mager
ist das, was im neuen WoBla-Aftritt ?er BC zu lesen ist. Hoffen
wir, dass das bald mehr ist als so wie
hier zu sehen.
WoBla immer
noch nicht online Der Neustart der
WoBla-Website l?st auf sich warten. Und somit k?nen auch die
Ausw?tsbiber vorerst noch nicht nachlesen, welche 50 Biber die
wichtigsten sind. Also leisten wir hier etwas kollegiale Hilfe. Auf
Platz 1 befindet sich der Vorsitzende der Gesch?tsf?rung von
Boehringer Ingelheim Dr. Engelbert G?ster. Nur auf Platz 2 kommt
Landrat Dr. Heiko Schmid (hoffentlich rastet er da nicht cholerisch
aus). Und Platz 3 belegt Chefarzt Prof. Wolfgang Reichel. Wer es auf
die Pl?ze 4 bis 50 gebracht hat, sehen Sie
hier.
TRAUMPALAST BIBERACH DISTANZIERT SICH
VON JUSOS-UMFRAGE
Am 9. Januar 2012 haben die Jusos
Biberach auf Ihrer Websitewww.jusos-biberach.deeine
Umfrage zur Preisanpassung des Biberacher Traumpalasts online
gestellt. Die Fragen, die die Jusos Biberach zur Abstimmung
stellen lauten: "Nach der Preis?derung: Gehe ich weiterhin in
BC ins Kino / Gehe ich nach Ulm ins Kino / Warte ich, bis ich
die DVD kaufen oder ausleihen kann / Finde ich andere Wege"
Vergangene Woche hatte noch vor der Online-Stellung der Umfrage
ein Treffen im Kino mit Traumpalast Regionalleiter Andreas
Baumann, Jusos-Vorsitzendem Stefan Gretzinger und
?fentlichkeitsbeauftragter der Jusos, Lisa Stahn stattgefunden,
um die via Facebook und bereits von den Jusos in der Presse
kommunizierte, bald stattfindende Podiumsdiskussion
vorzubereiten. Das Treffen hier wurde vom Traumpalast Biberach
als freundschaftlich und kollegial wahrgenommen.
Regionalleiter Andreas Baumann
betonte bei diesem Treffen, dass er die zuvor auf Facebook
kommunizierte Fragestellung der Jusos, nicht gut hei?, "der
Traumpalast w?de mit seiner Preisanpassung die Jugendlichen,
Sch?er und Studenten in Biberach dazu verleiten, sich auf
illegalem Wege Filmkopien zu verschaffen. Eine Preisanpassung,
egal welcher Branche, k?ne schlussendlich nicht daf?
verantwortlich sein, dass Menschen in die Illegalit? getrieben
werden." Auf Facebook wurde die Meinung der Jusos kommuniziert,
dass der Traumpalast Biberach mit der Preisanpassung aber dieses
Verhalten forciere.
"..in der Realit? gebe es eben die
M?lichkeit, sich Filme im Internet anzusehen", so der Wortlaut
der Jusos auf Facebook.
Zwar haben die Jusos einger?mt,
dass Sie dieses Verhalten nicht billigen, durch die jetzt so
online gestellte Umfrage werde jedoch laut Meinung des
Traumpalasts Biberach durch die Jusos dieser Weg als m?liches
Mittel, sich Filme zu beschaffen, zumindest durch die Jusos
toleriert, wenn nicht sogar als Alternative zur Filmbeschaffung
aufgezeigt.
"Von dieser Vorgehensweise muss sich heute jedes Kino
distanzieren", so Regionalleiter Andreas Baumann. "Durch
illegale Downloads entsteht der Filmindustrie ein
Millionenschaden. Letztlich werden die Filmschaffenden f? Ihre
Arbeit nicht verg?et, wenn Filme illegal im Internet angeschaut
werden. Gerade den Jusos sollte jedoch daran gelegen sein, das
Arbeit jeder Art anst?dig verg?et wird."
Der Traumpalast Biberach l?t daher
zur Podiumsdiskussion im Kino ein, um den Sch?ern, Studenten,
Jugendlichen die Alternativen aufzuzeigen, die man bei der
Preisanpassung speziell f? diese Zielgruppe eingerichtet hat.
"Wir haben keine Preise wahllos abgeschafft oder erh?t, wir
haben echte Alternativen geschaffen, um dieser Zielgruppe
weiterhin die M?lichkeit zu einem g?stigen Kinobesuch geben zu
k?nen. Diese nun zu nutzen liegt aber dann an den Jugendlichen,
Sch?ern und Studenten selbst."
Web-Panne. Das WoBla bekommt
einen neuen Webauftritt. Das f?rt offenbar zu Problemen. Die Liste
mit den 50 wichtigsten Bibern war daher am Nachmittag online f?
viele InteressentInnen noch nicht
verf?bar. Oben sehen Sie immerhin die Fotos f? die Nummern 4-10.
Jetzt hei? es
warten Wie andere Redaktionen auch hat die
Weberberg.de-Redaktion dem Bundespr?identen die Genehmigung
erteilt, die Anfrage der Redaktion sowie die Antwort des Bundespr?identen
darauf zu ver?fentlichen. Wulff sagte heute in seiner
Neujahrsansprache an das Diplomatische Corps zum Thema Transparenz:
"Um Instabilit? und Armut zu bek?pfen, kommt es darauf an,
Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und gutes Regieren zu st?ken."
Biberachs Zukunft
Ob Marlon und seine Kumpel, die das neueste Biberach-Video bei
YouTube eingestellt haben, es sp?er einmal unter die 50
wichtigsten Biberacher bringen werden, ist derzeit noch
ungewiss.
Weichen stellen - f? die Zukunft. Oder: Wie die Bahn
"mobil" macht.
Ein Kommentar von Gaspard Hauser.
Biberach hat ohne Zweifel mittlerweile einen der sch?sten
Bahnh?e zwischen Ummendorf (au?r Betrieb) und Warthausen. Wie
gro?war die Freude zum Abschluss der Sanierung 2009: Endlich
braucht man keine Leiter mehr um in den Zug zu kommen, Geb?de
und Bahnsteige wirken zumindest vordergr?dig gepflegt und
sauber... Und das Beste: Der Hauch von Stuttgart 21 - Eine
Unterf?rung mit Aufzug. Prima.
Nun gut, kritische Geister haben schon damals ein leicht
bitteres
"Geschm?kle" empfunden, denn zum Einen sollte es keine
elektronischen Infotafeln geben (zu teuer) und zum Anderen hatte
man beobachtet, dass der Aufzug mehrfach falsch geliefert worden
war. Mal war die Kabine zu gro? zu klein, zu hoch und was nicht
alles.
Der Biberacher als solches hatte das mit Skepsis beobachtet und
wundert sich letztlich bis heute wenig, dass dieser Aufzug am
Bahnhof eine gef?lte Verf?barkeit von 10 Prozent hat. Dennoch,
h?sch anzusehen ist das ganze Ambiente trotzdem. Man muss den
Aufzug ja nicht wirklich ben?zen.
Bedenklicher dann doch, dass die Einrichtung "Bahnhof" an sich
zwar nett anzuschauen ist, aber die Nutzungsqualit? das Niveau
eines Gimmicks erreicht. Sp?estens wenn man versucht "echtes"
Bahnhofspersonal zu finden, kann es ausgesprochen schwierig
werden, es sei denn, man z?lt Kartenautomaten, vollautomatische
High-Tech Toiletten und Lautsprecher zu den Angestellten. Das
Stellwerk ist mittlerweile ausgezogen, dort "wohnt" inzwischen
die Bahnhofsmission. Die wiederum ist der einzige echte
Servicefortschritt - allerdings nicht der Bahn AG, sondern eher
der Eigeninitiative besorgter B?ger und der Stadt zu verdanken.
Eine wirkliche Bahnhofsverwaltung gibt's in Biberach nicht mehr,
Stellwerker sitzen irgendwo beim Fredericks (Kneipe), genie?n
die vermeintliche N?e zum Tresen, telefonieren gern mit der
Oberzugs- und Hausdirektionsverwaltung in Ulm und freuen sich
schon auf die Zukunft.
Die k?nte vielleicht so aussehen, das man im n?hsten Schritt
die Bahnhofsverwaltung von Ulm nach Stuttgart verlegt, dann von
Stuttgart nach Berlin und von Berlin schlie?ich in ein Call
Center in Irland, Thailand oder China. Die machen eh alles
g?stiger.
Lieber Leser sie verstehen jetzt sicher schon das Prinzip:
Rationalisierung auf breiter Front bei gleichzeitiger
Objektsanierung. Klar, man muss sparen, denn schlie?ich werden
die Zugtickets ja immer teurer (???) und man saniert ja auch
gern, wenn andere mitbezahlen (die Stadt), um anschlie?nd das
Geb?de als Immobilie wertgesteigert zu verh?ern (wir warten
darauf!). Die sch?ste Entwicklung zeichnet sich im
Bahnhofsfoyer ab: Der ber?mt ber?htigte Bahnhofsb?ker (eine
Art "Ulmer Br?chen") hat sich jetzt verabschiedet. B?e
Ger?hte beteuern, dass das Unternehmen zu wenig Miete (was ist
das?) bezahlt und ?erhaupt das nur am B?ker gelegen habe.
M?lich. Es k?nte ja auch sein, dass die Aufzugausf?le nur am
bl?en
Publikum liegen oder Zugversp?ungen eigentlich grunds?zlich
durch l?tige Fahrg?te verursacht werden. Auch so eine Art
Theorie. Man k?nte aber auch auf die sicher dumme Idee kommen,
dass ein Geb?de ohne wirkliche Bewohner (Verwaltung vor Ort)
einfach verkommt oder verrottet und der Bezug zum Vermieter
fl?en geht. Ein noch so saniertes Geb?de ohne direkten Draht
zum Vermieter und ohne wirkliche Nutzung (Apropos: Suchen Sie
vielleicht ein neues Bet?igungsfeld? - Im Bahnhof ist eine
ehemals als B?kertheke
genutzte Verkaufsstelle frei!) ist eigentlich genauso
?erfl?sig wie ein
roter Bau. Eigentlich k?nte man diesen "Erlebnisbahnhof" doch
abrei?n, oder? Moment! -
Richtig, man k?nte daraus nat?lich auch einen
"Abenteuerbahnhof" machen. Eine Art Spielplatz f? Soko
Einheiten, Sozialarbeiter und mutige B?ger. Lustige Spiele kann
man schon heute ab 22 Uhr spielen: Knack die Eingangshalle!
Absperren kann jeder, einbrechen nicht. Die Bahnhofssanierung
hat ?rigens schlappe 5,4 Millionen Euro
gekostet schreibt Zwicker Bauconsult (die haben das
Projektmanagement bei der Sanierung gemacht). Ja, das hat sich
gelohnt! Der Service ist verbl?fend verbessert worden, oder wie
es Arnold Schwarzenegger ausdr?ken w?de: "Sprich mit der
Hand!"...
Hei?r
Gespr?hsstoff Lebhaft diskutiert wird an Biberacher Caf? und
Kneipentischen die WoBla-Liste mit den 50 wichtigsten Biberachern,
von Platz 1 (Dr. Engelbert G?ster) bis Platz 50 (Luitgard
Wiggenhauser). . "Sch?zendirektor - is ja klar!" h?t man da. Oder:
"Kein einziger Schulleiter." und ein Kulturschaffender meint: "Dass
Raumel 18 Pl?ze vor Wersch liegt, find ich super. Dem muss ich
gleich gratulieren!" Im Weberberg-de-G?tebuch ist die Resonanz
weniger positiv.
Mittwoch, 11. Januar
2012 Die 50 wichtigsten Biberacher?
Wer soll das sein? Im Gemeinderat sitzen 29 Biber. Wenn man die
mitz?lt, ist schon die H?fte belegt. Nimmt man die Rathausspitze
(Fettback/Wersch/Kuhlmann/Riedelbauer) hinzu, wird es rasch eng. F?
die Sch?zendirektion ist da dann kein Platz mehr. Und wo bliebe
dann Innovationsgastronom Mecky Marxen? Oder Kulturkritiker Patric
Gessing? Oder Biberachs ubiquit?er Musiker, womit wir nicht den
Akkordeonspieler meinen. Spannend, gell? Und geh?t nicht auch die
Sch?zaspa?remse aus der Hindenburgstra? dazu? Oder die beste
Thai-K?hin weit und breit? Oder was w?e mit den Eventmanagern von
Anima? Und welche K?stler oder Sportler geh?en unbedingt auf die
Liste? Und welcher Schneider? In wenigen Stunden verr? uns Robin
Halle im wochenblatt
mehr.
Weniger ?hsle mit
mehr Auslanstung Aufgrund
eines eingeschr?kten Fahrplans blieb die ?hsle Bahn 2011 mit
40.337 Fahrg?ten um rund 6000 hinter dem Vorjahr zur?k.
Gleichzeitig konnte die Auslastung der Z?e um 15 Prozent
gesteigert werden, was f? zufriedene Gesichter beim ?hsle
Schmalspurbahnverein und bei der gemeinn?zigen ?hsle-Bahn
Betriebsgesellschaft sorgt.
F?rung durch die Engler-Ausstellung
Die aktuelle Sonderausstellung im Museum pr?entiert Erzeugnisse
in Porzellan und Glas des Biberacher Designers Heinz H. Engler
(1928-1986). Die F?rung am Donnerstag, 12. Januar ?ernimmt Dr.
Uwe Degreif. Beginn ist um 18 Uhr.
Klimawandel in BC immer sp?barer
In
Mengen, Bad Saulgau, Wangen und Biberach ist es heute in etwa so
warm wie vor 30 Jahren in Ravensburg. In Ravensburg herrschen
bereits ?nliche Temperaturverh?tnisse wie 1980 in Friedrichshafen
und Konstanz und dort haben wir heute Durchschnittswerte wie vor
drei Jahrzehnten in Freiburg, der w?msten Ecke Deutschlands. Die
wiederum n?ert sich so ganz allm?lich dem norditalienischen
Klima an. Das meldet die S?westpresse. Mehr
hier.
Auifatmen k?nen die
Weberberg.de-LeserInnen. Unser Rechner verschwindet im M?z
nicht vom Internet, wie obige Grafik signalisiert. Aber trifft
das auch auf ihren Rechner zu? Testen Sie selbst
hier, denn:
wer die Infektion nach Ablauf dieser Gnadenfrist nicht entdeckt
hat, kann anschlie?nd nicht mehr auf das Internet zugreifen.
Mehr zum Hintergrund
hier.
Was macht eiogentlich...Oswald
Metzger? Er versucht mal wieder, in den Bundestag zu
kommen. Mehr
hier.
Was macht eigentlich...das
Mitteilungsblatt der Stadt Biberach? Es ver?fentlicht eine
Gebrauchsanweisung f? mitteilungsbed?ftige Leute, siehe
hier.
Montag, 9. Januar 2012
Bis einschlie?ich
Mittwoch
ist das Caf?Weichhardt wegen Betriebsurlaubs
geschlossen.
Die von Geburt an blinde Verena
Monika Bentele (* 28. Februar 1982 in Lindau am Bodensee) ist eine
fr?ere deutsche Biathletin, Skilangl?ferin, vierfache WM- und
zw?ffache Paralympics-Siegerin. F?f der zw?f Goldmedaillen gewann
Bentele bei Wettbewerben der 10. Paralympischen Winterspiele. Sie
ist neben der Ski-Alpin-Fahrerin Lauren Woolstencroft die einzige
Athletin, der dies im kanadischen Vancouver gelang. Morgen
kommt sie zum
Neujahrsempfang der Kreis-SPD nach Biberach. Am morgigen
Dienstag, 10. Januar, ab 19.30 Uhr wird sie im Volksbanksaal
beim Biberacher Bahnhof, Bismarckring 57, die Hauptrednerin sein.
Einlass bei freiem
Eintritt ist ab 19.15 Uhr.
Neulich im Schloss
Bellevue...
Schmuck zum Schn?pchenpreis
Manchmal kommt es anders als man denkt. Und daher gibt es jetzt
einen Geschenkgutschein f? die Schmuckgalerie Jutta Graf in der
Hindenburgstra? zum Schn?pchenpreis. Der Gutschein hat einen Wert
von 500 Euro. Verkauft wird er von einem Anbieter f? 400 Euro.
Interessiert? Dann schreiben Sie uns unter weberberg(at)web.de
mit dem Stichwort "Schmuckgutschein". Wir werden Sie dann umgehend
mit dem Verk?fer in Verbindung bringen.
Studium generale/Themenreihe 2012 Was
unzureichende Bildung kostet Welche Kosten entstehen eigentlich
dadurch, dass Menschen unzureichend ausgebildet sind? Diesen
Zusammenhang von Bildung beziehungsweise Nichtbildung und
Wirtschaftswachstum untersucht das Leibniz-Institut f?
Wirtschaftsforschung an der Universit? M?chen e.V.. Im Auftrag der
Bertelsmann-Stiftung und mit Hilfe eines makro?onomischen
Wachstumsmodells haben Prof. Dr. Ludger W?mann und sein Team
untersucht, wie sich Nichtbildung auf unsere Gesellschaft auswirkt.
In der Themenreihe „Bildung. Zwischen Humboldt und Plagiat“ der
Hochschule Biberach berichtet W?manns Forschungsmitarbeiter
Dipl.-Vw. Marc Piopiunik ?er die Methoden der Studie sowie ?er
die Erkenntnisse, die die Wissenschaftler im Bereich Humankapital
und Innovation gewonnen haben.
In seinem Vortrag „Was unzureichende Bildung kostet“ (Dienstag,
17. Januar 2012, 19 Uhr, Audimax der Hochschule Biberach) zeigt
der Verwaltungswissenschaftler die gesellschaftlichen wie
individuellen Konsequenzen auf: etwa geringere Einkommenschancen,
h?eres Risiko arbeitslos zu werden, geringere Teilhabem?lichkeiten
am Gemeinwesen. Auch soziale Folgen entstehen durch ein geringeres
Bildungsniveau, so das Ergebnis der Studie; sie reichen von
Gesundheitsfragen ?er kulturelle Partizipation und
gesellschaftlichen Aufstieg bis hin zu Kriminalit?.
Die Studie „Was unzureichende Bildung kostet. Eine Berechnung der
Folgekosten durch entgangenes Wirtschaftswachstum“ wurde 2009 durch
die Bertelsmann-Stiftung ver?fentlicht. Eintritt frei.
Einladung zur gr?en
Gespr?hsrunde
Zur monatlich stattfindenden GR?EN Gespr?hsrunde
l?t der Kreisverband Biberach von B?dnis 90/ die Gr?en ein.
Am Donnerstag den 12. Januar 2012 k?nen Sie ab 20.00Uhr zum
lockeren Informationsgespr?h und Gedankenaustausch in das Caf?
Rosenrot nach Biberach kommen. Der m?dige B?ger vor Ort soll
mitdenken und mitschw?zen d?fen, wenn es gilt, Politik umzusetzen.
Mitglieder der Gr?en freuen sich auf den Kontakt mit den B?gern
und nehmen W?sche, Anregungen, Lob und auch Kritik zur
Weiterleitung in ihre jeweiligen Gremien gerne an.
Sonntag, 8. Januar 2012
Sie waren im Urlaub?
Und haben die Startbilder der letzten zwei Wochen vers?mt? Kein
Problem.
Hier sind sie.
Samstag, 7. Januar 2012
Wieder einmal gro?rtig war das, was Gaspard Hauser in den
vergangenen zwei Wochen hier als Stallwache geleistet hat. Die ganze
Redaktion dankt ihm. Immerhin fanden seine vergn?lich-bissigen
Kommentare auch im G?tebuch - zu Recht - Lob. Irgendwann am
Wochenende ?ernimmt der Chef wieder die redaktionelle Arbeit vor
Ort.. Das Echo darauf wird sicher wieder geteilt sei, aber wohl
anders als die Einsch?zung des Bundespr?identen.durch den Gro?eil
der deutschen Bev?kerung:: peinlich aber harmlos.
Freitag, 6.Januar 2012 Dreik?ig
Gaspard verl?st die Sch?erzeitungsredaktion. Es ist wieder so
weit, Gaspard muss sich wieder seinem Brot und Butterberuf widmen
(wie vermutet: Animateur in einem Amateurclub - mit
Oberlehrerfunktion) und w?scht weiterhin ein gutes Restjahr.
Andrea zog ?er den S?en. Andrea ist ein Sturmtief gewesen.
Dieses Sturmtief hat viele Sch?en angerichtet. Ein Schaden war,
dass ein Lastkraftwagen bei Biberach umfiel. Biberach und der dazu
geh?ende Landkreis haben trotzdem Gl?k gehabt. Etwas wirklich
Schlimmes ist dort nicht passiert.
Herr Wulff hat Schwierigkeiten. Er ist Bundespr?ident. Viele
m?en ihn nicht mehr. Er hat ein Haus gebaut. Das Geld dazu hat er
sich ausgeliehen. Das ist alles sehr kompliziert. Deshalb habe ich
hier einen
link eingebaut. Mit Biberach hat das nichts zu tun.
Biberach bekommt ein Zukunftscaf? Dort sollen B?ger ?er die
Zukunft reden. Es soll am 4. Februar in der Hochschule stattfinden.
Das Zukunftscaf?ist kein Kaffeehaus sondern eine Veranstaltung.
Ein Professor und seine Studenten organisieren das. 70 Menschen
sollen kommen. Eine tolle Idee. Hier steht noch mehr:
klicken.
Ein Million? sucht eine tolle Frau. Das steht im neuen
S?finder. Der S?finder ist ein Anzeigenblatt. Der Chef sagt, viele
Million?e lesen auch Weberberg: Million?, 50/1,80/85
gutaussehend, dunkelhaarig, sportlich,
m?hte eine besonders gutaussehende,
schlanke Frau mit langen Haaren zw. 25 u.
33 J. kennenlernen. Schreib einfach mit
Bild u. Tel.-Nr. an: ZZ 63 502 745. Wir
sehen uns beim Abendessen.
Wenn du eine Million?in werden willst, dann musst du an den
Schw?ischen Zeitungsverlag schreiben, nicht an Weberberg. Die
Ziffer steht in der Anzeige.
Eine Busenreparatur ist teuer. Viele Frauen haben sich einen
gr?eren Busen machen lassen. Um den Busen gr?er zu machen werden
Kissen mit fl?sigem Plastik eingesetzt. Das Plastik hei? Silikon.
Ein Hersteller dieser Kissen versorgte viele Frauen mit schlechten
Produkten. Der S?finder berichtet, dass die schlechten Kissen in
Ulm nicht eingesetzt wurden. Der Stern schreibt, dass eine Frau in
Deutschland einen Kissenaustausch selbst bezahlen muss, wenn sie
Angst hat. Das kostet
4000 Euro. In Frankreich ist die Angst kostenlos.
Ein G?tebuchschreiber glaubt, dass ich das nur besoffen
schreiben kann. Das stimmt nicht. Es funktioniert auch n?htern.
Aber ich glaube dass manche G?tebuschreiber A******* sind. Das sind
die sicher auch n?htern. Damit das solche Schreiber verstehen, habe
ich heute ganz einfach geschrieben. Das ist auch mal sch?. Ich
finde die Pressefreiheit bl? und wegen mir muss es das nicht geben.
Am bl?esten sind G?teb?her. Das habe ich dem Chef auch schon
gesagt, aber der findet das nicht so. Ich bin dann mal weg um meine
Moral woanders zu verbreiten. Donnerstag, 5. Januar 2012
Was ?dert sich f? den Wochenblattleser 2012, oder besser: was hat
sich schon ge?dert? Jetzt ist er also wirklich im Ruhestand:
Biber Bertram, das Urgestein des investigativen Biberacher
Journalismuses. Eigentlich hat sich der Mann mit dem knallharten
Gebiss ja schon vor rund zwei Monaten zur?kgezogen, aber
schlie?ich gilt ja auch f? den neuen Biberacher Chef Robin
Halle so was wie eine Schonfrist. Zun?hst mal kurz zu den
offensichtlichen Ver?derungen:
- Das Layout hat ein kleines Lifting erfahren.
- Biber Bertram wurde als Kommentatorenfigur entsorgt.
- Schorle Wei?Sauer (die Klatschkolumne) erschlie? neue
Zielgruppen
- Das Kollektiv als Werbeform ist pr?enter
- Alles ist "irgendwie" boulevardesker und damit auch f?
Bildzeitungsverw?nte
Leser einfacher.
- Ab sofort gibt es den gemalten
Witz von Bert Kohl.
Eins muss man Robin Halle zugestehen: Er ist r?rig. Kaum ein
W?dentr?er der den neuen Mann nicht schon kennengelernt h?te,
kaum ein Politiker in der Stadt und Region, der nicht schon mal im
Fotoalbum gekruschtelt h?te, um dem Wochenblatt ein "intimes" Foto
zur Verf?ung zu stellen. Wie badet Josef Rief, welche
Unterw?chenmarke nutzt Martin Gerster und was macht eigentlich
Thomas Fettback, wenn er mal gerade nicht Oberb?germeister w?e?
Nat?lich sind das wichtige Fragen. Sind sieben Starenk?ten f?
eine Stadt wie Biberach nicht zu viel, fragt sich Halle und den
Leser gleich mit. Halles Ursprung, Sport Bild als Geburtsst?te, ist
sp?bar, auch durch den neuen gemalten Witz der nun regelm?ig den
Leser verw?nen soll. Bert Kohl hat auch schon f? Sport Bild
gemalt. Nat?lich ist das kein Haderer - und auch kein Uli Stein
oder ein Dilbert. Muss es ja auch nicht, aber, Zitat: "Der Mann
kann alles - und er nimmt alles aufs (besser w?e: mit) Korn".
Das neue Wochenblattkonzept l?st sich wohl mit dem Begriff
"schmerzfrei" am ehesten fassen. Ein bisschen lustig, ein wenig
kritisch und eine gute Prise Unterhaltung. Standardthemen, die
eigentlich nicht lokal sind, werden lokalisiert. Ein Beispiel w?en
die l?tigen Weihnachtspfunde im erweiterten Genitalbereich. Solche
Themen treffen erfahrungsgem? alle gleicherma?n, da kann man
nichts falsch machen. Ganz in der Tradition der gro?n
Fachzeitschriften wie "Bild der Frau", "Goldenes Blatt" oder auch
"Brigitte" bietet jetzt zum Gl?k auch das Wochenblatt eine Di?.
Das wirklich ?erraschende Konzept: Lass eine Biberacher Person mal
was wirklich Tolles sagen, so was wie "auf Kohlehydrate
verzichten!". Vorteil dieses Prinzips ist, dass sich Lieschen
M?ler (nein, nicht aus Zwickau!) wiederfindet. Eine bew?rte
Methode Leser zu binden ist nat?lich auch das "Bashing" oder - das
Gegenteil - die nette Lobhudelei. Auch das findet sich, unter der
Rubrik "Gewinner" oder "Verlierer" der Woche. Vor allem Verlierer
sind nat?lich interessant, im Moment Hubert M?ler (nicht
verwandt mit Lieschen...), Anzeigenberater beim Wobla, der hat zu
wenig Anrufer. Aha. Aber hier wird auch mal ein eigentlich f? jeden
klarer Sachverhalt pl?zlich kontrovers: Wenn zum Beispiel die Jusos
das Kinoprogramm des Traumpalastes kritisieren, insbesondere die
gestiegenen Eintrittspreise wird das mal schnell weggeb?elt. Da
schreibt dann Robin Hood auch mal (sinngem?) fl?htig: "Kiddies
habt euch nicht so, die paar Euros mehr k?nt ihr locker ausgeben!",
und schiebt nach: "Gutes Kino kostet halt Geld!". Gutes Kino, richtig!
Was treibt nun aber Gaspard dazu sich mit dem Wochenblatt zu
besch?tigen? Jetzt, knapp nach gef?lten 200 Zeilen, wird es doch
Zeit die Katze aus dem Sack zu lassen. Gaspard treibt ein Artikel
wie "Obi l?st's krachen" schier in den Wahnsinn (Okay, das
w?de sicher die G?tebuchklientel freuen...). In diesem Artikel
berichtet Halle ?er die Weihnachtsfeier (!) von Obi im Knopf und
Knopf Stadel. Baut der neue Chefredakteur des Wochenblattes gerade
aus? Hat er ein Faible f?s Basteln? Es muss doch einen Grund geben,
warum der Wochenblattleser mit solch einem Thema konfrontiert wird.
Allein das schn?e Bartering (Ich schreibe was, du gibst mir was
daf? - es muss aber kein Geld sein!) kann es doch nicht sein.
Oder doch? Fr?er lief so ein Artikel entweder unter "Ma schw?zt"
oder "Schorle wei?sauer". Fr?er wusste man, dass alle wirklich
wichtigen Namen dort regelm?ig zu lesen waren, was das Leben auch
f? Alzheimer - Kranke erleichterte. Ob nun Hermann Genth, Frieder
Kolesch, G?ther Warth, Alt OB-Hofmann und so weiter, sie waren gern
gelesene Dauerg?te in der Rubrik. Jetzt tauchen da Namen auf wie
Uwe Dietrich, Lea Hildenbrand oder Rosemarie
Fink-Mayer (Zahnarzthelferin). Ja wie? Dann taucht da noch
Elektro Rehm auf. Die Firma hat gespendet. So, so. Aber es wird
endlich Zeit f? ein ?erf?liges Fazit in diesem Text: Das
"neue" Wochenblatt mit "neuem" Konzept, was gibt uns das?
Gaspard wei?es nicht.
Allah ist m?htig Wie bringt man Leben ins eher verschnarchte
Forum von Schwaebische.de? Mit Allahs Hilfe! Lesen Sie selbst
hier. Dann k?nen Sie sich Gedanken dar?er machen, wie Gedanken
entstehen und dar?er, wo eigentlich die Schwerkraft herkommt. Und
nat?lich k?nen Sie beim fr?lichen Christen-, Moslem- oder
Atheistenbashing mitmachen.
Gl?k gehabt Gut, dass Weberberg.de den Bundespr?identen nicht
so zitiert hat wie das BILD. de derzeit tut. Denn die Kritiker
unserer Rechtschreibung h?ten sicher wieder mal einen inneren
Reichsparteitag. BILD.de schreibt: "Das ist eben dann auch der Preis
der Popularit?, der Bekanntheit, der ?fentlichkeit, das man Dinge
offenbaren muss, wo viele andere sagen, dass w?de ich doch niemals
offenbaren. (...) Auch im Internet, wenn Sie da sehen, was da auch
?er meine Frau alles verbreitet wird an Fantasien.“ Fehler
nicht gefunden? Dann schauen Sie mal
hier.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Noch knappe zwei Wochen bis zur ersten Ausgabe des Biberacher
Mitteilungsblattes. - Die Spannung steigt. Gabi Ruf Sprenger
wird als leitende Redakteurin sicher Leben in die Landschaft
zwischen Wochenblatt und S?finder bringen.
Gutes Deutsch: "Sehr stimmig ist die Einf?rung eines
mephistophelischen Verf?rers (Volker Angenbauer), der die Akteure
zu lustvollem Verhalten bringt. Gewollte Assoziationen zu
halbseidener Halbwelt entstehen, hetero- und homoerotische Fantasien
und Spannungen unterstreichen die Laszivit? und die f? die Frauen
neu errungene Freiheit. " So sch? kann die Biberacher
-?em- deutsche Sprache sein, zumindest im Lokalteil der
Schw?ischen Zeitung, Rubrik F?lletoh (Feuilleton). Info f?
Kenner: Das stammt nat?lich aus der Kritik zu "Wiener Blut",
pr?entiert (geschrieben) von "vo", was mit Sicherheit "Vogel"
symbolisieren k?nte. Und Vogel k?nte zum Beispiel der Herr Vogel
sein, der selbst beim Dramatischen Verein dabei ist (oder mal war).
Beispiellos, mit welcher Zuf?ligkeit der Autor im faustschen Sinne
in seinen Artikel lustvolle Hinweise auf die inneren Werte "seines"
Vereins gibt: "Die (...) verleihen der Operette den
Strahlglanz
und den Flair des Besonderen, die eine musikalische
„Dram“-Premiere haben sollte." Ist es nicht immer
wieder sch? wenn wir feststellen, dass wir was Besonderes sind, und
wir uns selbst ?fentlich loben k?nen? Und ist es nicht prickelnd,
wenn der Leser des Biberacher F?lletoh ganz nebenbei (en passant)
sehr kosteng?stig versorgt werden kann und nicht unbedingt ein
Theater-, pardon Operetten-Unerfahrener Zeitungskollege so was
schreiben muss? Und das Allerbeste bleibt, dass sich Regisseurin
Corinna Palm sicher wahnsinnig ?er so eine Kritik aus dem eigenen
Stall freuen kann, gerade wenn so ein alter Hase wie Herr Vogel
praktisch die Absolution erteilt. Gaspard erlaubt sich das Ganze in
einen - ?rigens dramaturgisch sehr dichten, ja geballten,
mefistofielen Dialog umzusetzen: Palm tritt auf (ersch?ft, nach der Vorstellung)
"...Und G?ther - wie war's?" Vogel sitzt relaxt auf einer Art Fernsehsessel, Notizblock in
der linken Hand, Schreibfeder rechts. Ein Tischchen mit Tintenfass
steht neben dem Sessel.
"Corinna, du wei? doch, dass wir allerh?hste Anspr?he stellen.
Der dramatische Verein ist eine Art Speerspitze der Kultur.
Geschichtlich gesehen vertreten wir, ? - ich meine der Verein,
nicht nur Wieland und Shakespeare in Deutschland, sondern auch
Hybris und Nemesis..." Palm etwas eingesch?htert ob der geballten Kompetenz und
Altersweisheit
" Ja G?ther, deshalb frage ich ja, eben auch weil ich als v?lig
unerfahrene Regisseurin auf dein professionelles Urteil
hoffe..." Vogel sichtlich zufrieden
"Das hast du jetzt fein gesagt. Hier bringst du zum Beispiel sehr
sch? den Strahlglanz und die Hochachtung vor dem Besonderen - also
mir gegen?er - zum Ausdruck. So sollte es sein! Und deshalb jetzt
mein Verdikt: Nett hast es gemacht..."
Gaspard hofft auf viele weitere Kulturkritiken a la "vo" im frischen
Jahr und bittet die Redaktion der Schw?ischen Zeitung das Konzept
der "Eigenkritik" weiter zu verfolgen und auch in anderen
Bereichen umzusetzen. Ja, der Leser wartet geradezu auf einseitige
und subjektive Darstellung und beteiligte und oder oder
voreingenommene Kritiker. So w?e eine Serie "Br?chen vom B?ker
Keim unvoreingenommen kritisiert von B?kermeister Keim" sicher
der Renner. Gaspard bittet Herrn M?erle mal dar?er
nachzudenken....Ach ja und m?hte noch darauf hinweisen, dass die
Auff?rung und Leistung an sich hier nicht kritisiert werden - im
Gegenteil, sondern nur die reichlich haneb?hene Form der "Kritik"
in der SZ. Ein anst?diges Projekt darf auch erwarten von einem
wirklichen, also nicht verbandelten, Kritiker kritisiert zu werden.
In diesem Fall allerdings ist das nicht passiert und daher bewegt
sich die Kritik auf dem Niveau einer Kleintierz?hterveranstaltung
(Pressemitteilung inklusive).
Ungewollter Nebeneffekt Der von den Mayas prophezeite
Weltuntergang k?nte auch das Aus f? Weberberg.de bedeuten. Alle in
der Redaktion hoffen, dass sich die Mayas wenigstens in diesem Punkt
geirrt haben.
Türkisch für Neonazis - Neonaziler için
Türkçe Auch Neonazis
sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf Bildung.
Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen) Türkischkurs
für Neonazis. (Lektion 1
von 88)
Lektion 1: Fangen wir mal gleich mit der Überschrift an:
"Neonazis" - auf Türkisch heißt das offensichtlich "Neonaziler".
Komisch, gell? Und die Türken haben ein Problem, denn das Z
spricht man immer weich aus. Also liest man das Wort Nazi
eigentlich so wie das Nasi in Nasi Goreng. (Thors)
Hammer, oder? (Übrigens: Man kann Neonaziler auch anders
schreiben, so wie der Tommy das
hier macht.)
Türkisch für Neonazis - Neonaziler
için Türkçe Auch Neonazis
sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf
Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen)
Türkischkurs für Neonazis. (Lektion 2
von 88)
Lektion 2:
Komisches Wort, dieses
için, gell? Und wie spricht man das aus? Du brauchst
dich nicht zu schämen, wenn du es nicht weißt, denn
die Nachrichtensprecher der mit GEZ-Millionen
finanzierten ARD und ZDF-wissen es meist auch
nicht und verhunzen türkische Namen ohne Ende. Das
ç spricht man aus wie ein deutsches
tsch. Also nicht wie ein tz oder ein ts oder ein
dsch. Undiçin heißt einfach "für". Es wird auf der
zweiten Silbe betont. (Thors) Hammer, oder?
Türkisch für Neonazis - Neonaziler
için Türkçe Auch Neonazis
sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf
Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen)
Türkischkurs für Neonazis. (Lektion 3
von 88)
Lektion 3:
Sicher hast du jetzt irgendwie Respekt vor dem
Türkischen, denn das "Neonaziler" kommt vorne. Im
Deutschen erst hinten. So ist das. Das Türkische
stellt die Worte in eine andere Reihenfolge als das
Deutsche. Und trotzdem ergeben sich daraus richtige
Sätze. Und wie hieße jetzt "Neonazis für Türkisch"?
Richtig! Türkçe
için Neonaziler. Macht aber nicht so viel Sinn. (Thors) Hammer, oder?
Türkisch für Neonazis - Neonaziler
için Türkçe Auch Neonazis
sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf
Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen)
Türkischkurs für Neonazis. (Lektion 4
von 88)
Lektion 4: So. Heute lernen wir unseren ersten
türkischen Satz. Man weiß nie, wo die Liebe
hinfällt. Also stell dir vor, du verliebst dich
statt in ein blondes deutsches Mädel mit hübsch
geflochtenen Zöpfen in eine dunkelhaarige
kopftuchfreie türkische Schönheit. Dann ist es gut,
dass du das Wort için schon
kennst, denn es ist die halbe Miete bei dem Satz
Senin için! und der heißt
nichts anderes als "Für dıch!"
Du kannst ihn beim Überreichen eines Geschenks
verlegen murmeln. (Thors) Hammer, oder?
Türkisch für Neonazis - Neonaziler
için Türkçe Auch Neonazis
sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf
Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen)
Türkischkurs für Neonazis. (Lektion 5
von 88)
Lektion 5: Türkisch zu lesen ist eigentlich
recht einfach, denn schwierige Laute gibt es nicht.
Und man spricht es so, wie man es schreibt. Das
allerdings etwas anders als im Deutschen. Schau dir
mal diese Wörter an: futbol (na, was heißt
das wohl?), komünist oder faşist.
Das einzig Ungewöhnliche ist der Buchstabe ş. Und
den hast du sicher automatisch richtig
ausgesprochen. Er entsricht dem deutschen sch und
wird unter anderem in Wörtern verwendet wie şok,
şampanya, şik, şizofren, Şikago oder şerefe.
Şerefe? Hä? wirst du fragen.
Das ist nichts anderes als das türkische Wort für
Prost! (Thors) Hammer, oder?
Türkisch für Neonazis - Neonaziler
için Türkçe Auch Neonazis
sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf
Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen)
Türkischkurs für Neonazis. (Lektion
6
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Lektion 6:
"Was heißt eigentlich Heil Hitler! auf
Türkisch?" fragst du dich vielleicht. In Amiland
meint ja der junge Mensch oft, die Deutschen hätten
damals Hi, Hitler! gerufen. Das ist natürlich
Blödsinn, aber so sind sie halt, die Amis. Im
Türkischen wird es mit es mit Çok
yaşa Hitler! übersetzt . Wie man das ç
ausspricht, weißt du ja schon. Das ş spricht man wie
ein deutschen sch aus. Und das yaşa
betont man auf der zweiten Silbe. Mit .Çok
yaşa! wünscht man jemandem ein langes
Leben, daher sagt man es
übrigens auch, wenn jemand geniest
hat. Aber da sind wir jetzt
nicht verschnupft, gell? (Thors) Hammer, oder?
Türkisch für Neonazis - Neonaziler
için Türkçe Auch Neonazis
sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf
Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen)
Türkischkurs für Neonazis. (Lektion
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Lektion 7:
Neonaziler sind Neonazıs. Faşistler
sind Faschisten. Komünistler sind
Kommunisten. Sieht ganz so
aus, als ob alle türkische Wörter in der Mehrzahl
auf -ler enden, gell? Anarşistler. Stalinistler.
Yeşiller (das sind dıe Grünen, yeşil heißt
nämlich grün).
Dönerler. CDler. Wir könnten
lange so weitermachen.
Aber trotzdem stimmt es
nicht, dass alle türkischen Wörter in der Mehrzahl
auf -ler enden. Manche enden anders. Und das lernen
wir in der nächsten Lektion gell?
(Thors) Hammer, oder?
Türkisch für Neonazis - Neonaziler
için Türkçe Auch Neonazis
sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf
Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen)
Türkischkurs für Neonazis. (Lektion 8
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Lektion 8:
Viele Deutsche sind ja der Meinung, ein freundliches
„Güle güle!“ sei ein netter Abschiedsgruß im
Türkischen. Dazu muss man sagen: „Jein!“ Problem 1:
Viele Deutsche sprechen das so aus, als ob jemand
zweimal das Wort „Gülle“ sagen würde. Güle wird aber
auf der zweiten Silbe betont. Wichtiger ist aber,
dass das „Güle güle!“ immer von dem kommt, der
bleibt und nicht von dem, der sich vorher (!)
verabschiedet hat . (Da ist das Türkische eigen.)
Problem 2: Ein „Güle gule!“ aus dem Stand ohne
vorherigen Abschiedsgruß – und der ist leider ein
kompliziertes „Allaha
ismarladık!”
.ıst eıne unmissverstandliche Aufforderung an den
anderen zu gehen. “Verpiss dich!” wäre da nicht völlig
die falsche Übersetzung. Für dich als Neonazi ist so
eine Wendung natürlich Gold wert. Der unbedarfte
Deutsche denkt, du fühlst dich empathisch in den
türkischstämmigen Landsmann ab, also quasi
Gutmensch, tatsächlich aber
begehst du mit einem lockeren "Güle güle!"
eine verbale Aggerssion! Besser geht's
nicht! (Thors) Hammer, gell?
A U S G E H - H I L F E N
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Stefan
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