Skeptisch-moralistisches Intelligenzblatt für Biberach/Riß
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Aktuell Magazin

Montag, 30. Januar 2012
Irgendein Teufel
hat auf dieser Seite etliche Umlaute und das ß in kryptische Zeichen verwandelt. Wir haben etliche (aber lange nicht alle) korrigiert und bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten bei der Lektüre.
 

Vorläufer eines Kommunalen Kinos?

Die Volkshochschule Biberach zeigt in Zusammenarbeit mit dem Film- und Kinomuseum Baden-Württemberg am 5 .Februar um 15 Uhr in der JUKS den Filmklassiker "Einer trage des anderen Last".

Master-Studiengang Projektmanagement (Bau) 
Zukunftscafe: Studierende fragen Biberachs Bürger nach ihren Wünschen für die Zukunft In Zusammenarbeit mit der Stadt Biberach und persönlich unterstüzt durch Oberbügermeister Thomas Fettback veranstalten Studierende des Masterstudienganges Projektmanagement ein Zukunftscafe mit dem Titel „Biberach 2025: Wie willst du leben?“. Dabei wollen die Studenten herausfinden, was die Menschen in der Stadt bewegt und wie sie sich deren Zukunft vorstellen oder gar wüschen. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Diskussion sollen die Themen Bildung, Migration, Kultur, Sport, Freizeit, Infrastruktur, Energie und Versorgung stehen. 
Das „Zukunftscafe Biberach“ findet am kommenden Samstag, 4. Februar 2012, von 15 bis 20.30 Uhr in der Cafeteria der Hochschule Biberach statt. Wer sich für die Diskussion interessiert, findet unter www.zukunft-bc.de weitere Informationen oder kann sich unter zukunftscafe@hochschule-bc.de anmelden. 
Bei ihrem Workshop verfahren die Studierenden nach der Brainstormingmethode „Worldcafe?“. Innerhalb von Veränderungsprozessen sollen möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen Zusammenhängen in ein konstruktives Gespräch gebracht werden, um ihr kollektives Wissen für eine Fragestellung zu nutzen. Die Ergebnisse aus dem Zukunftscafe? werden von den Studierenden an Oberbürgermeister Fettback vergeben, der bereits großes Interesse an den Wünschen der Biberacher Bürger signalisiert hat. 

And the winner is...Willi Brickmann. Er kam als erster (nach 40 Minuten) auf die richtige Lösung.: Hassayampa River! Der Damm, der ihn staute, brach am 22. Februar 1890. Am 22. Februar ist auch der Fußalltrainer Shota Arveladze geboren, der den Verein Kayserispor trainiert. Der spielt in Kayseri, dem Geburtsort von Abdullah Gül, dem Präsidenten der Türkei, der rechts im Bild einen Schneeball formt. Wir gratulieren! (Bitte rasch wegen der Gewinnübergabe melden!)

Wenn Sie wissen, wie der Mann heißt, der hier einen Schneeball verfertigt, fällt es Ihnen sicher nicht schwer, herauszufinden, in welcher Stadt er geboren wurde. In dieser Stadt gibt es einen Fußballverein, der in der ersten Liga mitkickt. Sein derzeitiger Trainer wurde an einem Februartag geboren. Am gleichen Tag, wenn auch in einem anderen Jahr, brach ein Damm, weit weit von dem Ort entfernt., an dem unsere Fußballspieler sich das Stadion mit einem anderen Verein friedlich teilen. Die Dammkatastrophe zeichnete sich vorher ab, aber der Mann, der die Mensch flussabwärts warnen sollte, war dem Alkohol sehr zugetan, kehrte unterwegs ein und vergaß seine Warnmission. Der Damm brach und mehrere Dutzend Menschen verloren ihr Leben. Wir suchten den Namen des Flusses, der hier gestaut worden war.

 

Sonntag, 29. Januar 2012
Achtung! Neues Blitzrätsel geht morgen, Montag, 30. Januar, um 10 Uhr online!
Zu gewinnen gibt es wieder eine Pizza Mega mit 60 cm Durchmesser von Ozis Pizza-Manufaktur.

Brezelfreier Montag = Verdienter Ruhetag Die Fastenbrezeln von Bäcker Häring sind so beliebt, dass sich immer wieder Schlangen vor dem laden bilden. In der Backstube und an der Verkaufstheke bedeutet das Akkordarbeit. Deshalb nehmen sich die Härings während der Fastenzeit jeweils am Montag eine verdiente Auszeit. Es gibt allerdings an besonderen Montagen Ausnahmen, über die wir Sie noch informieren werden.
 

Samstag, 28. Januar 2012
Weniger BePo für Biberach?
Das lässt ein Artikel in der Südwestpresse vermuten. Wir lesen: "Wie berichtet, wird unter Fachleuten nicht ausgeschlossen, dass von den fünf bestehenden Standorten der Bereitschaftspolizei im Land - Göppingen, Büblingen, Bruchsal, Biberach und Lahr - im Zuge der Reform einer wegfallen könnte. Erwartet wird, dass es künftig zwei Ausbildungs-Standorte (Biberach und Lahr) geben wird sowie zwei Standorte, an denen Einsatzkräfte stationiert sein werden. Die Bepo in Bruchsal gilt als strategisch wichtig. Die Entscheidung über den zweiten Einsatz-Standort würde nach diesem Modell zwischen Böblingen und Göppingen fallen."
 

Freitag, 27. Januar 2012
Kultur News
Mehr Bildung f? die Biber - Dieses Ziel hat sich eine Gruppe von Menschen auf die Fahnen geschrieben, die demnächst wohl einen Verein gründen werden. Was da genauer geplant ist, steht wohl derzeit noch nicht fest. +++ Das "Sternchen"freie Biberacher Kino ist immer mehr von anspruchsvolleren und ungewöhnlichen Filmen befreit. Wer die von der Schwäz empfohlenen Filme hofft in Biberach sehen zu können, wird immer wieder enttäuscht. Angesichts der Veranstaltungsreihe "100 Jahre Kino in Biberach" (Programm) ist es kein Wunder, dass Menschen überlegen, ob es nicht ein Kommunales Kino in Biberach geben könnte/sollte. Vielleicht im Nestle-Haus, wo jetzt die JuKS drin ist? Aber wer könnte oder sollte es leiten? Na, ist doch klar: Adrian Kutter und Filmfestvereinsboss Werner Krug! +++ Das neue Kulturzentrum, das am Weberberg entstehen soll, braucht immer noch einen Namen. ?er 100 wurden bisher diskutiert. Kulturfabrik oder Kulturbrauerei? Kunst an der Staffel oder BrauArtHouse? Kunstkessel oder InnovArt? Da kann man lange diskutieren. Hoffentlich geht's bald los.
 

Gastro-News Am 5. Februar findet wieder ein Brunch im Café Weichhardt statt. Noch sind Plätze frei.  +++ Recht zufrieden ist "la Bodega"-Wirt Daniel mit dem Besuch seiner Kellerkneipe. Die Anfangsschwierigkeiten mit stressigen Besuchern scheinen vorbei. Jetzt ist der Laden immer wieder erstaunlich gut besucht. +++ Bierfreunde halten den Atem an! Am 11. Februar wir die Brauanlage im Café Weichhardt angeliefert und eingebaut. Acht wochen sp?er gibt es das erste Bier mit (wenn das Wetter mitspielt) einem kleinen Fest auf der Terrasse. Name des neuen Produkt: Weichhardt Kellerbier No. 1. Ob die No 2 dann ein Weizen oder ein Dunkles wird, steht noch nicht fest. +++ Erinnern sie sich noch an die Diskussion um Analogkäse? Bei Pizzas aus Ozis Pizza Manufaktur kommen nur original  Weideglück-Käse und echter Hinterschinken auf die Pizza. Wer meint, die zur Deko ausliegenden Pizzas können wohl irgendwann nicht mehr schmecken, kann getrost bestellen, denn die Wunsch-Pizzas werden frisch gebacken.

 

Ganz wie früher muss sich Winfried Kretschmann bei seinem heutigen Besuch (f? den Weberberg.de-Chef Gelegenheit, einem alten Studienkollegen die Hand zu schütteln) im Rathaus gef?lt haben. Der ehemalige Lehrer ist Rechtschreibfehler gewöhnt und da dürfte ihn dann auch das "Herzlich Willkommen", das im Rathausfoyer leuchtend auf ihn wartete, nicht weiter gestört haben. Mehr zu Kretsches Besuch in der BC Illu. Und wie der Kollege Mägerle die Veranstaltung erlebt hat, lesen Sie hier.

JuSos auf Empfang Veranstaltungshinweis:Montag,30.Januar, 20:30 Uhr, "Altes Haus" (Kolpingstra? 36, 88400 Biberach, Neujahrsempfang der Biberacher Kreis-Jusos mit MdL Klaus K?pler unter dem Thema: "Ideenwerkstatt Bildung von morgen - Sag uns, was wir besser machen sollen". 

Donnerstag, 26. Januar 2012
Nach wie vor erstaunlich beliebt
ist Weberberg.de, auch wenn es nachrichtentechnisch mal einen Durchh?ger gibt, weil die Redaktion auf Weiterbildung ist wie am letzten Wochenende. Gestern riefen wieder einmal deutlich ?er 800 Menschen diese Seite auf.

Mittwoch, 25. Januar 2012
Der Unterschied
W?rend Weberberg.de von der ersten bis zur letzen Zeile voll mit Meldungen und Informationen ist, tun sich da andere Biberacher Websites schwerer. Besonders krass sieht man das auf einer leicht k?stlerisch gestalteten. Der Anfang ist recht gef?lig, aber dann kommt nur noch wei?ei?ei?ohne Information. K?stlerisch nicht sonderlich wertvoll!

Zahnweh Der Weberberg.de-Chef hat Zahnschmerzen. Und zwar nicht gerade leichte. Wird das "Heilige Blatt" ihn in dieser Nacht davon befreien? Morgen fr? wissen wir mehr.

And the winner is...Harald Schmid aus Biberach. 2 Stunden und 39 Minuten nachdem "Ozis pizzaschnelles R?sel" online ging (s. rechts) schickte er uns die L?ung: 15. Das ist in der Tat die Quersumme der Postleitzahl.(66111) die das Rathaus in Saarbr?ken  hat. Es wurde ?rigens von Georg Hauberrisser (* 18. M?z 1841) entworfen, der auch f? Rath?ser in M?chen und Wiesbaden (den beiden weiteren Landeshauptst?ten) verantwortlich zeichnete. Hauberrisser (Link) stammte aus Graz. Und Graz wird auch in dem von uns (mit L?ken) zitierten Satz aus der Wikipedia genannt. Der Satz lautet: "Jede ?terreichweit erscheinende Tageszeitung hat eine eigene Redaktion in Graz, die Kronen Zeitung produziert in Graz eine eigene Steiermark-Ausgabe."
Schon in der n?hsten Woche gibt es ein weiteres pizzaschnelles R?sel. Allerdings nicht unbedingt am gleichen Wochentag und zur gleichen Zeit. Bleiben Sie dran! Harald Schmid sollte sich innerhalb von drei Tagen melden, sonst verfällt leider sein Gewinn.
„Jede ****weit erscheinende Tageszeitung hat eine eigene Redaktion in ****, die **** Zeitung produziert in **** eine eigene ****-Ausgabe.“  Tcha, da fehlen einige W?ter. Wenn der Satz vollst?dig w?e, w?sten Sie sofort, von welcher Stadt hier die Rede ist. So aber m?sen Sie ein wenig im Internet st?ern. In der besagten Stadt wurde um die Mitte des vorvergangenen Jahrhunderts ein Mann geboren, der sich unter anderem durch Rathausbauten einen Namen machte. Drei seiner Bauten stehen heute in deutschen Landeshauptst?ten. Eines davon sehen Sie auf obigem Bild. Sie sollten wissen, in welcher Stadt es steht. Vielleicht in Erfurt? Oder in D?seldorf? Sie kriegen das sicher gleich raus. Und wenn Sie es gefunden haben, dann schauen Sie nach der Postleitzahl. Wir suchen n?lich ihre Quersumme.  Die erste richtige Einsendung gewinnt, also seien Sie schnell!
Schicken Sie Ihre L?ung (in diesem Falle eine Zahl!) - wie immer - an bergraetsel/at/yahoo.de und schreiben Sie die Antwort in die Betreffzeile. Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld.

Dienstag, 24. Januar 2012
Schon mal anketten?
Baumsch?zer haben m?licherweise eine neue Aufgabe. In Biberach. Mehr hier:
http://tinyurl.com/rettetdielinden

Montag, 23. Januar 2012
Mucke im Abdera
 Zwei Bands kommen am 27. Januar ins Abdera und zwar aus dem Biberacher Raum – Sams Welt direkt aus Biberach und die Schw?ische K?he aus dem Ulmer Raum.

Zwei junge Bands, die sich dem Hip Hop verschrien haben, jedoch jeweils ganz anders an das Thema herangehen. W?ren die Schw?ische K?he eher traditionell mit DJ und 2 MCs an den Start gehen, nimmt Sams Welt den HipHop nur als Sprechgesang, um die Musik aus Funk & Blues eine ganz besondere Note zu verleihen.

Zu sehen und zu h?en am Freitag, 27. Januar 2012. Einlass ist um 21 Uhr und die Karten kosten 7€ an der Abendkasse.

And the winner is... Anette Schwantes aus Mittelbiberach hat den 25-Euro-Gutschein f? das El Poco Loco gewonnen. Wir gratulieren!

Erfrischend negativ sind die Wahlkampfspots der Republikaner beim Kampf um die Nominierung als Pr?identschaftskandidat. Weberberg.de/skool stellt drei von ihnen vor und zwar hier.

Neues R?sel f? blitzschnelle Rater- Mehr dazu rechts.

"Mariachi" war's. Die  Musikrichtung, nach der wir in unserem R?sel gesucht hatten, war Mariachi (Link). 17  Leute haben richtig geraten. Falsche L?ungen gingen nicht ein, aber eine leider erst nach Ablauf des Einsendeschlusses. Wir werden zeitnah auslosen, wer den "El Poco Loco"-Gutschein gewonnen hat und hier bekanntgeben. Wegen der Gewinn?ergabe sollte man sich dann m?lichst bald an die Redaktion wenden. Denn bald verf?lt der Gewinn.

Sonntag, 22. Januar 2012
SPD-Ortsverein macht Podiumsdiskussion zum Roten Bau -
Bezirksdenkmalschutzleiterin kommt
Der SPD-Ortsverein versucht beim vom Abriss bedrohten Roten Bau zur Aufkl?ung beizutragen. Unter dem Titel „Roter Bau – ist Abriss die einzige Alternative?“ diskutiert am Mittwoch, 1. Februar, ab 18.30 Uhr im TG-Heim ein hochkar?ig besetztes Podium, ob f? die rund 150 Jahre alte ehemalige Au?nstelle des Klosters Reute sinnvolle Nutzungsm?lichkeiten existieren und somit das Baudenkmal beim Biberacher B?gerheim vielleicht erhalten werden k?nte.
Unter anderem wird die Referatsleiterin Denkmalpflege im Regierungspr?idium T?ingen, Beata Hertlein, mit auf dem Podium sitzen. „Damit nimmt erstmalig die Denkmalschutzchefin im Regierungsbezirk S?w?ttemberg ?fentlich Stellung zum Wert des Roten Baus“, erkl?te der Biberacher SPD-Ortsvereinsvorsitzende Werner Drews. Au?rdem haben bisher Thomas J?ger, Freier Architekt und BDB-Energieberater, sowie der Statikfachmann Prof. Dr. Martin Ernst f? die Diskussion im Robert-Langer-Saal der Biberacher TG-Vereinsgastst?te in der Adenauerallee 11 zugesagt. Weitere Teilnehmer sind angefragt. Auch eine Publikumsfragerunde ist vorgesehen. Der Eintritt zu dieser ?fentlichen Veranstaltung am 1.2. um 18.30 Uhr ist frei.

Last Minute L?er So viel Zeit habe sich die FreundInnen der Weberberg.de-Gewinnspiele selten gelassen. In den letzten drei Tagen gingen mehr L?ungen ein als in der ganzen Woche davor.

Der Chef verreist und dann eine technische Panne. W?rend der Weberberg.de-Chef in Saarbr?ken Filmfestatmosph?e schnupperte, verharrte Weberberg.de auf dem Stand vom Donnerstag. Eigentlich h?te es Aktualisierungen w?rend dieser Tage geben sollen, aber das daf? vorgesehene WLan hat nicht so funktioniert, wie geplant. Wir bitte unsere LeserInnen um Entschuldigung.

Donnerstag, 19. Januar 2012
Schon mal vorfreuen!
Viele und teils heftige Reaktionen hat seinen Top 50 Liste ihm eingebracht, davon berichtet WoBla-Chef Robin Halle heute. Und verspricht: Im n?hsten Jahr wird es diese Liste wieder geben! Ob der Weberberg.de-Chef dann noch einmal dabei sein wird, ist ungewiss. Auch, ob die Liste ganz neu best?kt wird oder nur einige K?fe ausgetauscht werden, vor allem durch mehr Frauen. Vielleicht k?nen sich Stadt, Sch?zadirektion und Polizei ja noch einmal als krimireife Vereinigung zusammentun und etwas aushecken, dass Weberberg.de (hilfreich unterst?zt durch Innenministerium und Verwaltungsgericht Sigmaringen) auch im kommenden Jahr ein Pl?zchen sichert.

Der wichtigste Biberacher Das Interview mit ihm ist mittlerweile online. Hier.

Mittwoch, 18. Januar 2012
Seltsam
Ein Hauptschullehrer (32) hat Sex mit einer Sch?erin seiner Schule. Und das gleich 22 Mal. Sie ist erst 14. Der Lehrer wird vom Gericht freigesprochen. Er sei ja nur Vertretungslehrer gewesen. (Er ist aber vom Dienst derzeit suspendiert.) Das Urteil schockiert. Wie aber wird das auf Maedchen.de diskutiert? Ebenfalls befremdlich. Lesen Sie selbst hier.

Multikulti extrem Wer mal ein wirklich multikulturelles Erlebnis genie?n m?hte, sollte ein paar t?kische Freunde zusammensammeln und sie dann ins fast namenlose russische Restaurant in der Bachgasse 17 zu leckerem  armenischen Schaschlik einladen.

Gewinnspiel l?ft aus Am Sonntag l?ft unser Gewinnspiel zu einen 25-Euro-Gutschein f? das "Poco Loco" aus. Die Gewinnchance ist wieder unglaublich hoch.

Neuer Spitzname? "Weberberg", "Weaver" und "Azimuth" - der Weberberg.de-Chef musste sich im Laufe der Jahre an mehrere Spitznamen gew?nen. Einige waren durch Zensorenhand erw?gt, bevor sie sich im Partysplash-Forum etablieren konnten. (Die forumslose Rumpfseite wird jetzt von Gantert & Niederer GbR betrieben. Zensur und Facebook hatten das alte Partysplash gekillt.) Aber jetzt muss sich der Chef, m?licherweise an einen neuen Namen gew?nen, denn wo er auch in den letzten Tagen hinkam, wurde er als "Nummer 49" begr?t.

Schon mal einstimmen aufs Matjesfest k?nen Sie sich mit folgendem plattdeutschen Text. Sicher merken Sie rasch, worum es dabei geht.
 De Kopteihn vun dat mall?te Kr?zfahrtschipp "Costa Concordia" hett v? Gericht wat seggt to dat ?nergahn vun dat Schipp. In Italjen warrt mellt, wat he dor f? een Unners?ensrichtersche seggt hett, dat weer mal so un mal so west. Den Kopteihn warrt v?smeten, he is dor langsseilt, wo he dat nich schull, dorwegen is dat Schipp fastkamen. Babento is  de Kopteihn vun Bord gahn, ehr dat alle L?d sick bargen kunnen. Middelwiel is de Tall vun de Minschen, de ?kamen s?d, op ?ben stiegen. De Reddungsl?d seggt, dat se noch welk finnen, de leevt, dat kann meist nich mehr angahn.   

Dienstag, 17. Januar 2012

Reif f?s Museum ist der Weberberg.de-Chef offenbar. Jetzt ist er mit einem selbstironisch inszenierten Portr? im Museum Biberach vertreten. Mit dabei sein langj?riges Markenzeichen, der rote Olbrish-Rucksack (Link). Oben eine Montage, die auf dem Foto basiert, das bisher noch nicht in Biberach ausgestellt worden war.. 

F?rungen durch die Engler-Ausstellung Am Donnerstag, 19. Januar f?rt Claudia Sch?z um 18 Uhr und am Sonntag, 22. Januar um 11.15 Uhr durch die Sonderausstellung des Museums Biberach "Heinz H. Engler – Geschirr f? Olympia".

Anders h?en Der S?westrundfunk SWR veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft f? Neue Musik Oberschwaben und dem club modern Biberach ein Konzert mit Werken von Warren Burt, William Burroughs, Brian Eno, Lindsay Vickery, Cat Hope, Mauricio Kagel, Alvin Lucier sowie eine Gemeinschaftskomposition des australischen Ensembles Decibel.  In Biberach gastiert das Ensemble auf seiner ersten Europa-Tournee, die es auch nach Belgien, Finnland, Italien und ?terreich f?rt am Dienstag, 24. Januar um 20 Uhr in der Stadthalle.

Schon mal vormerken f?s Wochenende...


Montag, 16. Januar 2012
Was macht Furasoul (Nr. 37 der Top 50 vom WoBla - Link) so im Studio?

 

Ungl?k nah Eine  Frau aus dem Raum Laupheim wurde am Sonntag von Angeh?igen bei der Polizei als vermisst gemeldet.  Die 66-j?rige nahm zusammen mit einer Reisegruppe an der  von dem Ungl?k betroffenen Kreuzfahrt .mit der "Costa Concordia" teil.  Die Biberacher Kriminalpolizei steht in Kontakt mit den Angeh?igen und den mit den Ermittlungen betrauten Bundes- und Landesbeh?den. Nach den bislang durchgef?rten  ?erpr?ungen gilt die Frau weiterhin als vermisst.        

Sonntag, 15. Januar 2012
Reichlich Biberacher Kinogeschichte
gibt es dieses Jahr f? InteressentInnen. Mehr hier.

Jusos, Kino und das Geld Die Kreis-Jusos Biberach laden herzlich zu einer Podiumsdiskussion mit dem "Traumpalast Biberach" anl?slich der Preisanpassung f? Sch?er, Studenten und Auszubildende ein. Sie findet am 24.01.2012 um 19:30 Uhr im "Traumpalast Biberach" statt. Als Hauptthema der Diskussion streben sie eine Diskussion ?er die Preispolitik an, in der das prim?e Ziel das offene Gespr?h mit den B?gern zur Preisanpassung sein soll. Der Schwerpunkt soll auf Fragen wie: "Was erwartet der B?ger f? eine Leistung zu welchem Preis von einem guten Kino?" und " Was muss ein Kino als kultureller Treffpunkt den Jugendlichen bieten, um f? diese Gruppe attraktiver zu werden?" liegen.

Nicht aufgeben, auch wenn man immer wieder auf die Fresse fliegt. Das ist die Botschaft von manu Imperiales Skatervideo, aufgenommen am Landratsamt. Mehr hier.
 


Weberberg.de/skool empfiehlt
 

 

Jetzt, wo immer mehr Schwung in den Vorwahlkampf in den USA kommt, ist es gut, wenn Englisch- und Gemeinschaftskundelehrerinnen wissen, wie das mit den Vorwahlen und Caucuses eigentlich funktioniert, welche Rolle das "Electoral College" hat und wie man das System fairer machen k?nte. Das Sch?e an den nett illustrierten Videos von C.G.P. Grey ist, dass sie die komplizierte Situation in sehr kurzer Zeit erkl?en. Aber das ist gleichzeitig ihr Problem, denn es wird unglaublich schnell gesprochen. Gl?klicherweise gibt es jeweils auch den Text zum Nachlesen. Auf dieser Seite finden Sie den Text zu obigem Video. Wenn Sie ganz nach untern scrollen auch den Link zum Electoral College und zu weiteren n?zlichen Videos f? Untericht und Weiterbildung.
F? die Wahl 2008 hatten wir bereits eine Linksammlung angelegt, in der sich nach wie vor wertvolle Informationen (auf Deutsch und Englisch) zu finden sind.

Zum Matjesfest im Caf?Weichhardt am 11./12. Mai 2012 hat sich illustrer Besuch angesagt: Der Shanty-Chor Pellworm! Er wurde im Dezember 1990 gegr?det und hat sich die Pflege von Seemannsliedern, Shanties und Volksliedern der K?te zum Ziel gesetzt. 28 S?ger sorgen mit Stimmgewalt und maritimer Ausstrahlung f? volle S?e. Dank der hohen Anforderungen des Chorleiters S?ke Broders hat sich der Shanty-Chor Pellworm in ganz Norddeutschland einen Namen gemacht. Wermutstropfen: Das Matjes-Fest ist bereits ausgebucht!

Freitag, 13. Januar 2012
Spa?remsen laden ein
OB Thomas Fettback (Listenplatz 5) und die Ordnungsamtsleiterin (nicht gelistet) haben die Ehemaligengruppen (Brommler, Feger, Neue Alte, etc. etc.) , die w?rend des Sch?zenfestes trommeln und/oder pfeifen (auf Fl?en oder Bierflaschen) zu einem Gespr?h eingeladen. Gutes kann das nicht bringen, denn  um den Gruppen ein "Weiter so!" zu vermitteln, w?de es so ein Treffen nicht brauchen. Und ein "Mehr Action!" ist von der Rathausspitze nicht zu erwarten. Schon der Tenor der Einladung f? das Treffen am Ende dieses Monats l?st das Schlimmste bef?chten: "...informieren wir sie ?er die rechtlichen Voraussetzungen  zur Durchf?rung von St?dchen auf ?fentlichen Verkehrsfl?hen". Wahrscheinlich muss in Zukunft alles halb so laut sein und darf nur auf dem B?gersteig stattfinden, sofern keine Passanten behindert werden. Nachbericht folgt.

And the winner is... eindeutig Robin Halle. Der neue Biberacher WoBla-Chef hat mit seiner Liste der 50 wichtigsten Biberacher f? Gespr?hsstoff ohne Ende gesorgt. Bei Figaro Claus Niedermaier (Platz 16) standen gestern die Telefone nicht still. Und in welche Beiz man heute auch hinkam, ?erall wurde die Liste (s. unten) diskutiert. Herzlichen kollegialen Gl?kwunsch von den Machern der Biberacher Negativliste!

Baden-W?ttembergs Ministerpr?ident Winfried Kretschmann kommt am 27. Januar nach A?annshardt. Schon am Nachmittag wird er anreisen und sich zun?hst mit Politikern aus dem Kreis Biberach treffen. Auch zwei Betriebsbesichtigungen und eine F?rung durch die Biberacher Stadtpfarrkirche stehen auf dem Programm. Abends um 19 Uhr beginnt dann der Empfang in A?annshardt. Der 800-Seelen-Ort bei Schemmerhofen wird dann proppenvoll sein. Die Mehrzweckhalle hat allerdings nur 600 Pl?ze. Deshalb vergibt das Landratsamt ab sofort kostenlose Eintrittskarten.

"Die wichtigsten 50" wird zur Problemliste Eine Leserin schrieb uns: "(...) Der Wahre Skandal ist diese m?nerdominierte Liste, typisch f? diese Chauvi-Stadt. Igitt!!!!!!!! 5 Frauen von 50. Und dann nennen sie am Schluss noch die Frauen, die sie weggelassen haben. Mich ekelt's. Und - wie k?nen die nur so bl? sein? Aber wenn die Frauen nun mal nix Wichtiges vollbringen? HA HA HA ! Entsetzt (...) BOYKOTTIERT DAS WOCHENBLATT !" Ein anderer Leser weist darauf hin, das die auf Platz 50 gelistete Luitgard Wiggenhauser seit .1. November 2011 nicht mehr in Biberach t?ig ist sondern das Landgericht Hechingen leitet, wie dieser Link belegt. Damit w?de auf der Liste ein Pl?zchen f? eine Nachr?kerin frei! WoBla-Chef Robin Halle hat also wieder die Qual der Wahl.

Verdientes Lob Nicht nur in der Redaktion fand man lobende Worte f? Gaspard Hausers neuesten Beitrag, Dieses Mal zum Thema Bahnhofsterben.  Auch aus der Bev?kerung erreichten uns lobende Worte. Zu Recht!

Namensfindung abgehakt Die Suche nach einem passenden Namen f? Biberachs neues Kulturzentrum scheint abgeschlossen. Aber wir warten lieber, bis uns das schwarz auf wei? vorliegt. Ansonsten aber mehren sich die Anzeichen daf?, dass das eine lohnende und gut geplante Sache wird. Die Biber d?fen sich also (endlich!) wieder auf mehr Kultur freuen, nachdem die VHS weniger als fr?er und das Kino fast nur noch Mainstream bietet.

Eher kritisch sind die Stimmen zur Top-50-Liste des WoBla in unserem G?tebuch. Klar: die Marktplatz-Mafia ist vertreten. Ebenso (teils in Personalunion) die Werbegemeinschaft. Aber doch auch Jan Kleine-Beek und Andreas St?z. Eine differenziertere W?digung w?e da wohl angesagt.

Donnerstag, 12. Januar 2012
Noch sehr mager ist das, was im neuen WoBla-Aftritt ?er BC zu lesen ist. Hoffen wir, dass das bald mehr ist als so wie hier zu sehen.

WoBla immer noch nicht online Der Neustart der WoBla-Website l?st auf sich warten. Und somit k?nen auch die Ausw?tsbiber vorerst noch nicht nachlesen, welche 50 Biber die wichtigsten sind. Also leisten wir hier etwas kollegiale Hilfe. Auf Platz 1 befindet sich der Vorsitzende der Gesch?tsf?rung von Boehringer Ingelheim Dr. Engelbert G?ster. Nur auf Platz 2 kommt Landrat Dr. Heiko Schmid (hoffentlich rastet er da nicht cholerisch aus). Und Platz 3 belegt Chefarzt Prof. Wolfgang Reichel. Wer es auf die Pl?ze 4 bis 50 gebracht hat, sehen Sie hier.
 

TRAUMPALAST BIBERACH DISTANZIERT SICH VON JUSOS-UMFRAGE
Am 9. Januar 2012 haben die Jusos Biberach auf Ihrer Website www.jusos-biberach.de eine Umfrage zur Preisanpassung des Biberacher Traumpalasts online gestellt. Die Fragen, die die Jusos Biberach zur Abstimmung stellen lauten: "Nach der Preis?derung: Gehe ich weiterhin in BC ins Kino / Gehe ich nach Ulm ins Kino / Warte ich, bis ich die DVD kaufen oder ausleihen kann / Finde ich andere Wege"

Vergangene Woche hatte noch vor der Online-Stellung der Umfrage ein Treffen im Kino mit Traumpalast Regionalleiter Andreas Baumann, Jusos-Vorsitzendem Stefan Gretzinger und ?fentlichkeitsbeauftragter der Jusos, Lisa Stahn stattgefunden, um die via Facebook und bereits von den Jusos in der Presse kommunizierte, bald stattfindende Podiumsdiskussion vorzubereiten. Das Treffen hier wurde vom Traumpalast Biberach als freundschaftlich und kollegial wahrgenommen.
 
Regionalleiter Andreas Baumann betonte bei diesem Treffen, dass er die zuvor auf Facebook kommunizierte Fragestellung der Jusos, nicht gut hei?, "der Traumpalast w?de mit seiner Preisanpassung die Jugendlichen, Sch?er und Studenten in Biberach dazu verleiten, sich auf illegalem Wege Filmkopien zu verschaffen. Eine Preisanpassung, egal welcher Branche, k?ne schlussendlich nicht daf? verantwortlich sein, dass Menschen in die Illegalit? getrieben werden." Auf Facebook wurde die Meinung der Jusos kommuniziert, dass der Traumpalast Biberach mit der Preisanpassung aber dieses Verhalten forciere.
"..in der Realit? gebe es eben die M?lichkeit, sich Filme im Internet anzusehen", so der Wortlaut der Jusos auf Facebook.
 
Zwar haben die Jusos einger?mt, dass Sie dieses Verhalten nicht billigen, durch die jetzt so online gestellte Umfrage werde jedoch laut Meinung des Traumpalasts Biberach durch die Jusos dieser Weg als m?liches Mittel, sich Filme zu beschaffen, zumindest durch die Jusos toleriert, wenn nicht sogar als Alternative zur Filmbeschaffung aufgezeigt.

"Von dieser Vorgehensweise muss sich heute jedes Kino distanzieren", so Regionalleiter Andreas Baumann. "Durch illegale Downloads entsteht der Filmindustrie ein Millionenschaden. Letztlich werden die Filmschaffenden f? Ihre Arbeit nicht verg?et, wenn Filme illegal im Internet angeschaut werden. Gerade den Jusos sollte jedoch daran gelegen sein, das Arbeit jeder Art anst?dig verg?et wird."
 
Der Traumpalast Biberach l?t daher zur Podiumsdiskussion im Kino ein, um den Sch?ern, Studenten, Jugendlichen die Alternativen aufzuzeigen, die man bei der Preisanpassung speziell f? diese Zielgruppe eingerichtet hat. "Wir haben keine Preise wahllos abgeschafft oder erh?t, wir haben echte Alternativen geschaffen, um dieser Zielgruppe weiterhin die M?lichkeit zu einem g?stigen Kinobesuch geben zu k?nen. Diese nun zu nutzen liegt aber dann an den Jugendlichen, Sch?ern und Studenten selbst."



Web-Panne. Das WoBla bekommt einen neuen Webauftritt. Das f?rt offenbar zu Problemen. Die Liste mit den 50 wichtigsten Bibern war daher am Nachmittag online f? viele InteressentInnen noch nicht verf?bar. Oben sehen Sie immerhin die Fotos f? die Nummern 4-10.

Jetzt hei? es warten Wie andere Redaktionen auch hat die Weberberg.de-Redaktion dem Bundespr?identen die Genehmigung erteilt, die Anfrage der Redaktion sowie die Antwort des Bundespr?identen darauf zu ver?fentlichen. Wulff sagte heute in seiner Neujahrsansprache an das Diplomatische Corps zum Thema Transparenz: "Um Instabilit? und Armut zu bek?pfen, kommt es darauf an, Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und gutes Regieren zu st?ken."
 
Biberachs Zukunft Ob Marlon und seine Kumpel, die das neueste Biberach-Video bei YouTube eingestellt haben, es sp?er einmal unter die 50 wichtigsten Biberacher bringen werden, ist derzeit noch ungewiss.
 

 

 

Weichen stellen - f? die Zukunft. Oder: Wie die Bahn "mobil" macht.


Ein Kommentar von Gaspard Hauser.

Biberach hat ohne Zweifel mittlerweile einen der sch?sten Bahnh?e zwischen Ummendorf (au?r Betrieb) und Warthausen. Wie gro?war die Freude zum Abschluss der Sanierung 2009: Endlich braucht man keine Leiter mehr um in den Zug zu kommen, Geb?de und Bahnsteige wirken zumindest vordergr?dig gepflegt und sauber... Und das Beste: Der Hauch von Stuttgart 21 - Eine Unterf?rung mit Aufzug. Prima.
Nun gut, kritische Geister haben schon damals ein leicht bitteres
"Geschm?kle" empfunden, denn zum Einen sollte es keine elektronischen Infotafeln geben (zu teuer) und zum Anderen hatte man beobachtet, dass der Aufzug mehrfach falsch geliefert worden war. Mal war die Kabine zu gro? zu klein, zu hoch und was nicht alles.
Der Biberacher als solches hatte das mit Skepsis beobachtet und wundert sich letztlich bis heute wenig, dass dieser Aufzug am Bahnhof eine gef?lte Verf?barkeit von 10 Prozent hat. Dennoch, h?sch anzusehen ist das ganze Ambiente trotzdem. Man muss den Aufzug ja nicht wirklich ben?zen.

Bedenklicher dann doch, dass die Einrichtung "Bahnhof" an sich zwar nett anzuschauen ist, aber die Nutzungsqualit? das Niveau eines Gimmicks erreicht. Sp?estens wenn man versucht "echtes" Bahnhofspersonal zu finden, kann es ausgesprochen schwierig werden, es sei denn, man z?lt Kartenautomaten, vollautomatische High-Tech Toiletten und Lautsprecher zu den Angestellten. Das Stellwerk ist mittlerweile ausgezogen, dort "wohnt" inzwischen die Bahnhofsmission. Die wiederum ist der einzige echte Servicefortschritt - allerdings nicht der Bahn AG, sondern eher der Eigeninitiative besorgter B?ger und der Stadt zu verdanken. Eine wirkliche Bahnhofsverwaltung gibt's in Biberach nicht mehr, Stellwerker sitzen irgendwo beim Fredericks (Kneipe), genie?n die vermeintliche N?e zum Tresen, telefonieren gern mit der Oberzugs- und Hausdirektionsverwaltung in Ulm und freuen sich schon auf die Zukunft.

Die k?nte vielleicht so aussehen, das man im n?hsten Schritt die Bahnhofsverwaltung von Ulm nach Stuttgart verlegt, dann von Stuttgart nach Berlin und von Berlin schlie?ich in ein Call Center in Irland, Thailand oder China. Die machen eh alles g?stiger.

Lieber Leser sie verstehen jetzt sicher schon das Prinzip: Rationalisierung auf breiter Front bei gleichzeitiger Objektsanierung. Klar, man muss sparen, denn schlie?ich werden die Zugtickets ja immer teurer (???) und man saniert ja auch gern, wenn andere mitbezahlen (die Stadt), um anschlie?nd das Geb?de als Immobilie wertgesteigert zu verh?ern (wir warten darauf!). Die sch?ste Entwicklung zeichnet sich im Bahnhofsfoyer ab: Der ber?mt ber?htigte Bahnhofsb?ker (eine Art "Ulmer Br?chen") hat sich jetzt verabschiedet. B?e Ger?hte beteuern, dass das Unternehmen zu wenig Miete (was ist das?) bezahlt und ?erhaupt das nur am B?ker gelegen habe.

M?lich. Es k?nte ja auch sein, dass die Aufzugausf?le nur am bl?en
Publikum liegen oder Zugversp?ungen eigentlich grunds?zlich durch l?tige Fahrg?te verursacht werden. Auch so eine Art Theorie. Man k?nte aber auch auf die sicher dumme Idee kommen, dass ein Geb?de ohne wirkliche Bewohner (Verwaltung vor Ort) einfach verkommt oder verrottet und der Bezug zum Vermieter fl?en geht. Ein noch so saniertes Geb?de ohne direkten Draht zum Vermieter und ohne wirkliche Nutzung (Apropos: Suchen Sie vielleicht ein neues Bet?igungsfeld? - Im Bahnhof ist eine ehemals als B?kertheke
genutzte Verkaufsstelle frei!) ist eigentlich genauso ?erfl?sig wie ein
roter Bau. Eigentlich k?nte man diesen "Erlebnisbahnhof" doch abrei?n, oder? Moment! -

Richtig, man k?nte daraus nat?lich auch einen "Abenteuerbahnhof" machen. Eine Art Spielplatz f? Soko Einheiten, Sozialarbeiter und mutige B?ger. Lustige Spiele kann man schon heute ab 22 Uhr spielen: Knack die Eingangshalle! Absperren kann jeder, einbrechen nicht. Die Bahnhofssanierung hat ?rigens schlappe 5,4 Millionen Euro
gekostet schreibt Zwicker Bauconsult (die haben das Projektmanagement bei der Sanierung gemacht). Ja, das hat sich gelohnt! Der Service ist verbl?fend verbessert worden, oder wie es Arnold Schwarzenegger ausdr?ken w?de: "Sprich mit der Hand!"...

Hei?r Gespr?hsstoff Lebhaft diskutiert wird an Biberacher Caf? und Kneipentischen die WoBla-Liste mit den 50 wichtigsten Biberachern, von Platz 1 (Dr. Engelbert G?ster) bis Platz 50 (Luitgard Wiggenhauser). . "Sch?zendirektor - is ja klar!" h?t man da. Oder: "Kein einziger Schulleiter." und ein Kulturschaffender meint: "Dass Raumel 18 Pl?ze vor Wersch liegt, find ich super. Dem muss ich gleich gratulieren!" Im Weberberg-de-G?tebuch ist die Resonanz weniger positiv.

Mittwoch, 11. Januar 2012
Die 50 wichtigsten Biberacher? Wer soll das sein? Im Gemeinderat sitzen 29 Biber. Wenn man die mitz?lt, ist schon die H?fte belegt. Nimmt man die Rathausspitze (Fettback/Wersch/Kuhlmann/Riedelbauer) hinzu, wird es rasch eng. F? die Sch?zendirektion ist da dann kein Platz mehr. Und wo bliebe dann Innovationsgastronom Mecky Marxen? Oder Kulturkritiker Patric Gessing? Oder Biberachs ubiquit?er Musiker, womit wir nicht den Akkordeonspieler meinen. Spannend, gell? Und geh?t nicht auch die Sch?zaspa?remse aus der Hindenburgstra? dazu? Oder die beste Thai-K?hin weit und breit? Oder was w?e mit den Eventmanagern von Anima? Und welche K?stler oder Sportler geh?en unbedingt auf die Liste? Und welcher Schneider? In wenigen Stunden verr? uns Robin Halle im wochenblatt mehr.

Weniger ?hsle mit mehr Auslanstung Aufgrund eines eingeschr?kten Fahrplans blieb die ?hsle Bahn 2011 mit 40.337 Fahrg?ten um rund 6000 hinter dem Vorjahr zur?k. Gleichzeitig konnte die Auslastung der Z?e um 15 Prozent gesteigert werden, was f? zufriedene Gesichter beim ?hsle Schmalspurbahnverein und bei der gemeinn?zigen ?hsle-Bahn Betriebsgesellschaft sorgt.

F?rung durch die Engler-Ausstellung Die aktuelle Sonderausstellung im Museum pr?entiert Erzeugnisse in Porzellan und Glas des Biberacher Designers Heinz H. Engler (1928-1986). Die F?rung am Donnerstag, 12. Januar ?ernimmt Dr. Uwe Degreif. Beginn ist um 18 Uhr.

Klimawandel in BC immer sp?barer  In Mengen, Bad Saulgau, Wangen und Biberach ist es heute in etwa so warm wie vor 30 Jahren in Ravensburg. In Ravensburg herrschen bereits ?nliche Temperaturverh?tnisse wie 1980 in Friedrichshafen und Konstanz und dort haben wir heute Durchschnittswerte wie vor drei Jahrzehnten in Freiburg, der w?msten Ecke Deutschlands. Die wiederum n?ert sich so ganz allm?lich dem norditalienischen Klima an. Das meldet die S?westpresse. Mehr hier.
 
Auifatmen k?nen die Weberberg.de-LeserInnen. Unser Rechner verschwindet im M?z nicht vom Internet, wie obige Grafik signalisiert. Aber trifft das auch auf ihren Rechner zu? Testen Sie selbst hier, denn: wer die Infektion nach Ablauf dieser Gnadenfrist nicht entdeckt hat, kann anschlie?nd nicht mehr auf das Internet zugreifen. Mehr zum Hintergrund hier.

Was macht eiogentlich...Oswald Metzger? Er versucht  mal wieder, in den Bundestag zu kommen. Mehr hier.

Was macht eigentlich...das Mitteilungsblatt der Stadt Biberach? Es ver?fentlicht eine Gebrauchsanweisung f? mitteilungsbed?ftige Leute, siehe hier.

Montag, 9. Januar 2012
Bis einschlie?ich Mittwoch
ist das Caf?Weichhardt wegen Betriebsurlaubs geschlossen.

Die von Geburt an blinde Verena Monika Bentele (* 28. Februar 1982 in Lindau am Bodensee) ist eine fr?ere deutsche Biathletin, Skilangl?ferin, vierfache WM- und zw?ffache Paralympics-Siegerin. F?f der zw?f Goldmedaillen gewann Bentele bei Wettbewerben der 10. Paralympischen Winterspiele. Sie ist neben der Ski-Alpin-Fahrerin Lauren Woolstencroft die einzige Athletin, der dies im kanadischen Vancouver gelang. Morgen kommt sie zum Neujahrsempfang der Kreis-SPD nach Biberach. Am morgigen Dienstag, 10. Januar, ab 19.30 Uhr wird sie im Volksbanksaal beim Biberacher Bahnhof, Bismarckring 57, die Hauptrednerin sein. Einlass bei freiem Eintritt ist ab 19.15 Uhr.
 
Neulich im Schloss Bellevue...

Schmuck zum Schn?pchenpreis Manchmal kommt es anders als man denkt. Und daher gibt es jetzt einen Geschenkgutschein f? die Schmuckgalerie Jutta Graf in der Hindenburgstra? zum Schn?pchenpreis. Der Gutschein hat einen Wert von 500 Euro. Verkauft wird er von einem Anbieter f? 400 Euro. Interessiert? Dann schreiben Sie uns unter weberberg(at)web.de  mit dem Stichwort "Schmuckgutschein". Wir werden Sie dann umgehend mit dem Verk?fer in Verbindung bringen.

Studium generale/Themenreihe 2012 Was unzureichende Bildung kostet  Welche Kosten entstehen eigentlich dadurch, dass Menschen unzureichend ausgebildet sind? Diesen Zusammenhang von Bildung beziehungsweise Nichtbildung und Wirtschaftswachstum untersucht das Leibniz-Institut f? Wirtschaftsforschung an der Universit? M?chen e.V.. Im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung und mit Hilfe eines makro?onomischen Wachstumsmodells haben Prof. Dr. Ludger W?mann und sein Team untersucht, wie sich Nichtbildung auf unsere Gesellschaft auswirkt.

In der Themenreihe „Bildung. Zwischen Humboldt und Plagiat“ der Hochschule Biberach berichtet W?manns Forschungsmitarbeiter Dipl.-Vw. Marc Piopiunik ?er die Methoden der Studie sowie ?er die Erkenntnisse, die die Wissenschaftler im Bereich Humankapital und Innovation gewonnen haben.
In seinem Vortrag „Was unzureichende Bildung kostet“ (Dienstag, 17. Januar 2012, 19 Uhr, Audimax der Hochschule Biberach) zeigt der Verwaltungswissenschaftler die gesellschaftlichen wie individuellen Konsequenzen auf: etwa geringere Einkommenschancen, h?eres Risiko arbeitslos zu werden, geringere Teilhabem?lichkeiten am Gemeinwesen. Auch soziale Folgen entstehen durch ein geringeres Bildungsniveau, so das Ergebnis der Studie; sie reichen von Gesundheitsfragen ?er kulturelle Partizipation und gesellschaftlichen Aufstieg bis hin zu Kriminalit?.
Die Studie „Was unzureichende Bildung kostet. Eine Berechnung der Folgekosten durch entgangenes Wirtschaftswachstum“ wurde 2009 durch die Bertelsmann-Stiftung ver?fentlicht. Eintritt frei.


Einladung zur gr?en Gespr?hsrunde Zur monatlich stattfindenden GR?EN Gespr?hsrunde l?t der Kreisverband Biberach von B?dnis 90/ die Gr?en ein.  Am Donnerstag den 12. Januar 2012 k?nen Sie ab 20.00Uhr zum lockeren Informationsgespr?h und Gedankenaustausch in das Caf? Rosenrot nach Biberach kommen. Der m?dige B?ger vor Ort soll mitdenken und mitschw?zen d?fen, wenn es gilt, Politik umzusetzen. Mitglieder der Gr?en freuen sich auf den Kontakt mit den B?gern und nehmen W?sche, Anregungen, Lob und auch Kritik zur Weiterleitung in ihre jeweiligen Gremien  gerne an.

Sonntag, 8. Januar 2012
Sie waren im Urlaub?
Und haben die Startbilder der letzten zwei Wochen vers?mt? Kein Problem. Hier sind sie.

Samstag, 7. Januar 2012
Wieder einmal gro?rtig
war das, was Gaspard Hauser in den vergangenen zwei Wochen hier als Stallwache geleistet hat. Die ganze Redaktion dankt ihm. Immerhin fanden seine vergn?lich-bissigen Kommentare auch im G?tebuch  - zu Recht - Lob. Irgendwann am Wochenende ?ernimmt der Chef wieder die redaktionelle Arbeit vor Ort.. Das Echo darauf wird sicher wieder geteilt sei, aber wohl anders als die Einsch?zung des Bundespr?identen.durch den Gro?eil der deutschen Bev?kerung:: peinlich aber harmlos.

Freitag, 6.Januar 2012 Dreik?ig
Gaspard verl?st die Sch?erzeitungsredaktion.
Es ist wieder so weit, Gaspard muss sich wieder seinem Brot und Butterberuf widmen (wie vermutet: Animateur in einem Amateurclub - mit Oberlehrerfunktion) und w?scht weiterhin ein gutes Restjahr.

Andrea zog ?er den S?en. Andrea ist ein Sturmtief gewesen. Dieses Sturmtief hat viele Sch?en angerichtet. Ein Schaden war, dass ein Lastkraftwagen bei Biberach umfiel. Biberach und der dazu geh?ende Landkreis haben trotzdem Gl?k gehabt. Etwas wirklich Schlimmes ist dort nicht passiert.

Herr Wulff hat Schwierigkeiten. Er ist Bundespr?ident. Viele m?en ihn nicht mehr. Er hat ein Haus gebaut. Das Geld dazu hat er sich ausgeliehen. Das ist alles sehr kompliziert. Deshalb habe ich hier einen link eingebaut. Mit Biberach hat das nichts zu tun.

Biberach bekommt ein Zukunftscaf?
Dort sollen B?ger ?er die Zukunft reden. Es soll am 4. Februar in der Hochschule stattfinden. Das Zukunftscaf?ist kein Kaffeehaus sondern eine Veranstaltung. Ein Professor und seine Studenten organisieren das. 70 Menschen sollen kommen. Eine tolle Idee. Hier steht noch mehr: klicken.

Ein Million? sucht eine tolle Frau. Das steht im neuen S?finder. Der S?finder ist ein Anzeigenblatt. Der Chef sagt, viele Million?e lesen auch Weberberg:
Million?, 50/1,80/85
gutaussehend, dunkelhaarig, sportlich,
m?hte eine besonders gutaussehende,
schlanke Frau mit langen Haaren zw. 25 u.
33 J. kennenlernen. Schreib einfach mit
Bild u. Tel.-Nr. an: ZZ 63 502 745. Wir
sehen uns beim Abendessen.

Wenn du eine Million?in werden willst, dann musst du an den Schw?ischen Zeitungsverlag schreiben, nicht an Weberberg. Die Ziffer steht in der Anzeige.

Eine Busenreparatur ist teuer. Viele Frauen haben sich einen gr?eren Busen machen lassen. Um den Busen gr?er zu machen werden Kissen mit fl?sigem Plastik eingesetzt. Das Plastik hei? Silikon. Ein Hersteller dieser Kissen versorgte viele Frauen mit schlechten Produkten. Der S?finder berichtet, dass die schlechten Kissen in Ulm nicht eingesetzt wurden. Der Stern schreibt, dass eine Frau in Deutschland einen Kissenaustausch selbst bezahlen muss, wenn sie Angst hat. Das kostet 4000 Euro. In Frankreich ist die Angst kostenlos.

Ein G?tebuchschreiber glaubt, dass ich das nur besoffen schreiben kann. Das stimmt nicht. Es funktioniert auch n?htern. Aber ich glaube dass manche G?tebuschreiber A******* sind. Das sind die sicher auch n?htern. Damit das solche Schreiber verstehen, habe ich heute ganz einfach geschrieben. Das ist auch mal sch?. Ich finde die Pressefreiheit bl? und wegen mir muss es das nicht geben. Am bl?esten sind G?teb?her. Das habe ich dem Chef auch schon gesagt, aber der findet das nicht so. Ich bin dann mal weg um meine Moral woanders zu verbreiten.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Was ?dert sich f? den Wochenblattleser 2012, oder besser: was hat sich schon ge?dert?
Jetzt ist er also wirklich im Ruhestand: Biber Bertram, das Urgestein des investigativen Biberacher Journalismuses. Eigentlich hat sich der Mann mit dem knallharten Gebiss ja schon vor rund zwei Monaten zur?kgezogen, aber schlie?ich gilt ja auch f? den neuen Biberacher Chef Robin Halle so was wie eine Schonfrist. Zun?hst mal kurz zu den offensichtlichen Ver?derungen:
- Das Layout hat ein kleines Lifting erfahren.
- Biber Bertram wurde als Kommentatorenfigur entsorgt.
- Schorle Wei?Sauer (die Klatschkolumne) erschlie? neue Zielgruppen
- Das Kollektiv als Werbeform ist pr?enter
- Alles ist "irgendwie" boulevardesker und damit auch f? Bildzeitungsverw?nte
  Leser einfacher.
- Ab sofort gibt es den gemalten Witz von Bert Kohl.
Eins muss man Robin Halle zugestehen: Er ist r?rig. Kaum ein W?dentr?er der den neuen Mann nicht schon kennengelernt h?te, kaum ein Politiker in der Stadt und Region, der nicht schon mal im Fotoalbum gekruschtelt h?te, um dem Wochenblatt ein "intimes" Foto zur Verf?ung zu stellen. Wie badet Josef Rief, welche Unterw?chenmarke nutzt Martin Gerster und was macht eigentlich Thomas Fettback, wenn er mal gerade nicht Oberb?germeister w?e? Nat?lich sind das wichtige Fragen. Sind sieben Starenk?ten f? eine Stadt wie Biberach nicht zu viel, fragt sich Halle und den Leser gleich mit. Halles Ursprung, Sport Bild als Geburtsst?te, ist sp?bar, auch durch den neuen gemalten Witz der nun regelm?ig den Leser verw?nen soll. Bert Kohl hat auch schon f? Sport Bild gemalt. Nat?lich ist das kein Haderer - und auch kein Uli Stein oder ein Dilbert. Muss es ja auch nicht, aber, Zitat: "Der Mann kann alles - und er nimmt alles aufs (besser w?e: mit) Korn". Das neue Wochenblattkonzept l?st sich wohl mit dem Begriff "schmerzfrei" am ehesten fassen. Ein bisschen lustig, ein wenig kritisch und eine gute Prise Unterhaltung. Standardthemen, die eigentlich nicht lokal sind, werden lokalisiert. Ein Beispiel w?en die l?tigen Weihnachtspfunde im erweiterten Genitalbereich. Solche Themen treffen erfahrungsgem? alle gleicherma?n, da kann man nichts falsch machen. Ganz in der Tradition der gro?n Fachzeitschriften wie "Bild der Frau", "Goldenes Blatt" oder auch "Brigitte" bietet jetzt zum Gl?k auch das Wochenblatt eine Di?. Das wirklich ?erraschende Konzept: Lass eine Biberacher Person mal was wirklich Tolles sagen, so was wie "auf Kohlehydrate verzichten!". Vorteil dieses Prinzips ist, dass sich Lieschen M?ler (nein, nicht aus Zwickau!) wiederfindet. Eine bew?rte Methode Leser zu binden ist nat?lich auch das "Bashing" oder - das Gegenteil - die nette Lobhudelei. Auch das findet sich, unter der Rubrik "Gewinner" oder "Verlierer" der Woche. Vor allem Verlierer sind nat?lich interessant, im Moment Hubert M?ler (nicht verwandt mit Lieschen...), Anzeigenberater beim Wobla, der hat zu wenig Anrufer. Aha. Aber hier wird auch mal ein eigentlich f? jeden klarer Sachverhalt pl?zlich kontrovers: Wenn zum Beispiel die Jusos das Kinoprogramm des Traumpalastes kritisieren, insbesondere die gestiegenen Eintrittspreise wird das mal schnell weggeb?elt. Da schreibt dann Robin Hood auch mal (sinngem?) fl?htig: "Kiddies habt euch nicht so, die paar Euros mehr k?nt ihr locker ausgeben!", und schiebt nach: "Gutes Kino kostet halt Geld!". Gutes Kino, richtig!
Was treibt nun aber Gaspard dazu sich mit dem Wochenblatt zu besch?tigen? Jetzt, knapp nach gef?lten 200 Zeilen, wird es doch Zeit die Katze aus dem Sack zu lassen. Gaspard treibt ein Artikel wie "Obi l?st's krachen" schier in den Wahnsinn (Okay, das w?de sicher die G?tebuchklientel freuen...). In diesem Artikel berichtet Halle ?er die Weihnachtsfeier (!) von Obi im Knopf und Knopf Stadel. Baut der neue Chefredakteur des Wochenblattes gerade aus? Hat er ein Faible f?s Basteln? Es muss doch einen Grund geben, warum der Wochenblattleser mit solch einem Thema konfrontiert wird. Allein das schn?e Bartering (Ich schreibe was, du gibst mir was daf? - es muss aber kein Geld sein!)  kann es doch nicht sein. Oder doch? Fr?er lief so ein Artikel entweder unter "Ma schw?zt" oder "Schorle wei?sauer". Fr?er wusste man, dass alle wirklich wichtigen Namen dort regelm?ig zu lesen waren, was das Leben auch f? Alzheimer - Kranke erleichterte. Ob nun Hermann Genth, Frieder Kolesch, G?ther Warth, Alt OB-Hofmann und so weiter, sie waren gern gelesene Dauerg?te in der Rubrik. Jetzt tauchen da Namen auf wie Uwe Dietrich, Lea Hildenbrand oder Rosemarie Fink-Mayer (Zahnarzthelferin). Ja wie? Dann taucht da noch Elektro Rehm auf. Die Firma hat gespendet. So, so. Aber es wird endlich Zeit f? ein ?erf?liges Fazit in diesem Text: Das "neue" Wochenblatt mit "neuem" Konzept, was gibt uns das?
Gaspard wei?es nicht.

Allah ist m?htig Wie bringt man Leben ins eher verschnarchte Forum von Schwaebische.de? Mit Allahs Hilfe! Lesen Sie selbst hier. Dann k?nen Sie sich Gedanken dar?er machen, wie Gedanken entstehen und dar?er, wo eigentlich die Schwerkraft herkommt. Und nat?lich k?nen Sie beim fr?lichen Christen-, Moslem- oder Atheistenbashing mitmachen.

Gl?k gehabt Gut, dass Weberberg.de den Bundespr?identen nicht so zitiert hat wie das BILD. de derzeit tut. Denn die Kritiker unserer Rechtschreibung h?ten sicher wieder mal einen inneren Reichsparteitag. BILD.de schreibt: "Das ist eben dann auch der Preis der Popularit?, der Bekanntheit, der ?fentlichkeit, das man Dinge offenbaren muss, wo viele andere sagen, dass w?de ich doch niemals offenbaren. (...) Auch im Internet, wenn Sie da sehen, was da auch ?er meine Frau alles verbreitet wird an Fantasien.“  Fehler nicht gefunden? Dann schauen Sie mal hier.

Mittwoch, 4. Januar 2012
Noch knappe zwei Wochen bis zur ersten Ausgabe des Biberacher Mitteilungsblattes. - Die Spannung steigt.
Gabi Ruf Sprenger wird als leitende Redakteurin sicher Leben in die Landschaft zwischen Wochenblatt und S?finder bringen.

Gutes Deutsch: "Sehr stimmig ist die Einf?rung eines mephistophelischen Verf?rers (Volker Angenbauer), der die Akteure zu lustvollem Verhalten bringt. Gewollte Assoziationen zu halbseidener Halbwelt entstehen, hetero- und homoerotische Fantasien und Spannungen unterstreichen die Laszivit? und die f? die Frauen neu errungene Freiheit. " So sch? kann die Biberacher -?em- deutsche Sprache sein, zumindest im Lokalteil der Schw?ischen Zeitung, Rubrik F?lletoh (Feuilleton). Info f? Kenner: Das stammt nat?lich aus der Kritik zu "Wiener Blut", pr?entiert (geschrieben) von "vo", was mit Sicherheit "Vogel" symbolisieren k?nte. Und Vogel k?nte zum Beispiel der Herr Vogel sein, der selbst beim Dramatischen Verein dabei ist (oder mal war). Beispiellos, mit welcher Zuf?ligkeit der Autor im faustschen Sinne in seinen Artikel lustvolle Hinweise auf die inneren Werte "seines" Vereins gibt: "Die (...) verleihen der Operette den Strahlglanz und den Flair des Besonderen, die eine musikalische „Dram“-Premiere haben sollte.Ist es nicht immer wieder sch? wenn wir feststellen, dass wir was Besonderes sind, und wir uns selbst ?fentlich loben k?nen? Und ist es nicht prickelnd, wenn der Leser des Biberacher F?lletoh ganz nebenbei (en passant) sehr kosteng?stig versorgt werden kann und nicht unbedingt ein Theater-, pardon Operetten-Unerfahrener Zeitungskollege so was schreiben muss? Und das Allerbeste bleibt, dass sich Regisseurin Corinna Palm sicher wahnsinnig ?er so eine Kritik aus dem eigenen Stall freuen kann, gerade wenn so ein alter Hase wie Herr Vogel praktisch die Absolution erteilt. Gaspard erlaubt sich das Ganze in einen - ?rigens dramaturgisch sehr dichten, ja geballten, mefistofielen Dialog umzusetzen:
Palm tritt auf (ersch?ft, nach der Vorstellung)
"...Und G?ther - wie war's?"
Vogel sitzt relaxt auf einer Art Fernsehsessel, Notizblock in der linken Hand, Schreibfeder rechts. Ein Tischchen mit Tintenfass steht neben dem Sessel.
"Corinna, du wei? doch, dass wir allerh?hste Anspr?he stellen. Der dramatische Verein ist eine Art Speerspitze der Kultur. Geschichtlich gesehen vertreten wir, ? - ich meine der Verein, nicht nur Wieland und Shakespeare in Deutschland, sondern auch Hybris und Nemesis..."
Palm etwas eingesch?htert ob der geballten Kompetenz und Altersweisheit
" Ja G?ther, deshalb frage ich ja, eben auch weil ich als v?lig unerfahrene Regisseurin auf dein professionelles Urteil hoffe..."
Vogel sichtlich zufrieden
"Das hast du jetzt fein gesagt. Hier bringst du zum Beispiel sehr sch? den Strahlglanz und die Hochachtung vor dem Besonderen - also mir gegen?er - zum Ausdruck. So sollte es sein! Und deshalb jetzt mein Verdikt: Nett hast es gemacht..."
Gaspard hofft auf viele weitere Kulturkritiken a la "vo" im frischen Jahr und bittet die Redaktion der Schw?ischen Zeitung das Konzept der "Eigenkritik" weiter zu verfolgen und auch in anderen Bereichen umzusetzen. Ja, der Leser wartet geradezu auf einseitige und subjektive Darstellung und beteiligte und oder oder voreingenommene Kritiker. So w?e eine Serie "Br?chen vom B?ker Keim unvoreingenommen kritisiert von B?kermeister Keim" sicher der Renner. Gaspard bittet Herrn M?erle mal dar?er nachzudenken....Ach ja und m?hte noch darauf hinweisen, dass die Auff?rung und Leistung an sich hier nicht kritisiert werden - im Gegenteil, sondern nur die reichlich haneb?hene Form der "Kritik" in der SZ. Ein anst?diges Projekt darf auch erwarten von einem wirklichen, also nicht verbandelten, Kritiker kritisiert zu werden. In diesem Fall allerdings ist das nicht passiert und daher bewegt sich die Kritik auf dem Niveau einer Kleintierz?hterveranstaltung (Pressemitteilung inklusive).

Ungewollter Nebeneffekt
Der von den Mayas prophezeite Weltuntergang k?nte auch das Aus f? Weberberg.de bedeuten. Alle in der Redaktion hoffen, dass sich die Mayas wenigstens in diesem Punkt geirrt haben. 

 


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Türkisch für Neonazis - Neonaziler için Türkçe
Auch Neonazis sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen) Türkischkurs für Neonazis.  (Lektion 1
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Lektion 1: Fangen wir mal gleich mit der Überschrift an: "Neonazis" - auf Türkisch heißt das offensichtlich "Neonaziler". Komisch, gell? Und die Türken haben ein Problem, denn das Z spricht man immer weich aus. Also liest man das Wort Nazi eigentlich so wie das Nasi in Nasi Goreng. (Thors) Hammer, oder? (Übrigens: Man kann Neonaziler auch anders schreiben, so wie der Tommy das hier macht.)
 

 


Türkisch für Neonazis - Neonaziler için Türkçe
Auch Neonazis sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen) Türkischkurs für Neonazis.  (Lektion
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Lektion 2: Komisches Wort, dieses için, gell? Und wie spricht man das aus? Du brauchst dich nicht zu schämen, wenn du es nicht weißt, denn die Nachrichtensprecher der mit GEZ-Millionen finanzierten ARD und ZDF-wissen es meist auch nicht und verhunzen türkische Namen ohne Ende. Das ç spricht man aus wie ein deutsches tsch. Also nicht wie ein tz oder ein ts oder ein dsch. Und için  heißt einfach "für". Es wird auf der zweiten Silbe betont. (Thors) Hammer, oder?
 


 


Türkisch für Neonazis - Neonaziler için Türkçe
Auch Neonazis sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen) Türkischkurs für Neonazis.  (Lektion
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Lektion 3: Sicher hast du jetzt irgendwie Respekt vor dem Türkischen, denn das "Neonaziler" kommt vorne. Im Deutschen erst hinten. So ist das. Das Türkische stellt die Worte in eine andere Reihenfolge als das Deutsche. Und trotzdem ergeben sich daraus richtige Sätze. Und wie hieße jetzt "Neonazis für Türkisch"? Richtig! Türkçe için Neonaziler. Macht aber nicht so viel Sinn. (Thors) Hammer, oder?
 

 


Türkisch für Neonazis - Neonaziler için Türkçe
Auch Neonazis sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen) Türkischkurs für Neonazis.  (Lektion
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Lektion  4: So. Heute lernen wir unseren ersten türkischen Satz. Man weiß nie, wo die Liebe hinfällt. Also stell dir vor, du verliebst dich statt in ein blondes deutsches Mädel mit hübsch geflochtenen Zöpfen in eine dunkelhaarige kopftuchfreie türkische Schönheit. Dann ist es gut, dass du das Wort için schon kennst, denn es ist die halbe Miete bei dem Satz Senin için! und der heißt nichts anderes als "Für dıch!" Du kannst ihn beim Überreichen eines Geschenks verlegen murmeln. (Thors) Hammer, oder?
 

 


Türkisch für Neonazis - Neonaziler için Türkçe
Auch Neonazis sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen) Türkischkurs für Neonazis.  (Lektion 5
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Lektion  5: Türkisch zu lesen ist eigentlich recht einfach, denn schwierige Laute gibt es nicht. Und man spricht es so, wie man es schreibt. Das allerdings etwas anders als im Deutschen. Schau dir mal diese Wörter an: futbol (na, was heißt das wohl?), komünist oder faşist. Das einzig Ungewöhnliche ist der Buchstabe ş. Und den hast du sicher automatisch richtig ausgesprochen. Er entsricht dem deutschen sch und wird unter anderem in Wörtern verwendet wie şok, şampanya, şik, şizofren, Şikago oder şerefe. Şerefe? Hä? wirst du fragen. Das ist nichts anderes als das türkische Wort für Prost! (Thors) Hammer, oder?
 

 


Türkisch für Neonazis - Neonaziler için Türkçe
Auch Neonazis sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen) Türkischkurs für Neonazis.  (Lektion
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Lektion 6:  "Was heißt eigentlich Heil Hitler! auf Türkisch?" fragst du dich vielleicht. In Amiland meint ja der junge Mensch oft, die Deutschen hätten damals Hi, Hitler! gerufen. Das ist natürlich Blödsinn, aber so sind sie halt, die Amis. Im Türkischen wird es mit es mit Çok yaşa Hitler! übersetzt . Wie man das ç ausspricht, weißt du ja schon. Das ş spricht man wie ein deutschen sch aus.  Und das yaşa betont man auf der zweiten Silbe. Mit .Çok yaşa! wünscht man jemandem ein langes Leben, daher sagt man es übrigens auch, wenn jemand geniest hat. Aber da sind wir jetzt nicht verschnupft, gell?  (Thors) Hammer, oder?
 

 


Türkisch für Neonazis - Neonaziler için Türkçe
Auch Neonazis sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen) Türkischkurs für Neonazis.  (Lektion
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Lektion 7:  Neonaziler sind Neonazıs. Faşistler sind Faschisten. Komünistler sind Kommunisten. Sieht ganz so aus, als ob alle türkische Wörter in der Mehrzahl auf -ler enden, gell? Anarşistler. Stalinistler. Yeşiller (das sind dıe Grünen, yeşil heißt nämlich grün). Dönerler. CDler. Wir könnten lange so weitermachen. Aber trotzdem stimmt es nicht, dass alle türkischen Wörter in der Mehrzahl auf -ler enden. Manche enden anders. Und das lernen wir in der nächsten Lektion  gell?  (Thors) Hammer, oder?
 

 

 


Türkisch für Neonazis - Neonaziler için Türkçe
Auch Neonazis sind Menschen. Und Menschen haben ein Recht auf Bildung. Daher gibt es jetzt diesen (kleinschrittigen) Türkischkurs für Neonazis.  (Lektion 8
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Lektion 8:
Viele Deutsche sind ja der Meinung, ein freundliches  „Güle  güle!“ sei ein netter Abschiedsgruß im Türkischen. Dazu muss man sagen: „Jein!“ Problem 1: Viele Deutsche sprechen das so aus, als ob jemand zweimal das Wort „Gülle“ sagen würde. Güle wird aber auf der zweiten Silbe betont. Wichtiger ist aber, dass das „Güle güle!“ immer von dem kommt, der bleibt und nicht von dem, der sich vorher (!) verabschiedet hat . (Da ist das Türkische eigen.)  Problem 2: Ein „Güle gule!“ aus dem Stand ohne vorherigen Abschiedsgruß – und der ist leider ein kompliziertes „Allaha ismarladık!” .ıst eıne unmissverstandliche Aufforderung an den anderen zu gehen. “Verpiss dich!” wäre da nicht völlig die falsche Übersetzung. Für dich als Neonazi ist so eine Wendung natürlich Gold wert. Der unbedarfte Deutsche denkt, du fühlst dich empathisch in den türkischstämmigen Landsmann ab, also quasi Gutmensch, tatsächlich aber  begehst du mit einem lockeren "Güle güle!" eine verbale Aggerssion! Besser geht's nicht! (Thors) Hammer, gell?
 

 

 

 

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Janet Ferko

Was gibt's in der "Cantina"?

 

 

 
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