Weihnachtsrundbrief 2002 Biberach
Traurige Weihnacht

Sowohl als Ort für Kunst, wie bei dieser Aktion der Jugendkunstschule, wie als neues... ...innerstädtisches Naherholungsgebiet präsentierte sich in diesem Jahr der renaturierte Ratzengraben.

Schade. Eigentlich hatten wir die Auslands-BiberInnen mit einer illustrierten Ausgabe des Weihnachtsrundbriefes von OB Thomas Fettback überraschen wollen. Unsere umfangreiche Fotosammlung hätte diese Seiten sicher zu einer ansprechenden und informativen Lektüre gemacht - ein Bild sagt ja oft mehr als tausend Wörter.

Zudem hätten wir versucht, Links einzubauen, die die von OB Fettback angesprochenen Themen mit weiteren Hintergrundinformationen ergänzen, mit Berichten aus der Berg Zeitung, mit Artikeln aus unserem Stadtführer und mit Links zu weiteren städtischen Webseiten und darüber hinaus. Dazu hatten wir die Stadt um Übersendung des Textes als E-Mail gebeten. Das hat man dort abgelehnt und uns auf den Weihnachtsbrief auf Biberach-Riss.de verwiesen.

Dort steht er jetzt als nüchterne PDF-Datei. zur Verfügung.

Wir haben in diesem Jahr mit viel Aufwand und einigen prfiffigen Ideen viel für die Präsenz Biberachs im Netz (vor allem im Bereich Kultur) getan. Es gab 2002 viele Kooperationen mit ganz verschiedenen Ämtern und Einzelpersonen - auch mit dem OB. Diese erfreuliche Entwicklung wollten wir mit einem neuen Höhepunkt von "Biberach im Netz" abschließen. Wir sind für den Erhrenamtspreis des Landkreises auch seitens der Stadt vorgeschlagen worden, umso mehr bedauern wir, dass im Jahr des Ehrenamtes die Stadt zum Jahresende dieses Engagement für Biberach ausbremst.

Wir hätten nicht wenige Stunden Arbeit in dieses Weihnachtsgeschenk für die AuslandsBiberInnen investiert. Es hätte so schön sein können. Wie schön, demonstrieren wir hier an einigen illustrierten Auszügen (unvollständig, ungeordnet und provisorisch) aus dem Weihnachtsbrief.

Die Städtischen Sammlungen blicken nun auf ein ganzes Jahrhundert zurück. Die aufwändig inszenierte Ausstellung "Zwischen Ur-Elefant und Zulukönig - 100 Jahre Biberacher Museum" bietet Einblicke in die Anfangsgründe eines bedeutenden Museums. Hier die Festrede von Dr. Hans-Peter Biege.
Ein gelungenes Großprojekt war schließlich das Musical "Fame", das die Juks gemeinsam mit der TG Biberach auf die Beine stellte.
Bräckle Atelier
Zum anderen wurde das original erhaltene Atelier des Biberacher Malers Jakob Bräckle (1897-1987) eins zu eins in die Ausstellung eingebaut. Dabei ist der Vergleich dieses nüchternen Arbeitsraumes des 20. Jahrhunderts mit den theaterhaft ausstaffierten Salons von Anton Braith und Christian Mali.
Braith-Mali-Ateliers
Vom 28. November bis 8. Dezember verwandelte sich der Biberacher Weihnachtsmarkt wieder in ein stimmungsvolles Weihnachtsdorf, das viele Besucher anzog. Weitere kommentierte Bilder.

Vom 7.-15 September hatte Biberach Besuch von der Kanalinsel Guensey, angeführt vom obersten politischen Repräsentanten, Bailiff Sir de Vic Carey. (Rechts eine Szene aus dem ökumenischen Gottesdienst).

Einen Pressebericht und weitere Bilder finden Sie hier.

Wie das Leben im Lager Lindele war, ist in einer umfangreichen Dokumentation von Reinhold Adler geschildert. Hier ein Auszug.