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Schwäbische Zeitung Wer nicht glaubt, dass die SZ beim lesenden Publikum bestens ankommt, war noch nie in einer Frühstückspause bei Boehringer Ingelheim. Die Begeisterung, mit der man sich dort auf die Aldi- und Lidl-Anzeigen stürzt, ist der beste Beweis dafür, dass die SZ genau jenes Informationsniveau bietet, das sich die BiberacherInnen wünschen. Da sie eine wichtige Regionalzeitung ist, führt sowieso kein Weg an ihr vorbei. Leider sind die Anschriften der Lokalredaktionen der Schwäbischen auf der SZ-Homepage so schwer zu finden, dass jeder Vereinspressewart narret wird. Problemlos ist die Zukunft der Schwäbischen Zeitung nicht. Is eh nicht leicht mit den Zeitungen im Ländle. Nur zu bald könnte auch die Schwäbische Zeitung von den Stuttgarter Nachrichten geschluckt werden. Das wäre schade. Wenn schon, dann Geschlucktwerden durch die Stuttgarter Zeitung. Obwohl das ja auch irgendwie dieselbe Suppe ist, wie ein Test mit dem Suchbegriff Biberach beweist. Wenn Sie wissen wollen, wie die Biberacher Lokalredaktion einmal aussah, dann klicken Sie hier. Inzwischen hat sich einiges geändert. Siehe auch den Eintrag Ossi. Im März 2002 machte die Schwäbische Zeitung selbst Schlagzeilen. Und im Mai wurde sie Opfer eines Maienstreiches. 3. Juni 2002 |