S-Cada

Ungefähr zur gleichen Zeit wie das Lava Café machte der Café Club S-Cada auf und zwar in den Räumen der ehermaligen "Pflugmälze" (Bachgasse 14). Das war gleich ein voller Erfolg (s. Bild). Service und Aufenthalt müssen wir noch testen, aber es gibt eine nicht zu kleine Speisekarte mit Burgern und diversen "Snaks". Auffällig anders gegenüber der BC-Café-Szene: Viel, viel Licht. Man könnte hier also auch nachts noch gut lesen. Illuangebot: Capital, Focus, Bunte, A&W, Penthouse und noch dies und das.

Publikum eher jünger, ansonsten so circa woodpeckermäßig. Zielgruppe eigentlich, laut Wirt Oliver Kuhn: Zwanzigjährige.

Ergebnis einer unrepräsentativen Umfrage in der Zielgruppe: "Perfekt. Man sieht, was man aus einem Keller machen kann." und "Ob das mit dem Mittagstisch klappt? Wer will schon am Mittag im Keller sitzen?"

Übrigens: S-Cada bedeutet eigentlich nichts, es soll sich nur irgendwie Spanisch anhören. Also nicht den Kopf zerbrechen.

Übrigens 2: Im S-Cada kann man auch spachteln bis zum Abwinken.
Mehr hier. Und einen üppigen Brunch gibt es immer mal wieder auch.

Mehr über das S-Cada Angebot hier.

Telefon: 07351 / 15 47 31

April 2003



ABC-Home
Wenn wenig zu tun ist und gerade keine SMS zu schreiben sind, findet man Kellner Lars Linka an der Spielkonsole.
Für 15,50 Euro kein schlechter Deal: Brunch im S-Cada.
 
Ein Jahr S-Cada: Bilder von der Jubiläumsparty im April 2003. Links oben Oliver Kuhn und seine Servicekräfte.