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Ogi Immerhin kam hier an einem Juniwochenende 2001 genau das Toscana Flair auf, das sich das Leonardo auf seine Fahnen geschrieben hat: Mal dumpfes Tock-Tock, mal flinkes Tick-Tick-Tick als die Steine klopfenden Arbeiter (sämtlich Italiener) die Pflastersteine verlegten. Immer von einem frisch-fröhlichen "Porco Dio!" begleitet, wenn sich mal wieder jemand einen Splitter an der Schaufel eingerissen oder daneben geklopft hatte. Derr Hintergrundlink zum Thema "Altstadtsanierung mit Komplementärmitteln" auf der Stadtseite ist wohl inzwischen verschwunden. Freunde des Aufschmuckens der Altstadt werden bedauernd feststellen, dass man in anderen Orten Deutschlands auf diesem Gebiet viele Fehler macht. Noch mehr über das Wirken (oder Wüten?) des Ogi findet man/frau über das Internet oder mit folgenderm Rezept heraus: Man nehme
a) Floriane
Kutter, Dies ist dann der Auftakt zu einem ornithologischen Monolog erster Sahne, in dem einem die Namen vertriebener Vögel so hektisch um die Ohren schwirren, wie dies einst die Stare um die - inzwischen abgeholzten - Holundersbüsche zwischen Leonardo und Kutterkinos taten. Nur sehr robuste Naturen gönnen sich danach noch ein stirnrunzelnd vorgetragenes "Sie, Frau Kutter, gibt es eigentlich auch Filme, in denen Vögel vorkommen?" Da braucht man dann richtig viel Geduld, bis sich eine Gelegenheit zum Abflug ergibt.
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