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Die Idee
Direkt an der B 30, zwischen Ulm und Biberach
in einer ehemaligen Kiesgrube entsteht ein Fahrsicherheits- und
Motorsportzentrum der Sonderklasse,
das einzigartig die Verkehrssicherheitsausbildung
und Motorsport-Veranstaltungen mit einer perfekten
Infrastruktur verbindet.
Anmerkung:
Wenn das so toll ist, das Zentrum, dann wird da wohl auch einiges
los sein.
Die „Motopark Schwaben GbR“ erstellt bis 2005
die gesamte Anlage mit den Einrichtungen:
Fahrsicherheitsmodule für modernste Fahrsicherheitsausbildung
für alle Arten von Nutzfahrzeugen und PKW,
Museum- Ausstellungs- und Veranstaltungshalle für 1200 Personen
direkt verbunden mit
Hotel,
Restaurant,
Seminar und Schulungsräumen,
sowie sonstigen Verkaufs- und Betriebsgebäuden.
Über eine flankierende Nutzung wird ein Motorsportverein aus der
Region seine Vereins- und Jugendarbeit im
Kart- und Super-Motor-Motorradsport auf der modernsten
und nach allen Sicherheitsregeln der nationalen und internationalen
Richtlinien ausgelegten Rennstrecke und professionellen
Betriebseinrichtungen ausüben.
Eine Rennfahrschule „Formel für jedermann“ rundet das Angebot innerhalb
der Anlage ab.
Gleichzeitig werden Verkehrsmittel wie Fahrrad- und sonstigen „Trendsportarten“
innerhalb der Jugendverkehrsschule angeboten.
Anmerkung:
Doppel-Whopper ist nix dagegen, was hier alles in einem Projekt
verwirklicht werden soll. Der letzte Satz ist zwar voll konfus,
aber es wird schon deutlich: das wird was richtig Großes.
Und es kommt noch mehr!
Die Anlage soll ein Ausbildungs- und Schulungszentrum
für Verkehrssicherheit für PKW und Nutzfahrzeuge
aber auch Motorradfahrern sein.
Gleichzeitig wird der Bedarf für die Aus- und Weiterbildung des
Fahrdienstes des öffentlichen Dienstes und der Sicherheitskräfte
befriedigt.
Für den „kleinen“ Motorsport wird eine 10m breite Rundstrecke mit
1500m Länge für Kart- und Nachwuchsklassen als Ausbildungs- und
Veranstaltungszentrum dienen.
Nationale Meisterschaften, Europameisterschaften und als
einzige Bahn in Deutschland überhaupt zulässig für Weltmeisterschaftsläufe.
Optimale Trainingsbedingungen und eine perfekte
Ablaufplanung werden diese Anlage einzigartig
machen.
Durch die vielen Synergien innerhalb der Anlage sind die einzelnen
Betriebsstätten wirtschaftlich selbstständig aber gegenseitig befruchtend.
Die Anlage ist durch die nationale und internationale Bedeutung
ein Baustein im Tourismuskonzept des Landkreises und der Region.
Besonderen Wert wird auf die Umweltverträglichkeit und die Energiekomponenten
gelegt. Diese Anlage soll eine weltweit
einmalige Symbiose von Umwelt und Technik in Konzeption,
Bau und Betrieb, damit wegweisend für die künftige Fahrausbildung
und den Motorsport sein.
Eine permanente Auslastung und ganzjährige
Öffnungszeiten in Synergie der Anlagenteile sichert eine
ganzjährige Attraktivität bei allen Nutzern und für viele Arten
von Veranstaltungen und Events.
Anmerkung:
Also, wenn das weltweit einmalig sein wird, dann zieht das natürlich
jede Menge Autos an. Die fahren dann auch durch die umliegenden
Gemeinden. Das bringt Leben auf die Straßen.
Fazit:
Alles recht vollmundig. Und wenn sich die Prognosen bewahrheiten,
wird in Äpfingen bald der Bär abgehen. Ob das dann Geld
in die Region bringt oder eher zur Belastung wird, wer weiß
das jetzt schon. Eines aber steht nach der Lektüre dieses Textes
fest: Da wird es nicht so hin und wieder mal ein kleines Autorennen
geben, geplant ist der volle Dauerbetrieb. .
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