Berg Zeitung für Biberach
(Auswahl. Links nicht mehr unbedingt aktualisiert. Oft hilft es, www.weberberg.de davor zu setzen.)

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  • 30. November 2004
    B.I.F.F.-Trailer analysiert
    Auf großes Unverständnis treffen manche unserer Trailer für das B.I.F.F. 2005. Jetzt haben wir einen von ihnen exemplarisch analysiert. Mehr hier.

    29. November 2004

    KaVo-Betriebsrat

    Heute 13.58 Uhr,
    wie versprochen informieren wir !

    In Biberach auf dem Besucherparkplatz vor dem Verwaltungsgebäude

    In Warthausen ebenfalls vor dem Verwaltungsgebäude bei der Versandrampe.
    Diese Veranstaltung ist auf Grund der vielen Nachfragen, die beim Betriebsrat eingehen, in dieser Form erforderlich. Wir bitten entsprechende Kleidung vorzusehen.

    Die Veranstaltung findet während der Arbeitszeit statt, daher ist keine Einlesung nötig.


    Wir halten euch auf dem Laufenden.
    Die Betriebsräte der Standorte Leutkirch, Biberach und Warthausen.

    Lustige Lektüre: Anarchie pur Die Weberberg.de Redaktion freut sich schon auf die nächste Ausgabe von Kool.de in der SchwäZ. Die Ausgabe vom letzten Samstag hatte für außerordentlich viel Heiterkeit beim samstäglichen Frühstücksstammtisch gesorgt. Die Kool.de-Seite ist in der Hand von Ulmer Jugendlichen (koscht fast nix), die offenbar unbehelligt von redaktioneller Aufsicht durch den Ulmer Chef Mäule, der demnächst - nach Bigalke - in BC das Heft übernehmen soll, vor sich hin werkeln dürfen. Da kommen schon mal so Sätze zum Thema Was ist out vor wie: "Fentilatoren in überheitzten Räumen" (Originalrechtschreibung SchwäZ).
    Die Interviews zum Thema Advent sind voller brisanter Ausagen. Jugendliche stellen etwa verblüfft und erfreut fest, dass in der Adventszeit doch oft vorweihnachtliche Atmosphäre verbreitet wird. (Das steht in der SchwäZ so nicht drin, was man daran merkt, dass Atmosphäre richtig geschrieben ist.) Wenn Sie zum nächsten Wochenende einen Brüller brauchen, dann schlagen Sie einfach Kool.de auf. Kein Niveau, keine Korrektoren, kein Anspruch, Hauptsache cheap - einfach Anarchie pur!

    Kunde Arsch Da war doch mal was? Biberach wollte sich als kundenfreundliche Stadt geben, VerkäuferInnen wurden/werden geschult. Vielleicht sollte das Stadtmarketing mal beim Drogeriemarkt Müller vorstellig werden, wo der Musikfreund jetzt wirklich quasi die Arschkarte gezogen hat. Einst gab es ja hier ein halbwegs brauchbares Jazzsortiment in der CD- Abteilung. Jetzt ist vom Jazz nur noch ein Rudiment quasi als Deko zwischen dem Mainstream übriggeblieben. Pat Metheny z. B. ist eigentlich ein recht gängiger Jazzer. Aber findet man den bei Müller? Nö! Offenbar haben jene Leute bei Müller, die entscheiden, was in BC angeboten wird, keinen Plan. Da fährt dann der Musikfreund doch lieber woanderscht hin. Es wundert nicht. Und die Kohle - nicht nur für CDs - wandert aus Biberach ab....

    And the winner is... Berthold Gaupp gewinnt das Fläschchen Ingweröl vom Weihnachtsmarktstand von Jojo Riedel (vor Schuhhaus Werdich). Er hat die in unserem B.I.F.F.-Trailer Nr. 10 - Hier der Trailer - versteckte Gesangsgruppe erkannt: No Angels!

    Christkindlesmarkt-Gewinnspiel Der Biberacher Christkindlesmarkt war Drehort für vier neue B.I.F.F.-2005-Trailer. Und er war bestens dafür geeignet! Sichten Sie die Trailer und gewinnen Sie drei Kästen Berg Bier!!! Sie müssen uns nur einen Krimititel, zwei Filmtitel und drei amerikanische Songtitel verraten, die sich in den Minifilmchen verstecken. Lösung - wie immer - an bergraetsel@yahoo.de, wobei Sie "B.I.F.F.-Trailer" in die Betreffzeile schreiben sollten, Lösung, Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld. Die Reihenfolge der Titel ist egal, Hauptsache, Sie haben alle oder zumindet vier!. Einsendeschluss ist der 10. Dezember 12 Uhr. Es kann gut sein, dass wir Ihnen hier - oder auf der BIFF-Trailerseite noch ein paar Tipps geben. Kann aber auch sein, dass ein weiterer Trailer dazukommt, was Ihre Chancen auf vier Richtige erhöhen würde. Egal! Die erste richtige Einsendung gewinnt! Zur Lösung immer die Trailernummer angeben, auf die sie sich bezieht. Bonusregelung: Sie können frühere Einsendungen korrigieren! Gewertet wird aber die Einsendung als Ganzes, nicht dass wir uns aus fünf Einsendungen die vier richtigen Teilantworten rausbasteln müssen. Hier alle Trailer auf einen Klick.

    28. November 2004
    Ein 3:0 für die Volleyballerinnen
    in Wilhelmsdorf! Spielbericht links.

    Janet Ferko gewinnt Zwei richtige Einsendungen gab es bei dem Wettbewerb, bei dem es darum ging, zu entscheiden, für welche Einreichungskategorie beim B.I.F.F. 2005 dieser Trailer wirbt? Stefan Unger und Janet Ferko hatten es richtig: Transformat! Das Los fiel auf Janet Ferko, die jetzt einen wertvollen Buchpreis und zwei Partytickets von EVO gewinnt.

    Neues Gewinnspiel- Fündig werden mit Öl Und schon geht es weiter mit den Gewinnspielen. Bis heute Abend um 20 Uhr muss die Lösung eingesandt sein, wenn man gewinnen möchte. Und die Frage lautet: "Welche bekannte Gesangsformation versteckt sich in diesem neuen - ziemlich unterbelichteten - B.I.F.F.-Trailer?" Zu gewinnen gibt es ein leckeres Fläschchen Ingweröl, selbst gefertigt vom Restaurant Ebbinghaus und erhältlich am Christkindlesmarktstand von Jojo Riedel. Einsendungen wieder an bergraetsel@yahoo.de, Lösung in die Betreffzeile, Name, Anschrift, Fon ins Textfeld. Peter Ebbinghaus empfiehlt: Würzen Sie mit diesem hochwertigen Öl die unterschiedlichsten Gerichte. Nehmen Sie es zum Braten von Fisch, Garnelen und Fleisch, würzen Sie Saucen damit; ein paar Tropfen in eine Mayonnaise oder ein Salatdressing (auch Wurstsalat!) oder in eine Aioli runden Ihr Gericht ab. Sie können es sogar für Mousse au Chocolat verwenden. Dosieren Sie sparsam – oft reichen schon ein paar Tropfen. Guten Appetit!!

    27. November 2004
    U19 ist Weltmeister!
    Zum zweiten Mal innerhalb von rund 13 Monaten haben es die deutschen Frauen den Männern vorgemacht. Nach dem WM-Triumph der DFB-Kickerinnen 2003 haben auch die Juniorinnen den Titel gewonnen. Im Endspiel besiegten sie China. Mehr hier.

    Super Coup der Bildredaktion! Geduld kann sich auszahlen. Jetzt ist "Z - the Movie" online. Viele hätten es nicht für möglich gehalten. Aber es ist - WAHR!

    Die B.I.F.F.-Trailer Rätsel wurden von niemandem gelöst, daher verraten wir hier, worum es ging. Einmal gab es diesen Trailer, aufgenommen im Museum. Zu sehen ist ein Meer, das einst dort lag, wo jetzt Baltringen liegt. Aber die Zeiten ändern sich. Dann sah man eine Platte, die sich im Laufe der Zeit zu einem Gebirge faltete. Eindeutiger Songtitel: The Times They Are A-Changing. Da hätte man eigentlich drauf kommen können. Unser film noir Rätsel - hier - mit der B.I.F.F.-Werbung hinter grünem Flaschenglas bezog sich auf das bekannte "Message in a Bottle".
    Zu schwierig? Dann haben wir hier mal was Leichteres zum Üben: In welche Einreichungskategorie des B.I.F.F. 2005 passt dieser Trailer ganz ausgezeichnet? Unter den bis heute Abend 20 Uhr eingegangenen richtigen Lösungen (an bergraetsel@yahoo.de) verlosen wir eine Wundertüte, Inhalt: ein Buchlos und je eine Eintrittskarte zu einer After Work Party und einer Ü30 Party von EVO!

    Prof. Georg Winter (s. BC Illu) Die Kölnische Rundschau meldet: "Winters künstlerischer Schwerpunkt bleibt der öffentliche Raum. Beispielsweise führte er 1996 in Langenhagen einen der „Ukiyo Camera Systems“-Versuche durch. In einem Flugblatt wurden alle Haushalte aufgefordert, sich an einem „Media Pilotprojekt“ zu beteiligen. Den „Testhaushalten“ wurden dann Monitore aus Holz zur Verfügung gestellt, die keinerlei Bild lieferten, jedoch an exakt der Stelle im Haushalt aufgestellt werden sollten, an der sich sonst der handelsübliche Fernseher befand.

    Anhand von Fragebögen sollten die Projektteilnehmer anschließend Auskunft geben, ob und inwieweit sich ihr Fernsehverhalten durch die Ukiyo-Monitore verändert habe. Wie „Ukiyo Camera Systems“ sind die meisten Projekte von Georg Winter wie experimentelle Versuchsanordnungen angelegt. Alles befindet sich indes im Grenzbereich zwischen Wissenschaft, Kunst und Eulenspiegelei.

    Winter wendet sich hierbei vor allem gegen die Reizüberflutung durch die Medien. Da bietet er schon mal den Kunst-Testpersonen „Augentrost-Tropfen und Salben“ gegen die drohende Überreizung an."

    26. November 2004
    Der KaVo-Betriebsrat informiert
    Mehr in der BC-Illu.

    Erste Einreichungen für B.I.F.F. 2005 angekündigt Es ist zwar fast noch ein Jahr hin bis zum nächsten B.I.F.F., aber die ersten Einreichungen sind angekündigt. Alexander Schmidt aus Mittelbiberach, z. Zt. Potsdam, wird mindestens einen Film einreichen und David Cangardel, Preisträger des B.I.F.F. Kreativpreises 2004, hat einen neuen Kurzfilm fertig: "betvveen". Da hoffen wir doch, dass wir ihn im nächsten Jahr im Programm haben.

    Trailer-Gewinnspiel Die Weberberg.de-Bildredaktion hat einen weiteren B.I.F.F.-Trailer produziert. Ein düsteres, deutlich vom film noir beeinflustes Spontanprodukt, das beängstigen kann: Geht es um Mord? Um Kastration? Um Kindesmissbrauch? Oder um Alkoholismus? Und welcher Songtitel verbirgt sich in dem Trailer? - Urteilen Sie selbst! - Wer ihn erkennt, kann einen Kasten "klein aber oho" Berg Bier gewinnen. Einsendeschluss verlängert bis zum heutigen Freitag um 22 Uhr. Und damit Sie nach diesem düsteren Streifen wieder auf andere Gedanken kommen, schenken wir Ihnen auch noch zwei Jahreskarten für die rasanten Spiele der TTF Liebherr Ochsenhausen im Werte von 2x80 Euro, sowie ein wertvolles Buch oder Hörbuch. Lösungen an bergraetsel@yahoo.de.Auch für einen anderen Trailer - diesen hier - ist noch keine richtige Song-Lösung eingetroffen, obwohl die LeserInnen durchaus kreative und durchdachte Vorschläge machen. Auch für das Erraten dieses Titels gibt's was. Was genau, wird noch nicht verraten, aber es wird sicher nicht schlechter als das, was es für das andere Rätsel gibt.

    Neue Buchpreise Noch sind einige der Titel des November-Gewinnspiels zu gewinnen, aber im Dezember sind etliche neue Bücher und Hörbücher im Wert von über 500 Euro hinzugekommen. Und es werden nicht die letzten sein. Insgesamt stehen wieder Gewinne im Wert von über 1000 Euro zur Auswahl.

    25. November 2004
    Grünweiße Weihnachten
    Genau passend zum anstehenden
    Christkindlesmarkt ist die Biberacher Polizei in der Biberacher
    Innenstadt wieder am gewohnten Platz präsent. Die Diensträume im Gebäude
    Theaterstraße 3 sind in den letzten Tagen und Wochen umgebaut worden.
    Die Präsenzstelle ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

    Neue Gewinnchancen Auch zum Dezember wartet Weberberg.de mit einem Internetsuchrätsel auf. Wir lassen unseren Rätselfreunden diesmal etwas mehr Zeit, damit wir nicht in den immer etwas hektischen Tagen vor Weihnachten die Verlosung durchführen müssen. So können Sie in Ruhe zwischen den Jahren nach der Lösung suchen. Wer schnell ist, dem winken allerdings Zusatzgewinne! Mehr hier. Wer regelmäßig die Berg Zeitung liest, weiß, wann und wo es etwas zu gewinnen gibt. Gewinne verfallen einen Monat nach Bekanntgabe hier. Diese Regelung dient der beliebten LeserInnen-Blatt-Bindung.

    Wie schwul war Alexander der Große? Bild.de meldet: "Riesen-Streit um neuen Oliver-Stone-Film „Alexander“. Wie schwul war Alexander der Große?" Bald können Sie das Buch "Alexander der Große - Leben und Legende" auf Weberberg.de gewinnen. (Patmos Verlag)

    24. November 2004
    Jetzt : Vanilla!
    Wir hatten ja schon unlängst angekündigt, dass das einstige "Gästezimmer" in der Wielandstraße umgebaut wird. Jetzt wissen wir mehr: Es wird ein Café namens - Vanilla. Süffiger Name eigentlich. Keine spezielle Zielgruppe, deutlich heller als das "Gästezimmer". Öffnung täglich ab 11 Uhr, mittwochs/samstags ab 9. Noch ist einiges in der Überlegung: Salatbüffet am Mittag? Mehr Kaffeesorten? Abwarten. Irgendwann Anfang Dezember soll's losgehen.

    Sarariman war das Lösungswort unseres November-Rätsels. Mehr hier. Und unsere GewinnerInnen haben bisher gut gewählt. Aber noch immer gibt es sehr attraktive Preise zu gewinnen.

    Heute geht es weiter mit der Gewinnvergabe Der vierte Gewinner hat seinen Preis ausgesucht, jetzt heißt es für die restlichen 11 GewinnerInnen: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Also sollten die GewinnerInnen jetzt ihre Wahl treffen und schnell zugreifen! Hier die Preise.

    Schallplattenladen Vinylscheiben werden wieder immer beliebter. Demnächst eröffnet in er Bachgass 5 (ehemels war da die "Flugbörse" drin) ein Schallplattenladen. Jens Gerster macht das.

    Vorschau: Trittin statt Fischer Der Politische Aschermittwoch der Grünen wird auch 2005 ohne Joschka Fischer auskommen müssen. Dafü kommt Trittin. Hier die Pressemeldung der Partei:
    Bündnis 90/Die Grünen – Politischer Aschermittwoch
    Ausblick auf 2005 – Stargast Bundesminister Jürgen Trittin
    Am 9. Februar 2005 laden Bündnis 90/Die Grünen (Kreisverband Biberach)
    in die neu renovierte Gigelbergturnhalle nach Biberach/Riss zum
    traditionellen Politischen Aschermittwoch ein. Als RednerInnen haben der
    Fraktionsvorsitzenden im Landtag von Baden-Württemberg, Winfried
    Kretschmann (MdL), die Landesvorsitzende von Baden-Württemberg, Sylvia
    Kotting-Uhl, die Friedrichshafener Bundestagsabgeordnete Petra Selg, die
    Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt
    (MdB) und Lokalmatador Oswald Metzger (Politikberater) zugesagt. Als
    Stargast und Hauptredner wird Bundesminister Jürgen Trittin zu erleben
    sein.
    Die Veranstaltung beginn um 10.30 Uhr (Einlass 9.30 Uhr). Ende gegen
    13.30 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter http://www.eugen-schlachter.de

    Neues Trailerrätsel Nachdem Judith Kastner aus Mittelbiberach gestern einen Magnumflasche COBALDUS Dunkel vom Bräuhaus Ummendorf gewonnen hat, gibt es heute schon wieder ein Trailer-Rätsel. Der fünfte B.I.F.F.-Trailer ist online - hier - und auch in ihm verbirgt sich ein Musiktitel. Natürlich ist der Trailer wieder stumm, denn die Mucke sollen Sie ja selbst herausfinden. Lösungen wieder an bergraetsel@yahoo.de. Schreiben Sie Titel und Interpret in die Betreffzeile, Name und Anschrift ins Textfeld. Zu gewinnen gibt's auch was!

    Ein Buch macht Schlagzeilen Schröders Halbbruder Lothar Vosseler hat ein Buch geschrieben. Ein Enthüllungsbuch. Demnächst können Sie es auf Weberbrg.de gewinnen. Mehr hier .

    23. November 2004
    Ausgelost! - Glückliche GewinnerInnen
    Unser Novemberrätsel ist gelaufen. Und die Gewinner sind ausgelost. Hier aber zunächst einnmal die fünf Glücklichen, die für den bevorstehenden Weihnachtsmarkt sich schon mal einen Glühmoscht und was zu Futtern vom Christkindlesmarktstand der Metzgerei Koch gesichert haben. Es sind: Kalle Engler (Biberach), Christian Kallweit (Maloja), Werner Zell (Biberach), Claudia Walser (Biberach) und Heidi Booch (Biberach).

    Die November-Gewinner! Platz 1 mit einem Gewinn von 350-400 Euro: Bjoern Ernst, Platz 2: Stefanie Selg, Platz 3: Sebastian Booch, Platz 4: Berthold Gaupp, Platz 5: Ingrid Freitag. Und auf den Plätzen 6-15 finden wir: Fabian Kutter, Andreas Bretzel, Isabel Funk, Heike Lencz, Gerd Booch, Julius Forschner, Michael Mizer-Rammelfanger, Judith Kastner, Stefan Unger und Klaus Enslin. Glückwünsche rundum! Das nächste Rätsel kommt schon bald. Bloß müssen wir erst einmal etwas Platz bei unseren Gewinnen machen. Wie beim letzten Spiel haben die 5 Hauptgewinner zunächst als erste die Freie Auswahl. Wenn die sich ihre Preise gesichert haben, dürfen die anderen zugreifen. Wir biten alle GewinnerInnen, dies dann zügig zu tun. Wir halten Sie hier über den Fortgang auf dem Laufenden!

    B.I.F.F. immer notwendiger In England lesen wir nämlich: "In a move that marks the beginning of the end for a hugely successful chapter in technology history, Britain's biggest high street electronics retailer Dixons has announced that it's taking VCRs off its shelves for good." Wer rettet aber die verschwindenden Formate? B.I.F.F. - in der Festivalkategorie "Transformat". Mehr hier.

    B.I.F.F.-Gewinnspiel Es gibt einen neuen BIFF-Trailer (Hier). Wer errät, wie der Komponist heißt, der - im übertragenen Sinne - hier assoziativ zu sehen ist, der/die gewinnt die Magnumflasche COBALDUS vom Bräuhaus Ummendorf, die nicht gerade wenig wert ist und sich gestern keiner ergattern konnte. Um 15 Uhr ist Einsendeschluss. Dann wird gelost. Aktuell: Modest Mussorgsky war die richtige Antwort, eingesandt von Judith Kastner. Und wie konnte man sich das erschließen? Nun, auf dem Trailer waren etliche Bilder aus den Braith-Mali-Ateliers zu sehen - Bilder einer Ausstellung also, genauso wie eines der bekantesten Werke Mussorgskis. Mehr hier.

    22.November 2004
    Theater im Film: Schwäbischer Münchhausen
    Die Besprechung zum Theaterstück des "Theaters ohne Namen" haben wir mit einem Film angereichert. Stumm, dafür aber kurz. S. BC Illu.

    B.I.F.F.-Trailer-Blitzrätsel In der neuesten Produktion eines B.I.F.F.-Trailers der Weberberg.de Bildredaktion ist ein Songtitel versteckt. Wer den richtig errät, hat die Chance, einen überaus attraktiven Preis zu gewinnen: Eine Magnum-Flasche Placidus COBALDUS Dunkel (3,0 l) vom Bräuhaus Ummendorf (Mehr) und ein COBALDUS Brot der Bäckerei Bold. Einsendungen an bergraetselyahoo.de. Songtitel in die Betreffzeile schreiben. Name/Anschrift ins Textfeld. Hier der Trailer. ("Unsäglich!" meint die Weberberg.de-Filmredaktion.) Einsendeschluss heute, Montag, 15.30 Uhr. Aktuell: Die Lösung ist gefunden, wurde allerdings nicht rechtzeitig eingesandt. Sie lautet: "Smoke on the water"!

    Countdown...! Nur noch wenige Stunden bis zum Einsendeschluss für unser Novemberrätsel!

    Biberacher Künstler in den Medien - Heute: Prof. Georg Winter Mehr hier.

    21. November 2004
    Aufgewertet: Biberachs Kulturwebsite
    In Zukunft können wir Ihnen noch mehr wertvolle Bücher vorstellen - und Sie können einen Teil von ihnen gewinnen. Auch wertvolle Kunstbände werden darunter sein, denn wir kooperieren mit immer mehr Verlagen. Die Liste unserer Partner liest sich mittlerweile recht eindrucksvoll: Prestel, Gerstenberg, Knesebeck, Universal/Deutsche Grammophon, Verlag und Studio für Hörbuchproduktionen, Lübbe Audio, Karl Blessing, Herder, Eichborn, LIDO, Riemann, Tiamat, Pendo, mitp, Schwarzkopf & Schwarzkopf, Unionsverlag, Campus, Hannibal Verlag, DVA, S. Fischer, Lübbe, Ullstein, Audio Verlag, Taschen, Droemer, Hueber, Econ, Bender, Kösel, steinbach sprechende bücher, dtv, Schüren, Harenberg, C.H. Beck, Bruckmann, Patmos, Verlag der Rekorde, List, Konkret Verlag, Rowohlt, Random House Audio, Komplett-Verlag, C. Bertelsmann, Hatje Cantz, Dumont und Rockbuch Verlag.

     

    Volleyballerinnen weiterhin souveräner Spitzenreiter Bericht zum 3:0 gegen die TSG Heidelberg-Rohrbach links. Bonus: Überraschende Niederlage für Ulm.

    Handball in Biberach Uns errreichte dankenswerter Weise folgende E-Mail: "Rappelvolle PG-Halle, Stimmung besser als beim Volleyball und Basketball zusammen, die TG-Handballer gewinnen in einem rassigen, hochklassigen und emotionalem Spiel mit 30:26 gegen den zuvor verlustpunktlosen MTG Wangen und übernehmen damit die Tabellenführung!!! Schade, dass sich kein Weberberg.de-Redakteur hat blicken lassen. Vielleicht das nächste Mal?!" Anmerkung der Redaktion: Richtig hätte es heißen müssen: "Schade, dass sich noch kein Biber gefunden hat, der die Handballer so spannend findet, dass er wegen ihnen die schon lange ausgeschriebene Stelle als Weberberg.de-Sportredakteur für Handball annimmt. So langt es natürlich zu nicht viel. Immerhin: Die obige Positivmeldung auf Weberberg.de vor SZ und TG Biberach. Thx!

    20. November 2004
    Noch mehr Preise
    Wir haben fast alle Preise unseres Novemberrätsels aufgestockt. Jetzt erhalten der 5.-15. Gewinner je ein Buch und ein Hörbuch! Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen! Bei Einsendung der richtigen Lösung ist Ihre Chance auf einen Gewinn derzeit besser als 1:3!

    Heute: Tag der offenen Tür im Haus der Jugendverbände „Abseitz“. Mehr dazu im Magazin.

    "Gästezimmer" unter neuer Leitung Anfang Dezemebr soll es eröffnnen, das "Gästezimmer" neben dem Café Weichhardt. Betrieben wird es dann von A. Dünkel und M."Franke" Frankenhauser, bekannt für ihre erfolgreichen After Work Partys. Welche Zielgruppe man im Auge hat, war noch nicht zu erfahren. Derzeit sind die Handwerker noch kräftig am Schaffen.

    Virtueller Schulbesuch Am Freitag wird die Gebhard-Müller-Schule offiziell eingeweiht. Sie können aber jetzt schon einen Blick in und auf das Gebäude werfen. Zwei MPG-Clips haben wir für Sie gedreht. . Hier ein Blick ins Atrium. Wie Aquarien sind die Klassenzimmer von den Glaerien aus einsehbar. Und hier die Rückansicht des Gebäudes. Da wird's schon noch grüner.

    Wie im letzten Jahr: Quickies beliebter als Literatur. Seit Wochen ist unser Gewinnspiel mit über 50 wertvollen Buch- und Hörbuchtitln online. 28 Leute haben bisher mitgespielt, also wird fast jede/r Zweite gewinnen. Noch nicht mal einen Tag lang war unser Glühmost und was zu futtern - Quickies, Krautspätzle, Knabberfleisch - Gewinspiel (powered by Metzgerei Koch Stand auf dem Christkindlesmarkt - Luftbild -)) online, da waren 20 Einsendungen da. Am Montag ist Einsendeschluss für beide Spiele.

    19. November 2004
    Heute Solidaritätskonzert
    Solidarität mit den KaVo-MitarbeiterInnen. Mehr in der BC-Illu.

    Schnell sein! Weihnachtsmarkgewinnspiel Am 27. November findet wieder der Christkindlesmarkt in Biberach statt. Wir verlosen 5x je ein Glas Glühmost und etwas zum Essen Ihrer Wahl, ob Knabberfleisch, Currywurst, Krautspätzle oder etwas anderes vom Stand der Metzgerei Koch auf dem Christkindlesmarkt. Wie kommen Sie da ran? Ganz einfach: Mailen Sie uns einfach den Namen des Mannes, der das weltbekannte Lied "Jingle Bells" (eigentlich für Thanksgiving gedacht) komponierte. Schicken Sie Ihre Lösung in der Betreffzeile (!) bis Montag, 22. November, 22.59 Uhr an bergraetsel@yahoo.de. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir die fünf Gewinne. Übrigens: Auch im nächsten Jahr wird die Metzgerei Koch das B.I.F.F. sponsern. In diesem Jahr kamen die Wurstwaren für das Festivalfrühstück am Samstag von der Metzgerei. Danke auch an Michael Koch. Die Metzgerei ist damit der elfte Sponsor des Festivals.

    Hamsterzellen und Buttersäure Biberach macht positive Schlagzeilen. Diesmal im Rheinischen Merkur. Mehr hier.

    Neu beim B.I.F.F. 2005: Das FilmBuchCafé
    Während sie in unserem gemütlichen Café auf Ihren Wunschfilm warten, sich mit Filmemachern austauschen oder einfach entspannen, können unsere Besucher sich einen Überblick über Neuerscheinungen und Klassiker deutscher und internationaler Filmbücher verschaffen und in Ruhe in ihnen blättern. Neben Schwarzkopf & Schwarzkopf unterstützen uns dabei auch der Taschen Verlag und der Schüren Verlag, beides renommierte Verlage auf dem Gebiet Filmbücher.

    Zerstörte Hoffnung Wir hatten ja doch noch ein wenig gehofft, dass das geklaute Dienstfahrrad der Redaktion vielleicht doch noch auftauchen würde. Die Hoffnung ist zerpltzt. In der Diebstahlsnacht wurde nämlich auch hinterm gleichen Haus in der Viehmarktstraße ein Rad aus dem Hof gestohlen. Offenbar eine gezielte Klauaktion. Das war's dann wohl. Unser Ersatzrad ist leider derzeit auch defekt und befindet sich in den kompetenten Händen von Mr Speiche, dem offiziellen Fuhrparkbetreuer von Weberberg.de.

    Zwist in der Weberberg.de-Redaktion Zu einem heftigen Wortwechsel bei der Redaktionskonferenz kam es gestern zwischen der Filmredaktion (federführend für B.I.F.F.) einerseits und der Bildredaktion andererseits. Die Bildredaktion nämlich verfertigt ungebeten Trailer für das B.I.F.F. 2005, die in den Augen der Filmredaktion nichts als "unsäglich" sind. Die Bildredaktion argumentiert, es seien experimentelle Streifen im Sinne des Festivals, gedreht nach dem OMOCOS-Prinzip; One Man - One Cam - One Shot. Hier das neueste Produkt, das unter Einsatz eines Glashauses entstand >> bifftrailer2.MPG

    Buchtipps Unsere Buchtipps wachsen langsam aber stetig. Jetzt sind empfehlenswerte Bücher zu Word im Büro, PowerPoint und Digitalfotografie hinzugekommen. Mehr hier.

     

    18. November 2004
    Aktuelles Gewinnspiel
    Das Buch zum Prozess gegen den ehemaligen Frankfurter Vize-Polizeichef Wolfgang Daschner können Sie jetzt auf Weberberg.de gewinnen. Mehr hier. Titel: "Sie werden dich nicht finden".

    Endlich! Der Braith Mali Code ist geknackt! Julius Forschner, WG-Abiturient und Zivi an der Volkshochschule Biberach hat's geschafft. m53727174s0 lautete die richtige Lösung. Wir gratulieren zu fünf Kästen "klein aber oho!" Berg Bier.

    Gemischte Gefühle Einerseits freut es uns natürlich unbändig, dass unsere schlichte Seite zum Biberacher Independent Film Festival bei Google so weit vorne liegt und andere Festivals eindeutig überholt. Andererseits ist es besorgniserregend: Warum setzt diese angeblich so tolle Suchmaschine unsere Miniseite für unser Minifestival weit vor wesentlich wichtigere Festivals mit langer Tradion und auch längerer Präsenz im Web? BIFFs gibt es ja mehrere. Aber ist das Biberacher wirklich wichtiger als das von Brisbane, Brooklyn oder Bergen?

    Bilanz nach 60 Tagen Eine Presseerklärung der FDP lesen Sie links im Magazin.

    KaVo-Demo Rund 350 KaVo-Mitarbeiter haben gestern gegen die geplanten Stellenstreichungen protestiert. Der Standort in Leutkirch dürfe nicht geschlossen werden, forderte eine Sprecherin der IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben. KaVo will knapp 700 von rund 2.200 Leuten. Das trifft Biberach, Warthausen und Leutkirch. IG-Metall und die streikenden KaVo-Mitarbeiter fordern, die Firmenleitung solle sich zum Erhalt der Stellen um einen neuen Investor bemühen. Weitere Proteste next week.

    17. November 2004
    Geheimnisvolles Biberach
    "Witzigmann-Preis für französischen Spitzenkoch Stuttgart (AP) Der aus Frankreich stammende Spitzenkoch Marc Haeberlin ist am Dienstagabend in Stuttgart mit dem neu geschaffenen internationalen Eckart Witzigmann-Preis der Deutschen Akademie für Kulinaristik ausgezeichnet worden." Was Biberacher mit dieser AP-Meldung (Mehr) vom gestrigen Abend zu tun haben, verrät Ihnen die BC Illu.

    Jetzt 5 Kästen Ulis Unser DBMC-Gewinnspiel wurde noch einmal aufgestockt. Statt drei gibt es jetzt fünf Kästen "klein aber oho" Uli-Bier zu gewinnnen.

    Spekulantentum bei Kavo? Die SchwäZ weiß mehr. Hier.

    Guide Weberberg.de Als "knusprige Pappe" bezeichnete einer unserer Tester den jetzt im Café Weichhardt angebotenen Flammkuchen (€4,90). Er hatte die "herzhafte" Version bestellt, sah sich aber in der Dunkelkammer des Lokals genötigt, kräftig mit Salz und Pfeffer nachzuwürzen.

    Abgeschnitten Schon seit Wochen funktioniert das Münztelefon im Café Weichhardt nicht. Aber auch vom Thekenapparat aus geht nur noch die 110 Nummer. Nicht böse sein, also, wenn von dort aus niemand anruft! Wie lange die Panne noch bestehen bleibt, war bei Reaktionsschluss noch nicht bekannt.

    Richtig präsentieren mit PowerPoint Präsentationen werden immer wichtiger in deutschen Klassenzimmern. Auch im Fremdsprachenunterricht. Das kann recht nützlich sein. Allerdings: Wer bringt den SchülerInnen den Umgang mit PowerPoint bei? Das sieht etwa der Englischlehrplan nicht vor. Und zu diesem Problem hat Weberberg.de/skool mal wieder einen überaus nützlichen Tipp für LehrerInnen. Mehr hier.

    B.I.F.F. -Vorbereitungen Jetzt stehen sie fest, die Kategorien, in denen im nächsten Jahr Filme beim 2. Biberacher Independent Film Festival eingereicht werden können. Die B.I.F.F-Veranstalter hoffen wieder auf eine rege Beteiligung von Biberacher Jungfilmern. Die Beschreibung der Kategorien soll auch diesmal wieder eher Anregung als enges Korsett sein. Die B.I.F.F.-Einträge in der deutschen und englischen Wikiopedia sind bereits aktualisiert.

    16. November 2004
    Die Basketballer: Jetzt aber!
    88:86 hat TG Biberach Spitzenspiel Basketball-Landesliga gegen SSG Ulm gewonnen. Zwei nervenaufreibende Verlängerungen. Biberacher weiter ungeschlagen. Ziel:Aufstieg in die Oberliga. Voll die Kurzmeldung, oder?

    Unsere (Hör-)-Buchtipps stellen Ihnen wieder einige neue, lohnende Titel vor. Und das Schönste daran ist: Viele davon können Sie wieder gewinnen. Im Dezember wird unser Gewinnspielfüllhorn wieder aufgstockt. Den direkten Link zu den Buchtipps finden Sie oben bei unseren Servicelinks. Aber schon jetzt könnten Sie sich bald auf einem attraktiven Angebot bedienen: Das November-Gewinnspiel läuft noch bis Montag. Es lohnt besonders für Bergfreunde und Geographielehrerinnen. Und Weihnachtliches ist auch dabei.

    B.I.F.F. - Neuer Sponsor Der kleine aber edle Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf aus Berlin, von dem wir schon etliche Bücher in unseren Tipps vorgestellt haben, ist jetzt offizieller Sponsor des B.I.F.F. 2005. Das passt prima, da Film & TV neben Musik, Szene und Sex eine der Hauptsparten des Verlags ist. >>> Verlagswebsite Schwarzkopf & Schwarzkopf ist bereits der achte Sponsor des Festivals. Besser kann es eigentlich nicht laufen.

    And the winner is... Es gab ja mehrere Einträge im Gästebuch, die unserer Aufforderung nachkamen, Vorschläge zum Fortgang unserer Fotostory zu machen. Wir konnten bei der Verlosung natürlich nur die berücksichtigen, die auch ihre E-Mail Adresse angegeben hatten Und das waren drei. Unter ihnen fiel das Los auf super.simon@gmx.net, der jetzt die Live-Kabarett CD "Abgefahr'n - Ein Roadkabarett mit Dorf & Totschlag" des Komikerduos Faberhaft Guth bekommt. Herzlichen Glückwunsch! Erfrischend knapp ein Verbesserungsvorschlag: "story einstampfen ". Leider ohne E-Mail Angabe. Die Story konnte dank mehrerer sinnvoller Vorschläge gestern stark wachsen.

    Lobende Erwähnung für KaVo-Leutkirch Google informierte uns per E-Mail darüber, dass es Neues über KaVo gibt. Praktisch, gell? Lesen Sie selbst.

    15. November 2004
    Gute Frage
    Auch in der Redaktion ist unsere neue Fotostory "DBMC" nicht unumstritten. Wie können wir Sie verbessern? Posten Sie heute (!) einen Verbesserungsvorschlag in unserem Gästebuch und gewinnen Sie - mit etwas Glück - die Kabarett-CD von Faberhaft Guth mit ihrem neuen Programm "Abgefahr'n - Ein Roadkabarett mit Dorf & Totschlag". Alle Einsendungen kommen in die Verlosung - unabhängig von ihrer Qualität.

    Gute Stimmung herrschte gestern Abend wieder beim Quiz im Alten Haus. Mehr dazu in der BC Illu.

    Gut gespielt Mit einem weiteren 3:1 Sieg kehrten die TG Volleyballerinnen vom Spiel gegen den Ettlinger SV zurück. Sie konnten sich damit ihren ersten Tabellenplatz sichern. Spielbericht links.

    Gut Ding will Weile haben. Bis heute hat noch niemand unser Rätsel "Der Braith Mali Code (2)" geknackt. Dabei wäre das a) recht einfach und b) mit vier Kästen Berg Bier prämiert. Vielleicht klappt's ja diese Woche.

    Gute Chancen Der Countdown läuft: Noch eine Woche haben Sie Zeit, sich an unserem Novemberrätsel zu beteiligen. Dann ist Einsendeschluss. Auch dort können Sie die Faberhaft Guth CD gewinnen! Und ein Teilnehmer des Quiz im Alten Haus hat erklärt den "Braith Mali Code 2" knacken zu wollen. Er hat gute Chancen, die vier Kästen Ulis zu gewinnen, denn bisher gibt es noch keine Einsendung

    Guter Service Immer wieder werden StadtführerInnen am Weberberg gefragt, wie das Haus Weberberg 19 umgebaut wurde. Wir können ihnen jetzt eine zweiseitige PDF-Datei anbieten, die weitere Informationen liefert. Hier.

    Gut positioniert Das B.I.F.F. 2005 ist bereits jetzt im Web gut positioniert. Mit Suchbegriffen wie Filmfestival Kurzfilme, Filmfestival Dokumentarfilme oder Independent Film Festival 2005 etc. liegen wir mit unser googlefreundlich überarbeiteten Webseite auf den vordersten Platzen.

    Gutes Kino Das "größte und hoffentlich schönste Kinozentrum Oberschwabens" will Adrian Kutter errichten. Derzeit wird nur noch das "Sternchen" bespielt und der unverstellte Blick auf sein Programm zeigt, wieviel gute Filmkunst dort, abseits vom Hollywood-Mainstream, läuft."Frida", "Poem" und "die Kinder des Monsieur Mathieu" - alles Filme, die wir wärmstens empfehlen können.

    Guter Gag Leserin C. aus Schemmerhofen schickte uns eine Mail zu unserem komplexen und intellektuell anspruchsvollen Novemberrätsel für Biberachs Informations- und WWW-Elite: "Die Lösung lautet: Weberberg. Falls ich gewinnen sollte, senden sie mir einfach eine E-Mail" Da wird sie wohl lange warten können.

    14. November 2004
    Gutes Essen
    Hellauf begeistert war Schwankstellen-Kabarettist vom "Guten Morgen 123" in der Gymnasiumstraße. Dort war er unlängst mit einem guten Dutzend Leuten essen. Persische vegetarische Küche gab es - und sie war köstlich. Aus dem Mund des Mannes, der sonst alles und jedes hemmungslos ironisch kritisiert, zählt dieses Lob doppelt. Wer in der wohl originellsten Biberacher Kneipe einmal in eine andere Esskultur eintauchen möchte, sollte wissen, dass man unbedingt vorbestellen muss.

    Guter Service Wenn man nachmittags als Stammgast mal wieder im Café Weichhardt weilte, weiß man den Service im El Poco Loco besonders zu schätzen. Der Laden brummt, aber muss irgendein Gast lange auf ein Getränk warten? Mitnichten. Alles geht fix. Im Café Weichhardt dagegen kann der Dauergast oft genug jenes Gefühl genießen, das jemand hat, der nach zwei Wochen tot in seiner Wohnung aufgefunden wird. Gibt natürlich auch tüchtige Bedienungen dort.

    Gutes Kabarett "Faberhaft Guth" gastierten gestern im Komödienhaus und begeisterten erneut die Biber. Gewinnen Sie die Live-CD mit dem neuen Programm jetzt! Mehr in der BC Illu.

    Gute KunstJetzt gibt es vier (!) Kästen Ulrichsbier bei unserem Rätsel mit dem Braith Mali Code (2) zu gewinnen. Und zwar auf einen Streich! Sie können es bei einem Besuch im Braith-Mali-Museum leicht knacken.

    Gute Werbung Sehr beliebt ist unsere Werbung mit Biberacher Szenen und Köpfen. Jetzt ist die neue Folge online. Die 33.! Hier.

    Gute Sache Am heutigen Sonntag um 17 Uhr, gibt der Biberacher Thomae-Chor in der Pfarrkirche Oggelshausen ein Benefizkonzert zugunsten der Notfallseelsorge im Kreis Biberach

    Gute Nacht!

    13. November 2004
    Nimmer lang
    , dann ist Einsendeschluss für unser Novemberrätsel. Hier das, was uns gestern ein Teilnehmer mailte: "Wirklich Respekt für das Rätsel, klasse gemacht! Da hab ich schon einige Stunden gesucht, aber es hat echt Spass gemacht. Weiter so!"

    Stufenfest der Stufe 12 des PG Weberberg.de war dabei. Die ersten Pics schon jetzt in der BC Illu.

    Neue Starbilder Die Homepage-Stars der letzten Wochen finden Sie jetzt auf unserer siebten Seite mit Sammelbildchen hier.

    12. November 2004
    Notfallseelsorge
    Eine musikalische Benefiz-Veranstaltung des Thomae Chors zugunsten der Notfallseelsorge findet am Sonntag, 14. Novmber statt. Mehr im Magazin links. Die Notfallseelsorge verdient jede Unterstützung. Es ist eine psychisch belastende und überaus notwendige Tätigkeit, für die wir hier sehr gerne die Werbetrommel rühren.

    Selber machen "Nächstes Jahr reiche ich auch einen Film beim B.I.F.F. ein," ist eine Aussage, die man in den letzten Tagen öfter in Biberach hört. Sogar die Weberberg.de Bildredaktion mit ihren berenzten Fähigkeiten im Umgang mit einer schlichten Digitalkamera ließ sich von dem Filmfieber anstecken und produzierte einen Trailer für B.I.F.F. 2005, der zwar eine klare Aussage hat, aber, naja, sehen Sie selbst... B.I.F.F. 2005 - Trailer 1 Schon entschieden: Auch beim B.I.F.F. 2005 wird es einen Local Hero Award geben für die beste Arbeit aus der Region, die natürlich auch die Chance hätte, den Hauptpreis zu gewinnen. Ein Ansporn für hiesige Filmenthusiasten, auch einen Beitrag einzureichen.

    Schon gemacht Die Wikipedia-Seite zum B.I.F.F. haben wir aktualisiert. Natürlich sind die Preisträger 2004 gelistet. > Wikipedia Die Aktualisierung der Wikipedia-Seite zum Filmfest Biberach 2004 haben wir auch (inkl. Schlöndorffpic) erledigt. Aber ob man es uns dankt?

    Nett gemacht Mit einem Biberachbild schmücken die Macher von "Roba Forestiera" ihre Webseite zum B.I.F.F. und der lobenden Erwähnung, die sie dort für ihren Film von der Jury bekamen. > Hier. Ein wenig Stadtmarketing für Biberach, dank B.I.F.F....

    Schon im Kasten Auch im Jahre 2005 ist i-interface wieder mit im B.I.F.F.-Boot. Die Firma hatte die offizielle Festival-Website (Link) gestaltet und eingerichtet. Danke an Chris Kolb! Und Fromm Reisen wird uns wieder einen Bus für die Location Tour stellen. Die diesjährige war bei den Teilnehmern bestens angekommen. Danke an Alex Fromm! Und Figaro Claus sponsert ebenfalls wieder. Danke an Claus Niedermaier. Der "Stecken" ist erneut mit dabei. Danke an Rolf und Alex Löcherbach! Damit stehen die ersten sechs Sponsoren für das nächste Jahr fest. Das sind gute Voraussetzungen für Biberachs kuscheliges Filmemacherfestival.

    11. November 2004
    Pech für die Kreissparkasse
    Das Oberlandesgericht Stuttgart hat in seinem Urteil vom 10. November 2004 die Berufung der Kreissparkasse Biberach gegen das Urteil des Landgerichts Ravensburg zurückgewiesen. Das Landgericht Ravensburg hatte die Klage der Kreissparkasse gegen die Aufsichtsratswahl bei Kässbohrer in der Hauptversammlung 2003 als unbegründet zurückgewiesen.
    Die Kreissparkasse hatte gegen die Gültigkeit der Aufsichtsratswahl geklagt, mit dem Ziel, einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat zu platzieren. Das Landgericht Ravensburg hatte in seinem Urteil vom 28. Oktober 2003 die Gültigkeit der Wahl festgestellt und damit die Klage der Kreissparkasse als unbegründet zurückgewiesen. Das jetzige Urteil des Oberlandesgerichts bestätigt diese Auffassung. Die Aufsichtsratswahl wurde auch von der Hauptversammlung 2004 nochmals bestätigt. Der Vorstand der Kässbohrer Geländefahrzeug AG hofft nun, dass der Rechtsstreit beendet wird und die erfolgreiche Tätigkeit der letzten Monate unbeeinträchtigt fortgeführt werden kann. Das meldet .gsc-research.de.

    Interessantes Gespräch Ein interessantes Gespräch führte gestern der Weberberg.de-Chef in einem Biberacher Café. Sein Gesprächspartner teilte ihm mit - und es handelte sich um einen durchaus kulturell interessierten Menschen -, dass er erst über das (gestrige) SchwäZ-Interview mit den B.I.F.F.-Machern von dem Festival erfahren habe. Er wäre gerne vorbeigekommen und hätte in seiner Institution sicher auch ein Plakat ausgehängt. Sowohl die Flyer, wie die Plakate, wie der einmnalige Vorbericht der SchwäZ und vor allem auch die heftige Werbung für B.I.F.F auf Weberberg.de waren an ihm offensichtlich vorbeigegangen. Das gibt zu denken. Wir werden unsere B.I.F.F-Werbung im nächsten Jahr also neu gestalten müssen. Es ist zwar schön, wenn Leute in den USA, Asien, im Iran und Australien B.I.F.F wahrnehmen, aber wenn es an den Bibern vorbeigeht, läuft etwas schief. Natürlich hatten wir, aus Rücksicht auf die Empfindlichkeiten bei den Veranstaltern des Filmfests, unsere Werbung vor Ort eher dezent gehalten. Aber im nächsten Jahr werden wir uns da etwas einfallen lassen müssen. Mit No-Budget-Werbung haben wir ja - seit der legendären Weberberg.de-Riesenröhre - Erfahrung.

    Zuwachs aus Leutkirch Die Allgäu-Connection in BC wird stärker. 280 KaVo-Mitarbeiter aus Leutkirch sollen demnächst in BC oder Warthausen malochen. Das meldet die SchwäZ Leutkirch hier.

    Noch 11 Tage, dann ist Einsendeschluss bei unserem November-Gewinnspiel mit weit über 1111 Euro an Preisen. Wir haben's noch einmal aufgestockt. Mehr hier.

    Schon heute können Sie drei Kästen klein aber oho Berg Bier gewinnen. Wenn Sie den Braith Mali Code II knacken. Aber schnell müssen Sie sein, denn die erste richtige Einsendung gewinnt. Die vierte Folge unserer Fotostory mit 21 neuen Fotos ist online.
    >>> Der Braith Mali Code II

    B.I.F.F. verzählt Nicht über 25.000 Treffer liefert Google zum Suchbegriff Biberach Independent Film Festival sondern 36.000. Gestern hatte Google wohl einen schlechten Tag.

    B.I.F.F. Feedback Filmemacherin Uschi Reim aus München mailte uns zum B.I.F.F. u.a. dies: „War ja alles super vorbereitet. Mir hat die Atmosphäre sehr gut gefallen. Natürlich hätte ich mir den einen oder anderen Zuschauer mehr gewünscht, der am Donnerstag meinen Film gesehen hat. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann sollte das B.I.F.F. eine Plattform darstellen für Filme, die auf digitalem Material mit keinen bis geringen Kosten gedreht und die aus Lust an der Freude von "jederman" produziert wurden. Diesem Anspruch seid ihr, zumindest durch einen Film ("Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" - obwohl dieser Film natürlich sehr reizvoll ist), nicht so ganz gerecht geworden. In der Summe aber möchte ich euch loben, freue mich, dass ihr das Projekt ein neues Festival zu starten in Angriff genommen habt und wünsche euch ganz viele Einsendungen und Zuspruch im nächsten Jahr." Peter Haas und Silvia Holzinger schrieben uns dies ins Gästebuch: "Danke für das kleine Festival, es ist gut für alle diejenigen, die mit DV-Film begonnen haben und sich austauschen möchten."

    B.I.F.F.-Sponsoren Die Sponsorensuche für das B.I.F.F. 2005 hat begonnen und fündig wurden wir am ersten Tag gleich zweimal. Einmal beim Töpferhaus am Weberberg, wo Robert Gerster die Gewinnertrophäe fertigen wird. Das wird dann sicher einen sehr schönen und originellen - sehr Biberacherischen - Preis geben. Eines steht allerdings schon fest: Ein tönerner Biber wird es nicht sein. Der zweite Sponsor ist das Haberhäusle. Den anreisenden Filmemachern eine angenehme Unterkunft anbieten zu können, wird im nächsten Jahr noch wichtiger. Und damit wir sie dort auch abholen können und damit die Logistik klappt, stellt uns die Schwabengarage wieder auch im nächsten Jahr wieder ein B.I.F.F.-Mobil.

    Balsam Für Feinde des B.I.F.F. wird es jetzt ruhiger. Die Berg Zeitung wird sich ab sofort wieder eher anderen Themen zuwenden als dem erfolgreichen 1. Biberacher Independent Film Festival und die PR-Arbeit mehr in den Hintergrund verlagern. Das dürfte im Ländle positiv aufgenommen werden.

     

    10. November 2004

    B.I.F.F. Nachlese

    Entdeckerfreuden "Die Biberacher (...) haben lange gebraucht, bis sie das Festival entdeckt haben." So Adrian Kutter gestern in der SchwäZ über sein Filmfest, das jetzt 9.000 Besucher anzieht. Die ersten zehn Jahre kamen kaum Biber zu Kutter. Mal sehen, wie lange sie jetzt brauchen, um B.I.F.F. zu entdecken. Im Rest der Welt hat man es schon längst entdeckt, dank des WWW. Über 25.000 Treffer wirft Google inzwischen aus (Beleglink). Kein Wunder, dass man dem B.I.F.F. aus vier Kontinenten Einreichungen schickte. Und die Werbung für das nächste Jahr läuft. Bereits seit gestern ist das B.I.F.F. nun auch bei den Google Newsgroups vertreten. Hier.

    B.I.F.F.-Interview Heute ist in der SchwäZ ein Interview mit den B.I.F.F.-Machern zu lesen. (Hier.) Auch die Preisträger sind gelistet. (Hier.)

    B.I.F.F. zu teuer? 20 Euro Einreichgebühr verlangten die BIFF-Macher von den Einsendern. (Darin war die Aufbereitung für die Festival-Projektion mit enthalten.) Volker Schlöndorff fand das einen niedrigen Betrag. "Bei einem Stadtlauf muss man heute auch oft 60 Euro Anmeldegebühr bezahlen," beruhigte der Oscar-Preisträger am Sonntag den Weberberg.de-Chef. Immerhin: Das B.I.F.F hat mit einem kleinen Plus abgeschlossen. Die gut 200 Euro wandern jetzt in die Friedenskasse für das B.I.F.F 2005.


    B.I.F.F.
    2005 Die erste Kategorie für die Wettbewerbsfilme steht fest. Mehr hier.

    Post-B.I.F.F.-Vergnügen Womit entspannten sich gestern die B.I.F.F.-Macher? Mit dem Sichten von Filmen von Sascha M. Dornhöfer und Alexandra Rothert. Die B.I.F.F.-Preisträger haben wirklich eine der schrägsten Websites überhaupt. Und ihre noch schrägeren Filme sind dort zu sichten. Mehr hier.

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    Berühmte Schauspieler und Oscar-Preisträger spielen jetzt in unserer Fotostory mit. Mehr hier.

    Entlassungen bei KaVo Tränen bei den Mitarbeitern von Danaher gab es bei der gestrigen betriebsversammlung. Die Danaher-Aktie weiter im Aufwärttrend. Hier. Die Presseerklärung der Firma Kavo zu den Entlassungen finden Sie links im Magazin.

    9. November 2004
    Zum heutigen Tag:

    „Drüben“ war gestern
    Warum ich am neunten November eine Kerze ins Fenster stelle

    von Detlef Berentzen


    Neunter November. Bis zum Herbst des Jahres 1989 fielen mir, als entlaufenem Bürger, zu diesem Datum immer nur brennende Synagogen oder der Marsch der Braunhemden zur Münchener Feldherrnhalle ein. Natürlich auch Scheidemann und Liebknecht, die Ausrufungen der Republik, auch die Rosa Luxemburg ...und Spartakus, selbstverständlich erinnerte ich mich gerade an „Spartakus“.

    Nicht nur, daß ich den alten, gut geölten Sklavenbefreier als Kind auf der Leinwand eines Handtuchkinos namens „Skala“ bewundern durfte, nein, es gab ja selbst zu meiner Berliner Studienzeit tatsächlich immer noch „Spartakisten“, ...auch Maoisten, Leninisten, Marxisten, Trotzkisten, lauter Isten und Befreier eben und alle suchten Halt und Zukunft. Auch ich. Die 60er-Jahre waren eine Ära der rebellisch Suchenden und die Hauptstadt dieser Suchenden war das eingemauerte Westberlin, behaupte ich, andere würden Frankfurt am Main sagen, aber reden wir hier nicht von Adorno.

    Sprechen wir lieber von meiner ersten eigenen Bude in Berlin, in Kreuzberg 36, in einem aus der Haut geplatzten Mietshaus mit einer Menge Endkampf-Einschußlöchern im bröselnden Mauerwerk. Nur ein paar Schritte entfernt floß die Spree, dahinter Mauer, Stacheldraht, Grenzanlagen und Uniformen mit blaßen Befehlsempfängern darin. Des Nachts wachte ich öfters auf meinem Matratzenlager auf: im Osten wurden Leuchtraketen und Karabiner abgeschossen. Ab und zu werden die DDR-Blaßgesichter einen Flüchtenden getroffen haben oder sie ließen ihn ersaufen.

    Auf mich hat man indes nie geschossen, was ich den Uniformierten hoch anrechne. Mich hat man immer nur an den Grenzübergängen zur holprigen Transitstrecke Richtung „Selbstständige politische Einheit West-Berlin“ konrolliert und festgehalten, nicht ohne Grund: lange Haare, verbotene Bücher, Renitenz. Ich konnte es ihnen nie Recht machen. Nie. Ich hätte eben die Biermannplatten im amerikanischen Sektor lassen sollen. Auch das laute Absingen der „Internationale“ am Grenzposten war nicht erwünscht. Wir verstanden uns einfach nicht.
    Selbst meine alte verwitwete Berliner Großmutter verstand das alles nicht. Immer wieder nahm sie mich nach dem Kaffeetrinken in Wilmersdorf mit in die Ödnis des Potsdamer Platzes, stellte sich dort zu den anderen auf das hölzerne Schau-doch-mal-rüber-Podest und wies mit vor Wut zitterndem Finger auf die, die da drüben in ihrem Wachturm aus Beton saßen und Ferngläser auf uns gerichtet hatten: „Was habt Ihr nur aus meinem Berlin gemacht!“

    Irgendwann war es mit dem Klagen vorbei, und Berlin wurde eine Stadt, die später kaum noch zuckte, wir lebten mit der Grenze, sie gehörte dazu, ebenso wie das Beantragen von Passierscheinen und der Braunkohlegestank, der im Winter von Osten herüberwehte. Ulbricht, Honecker, Politbüro, „Aktuelle Kamera“, „Schwarzer Kanal“, „Jedes Gramm Material für den Sozialismus“, auch Jugendradio DT 64, wir hatten alles gleich vor der Tür hinter der Mauer und es war gut, daß es dort war. „Drüben“ eben.

    Schon als Volksschüler habe ich im Übrigen Carepakete für die Brüder und Schwestern „drüben“ gepackt, „Geschenksendung - Keine Handelsware“, mit Kaffee, Konserven, Schokolade darin. Und zu Weihnachten haben wir Kerzen in die Fenster gestellt, rote Kerzen mit der Inschrift „Ich leuchte für Dich!“, in die Fenster Richtung Osten, dort flackerten sie, und wer am Heiligen Abend vor das Haus trat, konnte sehen, daß auch bei den Nachbarn in allen Fenstern kleine rote Kerzen leuchteten.

    So lebte ich also mit leuchtenden Kerzen, später, wie gesagt, mit Leuchtraketen und irgendwann, Parteitage später, begannen die „drüben“ massenhaft und unüberhörbar mit ihren Ketten zu rasseln, stürmten die Botschaften und meinten, sie wären das Volk. Selbst am achten November ahnte ich noch nicht, daß der Geist meines gut geölten Kino-Spartakus die Ketten sprengen würde. Was dann volkte, ist hinlänglich bekannt, auf alle Fälle hatte ich von der Maueröffnung einen schweren Kopf, fand mich bald darauf in einem Studio von DT 64 wieder und diskutierte mit Kollegen in der Ostberliner Nalepastraße über die „Furcht vor der Freiheit“. Alles, was uns dazu einfiel wurde bis spät in die Nacht hinein gesendet und die kleine Anarchie dieser ersten Wochen wärmte unsere Herzen. Wir begannen, uns von unseren bislang getrennten Leben zu erzählen.Und fingen an zu verstehen.

    Fünfzehn Jahre soll das alles her sein und war doch gestern. Aufbruch war und Hoffnung. Und niemand jammerte. Wach, hellwach waren wir. Keine Mauer, keine Uniformgesichter, keine Leuchtraketen mehr, keiner, der in der Spree ersaufen mußte, nur noch der alte Baggerführer Gundermann, der anfing, vom blauen Himmel und von fröhlichen Kosmonauten zu singen. Wir lachten. Ja, wir lachten. Bis es uns verging.

    Doch noch immer spüre ich, wo weiß ich nicht genau, es wird immer nur ein solches Lachen sein können, das dies schwierige deutsche VaterMutterKinderLand verändert. Ein Lachen, zu dem man erst einmal aus den Tiefen seines Sessels aufstehen muß, um die Fenster zu öffnen, auch die Gesichter. Eben darum werde ich für das Lachen des neunten November 1989 noch einmal diese alte rote Kerze anzünden und ins Fenster Richtung Osten stellen.
    Einen Stummel habe ich noch.

    Entlassungen bei KaVo Über 700 Arbeitsplätze bei der Firma stehen auf dem Spiel. Lesen Sie dazu die Presseerklärung der IG Metall Ulm, links im Magazin.

    Der B.I.F.F.-Gedanke spiegelt sich wieder bei der Filmwoche Duisburg. Mehr hier. Wir zitieren: "Alles wird viel einfacher, alles wird viel billiger. Hardware zu weichen Preisen, Software dienstfertiger: Die Digitalisierung der Produktion und Postproduktion bringt uns dem idealen Dokumentarfilm immer näher. Nähe, Dichte, Diskretion. Alles wird immer redundanter, alles wird immer gedankenloser. Keine Obligation zur Selbstbeschränkung, keine antizipierende Reflexion der Form: Das Digitale treibt uns in die Formatisierung der Wirklichkeit. Gaffen, Abbilden, Dabeisein."

    B.I.F.F. 2005 - Erste Anmeldungen Sascha M. Dornhöfer und Alexandra Rothert aus Dresden, Sieger des B.I.F.F. 2004 haben sich bereits jetzt für das B.I.F.F. 2005 angemeldet.

    Filmfest Biberach - undundund Im Filmfest-Newsletter ist dies zu lesen: "Die 26. Biberacher Filmfestspiele sind vorbei - kein Grund zur Trauer, schließlich
    geht es nächstes Jahr weiter - und zwar anders als je zuvor. Die Festivalkinos
    werden umgebaut, das Festivalzelt wird es nicht mehr geben, dafür aber mehr
    Kino, mehr Filme, undundund.... seien Sie gespannnt!" OK, simmer!

    Lord Fettback? Nein, dazu, geadelt zu werden, wird es wohl nicht reichen. Aber OB Fettback wird demnächst eine hohe, von der britischen Königin verliehene, Auszeichnung entgegennehmen dürfen. Verdienste hat sich die Stadt bei der Aussöhnung mit Guernsey gemacht. Ein Teil der Inselbewohner war im Zweiten Weltkrieg im Lager Lindele interniert gewesen. In Fettbacks Amtszeit fallen der Besuch des Bailiff von Guernsey an der Riß (unterstützt von Weberberg.de) und der Gegenbesuch auf der Insel. Wie man das inzwischen enge Verhältnis mit Leben erfüllen kann, ist noch offen. Vielleicht hilft die Musik. Ob auch der Motor der Aussöhnung, Marianne Sikora, ausgezeichnet wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Ein am 7. und 8. November von ZDF ausgestrahlter Zweiteiler mit Filmfest-Gast Hannelore Elsner handelte von dem Thema der Guernsey-Deportioerten. (Mehr hier. )

    November-Rätsel noch leichter, noch lohnender Ganz dezent haben wir in den letzten Tagen die Gewinne für den Hauptpreis erhöht. Wer gewinnt, kann sich nun auf Preise im Wert von über 350 Euro freuen. Gleichzeitig haben wir duch ein paar Tipps das Rätsel noch ein wenig leichter gemacht. Sehen Sie selbst hier.

    Festival fix Kaum ist das Doppel-Filmfestival-Wochenende vorbei, schon findet man die GewinnerInnen beider Festivals in der Wikipedia (Mehr hier.)

    Top Tipps Wieder mal hat sich ein Tipp aus Weberberg.de/skool im Unterricht bewährt. Die Sammlung von Ideen für den Fremdsprachenunterricht wächst stetig. Mehr hier.

    8. November 2004
    Umstrittene Juryentscheidungen
    Sowohl beim B.I.F.F. wie beim Filmfest Biberach waren die Entscheidungen der Jury zum besten Film des jeweiligen Festivals nicht unumstritten. Mehr dazu im Laufe des Tages. Dies aber vorab: B.I.F.F. Gewinner 2004: "Rendezvous 2er Menschen Oder: ein Film mit Hüten". B.I.F.F. -Kreativpreis: "NearLife Experience". Lobende Erwähnung: "Roba Forestiera" und "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral". Local Hero Award. "Das grüne Gespenst". Filmfest Publikumspreis: "Baby, your're mine". AVID Nachwuchspreis: "Camera Obscura". Goldener Biber für "Der neunte Tag".

    Nie wieder Filmfest wie wir es kennen. Das ist das Fazit des 26. Filmfests Biberach 2004. Kutter baut seine Kinos um. Aus vier werden acht Kinos. Das Zelt verschwindet, die Gastronomie wird es im Kino selbst geben. Der Platz hiner dem Kino wird überbaut. Was das für das Festival bedeutet, ist derzeit gänzlich unklar. Bei acht Filmen gleichzeitig wird Kutter nicht anwesend sein können. Läuft dann in den neuen Kinos normaler Spielbetreib oder liegen die brach? Oder laufen dort Wiederholungen ohne Regisseure? Verkraftet die neue Gastronomie den Ansturm? Die großen Spielsäle werden um jeweils 100 Plätze verkleinert. Bleiben da die nostalgischen Bühnen des Urania und des Filmtheaters? Das alles ist offen. Wir bleiben dran. Am heutigen Montag verzeichnet die SchwäZ nur noch zwei Filmtermine bei Kutter: Kinozentrum, Biberach, Waldseer Straße 3, 07351/ 72331: „Der Untergang“, 20.30 Uhr; „Die Blutritter“, 18 Uhr.

    Trotzdem hoffen wir... Die Weberberg.de-Redaktion war - im Gegensatz zu den anderen Biberacher Medien - nicht zur Filmfestgala eingeladen. Ein Versehen war das nicht. Sie hat sich dort trotzdem - als Begleiter der Ex-Biberacher Filmemacherin Sabine Bachthaler - bestens amüsiert, nicht zuletzt, weil man gleich gegenüber von Volker Schlöndorff am Tisch saß. Was der zu Biberach und zum Filmfest zu sagen hatte, lesen Sie in der BC Illu.

    Volleyball Mit einem 3:0 gegen den TV Rottenburg setzten die Volleyballdamen der TG Biberach ihre Siegesserie in der Regionalliga fort.

    Keinen Preis bekam der Eishockeyfilm "Auf dünnem Eis". (Mehr zu ihm hier). Wenn er nicht zu lang für die vorgegebene Ausschreibung gewesen wäre, hätte er vielleicht auch gut ins B.I.F.F. (Link) gepasst.

    7. November 2004

    Zitat des Wochenendes

    "Ich wünsche euch viel Glück"

    Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff zu B.I.F.F.-Veranstalter Dierk Andresen.

    Familienfest Als Familienfest der deutschen Filmemacher wird das Filmfest Biberach immer wieder gerne bezeichnet. Ein besonderes Familienfest gab es kurz vor der Vorstellung von "Die fetten Jahre sind vorbei" als der Weberberg.de-Chef sich mit dem Gatten der Mutter des Halbbruders der Nichte des Weberberg.de-Chefs unterhielt - Volker Schlöndorff. Der fand es "spannend" was er über das erste Biberacher Independent Film Festival hörte.

    B.I.F.F. - Positive Zwischenbilanz Voll bestätigt sehen sich die Macher des B.I.F.F. mit ihrer Terminwahl. Das Pendeln zwischen B.I.F.F. und dem Filmfest funktionierte bestens und der Austausch zwischen den Filmemachern im Agenturhaus war überaus rege. Der Vorschlag zu einer Verlegung des B.I.F.F. - etwa in den März - ist zwar gut gemeint, aber dass dann mehr Leute zu einem vierstündigen Film auf Gujarati mit englischen Untertiteln oder einer Blockvorführung von Kurzfilmen unbekannter Filmemacher kämen, kann niemand garantieren. Auch überaus sehenswerte Filme im "Sternchen" laufen mitunter vor einer Handvoll Zuschauern, egal wie mager an dem Tag das Kulturangebot in BC sein mag. Nein, die Vorteile dieses Termins überwiegen eindeutig die Nachteile. Besucher wie Filmemacher äußerten sich durchweg positiv bis begeistert über die B.I.F.F.-Atmosphäre. Dass auch der Kulturdezernent der Stadt lobende Worte bei seiner Begrüßungsansprache im Agenturhaus fand, freute die Macher natürlich. Mehr in der BC Illu.

    6. November 2004
    B.I.F.F. - Freud und Leid
    Mager war der Besuch beim B.I.F.F. am Freitagnachmittag. Je nun, Arbeitszeit. Dennoch gab es auch hier informative Gespräche mit den anwesenden Filmemachern. Dafür war das Medienecho gut, wie die BC Illu berichtet. Abends dann wieder genau die Atmo, die sich die Macher gewünscht hatten.

    Anke Limprecht Über die Biberacher Regisseurin berichtet die SchwäZ ausführlich hier. Und auch über Barbara Sieroslawski erfährt man in Biberach bester Tageszeitung mehr hier.

    5. November 2004
    Festivalstadt Biberach
    Rekordbesuch beim Filmfest Biberach, entspannte Atmosphäre und viele nette Gespräche mit Regisseuren beim 1. Biberacher Independent Film Festival im Agenturhaus - Biberach zeigt sich wieder einmal von seiner besten Seite. Bericht in der BC Illu.

    4. November 2004
    B.I.F.F - Volles Programm
    Um 14 Uhr geht es heute los beim 1. Biberacher Independent Film Festival und die letzte Vorstellung beginnt um 22.30 Uhr. In ihr sind zwei Arbeiten von Uli Stöckle zu sehen: ein Fiom über Mannes Sangesmannen und "Trotzdem hoffe ich", der Interviewfilm mit dem verstorbenenen Ekke Leupolz. Das heutige Programm finden Sie links im Magazin.

    B.I.F.F. Erfreuliche Bilanz des ersten Tages: Regen Zuspruch fand das MPEG2-Workshop am gestrigen Nachmittag. Und immerhin 1/3 der ZuschauerInnen hielten bis zum Schluss des vierstündigen indischen Dokumentarfilms "Final Solution" durch. Keine leichte Kost. Immerhin war der Film im Original mit englischen Untertieln zu sehen, aber es wurde deutlich, warum er auf der Berlinale den Staudte-Preis bekommen hat. Der Film macht auf erstaunliche Weise deutlich, wie Massenmanipulation funktioniert und zeigte nebenbei ein erfrischend ungeschminktes Bild des heutigen Indiens. Die B.I.F.F.-Gäste können sich zu den wenigen Deutschen zählen, die diesen inernational gewürdigten Film kennen! Dass zur Spätvorstellung mit FH-Filmen keine neuen Gäste mehr kamen, war ein durchaus kleiner Wermutstropfen. Erfreulich auch, dass das B.I.F.F. bei Goggle mit dem Suchbefehl biberach-independent-film-festival jetzt die 10.000er-Marke überschritten hat. (Vergleich: filmfest-biberach: 422)

    Das Filmfest Biberach startet heute. Erste Vorstellung: 19.15 Uhr im Urania: "Auf dünnem Eis", ein 100minütiger Dokumentarfilm über den Schwenninger Eishockeyclub SERC.Link . Offizielle Eröffnung um 19.30 Uhr im Filmtheater.

    Adikullsport schließt Heute beginnt der Räumungsverkauf, der im ehemaligen Lidl in der Bachgasse stattfindet. Vornehmlich Wintersportwaren werden veräußert, aber auch Schlafsäcke, Rucksäcke und Bademode. Vieles zum halben Preis.

    Das heutige WOCHENBLATT erwähnt das B.I.F.F. mit keiner Silbe. Offenbar liest man dort auch Weberberg.de nicht, sonst wüsste man, dass Douglas Wolfsperger - leider - nicht zum Filmfest kommt. WoBla: "Mit dabei in Biberach: Douglas Wolfsperger".

    Christkindles Markt Pünktlich zum Beginn der Adventszeit veröffentlicht das Portal
    www.Weihnachtsmarkt-Deutschland.de wieder eine umfangreiche und
    besonders detaillierte Übersicht der vielen kleinen, großen,
    traditionellen und kuriosen Weihnachtsmärkte in Deutschland und
    den europäischen Nachbarländern. Jeder Weihnachtsmarkt wird auf
    einer eigenen Seite im Detail vorgestellt. Auch Biberachs Christkindlesmarkt ist hier zu finden. Da war wieder das glückliche Händchen von Weberberg.de im Spiel.

    Überschattet wurde das B.I.F.F. dadurch, dass das gegenüber dem Veranstaltunsgebäude geparkte (und abgeschlossene) Redaktionsfahrrad der Weberberg.de-Redaktion entwendet wurde. Beim letzten Mal hatte man sich ja noch darauf beschränkt, die Bremsen zu kappen. Das Leben in BC wird allmählich härter. Das Rad der Marke Erik hat einen schwarzen, rissigen Sattel, eine kleine Klingel mit Anschlagklöppel, am Rahmen eine kleine Regenbogenfahne und einigermaßen viel Rost. Die Querstange ist farblich geschädigt.

    Filmfest Biberach Es wird eng am Samstag. Bereits 10 der 16 Vorstellungen des Tages waren gestern um 14 Uhr ausgebucht. Also: Hin und Karten kaufen! Die gibt's jetzt im Vorverkaufszelt, Waldseerstr. 3, ab 11 Uhr.

    November-Gewinnspiel Die Zahl der Einsendungen stagniert. Wenn es dabei bleibt, gewinnen alle EinsenderInnen etwas. Und zwar deutlich mehr als derzeit angegeben. Glücklich, wer da mitgespielt hat!

    3. November 2004

    Zitat der Woche

    "Gleichzeitig probt das Agenturhaus erstmals das Trittbrettfahren mit einem teils in Spannung, teils mit Argwohn erwarteten Festiväle für Experimentalfilme im DVD-Format: Drei Viertele Dannreichts."

    Kulturdezernent Dr. Hans-Peter Biege im Editorial des Veranstaltungskalenders im Schlussabschnitt zum Filmfest Biberach.

    B.I.F.F. - Fulminanter Auftakt mit "Final Solution" Heute beginnt das B.I.F.F.. Um 14.30 Uhr gibt es ein Workshop zur MPEG2 Kodierung, um 17.30 gibt es ein Special (3D-Animation und Experimentalfilme). Zu sehen sind Filme von StudentInnen der FH-Biberach. Und um 19 Uhr ist dann das erste Highlight des Festivalszu sehen, der mehrfach preisgekrönte Film "Final Solution" von Rakesh Sharma, der in Indien zensiert wurde. (Mehr zu dem Film hier .) Er behandelt den Genozid an Muslimen im indischen Bundesstaat Gujarat (Hintergrund).

    Nachbarschaftshilfe Das B.I.F.F. hatte sich eine lockere Atmosphäre gewünscht mit Tischen statt mit Stuhlreihen und das Lava Café half aus. Jetzt hat das dortige Freiluftgestühl vorübergehend eine wärmere Bleibe. Thx @ Lava Café. Im El Poco Loco erhalten B.I.F.F.-Gäste gegen Vorzeigen ihrer jeweiligen Tageskarte zum Essen einen Tequila gratis. Thx @ El Poco Loco.

    B.I.F.F.-Mobil Ein Ford Galaxy der Schwabengarage ist der offizielle Carrier des 1. Biberacher Independent Film Festivals. Thx @ Schwabengarage, die das Fahrzeug sponsert.

    Namensänderung bei B.I.F.F.? Die Macher überlegen, ob sie das Festival im nächsten Jahr "Trittbrettfahrerfestival" nennen sollen. Eine Entscheidung fil noch nicht, weil unklar ist, ob es dann dan 1. oder das 2. wäre.

    Mehr Kinos in Biberach Irgendwann nach dem Filmfest baut Adrian Kutter seinen Filmtempel um. Aus derzeit vier Kinos werden dann acht. Zusammen mit den drei Sälen des Rintheaters hätte man dann täglich die Auswahl unter elf oder mehr Filmen in Biberach.

    November Gewinnspiel Um Preise im Wert von über 100 Euro haben wir gestern unser November Gewinnspiel aufgestockt. Krimifans dürfen sich jetzt auf 485 Minuten Donna Leon freuen. Mehr hier. Und Nirvana Fans erwartet eine schöner Bildband.

    2. November 2004
    Aus der Filmwelt I - Das B.I.F.F. Interview mit Weberberg.de-Chef Dierk Andresen

    Einen Tag vor Beginn des 1. Biberacher Independent Film Festivals den Weberberg.de Chef, Dierk Andresen, nach seiner Motivation dafür, ausgerechnet parallel zum Filmfest Biberach ein Filmfestival in Biberach mitzuveranstalten. Das Interview führte Gaspard „Midi“ Hauser, der Weberberg.de Volontär.

    G.H.: Ein Filmfestival parallel zum Filmfest Biberach? Machen Sie sich da nicht unbeliebt? Das sieht doch nach Gegenveranstaltung aus.

    D.A.: Das kann man so sehen. Es gibt aber genügend Biber, die sagen: „Super! So kommen noch mehr außergewöhnliche Filme nach BC. Und ein Teil der Filmfest-Filme läuft ja bald eh im Kino. Hauptsache in BC ist mehr Filmkunst geboten!“

    G.H.: Trotzdem: Sie graben Kutter das Wasser ab, sagen manche.

    D.A.: Lächerlich. Das B.I.F.F. hat Platz für knapp 100 Zuschauer. Kutter hat über 1000 Kinosessel und einen Etat von 70.000 Euro.

    G.H.: Deswegen ist das Filmfest Biberach auch attraktiver und kann dem Publikum etliche große Namen bieten.

    D.A.: Richtig. Wir nicht. Aber Regisseure kommen zu uns auch. Und der doppelte Berlinale-Preistrager Rakesh Sharma, dessen "Final Solution" wir zeigen, ist nicht gerade ein Nobody. Aus Dortmund, Berlin, Dresden, usw. haben sich insgesamt neun Filmschaffende angekündigt. Das hat unseren Optimismus weit übertroffen. Wir sind ein Festivalzwerg. Und Zwerge können sehr fleißig sein - und manchmal zaubern! (grinst)

    G.H.: Wie finanzieren Sie die Anreise und Übernachtung der Regisseure?

    D.A.: Die kommen auf eigene Kosten – aus Freude und Spaß am Film. Wir haben keinen Etat, nur unsere Arbeitskraft und unsere Ideen.

    G.H. Und keine großen Sponsoren.

    D.A.: Wir hätten größere haben können, aber wollten natürlich dem Filmfest niemanden wegnehmen. Wir sind trotzdem äußerst zufrieden mit der lokalen und regionalen Resonanz auf unsere Bitte um Sponsoring. Da rannten wir meist offene Türen ein.

    G.H.: Die Stadt Biberach ignoriert Ihr Festival.

    D.A.: Das ist so nicht richtig. Wir sind im online Veranstaltungskalender der Stadt gelistet wie das Filmfest auch.

    G.H. Auf der Website der Werbegemeinschaft ist auch kein Wort über B.I.F.F. zu lesen.

    D.A.: (lacht) Halb so schlimm. Da wären wir zwischen Geschenkgutschein und Mitgliederzahlen sicher untergegangen wie das Filmfest Biberach. Scherz beiseite. Uns freut viel mehr, dass so viele Biberacher Unternehmen ganz selbstverständlich unser Plakat aufgehängt haben. Und wenn wir mit dem Festival Frequenzbringer für Biberachs Einzelhändler sind, freut uns das.

    G.H.: Aber einen Oberbürgermeister, der mit stolzgeschwellter Brust sagt: „Wir in Biberach haben nicht nur ein, sondern sogar zwei Filmfestivals“ sieht man nirgends.

    D.A.: Stimmt, und natürlich reden die Leute zum Teil kopfschüttelnd darüber, was sich darin ausdrückt. Aber man muss mitunter etwas mehr Geduld haben in Biberach. Ich denke, es braucht noch ein wenig Überzeugungsarbeit. Nach dem Festival sehen wir weiter. Es zeichnet sich jetzt bereits ab, dass B.I.F.F. dem Zuspruch zum Filmfest überhaupt keinen Abbruch tut. Es gibt dort eher mehr Ansturm als weniger, vielleicht auch durch die frühe Werbung für das Filmfest auf Weberberg.de..

    G.H.: Sie haben lange Jahre die Werbetrommel für das Filmfest Biberach gerührt. In der Schwäbischen Zeitung als Freier Mitarbeiter und seit drei Jahren auf Weberberg.de. Jetzt sind Sie beim B.I.F.F. voll eingespannt. Wird Ihnen das Filmfest nicht fehlen?

    D.A.: Sicher doch. Aber ich hoffe, dass ich trotzdem zwischendurch mal vorbeischauen kann. Es ist ja nur ein Sprung.

    G.H.: So ein Festival vorzubereiten braucht doch viel Engagement. Wo nehmen Sie die Motivation dazu her?

    D.A.: Wenn Sie sich meine Biographie anschauen, erklärt sich manches. Meine Großmutter war Geschäftsführerin eines Kinos. Dort habe ich wichtige Tage meiner Kindheit verbracht. Als Schüler war ich in Lüneburg Vorsitzender eines Jugendfilmclubs. Meine ersten Filmkritiken für die Zeitung habe ich als Primaner geschrieben. Später dann habe ich jahrelang das Kommunale Kino Welzheim geleitet, beim Kommunalen Kino Schorndorf mitgearbeitet und war zu der Zeit regelmäßig auf der Berlinale. Und natürlich gibt es das Filmfest, das mich letztlich auch mit an die Riß gezogen hat.

    G.H.: Dann ist es wohl Ihr Festivalpartner Uli Stöckle, der sich diese Gemeinheit mit dem parallelen B.I.F.F. ausgedacht hat...?

    D.A.: Das war keine gemeine sondern eine gemeinschaftliche Idee. Wir ergänzen uns da an Kreativität, nicht an Boshaftigkeit. Uli Stöckle ist ähnlich filmvernarrt wie ich, vielleicht noch mehr, und zudem selber Filmemacher. Nein, in der Sache B.I.F.F. passt kein Stück Papier zwischen uns, auch wenn manche meinen, Weberberg.de sei hier das Böse schlechthin und Uli Stöckle der Gutmensch.

    G.H.: Wird B.I.F.F. ein Erfolg?

    D.A.: Das muss man abwarten. Wie groß das Interesse an Kurzfilmen ist, auch an solchen unbekannter Regisseure, sieht man daran, dass bereits zwei der Kurzfilmvorstellungen beim Filmfest ausverkauft sind. Morgen Mittag dürften es dann noch mehr sein. Vielleicht finden dann ein paar Kurzfilmjunkies den Weg auch zu uns. Als Erfolg sehen wir allerdings bereits jetzt das internationale Echo auf ein Festival, das sich fast ausschließlich durchs Internet bekannt gemacht hat. Das sind spannende Perspektiven. Unsere Position bei Suchmaschinen ist vorzüglich, weil wir bereits im Dezember 2003 damit begonnen hatten, dort eine Präsenz aufzubauen. Das ist eine vorzügliche Basis für 2005. Geben Sie bei Google einmal als Suchbefehl Filmfestival Biberach ein. Dann sehen Sie, wieviel wir von Kommunikation verstehen.

    G.H. Einen Vorverkaufsstand auf dem Marktplatz haben Sie nicht.

    D.A. Den brauchen wir auch nicht. Es wird Tageskarten für 4 Euro geben, damit hat man zu allen Vorstellungen des jeweiligen Tages Zutritt solange die Zahl der Plätze reicht. Eine sehr flexible Lösung. Es gibt Karten bereits im Agenturhaus, dort auch unter Telefon 575920.

    G.H: Danke für das Gespräch, Chef.

    D.A.: No prob, Gaspard, no prob..

    Aus der Filmwelt II Kinorausch der Biber hält an. Heute waren gegen 16 Uhr bereits 14 Vorstellungen des Filmfests ausverkauft. Kein Grund zur Panik: Es gibt noch 30 weitere Vorführungen. Die Kurzfilmfans müssenallerdings tapfer sein: Bereits vier der Vorführungen mit Kurzfilmblöcken sind dicht. Da ist es gut, dass für den Notfall B.I.F.F. als Alternative bereitsteht. Besonders das Kurzfilmpaket der Vorstellung am Samstagnachmittag um 17 Uhr rockt! Heute Vorverkauf von 14-18 Uhr am Marktplatzstand.

    Aus der Filmwelt III Am Samstag läuft Douglas Wolfspergers überaus sehenswerter Film "Die Blutritter" beim Filmfest Biberach noch einmal als Matinee (11 Uhr). Da hatten wir uns schon gefreut, den geschätzten Dokumentarfilmer vielleicht bei einer Stippvisite auch beim B.I.F.F. zu sehen. Leider ist Douglas mit dem Schneiden seines neuesten Films voll beschäftigt und wird daher dieses Jahr nicht nach BC kommen. Echt schade.

    Aus der Filmwelt IV Ein spannendes Experiment wird es beim B.I.F.F. am Freitagabend geben. Peter Zoufal und Mike Adickes kreiern live Filmmusik zu einem Stummfilmklassiker. (Nein, es ist nicht "Metropolis"!) Lassen Sie sich überraschen.

    1. November 2004
    Neues Rätsel schwerer?
    Die Meinungen zum neuen Weberberg.de-Rätsel gehen auseinander. Eine Einsenderin fand es leichter als das Oktoberrätsel, ein Einsender fand es das schwerste Rätsel bisher. Spaß hat es aber allen EinsenderInnen offenbar wieder gemacht. Zum neuen Rätsel geht's hier.

    Mehr Tipps für Fremdsprachenlehrer "Creative Memory" und "Find the difference" heißen die beiden Spiele, die wir in in der New Ideas Abteilung von Weberberg.de/skool vorstellen. Bilderspiele, die kreative und amüsante Sprechanlässe im Fremdsprachenunterricht schaffen. Mehr hier.

    Biberacher im Kinorausch Adrian Kutter hat offenbar wieder einmal voll den Geschmack des Biberacher Publikums getroffen. Am Ende des zweiten Vorverkaufstages waren bereits sieben Vorstellungen des Programms ausverkauft. Für drei gab es nur noch 4-7 Plätze. Da kann man hoffen, dass es in diesem Jahr erneut einen Publikumsrekord gibt. Filmfans sollten daher dringend den Vorverkauf nutzen. Ein Sonntagsspaziergang nach dem Mittagessen beitet sich heute dazu an:

    Vorverkauf auf dem Marktplatz beim Esel

    1. November von 14.00 bis 17.00 Uhr
    2. November von 14.00 bis 18.00 Uhr
    3. November von 10.00 bis 18.00 Uhr

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