Berg Zeitung für Biberach
(Auswahl. Links nicht mehr unbedingt aktualisiert. Oft hilft es, www.weberberg.de davor zu setzen.)

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  • Donnerstag, 31. Januar 2013

    Der Zyklus: "Norbert Zeidler verschwindet" (IV)

    Aus mittlerweile 64 Bildern setzt sich unser Startbild zusammen. Und wir sind noch nicht am Ende. Das Startbild erweist sich immer mehr als ein Beispiel von Konzeptkunst (mehr siehe hier). Natürlich bleiben Fragen:
     

    Leser
    : "New York, Istanbul, Berlin - Passt das wirklich so gut zu Zeidler, dieses Interkontinentale? Der ist doch bodenständig und ein gläubiger Christ dazu. Die spirituelle Dimension fehlt hier ganz."

    Weberberg.de-Art: "Die spirituelle Dimension fehlt keineswegs. Eingearbeitet sind Blautöne aus dem Dom von Potsdam, aus einer syrisch-orthodoxen Kirche in Diyarbakır, aus einer armenischen auf Akdamar und aus einer Moschee in Bursa und einer in Biberach. Natürlich ist auch das nicht offensichtlich. Es gehört ja zum Wesen des Spirituellen, dass man sich einfühlen muss. Aber wenn man sich darauf einlässt, durchströmt einen beim Betrachten des Bildes ein besonderes Gefühl."

    Und die Gewinnerin ist...Tanja Ströbele aus Fischbach. sie hat den 10-Euro-Gutschein für Besuch beim therapeutisch begaben Figaro Claus gewonnen. Wir gratulieren!

    Mehr Bürgernähe Einmal im Monat bietet Oberbürgermeister Norbert Zeidler künftig eine Bürgersprechstunde an. Dieses Angebot besteht immer an einem Mittwoch im Monat von 15 bis 18 Uhr. Die Termine werden aber rechtzeitig in BIBERACH KOMMUNAL bekannt gegeben. Erstmals findet die Bürgersprechstunde am kommenden Mittwoch, 6. Februar, im Rathaus Biberach, Zimmer 201, statt. Voranmeldung unter 51-225.wird empfohlen. Mehr hier

    Mittwoch, 30. Januar 2013.
    Figaro Claus als Therapeut
    Mehr hier. Testen Sie Figaro Claus selbst. Gewinnen Sie einen 10 Euro Gutschein für einen Besuch bei ihm. Schicken Sie einfach eine E.Mail mit dem Betreff "Therapie" an bergraetsel(at)yahoo.de. bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist völlig ausgeschlossen.

    Und auch gut für die Seele: gutes Radio. Mehr hier.

    Mehr Mucke Heute wieder "Treffpunkt Musik" im Cafe Rosenrot in BC, 19.00 Uhr

    Premiere morgen Die erste Bürgerfragestunde unter Leitung von OB Norbert Zeidler findet morgen um 17 Uhr statt. Hat jemand Fragen und/oder Anregungen?

    "Idiot im Bad eingesperrt" ist das neueste sinnfreie Biberach-Video auf YouTube. Es wurde bisher drei Mal aufgerufen. Mehr hier.

    Uli Stöckle im Museumsgespräch mit Dr. Uwe Degreif Im Rahmen der Ausstellung "Kino, Film und Fernsehen" im Museum werden morgen, Donnerstag, um 18 Uhr mehrere Produktionen von Uli Stöckle gezeigt. Der Filmemacher und Medienproduzent steht dabei Dr. Uwe Degreif Rede und Antwort. 
    Neben Produktionen für Industrie und Kino werden unkommerzielle Arbeiten zu sehen sein. Dabei wird Stöckle auch auf Filmtricktechniken und Kinoton mit praktischen Beispielen eingehen. Das obige Foto stammt aus einer Stöckleproduktion von 2007: Der Weberbergchef in gewagter Position.

    Der Zyklus: "Norbert Zeidler verschwindet" (III)

    In der ersten Folge des Zyklus war das Zeidler-ild eines von 16. Jetzt ist es eines von 49- Da sich die Gesamtbreite des Startbildes nicht ändert, fällt das Zeidler-Foto entsprechend kleiner aus. Zum Verständnis dies:

    Leser
    : "OK, nicht nur aus einem Museum sondern aus mehreren Kunstschuppen stammen die verwendeten Bilder. Macht's da die Menge wirklich? So platt?"

    Weberberg.de-Art: "Es sind nicht nur deutsche Museen, etwa aus München, Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt/M, Düsseldorf und natürlich auch Biberach, die hier vertreten sind. Das wäre zu banal. Es gibt eine (natürlich nicht sichtbare) internationale und transkontinentale Dimension, die dem Bild eine eigene Tiefe verleiht. Denn einige der Bilder stammen aus Städten wie İznik, New York City, Warschau, Diyarbakır, Datça oder Wien. Welches Blau aus welcher Stadt stammt, bleibt natürlich rätselhaft-"

    Dienstag, 29. Januar 2013

    Die Fledermäuse sind jetzt mit eigener Website im Netz:

    Zeidler-Projekt mit Problemen? Das Vorhaben, per Facebook Bau und Ausstattung des Jugendhauses mit der Zielgruppe zu diskutieren, könnte in schweres Wasser geraten. Jemand mahnt im Gästebuch: "Das Lustige wird, wenn sie feststellen in der Stadtbeamtenverwaltung, dass alles, was man bei Facebook hoch lädt, automatisch in den Rechtebesitz von Facebook übergeht. Mal gespannt, wie viele Projektpläne da zu sehen sein werden. Und ob die Stadt dann die Rechte von Facebook wieder zurückkauft?" Mehr hier.

    Im Osten was Neues Die östliche Biberacher Innenstadt wird sich verändern. Mehr zu den Plänen hier.

    Montag, 28. Januar 2013

    Für TürkischlernerInnen Sehr hübsch gestaltet ist das Türkischlehrwerk "Açılım Türkçe"  für englischsprachige Anfänger. Das ganze Buch können Sie sich hier herunterladen.

    Grüßle Wir grüßen unsere LeserInnen in Oslo (Norwegen) und Fayetteville (North Carolina).

    Zum Startbild Von 16 auf 25 Teile ist unser Startbild angewachsen. Und Norbert Zeidler ist dabei kaum merklich kleiner geworden. Verschwunden ist er noch lange nicht.

    Der Zyklus: "Norbert Zeidler verschwindet" (II)
    Leser
    : "Na, gut. Dann seid ihr also ins Museum geschlappt und habt da mal paar Minuten lang Blaus geknipst. Netter Schnellschuss. So what?"

    Weberberg.de-Art: "Mal eben ins Biberacher Museum? Kaum. Die Aufnahmen der Blautöne sind in 15 verschiedenen Museen und Ausstellungsräumen aufgenommen. Und das nicht etwa mal eben so am Nachmittag. Die Bilder entstanden im Laufe mehrerer Jahre. Von Schnellschuss kann also nicht die Rede sein."

    Türme, Tore, Treppen Am Sonntag, 3. Februar findet eine der beliebten Themenführungen statt. Stadtführerin Christa Lauber lädt zur Familienstadtführung "Türme, Tore, Treppen – Wir suchen die Stadtmauer" ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Museumsinnenhof. 4 Euro, Kids bis 14 gratis.

    My name is Luca Hier die Hitliste der beliebtesten Namen für Neugeborene in Biberach im Jahr 2012 Bei den Mädchen führt Sophie/Sofie vor Marie und Emma. Platz vier Luisa vor Anna und Lina. Dann Jana und Lisa. Den Rest der Plätze teilen sich Amelie, Antonia, Elisabeth, Eva, Katharina, Laura, Leni, Maria, Sarah und Selina.
    Bei den Jungs liegt Luca vor Alexander. Ihm folgen Jonas und Maximilian. Danach Leon, Samuel und Sebastian. Schlusslichter: David, Elias, Noah, Paul und Philipp.

    Öffentliches Arbeitspoppen mit Gemeinderat Am 31. Januar wird Norbert Zeidler seine erste Gemeinderatssitzung in Biberach leiten. Ein Thema der Sitzung: Das Jugendhaus. Dazu wurden hübsche Vorlagen entwickelt, die den Ablauf beschreiben, der zu einem perfekten Jugendhaus führen soll. Die Jugend wird über Facebook eingeschaltet, Architektenteams begleiten und beraten und zu Beginn und Ende des Prozesses gibt es jeweils ein öffentliches "Workspop".  (H und P liegen auf der Tastatur so weit auseinander, dass da nicht einfach der Finger verrutscht sein kann. Freudscher Tippfehler wahrscheinlich.) Kosten: ca. €10,000. Das glauben Sie nicht? Zur Vorlage gelangen Sie hier.

    Ulm würdigt Wieland Gut, gell? Mehr hier.

    Kinosteg im Winter - was fürn Arsch Mehr hier.

    Jugend, Jugendhaus und Facebook - so hängt das zusammen. Aber warum dann nicht auch eine Facebookseite zum Bahnsteg? Oder über die Öffnungszeiten an Schütza? Nutzen denn Erwachsene das Medium nicht?

    Mehr Kunst auf Weberberg.de "Und gib uns unser täglich Zeidler-Bild. Amen. Übern Fettback haben die während seiner ganzen Amtszeit nicht so oft berichtet wie über den Zeidler in den letzten drei Monaten. Schon seltsam. Oder auch nicht." so klagte kürzlich jemand in unserem Gästebuch über die SchwäZ. Man sollte die Sache gelassener sehen: Zeidler ist am Anfang und da stehen diverse Antrittsbesuche an. Da kommt er schon mal öfter vor. Beobachten muss man das aber sicher.
    Zeidler ist auch Teil unseres Startbildes zum Auftakt der Woche. Das erste Bild eines aufwändigen Zyklus mit reichlich Tiefgang. Die Tiefe erschließt sich nicht sofort, daher werden wir die Gestaltung des Zyklus nach und nach im Dialog mit fiktiven LeserInnen erläutern. Hier der erste Teil:

    Der Zyklus: "Norbert Zeidler verschwindet" (I)
    Leser
    : "Paar blaue Käschtle rund um ein Zeidler-Bild in schwarzweiß. Sache von fünf Minuten. Kann ich auch. Tiefgang? Hahaha!"

    Weberberg.de-Art: Gewiss sehen die blauen Kästen aus wie zufällig aus den Resultaten einer Google-Bildersuche kombiniert. Solches Material fände sich in der Tat in wenigen Minuten, siehe hier, hier oder hier. Ausgangspunkt waren aber durchweg eigene Fotos, die alle etwas mit Kunst, auch im weiteren Sinne, zu tun haben. Meist sind es Details eines Gemäldes oder einer Skulptur. Verwendet wurde aber auch die Ablichtung des blauen Kapuzenpullis eines Schülers beim Museumsbesuch (oben in der linken Spalte als drittes Bild von oben), eine blaue Olbrish-Ledertasche im Foyer eines Museums (zweite Spalte, zweites Bild von oben), ein blauer Handtuchspender im Museum usw. Die meisten Bilder aber haben als Quelle ein Werk eines renommierten Künstlers. bzw einer renommierten Künstlerin  Darunter finden sich Größen wie David Hockney, Tom Wesselmann, Ernst Ludwig Kirchner und viele andere."

    Atommüllzug entgleist Haben Sei davon etwas mitbekommen? Nicht? Aber sicher, wer Dschungelkönig geworden ist, gell? Mehr hier.

    Erfreulich sachlich im Ton verläuft eine Diskussion zum Thema Arbeiten und Armut in Oberschwaben in unserem Gästebuch. Im Schnitt zumindest. Leider ist der Ton sonst nicht immer so frei von Invektiven.

    Sonntag, 27. Januar 2013

    Tödlicher Spielplatzunfall jetzt vor Gericht. Mehr hier.

    Und die Gewinner sind... Die Fledermäuse hatten per Gewinnspiel nach Namen für die beiden Fledermausbrücken gesucht. Eine Jury hat nun aus den Einsendungen die Gewinner gewählt. Demnach sollen die Brücken die Namen "Großes Mausohr Brücke" und "Großer Abendsegler Brücke" erhalten.

    Fakt und Fiktion Das Vegas Baby hatte gestern geschlossen. Laut Gerüchteküche, weil man die Betriebserlaubnis nicht rechtzeitig verlängert hat. Laut Schild an der Location wegen Rohrbruchs. Fakt: Am nächsten Wochenende hat der Laden wieder offen.

    Samstag, 26. Januar 2013

    Freitag, 25. Januar 2013

    Wielands Schwäche "Ich gestehe Ihnen meine Schwachheit, liebster Freund; seitdem ich mich auf lebenslang verurteilt sehe, in Biberach zu wohnen, wünsche ich mir mehr als jemals, ein wenig mehr als alltägliche Schriftstellers Reputation, als eine Schadloshaltung für so viele andre Glückseligkeiten, die ich entbehren muß." Das schrieb Christoph Martin Wieland um 1750 in einem Brief 

    Werbung auf Weberberg.de wirkt!
    Überaus erfolgreich war die Werbung für die Müllsackständer: Sie sind ausverkauft und der Vertreiber bittet, von weiteren Bestellungen abzusehen. Es gibt Pläne in der Redaktion, diese Website für Werbetreibende noch attraktiver zu machen.

    Neues Konzept für Robin Halles Wochenblatt: Konflikte erzeugen wo noch keine sind.
    Bild zeigt es am Beispiel Heino wie es funktioniert und alle machen mit. Das würde sicher auch in Biberach funktionieren. Gaspard denkt da an Schlagzeilen wie "Furasoul spielt Lied von Justin Heinrich Knecht - Knecht kotzt ab". Das hätte was. Oder auch: "Weil sie die Jesusgeburt auf dem Biberacher Marktplatz an Heiligabend nachspielen - Kirchenkrieg gegen die Biberacher!"...

    Neue Wege mit Facebook. Die Stadtverwaltung will Jugendliche im Planungsprozess des Jugendhauses (2,4 Millionen Euro stehen bereit) über Facebook einbinden.
    Das Ganze wird von einer professionellen Facebook-betreuungs-Agentur für rund 10000 Euro realisiert. Spannend.

    Die Brücke soll weg. Das will die Eisenbahn alias DB.
    Mehr hier. Zum Glück haben wir ja sozusagen als Ersatz zwei neue Fledermausbrücken geschenkt bekommen. Auch im Gästebuch gibt's dazu bereits eine Stellungnahme.

    Überaus interessant war das Gespräch gestern Abend im Museum mit SWR Redakteur Jürgen Lösselt.
    Unter anderem anwesend: Barbara Piazza. Ein Aspekt im Gespräch war auch, dass das Internet die Berichterstattung des Fernsehens nachhaltig verändert hat und auch noch verändern wird. Zunehmend "husch husch", weniger einordnend.

    Donnerstag, 24. Januar 2013

    Heute 18 Uhr im Museum in der Sonderausstellung "Kino": Jürgen Lösselt
    (SWR Fernsehstudio Friedrichshafen) im Gespräch mit Uwe Degreif zum Thema regionale Berichterstattung im TV.

    War die Mondlandung ein Fake? Filmemacher S.G. Collins erklärt warum nicht:



    Detlef Berentzen
    (Autor) schreibt in seinem Blog über ein Projekt zu Goethe und nimmt Bezug auf "Goethe in Rock". Mehr hier. Vor allem für die Lehrerszene interessant.

    Wilde Diskussion in Bad Buchau zum Thema Sperrzeiten: Bürgermeister Diesch drohte mehrfach bei der Bürgerfragestunde im Rathaus den Raum räumen zu lassen.

    Die freien Wähler und der Fraktionsvorsitz: Zügel geht, Goeth kommt.

    Mittwoch, 23. Januar 2013

    Marktstandgebühren werden erhöht.
    (ist zwar schon im Dezember angekündigt worden. - da aber Markttag ist...) 

    Weichhardtbier zu Schützen aufm Gigelberg? - Mit einem eigenen Stand wirds wohl leider nix. Offenbar hat die Schützendirektion bislang einen Stand wegen "Überfüllung" bzw. "kein Platz dafür" abgelehnt. Kann Bott das noch richten?

     

     

    Gewerbeauskunft-Zentrale: Abzocker und Betrugsversuch. Das Kleingedruckte lesen! Zum Jahreswechsel haben wieder viele Selbstständige Post von der Gewerbeauskunft-Zentrale bekommen. Sieht aus wie ein Brief vom Finanzamt oder der Stadtverwaltung. Dahinter verbirgt sich ein fieser Versuch den Empfänger abzuzocken. Der ganze Brief wirkt hochoffiziell und es wird vermittelt man müsse irgendwelche Adressdaten bestätigen ("muß durch Sie ergänzt werden"). wer das macht ist der Dumme. Man unterschreibt damit ein Eintragsabo auf einer völlig unseriösen Webseite für rund 500 euro im Jahr. Der Vertrag verlängert sich automatisch und läuft mindestens zwei Jahre. Das steht natürlich nur im Kleingedruckten. Also Vorsicht. Mehr hier.

    Dienstag. 22. Januar 2013

    Biberach will "weltoffen", "Kultur" und eine "belebte Innenstadt" und alles am Besten zum Nulltarif.
    Und das gilt nicht nur für den immer ach so bösen Gemeinderat und die maue Verwaltung, sondern auch für den bekloppten Bürger. Wie der ätzverwöhnte Gästebuchleser dieser Seiten schon ahnt, hat Gaspard nichts besseres zu tun als gleich mal wieder den Gutmenschen und Besserwisser auszupacken und die gegenwärtige Situation zu kommentieren.
    Welche Situation fragt man sich? Da situiert sich doch gar nichts, außer Dämlichkeiten a la "Hier schreibt noch der Chef selbst" (Zitat Gästebuch). Stimmt nicht, hier schreibt Gaspard (Gibt`s hier 'nen Chef?) und es situiert sich, dass Bauernlümmel aus der (Bauern-) Hauptstadt Biberach andere Bauern ("die vom Land") wegen ihres Fasnetstreibens blöd von der Seite anmachen, und die Filmfestspiele in Gefahr sind.  
    Halten wir fest: Biberach, der Nabel der Welt - vor allem für die Biberacher - mag Fasnet nicht. So der erste Eindruck. Muss der Eingeborene auch nicht, er hat ja Schützen. Auch Gaspard mag die Fasnet nicht. Na und. Der Eingeborene mag aber Schützen. Gaspard ist da auch nicht soooo begeistert. Denn vom Grundprinzip her werden beide Feste von vielen auch genutzt, um den Fortpflanzungstrieb unter Alkoholeinfluss, zumindest versuchsweise, auszuleben. Zu beiden Gelegenheiten maskieren sich die Beteiligten gerne. Die Frage, die sich Gaspard stellt, ist macht es einen Unterschied, ob der besoffene Pöbler bzw. die wild schreiende Göre als Schwede oder als Hexe verkleidet ist? Dem Angepöbelten bzw. angepissten Hauseingang dürfte das egal sein.

    Nebenbei will Biberach seinen Marktwert und seine Marke finden (Image ahoi) und pocht auf das angesichts des Verhaltens seiner Bürger peinliche Attribut weltoffen. Wieland (200. Geburtstag gerade vorbei) hätte sich ohnehin wahrscheinlich gewahr dieses Treibens weggeworfen.

    Für alle Fasnetskritiker zum Mitdenken: Toleranz beginnt im Kopf. Ein konkretes Beispiel für unsere Gästebuchautoren: Für den Berliner ist Biberach möglicherweise ein Provinzkaff erster Güte (weltoffen? - Haha!) und das Schützenfest ein Dorffest unbedeutender Größe. Wenn nun der Berliner dem Biberacher zuruft "Die Schwaben sollten in ihrer Heimat bleiben" (na fällt der Groschen?) ist man hierzulande zutiefst beleidigt. Der Biberacher aber erklärt dem Eberhardzeller, Reinstettener und sonstigem "Bauerngesocks", dass es gefälligst seine Fasnet in der Pampa feiern soll. Traditionell bescheuert. Toleranz geht anders

    Überhaupt beweist der Bürger mitsamt der dazugehörigen Organe in letzter Zeit häufiger, dass man alles verlangen kann und sich selbst dabei am Besten aus der Verantwortung zieht.

    Beispiel Filmfestspiele: Natürlich ist es für die "Marke" Biberach wichtig, die Filmfestspiele zu haben. Natürlich ist es erstmal der Verdienst Adrian Kutters, dass es diese Filmfestspiele gibt. Also praktisch eine Privatinitiative. Nun unterstützt die Stadt die Filmfestspiele über das Kulturamt in der Organisation (Kartenvorverkauf usw.). Damit soll jetzt Schluss sein. Die unterschwellige Frage scheint zu sein, ob der Filmfestförderverein denn "genug tut" oder einfach nur "faul" ist. Dem Kulturamt scheint das Wirken offenbar suspekt. Aha. In Zukunft soll der Förderverein gefälligst das Fest selbst organisieren. Klar, grundsätzlich soll das Filmfest schon bleiben, aber das Kulturamt will sich wieder seinen "eigentlichen" Aufgaben widmen können. Hüstel.

    Wofür ist eigentlich so ein Kulturamt da? Um irgendwelche Konzerte und Theatergruppen für die Stadthalle zu organisieren? Um "Kulturtripps in Oberschwaben anzubieten? Man weiß es nicht wirklich. Gaspards Meinung nach sollte ein Kulturamt Kulturbemühungen der Bürger als oberstes Prinzip unterstützen, den eigentlich wurden ja mal Ämter FÜR den Bürger und nicht zum Selbstzweck geschaffen. Also als Dienstleister. Als Dienstleister für die Gemeinschaft, um "Größeres" zu ermöglichen. So soll das gewesen sein. Also könnte man behaupten, es ist oberste Pflicht so was wie die Filmfestspiele zu unterstützen - auch organisatorisch - und gerade organisatorisch.

    Einerseits will man sich weltoffen geben, kanzelt aber Fasnetsliebhaber als Idioten ab, einerseits will man die "Marke" Biberach, anderseits hält man aber eine organisatorische Unterstützung der Filmfestspiele für nicht notwendig und last but not least hat da der Gemeinderat vor kurzem erklärt, man wolle keine tote, sondern eine lebendige Stadt, im gleichen Atemzug aber zieht sich dieser Gemeinderat auf den Standpunkt zurück "das sollen mal ruhig die Anderen machen" (Zum Beispiel die vom Filmfestförderverein).

    Mann oh Mann. Da fällt einem manchmal wirklich nichts mehr ein. Bevor sich Biberach dem Thema "Wir sind eine Marke" widmet sollte es sich erstmal selbst finden. Mal so als Anregung. Kultur beginnt mit Toleranz im Kopf.

    Montag, 21. Januar 2013

    Stallwache Während der Weberberg.de-Chef mal wieder dem Kunstgenuss (Hockney, Gursky, und mehr) frönt, ist die Weberberg.de-Redaktion nicht verwaist. Unser Volontär Gaspard Hauser wird in bewährter Weise Stallwache schieben.

    "Nie wieder Biberach!" Recht ernüchternd war das Fazit eines Ravensburger Narren zur Veranstaltung am Samstag: "Keine Zuschauer und in den Kneipen ist man auch nicht willkommen. Das war's dann mit Biberach."

    Sonntag, 20. Januar 2013

    Und die Gewinner sind...Tobias Meinhold gewinnt zwei Karten für das Stück über die "Comedian Harmonists".  Berthold Gaupp zwei für das Konzert mit voxenstopp. Wir gratulieren!

    Wieder ein Flop - der Narrenumzug

    Viel Krach auf dr Gass. Kaum Zuschauer. Und Papierschnipsel als Souvenir. An Schütza ist das Publikumsinteresse irgendwie größer...

    Samstag, 19. Januar 2013

    Fledermäuse Biberach starten die Verfilmung des Thrillers "Die Brücke". Die Fledermäuse Biberach sind sich einig. Sie starten demnächst, die Verfilmung des Thrillers "Die Brücke". Nach nächtelangen Diskussionen, in einem Fledermausmeeting, haben sie dann auch über ihren Wunschregisseur abgestimmt. Nach dem Wunsch der Fledermäuse, soll hier kein Geringerer, als Starregisseur Roland Emmerich gewonnen werden. Die Fledermäuse Biberach, sind sich einig, dass der Regisseur von der beeindruckenden Kulisse der zwei Fledermausbrücken begeistert sein wird. Die zwei Fledermausbrücken, das Risstal, ihr Wald und die Stadt Biberach sind eine einmalige Kulisse für einen Thriller der Extraklasse. Die Fledermäuse sind sich sicher, dass der Film neue Einnahmerekorde erzielen wird und ganz sicher für mehrere Fledermäuse nominiert werden wird. Als Hauptsponsor für den Film soll hier das Kulturamt Biberach gewonnen werden. Es sollen auch noch namhafte Biberacher Firmen als Sponsoren gewonnen werden. Die Fledermäuse Biberach hoffen, dass ihr Film dann auch zu den 35. Biberacher Filmfestspielen 2013 ausgestrahlt wird. Das Plakat zum Film haben sich die Fledermäuse Biberach, schon von einem namhaften Künstler gestalten lassen.
     

    Und die Lösungen sind... Wir suchten einen Sänger der "Comedian Harmonists", dessen Name irgendwie an Biberach erinnert. Es war Robert Biberti. Zweitens suchten wir einen bekannten Biberacher und hatten ein Photo dazugestellt, das Tom Hanks und Halle Berry zeigt. Nun gibt es keinen bekannten Biber mit Namen Hanks oder Berry. Einen Tom gäbe es, Tom Abele, den CDU-Frontmann im Gemeinderat. Aber der steht auf der Liste der 100 wichtigsten Biber, fällt also raus. Bleibt als einziger Name Halle übrig und damit wären wir beim Siegernamen: Robin Halle, Chefredakteur des WoBlas. Wen unsere Glücksfee ausgelost hat, erfahren Sie morgen,.

    Morgen Landtagswahl in Niedersachsen Muss danach Philipp Rösler gehen? Entscheiden Sie selbst hier.

    Eislaufen am Schadenhof Warum eigentlich nicht? Mehr hier.

    Stammt aus dem Kreis, machte Millionen und ist geständig. Mehr hier.

    Freitag, 18. Januar 2013

    Sonderaktion von Ozis Pizza Manufaktur zum Narrensamstag. Mehr rechts.

    Wieland und Düsseldorf Mehr hier.

    Ganz schön närrisch ist das, was im Moment in unserem Gästebuch abgeht. Gut, dass das nur digital geschieht. Im realen Leben wären Handgreiflichkeiten sicher nicht weit.

    Sehnsucht nach istanbul? Kein Problem. Mit Überwachungskameras sind Sie ganz nah dran, siehe hier. (Wir wollten das Thema ja nicht mehr ansprechen, aber stellen Sie sich mal eine solche Auflösung mit lichtstarker Kamera für die Consulentengasse vor!)

    Einsendeschluss für unsere Gewinnspiele ist heute, Freitag, 18. Januar 2013, 23:59 Uhr..

    Biberach, der FCB und Guardiola - wie hängt das zusammen? Die SchwäZ erklärt es hier. Und die Bayern-Gegner unter unseren Leserinnen werden abkotzen. An Streusalzn mangelt es aber nicht, siehe hier.

    Donnerstag, 17. Januar 2013

    Spiegel-Bild Unser gestriges Startbild (Link) mit einem Eckchen Rathaus, St. Martin und zwei Marktplatzhäusern gestalteten wir unter Zuhilfenahme des Dienstwagens des OBs. In dessen blank polierter Motorhaube spiegelten sich die Gebäude.

    voxenstopp-Karten gewinnen
    Am Samstag, 26. Januar tritt die a cappella Gruppe voxxenstopp in der Stadthalle auf. Wir verlosen 1x2 Karten für das abendfüllende Konzert. Was müssen Sie tun? Eine bekannte Biberacher Persönlichkeit erraten. Als Hinweis dienen Ihnen die Namen der beiden oben abgebildeten Personen. Nur welche? Und noch ein Tipp: Die gesuchte (männliche) Person ist nicht in der Liste der 100 wichtigsten Biber genannt. Warum bloß nicht? Schicken Sie Ihre Lösung umgehend an bergraetsel(at)yahoo.de. Die Lösung kommt in die Betreffzeile. Name, Anschrift, Fon kommen ins Textfeld. Gehen mehrere richtige Lösungen ein, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist völlig ausgeschlossen. Der Einsendeschluss wird noch bekanntgegeben.

    Eine wichtige Frage stellt das WOCHENBLATT heute mehreren LeserInnen. Sind Sie auch begeistert von der Sendung?

    Wie jedes Jahr findet der Narrenumzug (mehr hier) in unserem Gästebuch Freunde und Gegner.

    Ein Paar Freikarten für die Aufführung "Comedian Harmonists - Eine biografische Revue, die das Kammertheater Karlsruhe aufführt, verlosen wir jetzt. Einer der Sänger (Bass) der Originalgesangsmannschaft hatte einen Nachnamen, der stark an unsere Stadt erinnert. Wie hieß er? Schicken Sie Ihre Lösung an bergraetsel(at)yahoo.de. Schreiben Sie die Lösung in die Betreffzeile. Name, Anschrift, Fon dann ins Textfeld. Gehen mehrere richtige Lösungen ein, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist völlig ausgeschlossen. Der Einsendeschluss wird noch bekanntgegeben. (Vorstellung: Dienstag, 29. Januar um 20 Uhr in der Stadthalle

    Wieland zur Schmach (mehr) und Wieland zur Ehre (mehr). Auch Peter Rieger äußert sich heute zum Thema: " Heute morgen in der Schwäbischen Zeitung. Man sagte mir, ein Gemeinderat soll keine Leserbriefe formulieren, sondern den Sachverhalt in den Sitzungen vorbringen. Ich habe mich schon zweimal zu dieser Wielandpark-Angelegenheit geäußert, sowohl im Gemeinderat, als auch via Leserbrief. Ich wurde jedesmal untergebügelt oder belächelt.
    Der Park verunsichert auch die Leute, die darin Erholung suchen. Hat sich schon einmal jemand Gedanken darüber gemacht, wie ein Rettungswagen durch diese Betonrahmen in den Park einfahren soll? Die Sanitäter haben also, wenn eine Person in hilfloser Lage im Park aufgefunden wird, ihre ganze Ausrüstung inkl. Trage über Kies- oder Sandwege hineinzubringen…..Das wird halt in Kauf genommen – die Öffentlichkeit interessiert es nicht und die Sanitäter sporteln offenbar gerne. Außerdem ist auch noch nie etwas passiert…..
    In einem früheren Leben war ich mal Polizeibeamter. Als ich den Park zu begehen hatte, fand ich danach an meinem Streifenwagen einen Reifen zerstochen vor. Ich habe halt nicht dazugesehen, und diejenigen, wegen denen wir gerufen wurden, haben mir auf der Flucht dieses „Geschenk“ gemacht…..
    Angesichts der Akzeptanz, bzw. des Gehörs, das man dann beim Vorbringen solcher Sachverhalte erntet „lässt man es halt irgendwann“.
    In anderen Städten führt zumindest eine befestigte Fahrtrasse auf kurzem Weg durch die Parkanlagen – eben für Rettungs- und Sicherheitsdienste.

    Mittwoch, 16. Januar 2013

    Schütza-Schläger verurteilt. Mehr hier.


    Bei den Gewinnspielen von Weberberg.de sind die Gewinnchancen immer überaus hoch. Zum Heiligabend gewann Heidi Booch (Foto) als letzte Gewinnerin 2012 eine Megapizza von Ozis Pizza Manufaktur. Da war der Heiligabend gleich viel entspannter. Zwei neue Gewinnspiele, dieses Mal um Konzert- bzw. Theaterkarten, bereiten wir gerade für Sie vor. Über die beiden Events mehr unten in dieser Spalte. Bleiben Sie dran!

     

    Lohnende Ausstellung Die Museums-Ausstellung zum Thema 100 Jahre Kino. Film und Fernsehen in Biberach ist sehenswert. Nicht zuletzt wegen der Fernsehbeiträge, in denen nicht nur Uli Stöckle zu Wort kommt, sondern auch der Bundestagskandidat der LINKEN im Bild zu sehen ist. Kritisch stellt der SWR bereits wenige Monate nach dem Amtsantritt Thomas Fettbacks (oben im Gespräch mit spärlich bekleideten Männern) fest: "Einst war Biberach eine reiche Stadt. Jetzt reicht es vorne und hinten nicht mehr."

    Was macht eigentlich...Elisabeth Jeggle? Auf YouTube hat sie gestern diverse ihrer Reden hochgeladen. Mehr hier.

    Karten zum Neujahrs- und Bürgerempfang des Landkreises am 25. Januar gibt es hier. Er findet in diesem Jahr in Mittelbiberach statt.

    Ein Frauenmuseum kann man hoffentlich bald in Istanbul besuchen. Bisher gibt es das Projekt nur online. Dafür aber auch auch Deutsch hier. Die Türkei hatte nicht nur lange vor Deutschland eine Regierungschefin, auch die erste Kampfpilotin der Welt diente in der türkischen Luftwaffe. Sabiha Gökçen flog ihren ersten Einsatz 1937.

    SchwäZ kämpft mit Deutsch "Wir werden uns ihrem Anliegen annehmen" versprach die SchwäZ auf einer Seite, auf der die LeserInnen Fehler melden können. Nach unserem Hinweis darauf hat die Schwäz nachgebessert - zumindest zu 50%. Jetzt liest man "Wir werden uns ihres Anliegen annehmen". Die SchwäZ ist also auf gutem Wege. Schaumermal, wann die restlichen 50% der Korrektur folgen. An dem Satz "Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Verbesserungsvorschläge, Lob oder Kritik" könnte man auch noch arbeiten. Oder freut sich die SchwäZ tatsächlich "über ihre Lob"? Siehe hier.

    Problemmüll An dem Biberacher Recyclingcenter gibt es nach wie vor lange Staus und andere Probleme, siehe hier.

    Fools verdrängen Fahrer Am Samstag, 19. Januar findet in Biberach der Narrensprung statt. Damit der Umzug zur bei vielen unbeliebten Narrennacht reibungslos stattfinden kann, gibt es Stress für die Autofahrer. Unter anderem wird der Zeppelinring zwischen Hindenburgstraße und Danzigbrücke gesperrt, weshalb auch aus Richtung Danzigbrücke nicht in den Zeppelinring eingebogen werden kann. Auf der Umzugstrecke (siehe nächster Satz) ist das Parken ab 14 Uhr verboten!! Der Narrenumzug läuft über Viehmarktstraße, Hindenburgstraße, Kesselplatz, Schrannenstraße, Marktplatz, Schadenhofstraße, Gymnasiumstraße zur Wielandstraße, wo sich der Zug auflöst. Auf dem Gigelberg darf am Samstag ab 16 Uhr nicht mehr geparkt werden. Umleitungen werden ausgeschildert. Beachten ist angesagt.

    Dienstag, 15. Januar 2013

    Nächtlicher Besuch am Rathaus. Biberachs Fledermäuse sammelten sich dieser Tage am Rathaus, um den neuen Oberbürgermeister zu begrüßen. Und wieder wird die Aktion von Gereimtem begleitet: Der neue OB ist uns verpflichtet, drum hat die Fledermaus gedichtet. Auch wir Fledermäuse sind bereit, für eine Stadt der Nachhaltigkeit. Und Liebe Biberacher, es wird nun Zeit, der neue Bürgermeister ist bereit. Die Fledermäuse Biberach hoffen, das Rathaus ist für uns alle offen.

    Sexiest man alive? Not!  Mehr hier.

    Für den Statistikfreund 27.901 Aufrufe verzeichnete unsere Startseite im Dezember 2011. Ein Jahr später, im Dezember 2012, waren es 43.801 Aufrufe.

    Anregung für den neuen OB Dass man den neuen OB getrost ansprechen darf, wenn man ihn auf dem Weg von seiner Studentenbude am Marktplatz zum Rathaus trifft, hat er deutlich gemacht. Stichwort: OB zum Anfassen. Da hoffen wir mal, dass er auf Vorschläge für seine Arbeit so kreativ und humorvoll reagiert, wie das Weiße Haus auf die Petition, die USA mögen einen Todesstern bauen, um Arbeitsplätze zu schaffen und technologisch führend zu bleiben, siehe hier.

    Irritation über Landrat Warum war Landrat Dr. Heiko Schmid nicht bei der Amtseinführung von Norbert Zeidler anwesend? Er hielt sich in Berlin auf bei der lange geplanten zweitägigen "Versammlung des Deutschen Landkreistages" auf, einem "wenig mondänen Termin in einem Berliner Hotel" (Maritim), wie die Presse schreibt. Dr. Schmids Hotelzimmer war lange vorher gebucht.  Immerhin hielt der Bundespräsident dort eine Rede (Link), während seine Gattin den Neujahrsempfang alleine gestalten musste. Anwesend waren auch  Volker Kauder (Vorsitzender der CDU/CSU-Bundes­tagsfraktion), Sigmar Gabriel (SPD-Parteivorsitzender), BM Hans-Peter Friedrich, SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Warum der Landrat im Hotel und nicht in dieser Wohnung in Kreuzberg übernachtet hat, wissen wir nicht. Das Geld wäre ja wieder in den Landkreis geflossen.
    Fazit: Man kann halt nicht überall sein. Das gilt für den Landrat ebenso wie für den Bundespräsidenten. Und natürlich auch für die Weberberg.de-Redaktion. In Zukunft, so ist aus dem Landratsamt zu erfahren, will man wichtige Termine besser mit der Kreishauptstadt abstimmen. Der Landrat hätte ja schon zur Amtseinführung des neuen Biberacher OBs gehört. Von "Boykott" oder "Affront", wie jemand in unserem Gästebuch schreibt, kann also keine Rede sein.

    Den Oettinger-Auftritt beim Neujahrsempfang der CDU beschreibt die SchwäZ hier. Interessant der Oettinger-Satz: „Sie werden es noch erleben, dass ein deutscher Kanzler und ein französischer Präsident auf Knien nach Ankara rutschen, um die Türken zu bitten, europäischer zu werden“ Vielleicht hat er da etwas verwechselt. Wenn man sich das Wirtschaftswachstum und die erfolgreiche  Durchführung infrastruktureller Großprojekte anschaut, könnte Deutschland getrost etwas türkischer werden. Bei der Geburtenrate natürlich auch.

    "Der smarte Mr. Engler" titelte der SPIEGEL bei der Festnahme eines mutmaßlichen Millionenbetrügers aus dem Kreis Biberach (hier). Jetzt tagt das Landgericht Mannheim, siehe hier

    VHS auf Schulung Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Volkshochschule sind auf Schulung. Daher bleibt die Geschäftsstelle  am Montag, 21. und Dienstag, 22. Januar geschlossen. Danach alles wieder normal.

    Hörtipp für Nachhaltigkeitsfreunde Heute 14:07-14:30 Uhr Kostenlos von A nach B - Die Perspektiven des Öffentlichen Nahverkehrs. Gespräch mit Heiner Monheim, Professor am Institut für Raumentwicklung und Landesplanung der Uni Trier. Auf Deutschlandradio Kultur. Hörbar im Internet unter dradio.de. Zu den Überzeugungen des Interviewten gehört dies: "
    Ich halte die Programmatik der großen Parteien zu Verkehr und Städtebau für antiquiert und kontraproduktiv. Autos und Straßen sind für die Politik noch immer das Maß aller Dinge und zwar nicht nur in der Verkehrs- sondern auch in der Wirtschafts- und Forschungspolitik. Zwar entwickeln die Parteien vor Ort häufig innovativere und differenziertere Ansätze und auch die politischen Stiftungen und Akademien der Parteien sind offen für Diskussionen und alternative Konzepte. Trotzdem steht am Ende politischer Entscheidungsprozesse fast immer der Ruf nach mehr Straßen, mehr Fahrspuren, mehr Tunnels, mehr Parkplätzen. Leider war die Rolle der Politik im Planungssystem bislang selten Gegenstand kritischer Forschung, daher habe ich die Akzeptanz innovativer ÖPNV-Konzepte bei professionellen Akteuren intensiv untersucht. Herausgekommen ist ein verheerendes Stimmungsbild: Politisch Verantwortliche neigen zu einer dominanten Auto- und Straßenfixierung und begegnen dem öffentlichen Verkehr mit Skepsis, manchmal geradezu mit Verachtung und Hass, was sich in den horrenden Ausgaben für den Straßenverkehr und dem geringen fiskalischen Engagement für den Umweltverbund widerspiegelt." Mehr hier. Wer lädt den Mann ein? Zur Diskussion um Nachhaltigkeit könnte er viel beitragen?

    Montag, 14. Januar 2013

    Bleibt das Woody doch? Es wird weiter verhandelt und eventuell wird es auch weiterhin eine Kneipe in den Räumen des Woodpeckers geben. Der Nachfolger "steht schon zu 80 Prozent fest", hört man in der Szene. Aber zum Thema Woody widersprechen sich nach we vor die Aussagen.

    Kommt wieder Weltklasse nach Biberach? Was die Leichtathleten angeht, ist alles noch offen. Mehr hier.

    Die Leiche eines vermissten 41-Jährigen
    im Bachbett der Laubach in Ochsenhausen hat ein Spazieränger entdeckt. Nach ersten Erkenntnissen spreche nichts für Fremdeinwirkung, teilte die Polizei am Montag mit. Der 41-Jährige galt seit einem Gaststättenbesuch Mitte Dezember als vermisst. Eingeleitete Suchmaßnahmen waren erfolglos geblieben. Der Spaziergänger hatte den leblosen Körper am Sonntag gefunden.

    Sonntag, 13. Januar 2012

    Neues vom Künstlerviertel Weberberg hier.

    Narren machen's klug Am kommenden Samstag ziehen die Narren durch Biberach. nach Einbruch der Dunkelheit. Da sieht man nicht, dass es kaum jemanden interessiert. Mehr hier.

    Ralph Heidenreich ist der Kandidat Am Donnerstag trafen sich die Mitglieder der "Linken" des Wahlkreises Biberach unter dem Vorsitz des Riedlinger Kreisrats Ulrich Widmann in Aulendorf, um den Kandidaten für die Bundestagswahl im September zu bestimmen.
    Aulendorf war der Versammlungsort, weil der Wahlkreis 292 Biberach nicht identisch ist mit dem Landkreis Biberach, sondern auch einige Gemeinden des Altkreises Wangen umfasst.
    In einer temperamentvollen Vorstellungsrede betonte der 55-jährige Biberacher Softwareentwickler und Autor Ralph Heidenreich, dass er neben dem Wahlprogramm der Bundespartei auch besondere regionale und persönliche Themen vertreten werde. Obwohl Oberschwaben und ganz besonders der Kreis Biberach im bundesweiten Vergleich eine "Insel der Seligen" sei, gebe es auch hier schwerwiegende soziale Problembereiche, z. B. im Gesundheitswesen und im Wohnungsbereich. Andere Schwerpunkte seiner Kampagne würden u. a. die auch im Wahlkreis und in ganz Oberschwaben geplante Erdgasförderung im risikoreichen Fracking-Verfahren und die extrem gefährliche Lagerung abgebrannter Brennstäbe im nahegelegenen Kernkraftwerk Gundremmingen sein. Nach einer längeren, aber harmonisch verlaufenden Diskussion wurde Ralph Heidenreich einstimmig gewählt.

    Mehr Türkisch Eine weitere Seite haben wir unserem Lernkarussell zum Wiederholen des bisher in unserem Türkischkurs Gelernten hinzugefügt- Noch einmal geht es um den Imperativ- Mehr hier.

    Großes Fledermausbrücken Gewinnspiel. Die Fledermäuse Biberach starten heute ihr Gewinnspiel. Sie bitten euch, ihnen pro Teilnehmer, jeweils zwei Namen für ihre Brücken zu nennen. Sendet uns euer Vorschläge auf Facebook oder unter Fledermausbc@web.de per E-Mail. Das Gewinnspiel läuft bis zum Freitag, den 25.01.2013.

    Aus allen Einsendungen ermittelt dann die Fledermausjury zwei Namen, die ihre Brücken bekommen sollen. Die beiden ermittelten Gewinner erhalten ein Fledermaus T-Shirt. Unter allen Teilnehmern werden dann noch 10 Trostpreise ausgelost. Der Preis besteht aus je einem Vampiranhänger, einem Vampirgebiss und einer Tüte Haribo Vampire. Alle Gewinner werden auf unserer Facebookseite am Sonntag, den 27.01.2012 veröffentlicht und bekommen per E-Mail Bescheid von uns. Ein Fledermausbote wird euch dann die Preise überbringen. Bitte pro Teilnehmer nur zwei Namen senden. Die zwei von euch zuerst eingesendeten Namen werden gewertet. Spätere Korrekturen werden nicht berücksichtigt. Wir hoffen, dass ihr uns helft und euch aktiv an der Suche für die Brückennamen beteiligt. Wir werden dann auch Schilder mit den Namen, an den Brücken aufstellen. Das wird bestimmt ein großes Fest an unseren Brücken und die ganze Fledermauskolonie wird anwesend sein. Als kleine Unterstützung und Hilfe zum Gewinnspiel: Folgende Fledermausarten haben wir bei uns in der Kolonie: Breitflügelfledermaus, Bechsteinfledermaus, Großes Mausohr, Kleine Bartfledermaus, Fransenfledermaus, Zwergfledermaus, Braunes Langohr, Großer Abendsegler

    Eine angenehme Gesprächsatmosphäre verbreitete Dr. Uwe Degreif am vergangenen Donnerstag im Museum. Zu Besuch war der Biberacher Filmemacher und Kameramann Albert Gratz, der von seiner Arbeit erzählte und Ausschnitte aus seinen Filmen zeigte. Der Abend war trotz der gleichzeitig stattfindenden Amtseinführung des OB außerordentlich gut besucht

    Samstag, 12. Januar 2013

    Spannende Bundestagswahl Mit dem Biberacher Ralph Heidenreich wird DIE LINKE bei der Bundestagswahl antreten. Diese Woche wurde er von seinem Kreisverband einstimmig nominiert. Das dürfte im Wahlkampf für interessante Diskussionen sorgen, denn der eloquente Heidenreich ist nicht nur ein ausgewiesener Finanzexperte, siehe sein Buch "Mehr Geld" (Link), er hat auch reichlich Erfahrung mit dem unterem Einkommensspektrum, siehe hier. Mit oberflächlichen Aussagen zur Eurokrise und wohlfeilen Bemerkungen über das deutsche Sozialsystem wird die Konkurrenz in einer Podiumsdiskussion wohl kaum über die Runden kommen.

    Lehrerfortbildung mit Weberberg.de/skool Eine nach wie vor nützliche Idee für spielerischen Englischunterricht heißt "Hyper-Active Students" und findet sich hier. Die eingefügten Links funktionieren zwar nur noch teilweise. Die Idee aber wird trotzdem deutlich.

    Einen Riesenflughafen bauen türkische Firmen in der turkmenischen Hauptstadt Aşgabat. In drei Jahren soll er fertig sein. Kostenpunkt 2,253 Mrd. Dollar.  Vielleicht haben die Firmen ja noch Kapazitäten frei... Mehr hier.

    Erfolgreiche Informationsveranstaltung zu Fracking Viele interessierte Bürger kamen zur Informationsveranstaltung der Grünen zum Thema Fracking. Im Café Rosenrot waren alle Tische besetzt, als der Masterstudent der Politik- und Verwaltungswissenschaften, Alexander Gaus, Grüner Bundestagskandidat vom Bodenseekreis, zum Thema referierte. Ihn überraschte, dass das Thema in Biberach erst jetzt diskutiert werde. In seinem Wahlkreis habe es in Illmensee bei einer Informationsveranstaltung des Landesamtes für Geologie so viel Bürgerunmut gegeben, dass er überzeugt sei, die Bohrfirmen seien in ihrem Vorhaben, Erdgas unkonventionell aus Gesteinsschichten zu fördern, sehr verunsichert worden.
    Gaus schilderte vor allem die Hauptgefahr, die in der Anwendung von
    giftigen Chemikalien, die unter Hochdruck das Gas aus den Gesteinsschichten pressen, liegt. Die Firmen sind nicht verpflichtet anzugeben, was in den Gemischen steckt. Aber die wenigen bereits bekannten Stoffe seien nachweislich krebserregend und verunreinigten das Trinkwasser. In den USA haben viele Bürger, die gutgläubig ihr Land für Fracking zur Verfügung stellten, inzwischen Trinkwassertanks in den Kellern, da das Grundwasser verseucht sei.
    Verärgert waren die Besucher über die Information, dass die Konzessionen für Regionen im und um den Kreis Biberach bereits an zwei Firmen vergeben worden seien.
    Gaus appellierte an die Wachsamkeit der Bevölkerung und den Mut zum politischen Handeln. Man solle seine Abgeordneten fragen, wie sie im Bundestag im vergangenen Dezember den Punkt "Moratorium für die Fracking-Technologie in Deutschland" abgestimmt hätten.
    Damals wurde der Antrag der Grünen u.a. mit den Stimmen von Rief, Schockenhof (CDU) und Homburger (FDP) abgelehnt. Dagegen habe der Landtag von Bade- Württemberg sich parteiübergreifende gegen das Fracking ausgesprochen. Gaus ist überzeugt, nur so werde das antiquierte Bergbaugesetz geändert werden, das Fracken ohne Umweltverträglichkeitsprüfung zulasse.
    Der Bundestagskandidat der Grünen, Eugen Schlachter, will in seiner Funktion als Kreisrat eine Verabschiedung gegen Fracking erlangen.

    Gute Nachricht 2013 (2) Nachdem OB Norbert Zeidler erklärt hat, Biberach zu einer Stadt der Nachhaltigkeit machen zu wollen, gibt es jetzt bereits die zweite gute Nachricht des Jahres: Das Woody bleibt - unter neuem Pächter - als Partyeventlocation erhalten! Ob es einen Dauerbetrieb geben wird, ist bei der derzeitigen Nachrichtenlage noch unklar.

    Leider nicht geil Mit einem etwas ekligen Bild schmückt die SchwäZ einen weitere Artikel zur Amtseinsetzung Norbert Zeidlers, siehe hier. (Unsere südafrikanischen LeserInnen sollten den Link besser nicht anklicken.)

    "Gestörte Idylle" titelt die Badische Zeitung. Wieland, Biberach und Neonazis - wie passt das zusammen. Die Badische Zeitung schreibt:_ "Die ehemals Freie schwäbische Reichstadt Biberach an der Riss, Heimat von Christoph Martin Wieland, dessen Todestag sich am 20. Januar zum 200. Mal jährt, scheint mit ihren Feiern zu Ehren des Dichters, Aufklärers, Humanisten nur bedingt Glück zu haben. Im Vorfeld des Todestages ist es in Biberach zu gewalttätigen Übergriffen von Neonazis gekommen, die seinem Geist Hohn sprechen." Bitte wie? Neonazi-Übergriffe in der Wielandstadt? Da muss das Stadtmarketing aber jetzt sehr schnell aktiv werden. Sehen Sie selber mehr hier.
     

    Kreismitgliederversammlung der Grünen Am Dienstag, den 15.01.2013 laden die Grünen um 20.00 Uhr zur Kreismitgliederversammlung nach Bad Buchau in die Grafen- Pils- Stube ein. Auf der Tagesordnung stehen neben einer Satzungsänderung die Vorbereitungen zum politischen Aschermittwoch und Informationen zur Bundestagswahl. Zur Klärung anstehender Fragen und Aufgaben ist Eugen Schlachter, Organisator des Aschermittwochs und Bundestagskandidat der Grünen, anwesend. Die Versammlung ist öffentlich.

    Freítag, 11. Januar 2013

    Hoffnung für Langzeitarbeitslose Die Diakonie kümmert sich. Mehr hier.

    Brunch vormerken! Den nächsten Sonntags-Brunch gibt es am 3. Februar im Café Weichhardt.

    Cult-News Die CULTFETE verabschiedet sich am morgigen Samstag von dem Biberacher CULTWIRT Markus Schlüter, der mit der ü25 im Woodpecker Biberach seinen Ausstand gibt! 21-04 Uhr, für Leute ab 25.

    Dr. Nils Schmid kommt zum Neujahrsempfang der Biberacher Kreis-SPD Die Kreis-SPD startet mit einem Paukenschlag ins neue Jahr. Nach der Paralympics-Rekordsiegerin Verena Bentele kommt dieses Jahr der stellvertretende Ministerpräsident Dr. Nils Schmid zum Neujahrsempfang der Kreis-SPD. Wirtschafts- und Finanzminister Schmid spricht am Donnerstag, 24. Januar, in Biberach in der Volksbank.Beginn 18 Uhr – alle Interessierten sind willkommen. Ohne Eintritt, aber mit Gelegenheit zum Gespräch und zur Diskussion.

    Zeidler goes GRÜNE Oberbürgermeister Norbert Zeidler hat seinen Besuch der Aschermittwochsveranstaltung der GRÜNEN spontan zugesagt und auch signalisiert, dass er ein Grußwort sprechen wird. „Wir fühlen uns sehr geehrt, dass Herr Oberbürgermeister Zeidler unsere Veranstaltung mit einem Grußwort aufwertet“, unterstreicht Organisator Eugen Schlachter seine Freude über die Zusage des neuen OBs. Er wertet dies auch schon als ersten Aufschlag für eine zukünftig gute Zusammenarbeit. OB Fettback war die letzten Jahre nimmer gekommen weil im Urlaub.

    Fehlerhafte Fehlermeldung

     

    Wer in der SchwäZ einen Fehler findet, darf ihn gerne melden. (Weberberg.de hat dafür ja sein Gästebuch.). Es gibt bei der SchwäZ dafür online sogar ein eigenes Fehlermeldeformular (Auszug siehe oben). Nur dumm, dass das Formular selbst einen dicken Fehler enthält. Offenbar hat ihn noch niemand gemeldet. Wir tun das kollegial mit dieser hilfreichen Erläuterung.

    Dokumentiert aus festlichem Anlass Die "gut strukturierte" (SchwäZ) Rede, die Norbert Zeidler gehalten hat, haben wir mit einigen Fotos versehen. Sie finden sie hier. .

    Die SchwäZ über die gestrige Amtseinführung hier.

    Donnerstag, 10. Januar 2013

    Gewohnt souverän begrüßte Erster Bürgermeister Roland Wersch die Gäste in der (unten voll und oben reichlich besetzten) Stadthalle anlässlich der Amtseinführung von Norbert Zeidler. Geschickt Zeit sparend bremste er die Applauswilligen aus und behielt sich für den Schluss die süffisante Replik auf das vor, was sich die Biberacher Delegation bei der Verabschiedung Norbert Zeidlers in Remshalden anhören musste. Manchen stockte der Atem. Aber die waren in Remshalden nicht dabei gewesen. Das Video lädt derzeit hoch. Wir stellen es Ihnen oben zur Verfügung. Klickbild! Ex-OB Fettback war an dem Abend auch präsent.

    Warnung vor illegalem Kleidercontainer hier.

    Wohnungsmangel in Biberach. Schlimm. Mehr hier.

    Das aktuelle Dokument           


    Programm zur Vereidigung und Verpflichtung

    von Oberbürgermeister Norbert Zeidler

    am 10. Januar 2013

     

    Die Veranstaltung wird vom Saxophonquartett der Bruno-Frey-Musikschule umrahmt.

     

    Musik  May Song - Felix Mendelssohn, Art. Himie Voxman
    Begrüßung  Roland Wersch Erster Bürgermeister
    Vereidigung und Verpflichtung  Hubert Hagel
    Erster ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters
    Musik       Take a Chance - Lennie Niehaus
    Ansprache             Hermann Strampfer Regierungspräsident
    Musik                        Loco Motive - Lennie Niehaus

     

    Grußworte              Hubert Hagel  Erster ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters, für den Gemeinderat und die Bürgerschaft
    Sabine Graupner Personalratsvorsitzende
    Musik                        Down by the Riverside - Trad., Arr. Lennie Niehaus
    Ansprache Norbert Zeidler Oberbürgermeister
    Musık  Vignette - Harold L. Walters

    Anschließend Stehempfang

    Gibt es bald Werbung auf Türkisch? fragt BILD hier. Wir gehen schon mal vor, siehe oben.

    Bürgermeister - Schlagerduohälfte will's werden Und außerdem gibt es Neues von der Partei Nein-Idee, von der eine Vertreterin auch in Remshalden kandidiert, siehe hier.

    Nicht in Biberach
    Im Herbst will H&M eine Filiale mit Angeboten für die ganze Familie eröffnen - in Ehingen! Aber die Biber brauchen nicht auf Artikel zu verzichten, die von den Händen goldiger Kinder gefertigt wurden. Die gibt es hier bereits im Handel.

    Eingeweiht wurde gestern der Müllsackständer für den Gelben Sack (s. Anzeige rechts) in der Weberberg.de-Redaktion. Die Lebensqualität ist dadurch gestiegen.

    Ringvorlesung „Wendepunkte“ - Organisations-Experte spricht über Managementmoden und organisatorischen Wandel „Change-Management“ ist das Thema des nächsten Vortrags innerhalb der Ringvorlesung der Hochschule Biberach „Wendepunkte“. Als Referent hat die HBC Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Kieser eingeladen. Kieser ist Professor für Managementtheorie der Zeppelin University Friedrichshafen; zuvor lehrte er an der Universität Mannheim als Professor für Organisation.
    „Unternehmensberater, Managementmoden und organisatorischer Wandel“ lautet der Titel seines Vortrages am kommenden Dienstag, 15. Januar 2013 ab 19 Uhr im Audimax der Hochschule Biberach. Eingeführt wird der Referent von Prof. Dr. Andre´ Bleicher. Bleicher ist in der Fakultät Betriebswirtschaftslehre der HBC verantwortlich für die Lehrgebiete „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Management“. Bleicher studierte an der Universität Mannheim BWL mit den Schwerpunkten Psychologie und Soziologie, u.a. bei Prof. Kieser. Alle Vorträge der Ringvorlesung „Wendepunkte“ sind öffentlich bei freiem Eintritt.

    Terminflut Heute wird es eng, denn gleich drei Termine treten sich am Abend auf die Füße.

     

    Um 18 Uhr zeigt Albert Gratz (Bild)  im Museum Ausschnitte aus seinen Filmen und stellt sich dem Gespräch mit dem Publikum. im Rahmen der Sonderausstellung „Kino, Film und Fernsehen“. Um 18.30 wird Norbert Zeidler, zum OB gewählt von 8.272 der 31.722 BiberacherInnen bzw. etwa 34% der Wahlberechtigten, im Gemeinderat in öffentlicher Sitzung in der Stadthalle vereidigt und ist dann offiziell Biberachs neuer OB. Der anschließende Empfang dürfte gut besucht sein, denn Zu dieser Amtseinsetzung und dem anschließenden Stehempfang sind alle Bürger Biberachs herzlich eingeladen. Herr Zeidler wird viele Hände schütteln müssen. Um 20 Uhr veranstalten die GRÜNEN eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Fracking. Im Café Rosenrot, Glockengasse 3.

    "Wenn Mutti kommt" ist eine der Rubriken in unserem Szeneführer (Link), der sich vornehmlich an StudentInnen richtet. Falls unsere LeserInnen dazu noch Tipps haben - bitte mailen.

    Mehr Transparenz wünscht sich jemand in unserem Gästebuch und dies in Bezug auf die erste Pressekonferenz des designierten OBs Norbert Zeidler. Gerne kommen wir dem Wunsch nach. Weberberg.de hat vier Fragen gestellt. Eine bezog sich auf die Nachfolgesituation in Remshalden. Eındeutıg eine relevante Frage, denn die SchwäZ zitiert die Antwort ausführlich. Die zweite Frage galt der Kinosituation. Hier haben offenbar Zeidlers Wahlkampfhelfer versagt, denn die desolate Situation war Zeidler völlig unbekannt. (Aber der Biber bejubelt sich ja lieber selbst mit seinem Filmfestevent, als dass ihm an Filmkunst gelegen wäre.) Die  dritte Frage war die nach der Veröffentlichung des OB-Terminkalenders. Solch eine Frage stellt man eher, um zu sehen, wie der Befragte reagiert, als dass man sie als ernsten Vorschlag ansieht. So etwas ist beim ersten Beschnuppern durchaus legitim. Und würde Zeidler seine Termine in dem Umfang veröffentlichen wie das Angela Merkel tut, gäbe es etwas mehr Transparenz (Beispiel: Termine diese Woche - Montag Besuch der Firma Boehringer, Mittwoch Einweihung der Institution X, Freitag Gespräch mit der Feuerwehr, etc.), ohne dass Vertraulichkeit beschädigt würde.  Ähnlich war die Frage nach der Zukunft Zeidlers, ob er sich nach seiner Tätigkeit an Rhein, Rems und Ruhr (Zeidler hatte diese Alliteration selbst ins Spiel gebracht) , formuliert so: ob er sich als nächste Station eine marode Großstadt an der Ruhr vorstellen könnte, die er dann sanieren dürfte. Zeidler verneinte und betonte seine Heimatverbundenheit, was dann auch wieder informativ war. Die Frage nach einer etwaigen Kreistagskandidatur stammte zwar nicht von uns, legitim war sie trotzdem. So geht transparent, gell?


     

    Mittwoch, 9. Januar 2013

    Für die Daheimgebliebenen Nachdem unsere Nicht-KämpferInnen in Olivgrün in der Türkei gelandet sind, für die Daheimgebliebenen mal ein Video zu ihrem Einsatzort Kahramanmaraş hier. Und natürlich auch für alle potentiellen Türkeireisenden. Die Spezialität der Region ist das Speiseeis Maraş Dondurmasi, das traditionell aus Ziegenmilch und dem Schnee des Berges Ahirdag zubereitet wird. Dieses Eis hat eine elastische, kaugummiartige Konsistenz. Es kam ins Guinness-Buch der Rekorde, als man es von einem Elektrizitätsmast zu einem anderen spannte, oder es an Busse anfror, um diese mittels des Eises mit einem Kran hochzuheben.

    Dienstag, 8. Januar 2012

    Über dem Tellerrand: Klimarekord 2012 war das wärmste Jahr in der Geschichte der USA, siehe hier. Passt schon, wenn Gott das so will, sagen sich viele Amerikaner.

    In Biberach: Albert Gratz - Mehr hier.  Und kürzlich rockten seine Brüder das Abdera, siehe hier. Und noch mehr lokale Musikszene gibt es hier. Und Biberach boomt auch beim Hallenfußball, siehe hier.

    Zeidler nimmt die Arbeit auf. Video hier. Vorstellungen hier.

    Erst am Donnerstag (statt am vergangenen Samstag) werden die Altpapiertonnen am Weberberg geleert. Wer dafür die politische Verantwortung übernimmt und welche Konsequenzen er/sie daraus zieht, ist offen. Wenn so etwas schon nicht klappt, dann braucht man sich über das Scheitern von Großprojekten nicht zu wundern.

    Remshalden: Vier BewerberInnen gibt es für die Nachfolge von Norbert Zeidler darunter ein Fitness Coach und eine Frau mit dem Vornamen Toni Grit, die die Stimmen derjenigen auf sich versammeln will,  denen die drei anderen Kandidaten nicht gefallen. Erhält sie die meisten Stimmen, wird sie das Amt nicht annehmen. eine solche Taktik vertritt die "Partei der Nein-Idee" die auf ihrer Website nicht einmal "Herzlich willkommen" richtig schreiben kann, siehe hier.

    Kollateralschaden Der Patriot-Einsatz der Bundeswehr in der Türkei beginnt, seinen ersten Kollateralschaden zu fordern. Unsere BürgerInnen in Olivgrün werden im türkischen Kahramanmaraş (Link) stationiert und an der korrekten Aussprache dieses Ortsnamens werden die Nachrichtensprecher immer wieder scheitern. Er endet auf ein ş, also ein S mit Cedille (Link). Wie man das ausspricht, sehen Sie hier.

    Montag, 7. Januar 2013

    Die SchwäZ-Kollegen zum OB-Einstieg hier.

    Zeidler zum Ersten - "Ich glaub, die sind in Biberach etwas gechillter als im Remstal, Papa."  Mit diesem Zitat seiner 12jährigen Tochter Luisa antwortete Norbert Zeidler bei der heutigen Pressekonferenz im Rathaus auf die Frage, welchen Mentalitätsunterschied er zwischen Remstälern und Biberachern sehe. Vorläufig. Zur eigenen Einschätzung bat er um 100 Tage Erfahrungszeit. (Links im Bild Andrea Appel vom Hauptamt, zuständig für Presse- und Gremienarbeit)

    Zeidler gab einen gekonnten Einstand bei diesem Pressegespräch, das in Zukunft zu jedem Jahresanfang stattfinden soll. Noch, so Zeidler, drehe sich vieles um die Person des neuen OB ("diese Ego-Shooter Geschichte".) . In Zukunft hofft er, werden die Sachfragen im Vordergrund stehen. Die skizzierte er in einem 10-Punkte-Papier, das  er zügig zusammenfasste. Ansonsten wollten die Medienvertreter wissen, wo er wohne ("In einem Zimmer am Marktplatz. Meine Frau sagt, wie eine Studentenbude.  Da kriege ich mit, was nachts so läuft. Eine schöne Erfahrung.")  und wie es um seine Nachfolge auf dem Bürgermeisterposten in der Ahoj-Brause-Stadt Remshalden (Link) bestellt sei ("Heute ist Bewerbungsschluss. Das bürgerliche Lager hat sich auf einen Kandidaten geeinigt." Da kann man wohl davon ausgehen, dass der es dann auch wird.), nach dem Wandschmuck in seinem Büro ("Einen Lieblingsmaler habe ich nicht. ich werde mal im Museum anfragen, ob es da etwas Passendes gibt."), zu der Übergangszeit seit seiner Wahl zum neuen Posten ("Ich habe mir immer mal wieder einen Tag rausgeschwitzt und bin nach Biberach gefahren oder die Dezernenten kamen zu Besuch."). Überrascht habe ihn eine Antwort bei einem Gespräch mit Liebherr-Führungskräften. Auf die Frage, was sie sich von der Stadt wünschten, kam nicht etwa der Wunsch nach mehr Fläche für die Industrie. Gewünscht wurde ein gutes Gesamtkonzept, gute bis optimale Kinderbetreuung, eine kulturell interessante Stadt und ein gutes Image.  Auf welcher Liste er irgendwann für den Kreistag kandidieren werde, ließ Zeidler offen. Es könne bei der CDU, den Freien Wählern oder der FDP sein. Einer Partei werde er aber auf keinen Fall beitreten. Heute Abend wird Zeidler ("Ich trink auch gern ein Bier.")  den Gemeinderat einladen. Serviert wird Wein aus dem Remstal. Noch hat Zeidler keine Bleibe für sich und seine vierköpfige Familie. Da bittet er um Nachsicht, dass er am Wochenende auch mal nach Hause fährt Und "der gernst gesehene OB von einem gern gesehenen Bürgermeister" vertreten wird. Überrascht zeigte sich Zeidler über die Frage, ob man nicht das außerhalb des Festivals eher dürftige Filmangebot in Biberach mit einem Kommunalen Kino aufbessern könne. Da überstrahlt wohl das Filmfest die Wahrnehmung der hiesigen Kinoszene. Seinen Terminkalender wolle er nicht im Internet veröffentlichen. ("Manchmal sollte ich für mich behalten, mit wem ich spreche.") Zu seinem Stil kündigte er offenen und kooperativen Umgang mit den Rathausmitarbeitern an. ("Meine Türe ist offen.") Ansonsten verwies Zeidler auf das in seinem Wahlprospekt angekündigten Ziele. Die wolle er auch umsetzen. (Wer zur Überprüfung eine Checkliste haben möchte, kann hier klicken.). Als wichtigen Schwerpunkt seiner Arbeit nannte Zeidler die Förderung des Ehrenamtes. Und, nein, nach Stellen an Rhein, Rems und Riss wird es ihn kaum zur Rettung einer maroden Großstadt an die Ruhr ziehen. Dazu fühlt sich Zeidler in Baden-Württemberg zu sehr heimatlich verwurzelt. Beim anschließenden Essen im PEDI zeigte sich Zeidler locker, offen und gesprächsbereit, aber hier war dann doch manches vertraulich. Aber eines darf man wohl melden: Das von Weberberg.de monierte "Herzlich Willkommen", das derzeit noch die BesucherInnen des Rathauses der Gemeinde Remshalden begrüßt, wird korrigiert. Zeidler hat seinem Nachfolger eine entsprechende Aktennotiz hinterlassen.

    KOMMENTAR Es war ein angenehmer Anfang, den Norbert Zeidler da mit den Medienvertretern gestaltete. Er antwortete so offen wie möglich auf die Frage und vermied bei der Vorstellung seiner Ziele jede Weitschweifigkeit. Das kündigte er auch für die Zukunft an, in der kommunale Termine nicht mehr als fünf Viertelstunden dauern sollten, Gemeinderatssitzungen natürlich ausgenommen. Dass Zeidler Kritik der Medien souverän und gelassen hinnehmen wird, davon kann man nach diesem Gespräch ausgehen,. Man mag es zwar als bloße Floskel verstehen, wenn Zeidler einen Satz von sich gibt wie "Bei dem Wort Bürgermeister steht das Wort Bürger an erster Stelle." und sagt, er wolle ein OB zum Anfassen sein. Das Erfreuliche ist, dass man es ihm abnimmt. Das ist ein gutes Zeichen.

    Zitat des Tages

    Medienvertreter 1: "Der Zeidler scheint irgendwie chilliger zu sein als der Fettback."
    Medienvertreter 2: "Ja, aber das ist auch nicht schwierig."
    Gehört am Rande der heutigen Pressekonferenz des designierten OB Norbert Zeidler.


    Interessanter Termin für den OB Dienstag, 8. Januar, Biberach, Ristorante Schützenkeller, 17.30 Uhr: "Wohnungsnot bekämpfen, Mieten bezahlbar halten" - SPD-Bundestagsfraktion vor Ort mit den MdBs Martin Gerster und Hilde Mattheis.

    Müllupdate Mittlerweile sind die gelben Säcke aus der Engelgasse abtransportiert. Die Papiertonnen stehen aber immer noch da. Wann die mal geleert würden, dazu konnte sich Herr Förster vom Abfallwirtschaftsbetrieb des Kreises nicht äußern.

    Mehr Mut zu Wieland wünschen wir allen Bibern für dieses Jahr! Mehr hier.

    Deutschland lernt Türkisch! Immer mehr Deutsche wollen die türkische Sprache erlernen. Die Berliner Sprachschulen haben nach Presseinformationen 2012 einen Zuwachs von bis zu fünfzig Prozent verzeichnet. Das Wirtschaftswunderland Türkei wird offenbar immer attraktive - und mit ihm die Sprache. Die Zahl der StudentInnen, die ein paar Semester am Bosporus verbringen, wächst rasant. Auch die Party-Metropole Istanbul macht immer mehr positive Schlagzeilen.  Mehr hier.

    Dreikönigstag 2013

    Doppelsieg für den FV Biberach beim Hallenfußballturnier. Mehr hier.

    Der Mann ohne Gedächtnis (wir berichteten) ist identifiziert-. Er stammt aus dem Raum Stuttgart. Mehr hier.

    Das Café Weichhardt schließt glücklicherweise nur vorübergehend  bis einschließlich Donnerstag. Ab Freitag gibt es wieder normalen Betrieb. Kleine Vorschau: Am Sonntag, 7. April wird das neue Märzen des Weichhart erstmals ausgeschenkt.

    Das Woody dagegen schließt für immer seine Pforten. Und es kommt dort auch keine Kneipe nach. Damit verliert Biberach eine weitere beiliebte Szenelocation. Bitter!
    Zwei Termine gibt es noch:
    DAS FINALE!
    11. Januar Closing Party
    12. Januar Ü25 Abschluss-Party
    Jeweils von 21 bis 04 Uhr.
     

    Das Wetter im Jahre 2012 fasst die Wetterwarte Süd so zusammen: "Abgesehen vom Februar, mit seiner zweiwöchigen Kältewelle, waren im vergangenen Jahr alle Monate zu warm. In der Auflistung der wärmsten Jahre seit Beginn der Schussenrieder Wetteraufzeichnungen im Jahre 1968 reiht sich 2012 auf Rang sechs ein, hinter 1994, 2007, 2000, 2002 und 2011. Es war vor allem aufgrund der starken Gewitterregen allerdings auch nass wie seit elf Jahren nicht mehr und, etwas überraschend, sonnenscheinreich."

    Schwabenschelte Nachdem Peter Rieger sich zu Wolfgang Thierses Schwabenschelte geäußert hat, tut dies jetzt auch SchwäZ-Redakteur Klaus Nachbaur. Siehe hier.

    Szeneführer führt weiter Bereits auf Platz 5 der am meisten aufgerufenen Weberberg.de-Seiten ist unser Szeneführer vorgerückt.  Offenbar gibt es Bedarf dafür. Nach wie vor nehmen wir Ergänzungs- und Verbesserungsvorschläge gerne entgegen.

    Junge Leute machen was. In 72 Stunden. Mehr hier.

     

    Kennen Sie diesen Mann? Er kennt sich selbst nicht mehr und landete ohne Gedächtnis in einer Klinik in Bregenz. Jetzt sucht die Polizei nach jemandem, der ihn identifizieren kann. Er ist vermutlich Deutscher, etwa 1,70 Meter groß, schlank, hat kurze graue Haare mit einer ausgeprägten Stirnglatze und braune Augen. Bekleidet war er mit einer grauen Cordhose, einer grauen Sportjacke, einem roten Langarm-Shirt, Wanderschuhen und einem Rucksack.

    Samstag, 5. Januar 2013

    Fledermäuse feiern Jubiläum ihrer Fledermausbrücken Da die Fledermäuse eine kürzere Lebenserwartung haben, feiern sie jeden Monat Geburtstag.
    Heute am 06.01.2013 ist es nun soweit und die bei den Fledermäusen sehr beliebten Flugbrücken sind nun einen Monat alt. Hierzu hatte die Fledermauskolonie ein kleines Fest das vom Hotel-und Gaststättenverband der Kleinen Bartfledermäuse gesponsert wurde, veranstaltet. Es waren sehr viele Gäste anwesend, die von allen Fledermäusen sehr herzlich empfangen wurden. Die Fledermäuse waren sehr überrascht vom sehr großen Gästeandrang.
    Hierzu Wilhlem B., Verkehrs, Gesundheits- und Umweltexperte der Fledermäuse: Es hat uns sehr gefreut das große Teile der Bevölkerung im Landkreis Biberach zu diesem Jubiläumsfest anwesend waren. Wir waren sehr überrascht und so viele Gäste hatten wir nicht erwartet. Zeitweise kam der Verkehr an der Nordwestumfahrung zum Erliegen und nichts ging mehr, durch den hohen Andrang zum Jubiläum. Einen großen Dank an alle Helfer und Helferinnen, die durch ihren Einsatz dieses tolle Fest ermöglicht haben. Wir hoffen das mit diesem Fest ein guter Grundstein gelegt wurde, um das Nebeneinander zwischen Menschen und Fledermäusen in Zukunft zu verbessern.

    Probleme mit dem Gelben Sack Eigentlich sollten die Papiertonnen am Weberberg heute geleert werden. Und am Montag sollten sie die Anwohner dann wieder vors Haus stellen, gefüllt mit den Gelben Säcken. Heute geschah aber nichts und die Papiertonnen stehen nach wie vor prall gefüllt da. Was wird jetzt?

    Solidarität Fremdwort für Wersch? Ein Kreisrat rüffelt ihn hier.


    Weberberg.de-Leser Hannes von Eckenfels (23) kommt groß raus in der heutigen SchwäZ. Er fährt nämlich Schiff. Und nicht irgendeines, sondern die Gorch Fock. Mehr hier. Das obige Foto wurde allerdings nicht auf See sondern im vegas baby aufgenommen. Viel an Unterhaltung gibt es nicht an Bord. Fernsehen kann man natürlich. Aber Internet ist nicht. a muss man schon mal wochenlang auf Weberberg.de verzichten. Aber Hannes weiß sich zu beschäftigen. Mal trifft man ihn im kleinen Fitnessraum an, der gerade mal Platz für zwei Persoenen bietet. Mal liest er., während sich seine Kameraden mit ihren Playstations befassen. Die große Entscheidung, ob er scih für 13 Jahre verpflichtet und dann an der Bundeswehrhochschule studiert, steht noch bevor.

    Kartellamt sagt ja zur Übernahme der Kreiskliniken durch Sana. Mehr hier.

    Langeweile? Das muss nicht sein! Schauen Sie einfach mal nach, was Weberberg.de in den letzten Jahren so an Fotos veröffentlicht hat. Überraschungen garantiert! Mehr hier.

    13.01.2013, 18:00 Uhr: Neujahrsempfang CDU Stadtverband Biberach mit Günther Oettinger (im Bild links, Video hier), EU-Kommissar für Energie. Treffpunkt: Dürnach-Halle Ringschnait, Saaleinlass: 17.30 Uhr. (Foto: Wikipedia) Glücklichweise wird Oettinger auf dem CDU-Empfang kein Englisch reden, denn das wäre nach wie vor eine Qual, wie man hier hören kann. Wenn er wenigstens project richtig aussprechen könnte...

    Gemeinderatswirrwarr Für den 31. Januar listen die freien Wähler den Termin für die erste Gemeinderatssitzung 2013 auf.  Die CDU-Seite mit den GR-Terminen funktioniert nicht und auf der relevanten Website der Stadt (Link) ist der genannte Termin nicht verzeichnet. Weiß ein mitlesender GR vielleicht mehr? Dann bitte im GB posten. Update: Gemeinderätin Goeth informierte uns mittlerweile dankenswerterweise, dass der Termin am 31 steht. Voraussichtlich  um 18 Uhr nach einem Außentermin.

    Seriöser Anbieter Wer steckt hinter dem Angebot mit dem Müllsackständer für den gelben Sack? Es ist niemand geringeres als der ehemalige Chefredakteur des INFO, Toni Ledermann. Ein Mann, dem man vertrauen kann. (Hier im Bild rechts.)

    Jetzt kommt's dicke für Wolfgang Thierse GR Peter Rieger geht vom heimischen Sofa aus mit dem Bundestagsvizepräsi ins Gericht. In einem YouTube-Video.
    Dr. Thierse hatte mit kritischen Bemerkungen über die Schwaben in Berlin für Schlagzeilen gesorgt. (Klickbild) 

     

    Gratiswürstel mit den 4 Prozentern Die FDP in Biberach lädt zusammen mit dem Kreisverband Biberach zu Ihrem traditionellen 
    Weißwurstfrühstück mit Übertragung der Dreikönigskundgebung am 06.01.2013 ab 10:30 Uhr in den Biberkeller, Nebenzimmer, Birkenharder Straße 1, 88400 Biberach ein. Ab 11:00 Uhr wird die Dreikönigskundgebung aus der Stuttgarter Staatsoper übertragen. Redner der diesjährigen Veranstaltung sind: Birgit Homburger MdB, Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL, Dirk Niebel MdB, Rainer Brüderle, Dr. Philipp Rösler. Im Anschluss wird es noch ausreichend Zeit für Diskussionen, Gespräche und einen gemütlichen Frühschoppen geben. Die Veranstaltung ist öffentlich, politisch Interessierte sind herzlich willkommen. Claudia Elsner und Oliver Lukner stehen als direkte Ansprechpartner zur Verfügung. wir tippen auf mehr Beifall für Brüderle als für Rösler.  (Aktuelles FDP-Scherzbild hier.)

    Keinen Rosengarten versprochen Wir hatten es unseren LeserInnen nicht versprochen, aber jetzt ist unser Szeneführer mit Fotos aus dem "Rosengarten" angereichert, siehe hier.

    Freitag, 4. Januar 2013
    Warum ist Fracking gefährlich? – Die Kreisgrünen laden zur Informationsveranstaltung ein
    Beim Fracking wird, im Gegensatz zur konventionellen Förderung, Gestein
    pulverisiert, gefrackt, um mit giftigen Chemikalien unter Hochdruck Gas zu fördern. Neben dem Risiko durch technisch ausgelöste Beben aufgrund von Bohrungen und Verpressungen rufen vor allem die Verunreinigungen durch giftige Chemikalien im Erdreich Gegner auf den Plan.
    Im Rahmen der grünen Gesprächsrunde lädt der Kreisverband Bündnis 90/die Grünen am 10.01.2013 um 20.00 Uhr zu einem Informationsgespräch nach Biberach ins Café Rosenrot ein. Als Referent der Grünen kommt vom Bodenseekreis Alexander Gaus, Masterstudent der Politik- und Verwaltungswissenschaften. Schade: Der Veranstaltungstermin ist leider sehr unglücklich gewählt. Zur gleichen Zeit ist der Empfang für Biberachs neuen OB.   Mehr zur Veranstaltung hier..

    Probleme mit dem Gelben Sack gibt es zum Jahresbeginn, wie die SchwäZ hier meldet. Weniger Probleme gäbe es sicher, wenn alle haushalte den praktischen Müllsackständer hätten, den Sie rechts abgebildet finden.
    Die Wikipedia verwendet die Schreibung "Gelber Sack" (Link). Den DUDEN dürfte das nicht freuen (Link).

    Donnerstag, 3. Januar 2013

    Pizzerientest  Die Schülerzeitung "Verboten" hat drei Biberacher Pizzerien getestet. Ozis Pizza Manufaktur punktet mehrfach.

    Für Filmfreunde Dass Albert Gratz (s rechte Spalte) am 10. Januar den Biberacher Filminteressierten für ein Gespräch im Rahmen der derzeitigen Kino-Ausstellung im Museum zur Verfügung steht, ist Ihnen mittlerweile sicher bereits bekannt. Aber auch UIi Stöckle stellt sich mit Filmproduktionen vor und diskutiert mit dem Publikum. Das aber erst am 31. Januar. Weitere Veranstaltungen hier.

    Kick mit 40 Teams Viel Fußball gibt es am Wochenende in der Sporthalle des BSZ. Wird Türkspor seinen Titel verteidigen können? Mehr hier.

    Was macht man mit dem gelben Sack? In einem kleinen Mülleimer ist er schlecht aufgehoben. Aber ihn frei rumliegen lasen und dann die Becher und Folien mühselig sich bückend reinstopfen? Das muss nicht sein! Mit dem praktischen, dreifach verstellbaren Müllsackständer wird das Recyceln zum Kinderspiel. Die 11 Euro machen sich rasch bezahlt - durch mehr Komfort im Haushalt. Wo man den Müllsackständer bekommt, lesen Sie rechts.

     

    Eine solche Jacke wird seit der Silvesterparty im Woodpecker vermisst.
    Hat Sie jemand gesehen Es winkt Finderlohn von €20.
    Mehr auf Facebook.

     

    Cantina - Fehlstart ins neue Jahr? OK, "Griechischer Hackbraten" hört sich nicht schlecht an, aber zur Wiedereröffnung nach der Jahreswechselpause hätte man sich von der Cantina doch Rouladen auf der ersten Speisekarte gewünscht. Na ja, ist so vielleicht auch nicht schlecht. Sehen Sie selbst hier.

    „Wohnungsnot bekämpfen – Mieten bezahlbar halten“ Am Dienstag, 8. Januar 2013, informieren die SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster aus Biberach und Hilde Mattheis aus Ulm im Obergeschoss des Schützenkellers in Biberach, Bismarckring 8, über das Thema „Wohnungsnot bekämpfen – Mieten bezahlbar halten“. Mit dabei sind Mieterberater und Rechtsanwalt Thorsten Majer, Caritas-Regionsleiter Peter Grundler sowie Peter Huchler und Albert Klöckler, als Vertreter des Biberacher DMB-Mietervereins und der Laupheimer Genossenschaft für Wohnungsbau Oberland eG (GWO). Der Eintritt zur Veranstaltung, die um 17.30 h beginnt, ist frei. Um Anmeldung wird unter martin.gerster@bundestag.de oder per FAX an die 030-227 76721 gebeten.

    Jugendhaus und Stadtmarketing Biberachs next Lord Mayor Norbert Zeidler über seine Schwerpunkte hier.

    Kommentar zur Neujahrsattacke im Netz. Wortlaut: "Auch in unserem schönen Biberach ist das leider keine Seltenheit! 

    Der örtlichen Polizeidirektion müssten bereits mehrere solcher Vorfälle vorliegen. Es interessiert nur niemand! Die Verfahren werden trotz ausreichender detaillierter Informationen (Name, Wohnort etc.) zum Täter von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Hoffentlich nicht auch in diesem Falle. Dadurch geht nicht nur der eigene Glaube an das deutsche Rechtssystem verloren, sondern trägt implizit bei vielen dazu bei Selbstjustiz zu befürworten und künftig solche Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen um persönliche Gerechtigkeit und Befriedigung zu erfahren. Abgesehen davon ist es ein Freifahrtschein für jeden Täter. 

    AN GLEICHER STELLE (!!!!) ist vor etwa 8 Wochen ähnliches passiert! 

    Vielleicht möchten sich die "vierte Gewalt" mehr damit befassen? 
    Zum Artikel: Mehr Details zum Täter wären hilfreich, denn die Vermutung sowie die Beschreibung legt sehr nahe, dass es sich um die selbige Person handelt und evtl. ein Zusammenhang bei diversen Taten vermieden werden soll. Das Versagen der staatlichen Gewalt in diesem Bereich soll nicht unter den Tisch gekehrt werden, sollte es sich um den gleichen Täter handeln. Aber wir wollen schließlich keinen Unmut in der Gesellschaft erzeugen. 

    Wir alle können nur hoffen, dass auch nächste Opfer "nur" mit kleineren Verletzungen und 100 EUR weniger nach Hause kommt - denn ein Messer ist kein Spielzeug!!! 
    EDIT: Auch der letzte Täter war in der Silvesternacht auf einer Veranstaltung in Biberachs Zentrum."

     


    Man glaubt es kaum doch es ist wirklich wahr,
    der Krankenhausneubau ist ernsthaft in Gefahr.
    Mancher möchte sich hier ein Denkmal setzen,
    sollte aber dabei nicht unsere Flugbahn verletzen.

    Ach wie trostlos war unser Leben, 
    hat es die NWU noch nicht gegeben.
    Wir flogen nur im Walde hin und her,
    nun überqueren wir bald den Verkehr.

     


    Mittwoch, 2. Januar 2013

    Noch mehr Türkisch Unser Türkischkurs ist überarbeitet. Noch mehr Lektionen sind jetzt integriert und noch mehr Arbeitsblätter bereitgestellt. Natürlich ist er nur eine erste Einführung in die Sprache in kleinen, lernerfreundlichen Schritten, aber die darin behandelte Vokalharmonie ist zentral für die türkische Sprache. Diese Lektionen lassen sich gut kursvorbereitend oder -begleitend durcharbeiten.  Und eines ist sicher: So üppig illustriert ist kein anderer Türkischkurs. Mehr hier. (Übersetzung des obigen Comics: "Dieser Typ geht mir auf die Nerven." - "Ich bin Ministerpräsident.")

    Ein SchwäZ-Abo für Bundestags-Vizepräsidenten Wolfgang Thierse. Und eine putzige Fotomontage gibt es gratis dazu. Siehe hier.

    Liebenswertes Biberach  Ein in der Silvesternacht in Biberach verübtes Raubdelikt wurde der Polizei am Mittwoch angezeigt. Zu dem Vorfall war es am Dienstag gegen 0.15 Uhr im Bereich Schrannenstraße/Kesselplatz gekommen. Ein 28-jähriger lief zu diesem Zeitpunkt vom Marktplatz in Richtung Karpfengasse. Auf Höhe Schwarzroßgäßle wurde er von einem aus Richtung Kesselplatz kommenden Mann angehalten und mit einem Messer bedroht. Der Unbekannte versetzte dem 28-jährigen einen Kopfstoß und forderte Geld. Als dieser seine Geldbörse hervorholte griff der Mann hinein und zog die Geldscheine heraus. Anschließend schlug der Täter seinem Opfer eine Bierflasche ins Gesicht und flüchtete mit ca. 100 Euro Beute durch die Schrannenstraße in Richtung Marktplatz.
    Der 28-jährige zog sich Gesichtsverletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Täter ist etwa 25 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß und hat eine kräftige Figur. Er war mit einer schwarzen Daunenjacke bekleidet und trug ein Kapuzenshirt. Die Kapuze hatte er auf und in sein Gesicht gezogen. Die Kriminalpolizei (Tel.: 07351/447-0) sucht dringend Zeugen oder Passanten, die sich kurz nach Mitternacht im Bereich Kesselplatz/Schrannenstraße aufhielten, insbesondere auch zwei Personen, die von dem 28-jährigen unmittelbar nach der Tat in der Karpfengasse angesprochen worden sind.

    Die dramatische Massenkarambolage bei Ulm vom Neujahrstag wird untersucht. Noch ist vieles rätselhaft. Mehr hier.

    Klinik verscherbelt Man wartet jetzt auf die Genehmigung des Kartellamtes. Mehr hier.

    Wetterrückblick Im vergangenen Monat durchlebten wir eine richtige Wetterachterbahn. Zwischen der höchsten und tiefsten Temperatur liegen mehr als 30 Grad. Auf Schnee und arktische Kälte folgte laue Kanarenluft und ein Hauch von Vorfrühling, so dass dieser Dezember letztendlich noch etwas zu warm ausfiel. (Wetterwarte Süd)

    Noch viel zu tun gibt es für das Biberacher Stadtmarketing. Die Berliner tageszeitung schrieb im Herbst diesen Satz: "...stammte Gropper, heute 29, aus dem schwäbischen Biberach. Einem nun wirklich jedes Glamours und jeder Exzentrik unverdächtigem Ort." Soll das so bleiben? Dem neuen OB Norbert Zeidler jedenfalls liegt das Stadtmarketing sehr am Herzen, wie man hier lesen kann. Der Mann sucht für sich und seine Familie noch eine Wohnung- Leicht ist das in BC offenbar nicht.

    Neujahr 2013

    Weberberg.de deutlich schneller als die Schwäbische Das ist das Ergebnis eines Ladezeiten-Checks. Allerdings erhalten beide Seiten die Note 6 in dieser Kategorie. Damit sind sie aber in guter Gesellschaft in Biberach. Alle wesentlichen Seiten schwächeln in diesem Punkt. Bei den Keywords ist die Schwäz mit "Nachrichten, Schwaben, Bodensee, Allgäu, Ulm" recht faul. Andere Webseiten übertreiben es da. Was für Fehler sich Biberachs Webmaster sonst noch so leisten, können Sie mit diesem Tool prüfen, wenn Ihnen langweilig sein sollte.

    25 Jahre „Cold Turkey“ - Silver-Jubilee-Konzert am Samstag, 5. Januar 2013 im ABDERA Die Biberacher Cover-Rockband „Cold Turkey“ feiert silbernes Jubiläum. 25 Jahre Live-Rockmusik sind Anlass für ein Jubiläumskonzert der besonderen Art. Mit der Power-Stimme von Otto Hehl, den Brüdern Martin und Andreas „Aja“ Gratz an Drums und Gitarren, sowie Rolf „Blocker“ Stephan, verantwortlich für die tiefen Töne, bildet „Cold Turkey“ ein explosives Gemisch. Sie präsentieren in ihrer Show einen Querschnitt vom Hippie-Zeitalter bis zum Hard-Rock, doch sind es vor allem die ausgewählten Stücke aus der Glitter und Glamour-Aera von Bands wie "The Sweet", „T-Rex“ und „Alice Cooper“ die den Erfolg von "Cold Turkey" schon in den 80er Jahren ausmachten.  Sind die Auftritte von „Cold Turkey“ immer ein besonderes Spektakel aus Performance und Show, so wird diese Jubiläums-Rocknacht noch einige zusätzliche Überraschungen bieten. So viel sei verraten: es haben sich einige „Special Guests“ angesagt die dafür sorgen werden, dass dieses erstklassiges Rockkonzert zum Einstieg ins neue Jahr noch ein besonderes Sahnehäubchen aufgesetzt bekommt.

    Karten im Vorverkauf zum Preis von 8.- Euro über die Internetseite www.abdera-bc.de.
    Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: Vvk 8,00; Abendkasse 10,00 Euro. Veranstalter: Rockinitiative Biberach e.V.
    www.coldturkeyrock.de 
    Youtube Clip: http://tinyurl.com/coldturkeybc

     

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