Berg
Zeitung für Biberach
(Auswahl. Links nicht mehr unbedingt aktualisiert. Oft hilft
es, www.weberberg.de davor zu setzen.)
Zurück bis 1. Dezember 2011
Freitag, 30.
12. 2011 (kurz vor dem Apokalypsenjahr)
Dass vor allem der Mittelstand für den Wohlstand in Deutschland
verantwortlich ist - das ist spätestens seit Einführung der FDP
Allgemeingut.
Oft wird durch leichtfertiges Nachplappern solcher Behauptungen
der eigentliche Informationsgehalt aufgeweicht und der
Gesamtzusammenhang verschleiert: Ja der Wohlstand ist natürlich
nicht nur der FDP zu verdanken, eher schon der CDU und dort
natürlich ganz besonders dem Mann mit der Zigarre: Ludwig Erhard.
Der erste bundesdeutsche Wirtschaftsminister hat aber natürlich das
Wirtschaftswunder auch nicht allein gestemmt, sondern konnte auch
nur das verkaufen, was Unternehmen und besonders Arbeiter an
Qualität liefern konnten. Tja und zum Gedenken an den qualmenden
Erhard gibt's den Ludwig Erhard Preis. Der wird logischerweise
besonders vorbildlichen Unternehmen und Institutionen verliehen. So,
jetzt haben wir uns schon mal ganz nah ans eigentliche Thema
heranmoderiert: Die Meldung an sich ist schon fast 30 Tage alt,
wurde nicht dementiert und damit ist klar, es handelt sich nicht um
einen verfrühten Aprilscherz - Die (noch) Polizeidirektion
Biberach hat 2011 den Ludwig Erhard Preis als zweitbestes
mittelständisches Unternehmen in Deutschland bekommen. Aha.
(Vorsicht, jetzt folgt nach dem Oberlehrergetue der schwadronierende
Gaspard - Teil) Bevor wir jetzt die Sache mal kritisch hinterfragen,
zwei, drei Vorbemerkungen. Dass die Polizei ihren Job gut machen
soll steht nicht in Frage, dass viele Angestellte und Beamte da
einiges zu knabbern haben, ebenfalls. Auch stellt Gaspard an sich
eine gewisse Wut fest, wenn er von Castorschützern (ja, ja: das ist
die BEPO, und nicht die Polizeidirektion!) hören muss, dass man da
auch mal 24 Stunden Wache am Stück schieben darf: Essen und Trinken
natürlich exklusive. Fraglich auch, ob es sein muss, dass Biberach
in Zukunft vielleicht von Ravensburg aus polizeiverwaltungstechnisch
betreut werden soll - Es lebe die Rationalisierung! (Ist das
eigentlich auch im Sinne von Ludwig Erhard?). Aber zurück zum
Casus Knacktus: Wofür hat die Polizeidirektion den Preis bekommen?
Ein Blick in die Pressemitteilung wirkt da Wunder: Vor rund 10 Jahren wurde bei der Polizeidirektion Biberach
mit der schrittweisen Einführung eines systematischen
Qualitätsmanagements begonnen. Langfristiger strategischer Ansatz im
Rahmen des Governance-Reformleitbildes ist für den Leiter der
Polizeidirektion Biberach der Wandel von der klassischen
Eingriffsverwaltung zum öffentlichen Sicherheitsdienstleister.
Intensive Kundenorientierung, Zusammenarbeit mit
Sicherheitspartnern, Prozesssteuerung und Ergebnismessung wurden
kontinuierlich weiterentwickelt und sind heute sowohl bei den
Führungskräften als auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
verinnerlicht.
Innovation als Motor
Kreativität in der Aufbau- und Ablauforganisation mit weniger
Personal, Motor im Kreis anderer gesellschaftlicher
Verantwortungsträger und Initiator für neue Produkte und
Leistungsangebote wurden der Polizeidirektion als besondere Stärken
im Wettbewerb bescheinigt, ebenso wie die Übernahme von
Verantwortung für die Zukunft durch eine intensive Präventionsarbeit
und durch eine seit vielen Jahren engagierte und erfolgreiche
Bekämpfung der Organisierten Kriminalität. Für viele Leser erschließt sich leider der Inhalt nicht sofort.
Um das in vernünftiges Deutsch zu übersetzen bedarf es einiges an
Schwurbelverständnisses. Um das hier abzukürzen, die Kernthesen in
alles verkürzender Dreistigkeit, ohne Gewähr Inhalte nicht zu
überspitzen: Kontrollieren, Schützen und Sichern war gestern.
Heute wird Gedienstleistet!
Der Kunde ist König (sorry Herr König!).
Das Thema "Schwanzvergleich" (wer ist besser?) wird ernst genommen!
Weniger Personal ist immer gut!
Wir brauchen neue Polizeiprodukte und Angebote!
Tja, es erinnert da doch viel an das hoch gelobte
ISO-isierungsverfahren: Es reicht nicht gut zu sein. Ohne ISO-
Zertifizierung geht das gar nicht -. Apropos: Sind Sie als
Leser überhaupt Iso zertifiziert? Naja und dann bleibt da
noch die Frage, was zur Hölle wird da nun eigentlich ausgezeichnet:
Dass da Personal weggespart wurde? Dass die Polizei jetzt
plötzlich Verantwortung (für die Zukunft???) übernimmt?
(War das vorher anders?). Man weiß es nicht, und vielleicht
ist das auch manchmal besser so. Jedenfalls hat Gaspard gelernt,
dass die Polizeidirektion Biberach ein mittelständisches Unternehmen
ist (oder auch bald gewesen sein wird) und dass es möglicherweise am
obergeilsten wäre, wenn man dieses "Unternehmen" demnext
privatisieren - oder noch besser- daraus eine
Aktiengesellschaft machen würde. Manno-mann, das hätte erst
Einsparungspotential. Donnerstag, 29. Dezember,
Kulturfrust bei Patti Gessing,
berichtet die
Schwäz. Nun, Patti brauche neuen Input habe er der Zeitung
gesagt. Deshalb mache er das Correct zu. - Wir hatten das schon
berichtet .
Das Correct war fast zwanzig Jahre lang so was wie
die Jugendkneipe in Biberach. Im
Gegensatz zu der Althippie Kneipe Tweety oder der
Studentenkneipe Altes Haus, der Geriatriekneipe Kachelofen,
dem Busfahrtertreff Bierstüble und und und ....
Mittwoch, 28. Dezember (!)
Auch wenn es die Stadtverwaltung scheinbar anders sieht: Der 29.12.
ist erst morgen.
Wer trotzdem gerne eine Zeitreise in die Zukunft machen möchte,
klickt
hier und schaut aufs Datum. (Achtung Angebot nur bis morgen
gültig).
Der Ton wird härter und die Musik wohl auch.
Es ist an sich nichts Neues, dass es theoretisch verboten ist
in der Innenstadt ein Feuerwerk zu veranstalten. Auch nicht neu ist,
dass Feuerwerke gefährlich sind und auf dem Marktplatz früher
"bürgerkriegsähnliche" Zustände in der Silvesternacht herrschten.
Neu könnte aber der Unterton der neuesten Pressemitteilung der
Stadtverwaltung sein. Zwischen den Zeilen kann man folgendes lesen:
- Wer beim Abschießen von Feuerwerksraketen auf dem Marktplatz
erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen.
- Wer mit einer Feuerwerksrakete ein Haus beschädigt, ist persönlich
haftbar.
- Auf dem Marktplatz wird es Alkoholkontrollen geben.
- Obwohl das Feuerwerk theoretisch verboten ist, sollten
Hausbesitzer
ihre Fenster und Dachluken lieber verschließen.
- Glaubt bloß nicht, dass wir (also die, die ihr zu euren Verwaltern
bestimmt habt) nicht vorbereitet wären! In diesem Sinne empfiehlt Gaspard dieses Silvester lieber
virtuell am Rechner zu verbringen: Angesagt wäre vielleicht ein
Sit-In mit ein paar Räucherstäbchen, einer Tasse Tee und einem
Tischknaller. Übrigens: Auch Bleigießen birgt Risiken! Blei ist
giftig und sollte nicht verschluckt werden. - Manchmal fragt man
sich, wie die Gattung Mensch angesichts dieser unglaublichen
Gefahren über die Jahrtausende die Jahreswenden überleben
konnte...Was nicht heißen soll, dass die Gefahrenhinweise nur
Quatsch wären, aber der Regelungswahn treibt doch gelegentlich
interessante Blüten. Vergleicht man die Realität und die offenbar
vorhandene Mehrheit der knall- und schießwütigen
Jahreswechsel-Jubler mit der scheinbar durch genau diese Mehrheit
gewählten Bürgerverwalter und Bedenkenträger ist doch irgendwie
irgendwo eine gewisse Doppelmoral zu spüren, oder anders formuliert:
An Silvester entpuppt sich so manche gutbürgerliche Familie kurz vor
zwölf plötzlich als Anarchogruppe, die nichts Besseres zu tun hat,
als mit ihrem Feuerwerk die Ruhe wegzusprengen. Also so geht's nun
doch auch nicht.
Glaubt man dem neuesten
Artikel der Schwäbischen Zeitung von Constanze Kretzschmar wurde
das Krankenhaus Ochsenhausen eigentlich auch deshalb geschlossen,
weil keine Ärzte, Ärztinnen, Pfleger und Schwestern mehr Bock hatten
dort zu arbeiten. In der Provinz würde man kein Personal mehr
finden - so der Tenor des Artikels. Und weil keiner mehr Bock hat in
der Diaspora zu arbeiten, lohnt sich der Betrieb solcher
Krankenhäuser am Rande des Universums nicht mehr. Ähem
- Sorry es scheint doch etwas weit hergeholt: Die Diskussion um die
Schließung des Krankenhauses Ochsenhausen war vielleicht dann doch
mehr unter rein wirtschaftlichen Aspekten geführt worden. Irgendwo
klingeln da im Hinterkopf andere Schlüsselwörter als
"Personalmangel": Technischer Mehraufwand, Logistik, Auslastung,
Wirtschaftlichkeit und und und. (Text hier auf Grund
eines Missverständnisses gekürzt)
Was macht eigentlich so eine Veranstaltungshalle wie das Abdera
an Sylvester? Ganz einfach: Scheinbar Jahresurlaub. Manchmal
fragt man sich schon, warum eigentlich solche Räumlichkeiten
geschaffen wurden. Natürlich sicher nicht nur um für Sylvesterfeiern
zur Verfügung zu stehen. Allerdings kann man doch gewisse Defizite
im Kulturangebot feststellen: Während die Generation 70 plus zum
Jahreswechsel mit der traditionell weltoffenen Darbietung des
dramatischen Vereins in der Stadthalle bestens versorgt ist (und
damit natürlich auch kulturell befüttert wird) bleibt der Jugend
zwischen 14 und 69 eigentlich nur der Rausch im Tweety, Woodpecker
oder in der Trulli Sportsbar. Kinners, wo sind eigentlich die alten
Zeiten hin, in denen noch Punkbands (ok, oder Rockbands) in der
Gigelberg-, Schützenkellerhalle, im Koma oder vielleicht auch mal im
Wurzelmax, Café ohne Worte, im Jugendkeller oder sogar in der
Schlachtmetzig die Sau ins kommende Jahr trieben? Sachdienliche
Hinweise bitte an weberberg@web,de
- Ah sorry ich vergaß: Die Revoluzzer von gestern sitzen ja heute in
der Stadthalle und beklagen sämtlich die dauernde Ruhestörung...
Verständlich. Zum Glück gibt's ja Tankstellen.
Dienstag, 27. Dezember
Die Fastenbrezelsaison beginnt.
Für Gaspard ein Fest!
Für die Polizei gab's über die Feiertage einiges zu tun:
- Betrunkener Im Stadtgarten
- Geklaute Weihnachtsbäume (mehrmals)
- Einbruch in Antikgeschäft
- Familiengezanke (Mann wollte Frau loswerden)
Biberacher besinnlich:
Massenweise kehren die Exilbiberacher für kurze Zeit in die
Heimat zurück, bestaunen das Christkind beim Herunterlassen und
verschwinden sofort wieder um Sylvester dann wieder im Exil zu
feiern. Das hat Tradition und was von Weltoffenheit...Eigentlich
nicht der Rede wert, denn mit Sicherheit ist das woanders genauso.
So wie der Familienstreit an Weihnachten oder die bedenkliche
Zunahme der Körperfülle in dieser Extremsituation. Gaspard möchte
hier ein guten alten Freund zitieren: "Zum Glück ist dieses Jahr
bald vorbei,
2011 war doch ein echtes Bashing Jahr!"
Samstag, 24. Dezember 2011
Gaspard wünscht ebenfalls alles Gute
und verweist auf das fröhliche traditionelle Casa-Nuova
Stand-In, das Christkindle-Rahlau und das traditionelle
After-Bescherungs Chillout in diversen Biberacher Kneipen ab 22 Uhr.
Leserbrief 1: Sehr geehrter Herr Andresen,
ich finde es sehr schade, dass Sie auf Ihrer Startseite den
schrecklichen Vorfall an einer Schule in Schwendi mit "Prost Ferien"
betitelt habe. Ich dachte, dass Sie als Pädagoge in diesem Fall mehr
Fingerspitzengefühl haben. Ebenso finde ich es auch sehr schade,
dass es nicht klar benannt wurde, um welche Schule es sich denn in
Schwendi handelt.
Ich finde in diesem Fall sollte man Ross und Reiter wirklich richtig
benennen, da es am Standort Schwendi 3 Schulen gibt, die
Grundschule, die Werkrealschule Mietingen-Schwendi und die
Max-Weishaupt-Realschule.
Da leider oftmals bei solchen Vorkommnissen es gerne der
Werkrealschule/ Hauptschule angelastet wird, wäre es doch gut, wenn
es auch in Biberach klar gesagt wird, dass es sich in diesem Fall um
die Realschule handelt. Im Laupheimer Teil der Schwäbischen Zeitung
wurde dies auch klar genannt.
Ich wurde von einem Kollegen darauf aufmerksam gemacht, da er sofort
angeschrieben wurde, und es nachgefragt wurde, was denn an seiner
Schule los ist und ihm gesagt wurde, dass es auf ihrer Webseite
steht.
Prost Ferien!
Für Aufsehen am letzten Schultag an
einer Schule in Schwendi sorgten am Donnerstagmorgen fünf Schüler im
Alter von 15 bis 16 Jahren. Zur Feier des Tages brachten sie Wodka
mit in die Schule, mischten diesen mit Orangensaft und tranken es
bevor ihr Unterricht in der dritten Stunde losging. Hierzu kam es
jedoch nicht mehr, weil die Schüler so betrunken waren, dass gegen
09.15 Uhr Polizei und Rettungsdienst verständigt werden mussten.
Mehrere Rettungswagen und ein Notarzt rückten daraufhin zur Schule
aus. Drei Schüler mussten aufgrund ihrer starken Alkoholisierung in
Krankenhäuser gebracht werden, zwei Schüler wurden den Eltern
übergeben.
Liebenswertes Biberach Ein
bislang unbekannter Mann hat am Mittwochabend (21.12.) gegen 20.30
Uhr die Kassiererin eines Supermarktes in der Wolfentalstraße in
Biberach mit einer Waffe bedroht und von ihr Geld aus der Kasse
gefordert. Als die Angestellte nicht darauf einging und einen
Alarmknopf drückte, flüchtete der Täter ohne Beute aus dem Geschäft
und entfernte sich zu Fuß in unbekannte Richtung. Bei der benutzten
Waffe soll es sich um eine dunkle Pistole gehandelt haben.
Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Täter verlief
bisher ergebnislos. Täterbeschreibung:
Mann, zirka 180 cm groß, schlank, dunkle Augen, Alter Anfang 30
Jahre, bekleidet mit dunkler Jacke mit weißer Aufschrift, hellblaue
Jeanshose, maskiert mit dunkler Ski- oder Baumwollmaske mit Augen-
und Mundschlitz
Die Kriminalpolizei Biberach bittet um Hinweise unter der
Telefonnummer 07351/4470. Sie hat insbesondere folgende Fragen:
Wer hat Feststellungen gemacht, welche mit der Tat zu tun haben
könnten?
Hat jemand den Vorfall beobachtet?
Ist jemand ein Mann mit dieser Beschreibung am Mittwochabend im
Bereich des Tatorts bzw. in der Innenstadt von Biberach aufgefallen?
Der Supermarkt lobt für Hinweise, welche zur Täterermittlung führen,
eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus.
Für den Pädagogen/die Pädagogin
Ein Text, über den es sich in den Weihnachtsferien nachzudenken
lohnt, ist
dieser hier. Wir legen Ihnen seine Lektüre ans Herz. Autor ist
der hervorragende Freerk Huisken.
Bester Ersatz In den nächsten
Tagen geht der Weberberg.de-Chef auf Weiterbildungsurlaub nach
Asien, auch um den Türkischkurs aufzupeppen. Für viele LeserInnen
ist dies ein Glücksfall, können sie sich doch auf einen ganz anderen
Ansatz in der Berichterstattung in den nächsten 14 Tagen freuen.
Unser Volontär Gaspard Hauser übernimmt wieder das Zepter. Bisher
hat ihm das stets viel Lob eingebracht (neben der üblichen Kritik)
und wir sind sicher, dass dies auch diesmal der Fall sein wird. Denn
einen besseren Ersatz kann man sich kaum denken.
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Anlass
Wir sehen
wieder mal Anlass, auf die beste Fußballwebsite der BRD hinzuweisen,
diese hier.
Konsumenten protestieren
Schüler, Studenten und Auszubildende
sind eine große Konsumentengruppe des Kinobetriebs. Doch künftig
werden viele von ihnen sich wohl genauer überlegen, ob sie ins Kino
gehen.
Grund dafür sind die am 1. Dezember 2011 eingetretenen Kürzungen von
Vergünstigungen des Biberacher Kino „Traumpalast“ für genau diese
Gruppe von Kinobesuchern.
Im direkten Gespräch mit den Jugendlichen wird klar, dass
der„Traumpalast“ sich mit dieser Entscheidung keinen großen Gefallen
gemacht hat. Illegale Internetseiten, die das kostenlose Anschauen
von Raubkopien anbieten, gewinnen so an Attraktivität.
Genau das wollen die Jusos nicht! Die Jusos wollen
ein funktionierendes Kino, das auch wirtschaftlich rentabel ist und
vor allem ein Kino, das an die Herausforderungen der heutigen
Internetkriminalität angepasst ist. Deshalb starteten die Biberacher
Kreis- Jusos am 14. Dezember eine Unterschriftenaktion für die
Wiedereinführung der ursprünglichen Vergünstigungen. Die Kinoleitung
und die Jusos Biberach stehen in Kontakt. In der nahen Zukunft ist
eine gemeinsame Podiumsdiskussion angedacht.
Super! Die Jusos protestieren nicht gegen die Abschaffung der
Filmkunst in Biberach sondern dafür, dass sie sich den Mainstream
Shice billiger anschauen dürfen.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Café Correct: Die
letzte Party steigt am 7.01.12. Es geht also bis auf
Silvester vom 1.01. bis 7.01. weiter! Das heißt, es klingt wohl
„langsam“ bombastisch ausklingen!
Montag, 19. Dezember 2011
Beliebter OB braucht Hilfe Nur14 Freunde hat OB
Thomas Fettback. Das ist zumindest seiner Facebookseite zu
entnehmen. Mehr nicht? (Immerhin hat Peter Zoufal 379 Freunde!) Es
darf nicht bei den 14 Freunden bleiben. Machen _Sie mit! Machen Sie
Thomas Fettback zu Ihrem Freund. Ziel: 100 Freude bis zum
Jahresende.
Hier klicken. Was sich sonst so auf Facebook tut, sehen Sie
hier.
Ist Christian Wulff noch im Amt?
Dieser Link gibt Aufschluss.
Sonntag, 18. Dezember 2011
Schon mal vormerken
Wohin am
ersten Weihnachtstag? Im Woodpecker steigt wieder die Ü25-Cultfete.
Mehr
hier.
Liebenswertes Biberach
Bislang unbekannte Täter haben in der
Nacht von Samstag auf Sonntag in Biberach insgesamt sieben Autos
beschädigt, in dem sie an den Fahrzeugen die Außenspiegel
abschlugen. Die Autos waren alle entlang der Waaghausstraße bis vor
zum Obstmarkt geparkt. Das Polizeirevier Biberach bittet Anwohner
oder Passanten um Hinweise zur Ermittlung der Täter unter der
Telefonnummer 07371/4470.
Neues über die Diskriminierung von
Asylbewerbern ist in einer 68seitigen Analyse des
Flüchtlingsrats Berlin e.V. nachzulesen. Angehängt daran ist eine
umfängliche Dokumentation, in die auch unsere berichte über das
Asylbewerberheim in der Bleicherstraße aufgenommen wurden. Wir
veröffentlichen dies alles
hier.
So steht das so "liebenswerte" und "weltoffene" Biberach wieder
einmal mehr blamiert da.
Samstag, 17. Dezember 2011
Aus gegebenem Anlass
Wir haben
unser Gästebuch neu gestartet. Sieht genauso aus wie vorher. Für
Sie, liebe LeserInnen ändert sich also letztlich nichts. Falls Sie
bisher das Gästebuch als Startseite angelegt hatten, müssen Sie
allerdings den Link neu eingeben. Sie finden ihn beim Klick auf den
Gästebuchlink rechts. Die bisherigen 4607Einträge
können Sie selbstverständlich noch
hier nachlesen, nur eintragen können Sie dort nichts mehr. In
unseren neuen Gästebuch aber könnten Sie jetzt noch den ersten
Eintrag setzen.
Trulli SportBar-Tipp Wer nach dem
Besuch der Trulli SportBar noch in die Heilbar möchte, sollte sich
einen Stempel auf die Hand geben lassen. Damit kommt man um 50%
verbilligt in die Heilbar.
Für den Statistikfreund 15452 Mal
wurde diese Seite in den ersten 15 Tagen des Dezembers aufgerufen.
Auf den nächsten Plätzen folgen überwiegend Seiten unserer Sektion
Weberberg.de/skool und unsere Seite mit türkischen Schimpfwörtern.
Die Trulli SportBar (TrulliSports)
war die gesuchte Sportsbar bei unserem Gewinnspiel. Ein Essen für
zwei Personen mit Getränk i der Trulli SportBar hat Eduard Schuhwerk
aus Warthausen gewonnen Wir gratulieren ganz herzlich!
Helfen Sie der Polizei! Wir tun
es auch. Mit
diesem Fahnungsaufruf.
Riesenchaos in Deutschland durch
Sturmtief "Joachim". Aber in Biberach? Gegen 14:30 Uhr gingen die
ersten Meldungen über umgestürzte Bäume und hierdurch blockierte
Straßen beim Zentralen Notruf der Polizeidirektion Biberach ein. Die
Fahrbahnen konnten aber dank des schnellen Eingreifens der
Feuerwehren im Landkreis zeitnah wieder befahrbar gemacht werden.
Vereinzelt wurden Dachziegel gelockert und fielen von den Dächern.
In Biberach geriet ein Baugerüst ins Schwanken, auch hier konnte die
Feuerwehr schlimmeres verhindern. Alles also mal wieder glimpflich.
Auf dem Regenradar konnte man verfolgen, wie die größten Fluten
einen Bogen um die Kreishauptstadt machten. Jetzt hat es aber
geschneit und Biberach sieht aus wie mit Puderzucker bestreut.
Der hammerharte Chili-Schnaps im "Poco
Loco" war ursprünglich als Abschreckung für Schnorrer und
Zuvieltrinker gedacht. Inzwischen erfreut er sich wachsender
Beliebtheit. Ein Weberberg.de-Test erklärt: nachvollziehbar!
Freitag, 16. Dezember 2011
Und steigt und steigt Die
Beliebtheit von Weberberg.de steigt wieder, das lässt sich an den
Zugriffszahlen klar ablesen. Deutlich über 800 Aufrufe der
Startseite an einem ganz normalen Freitag zeugen von dem
ungebrochenen Interesse der Biber an Biberachs Website.
And the winner is...
Den Gewinner unseres Gewinnspiels für Sportfans werden wir
morgen bekannt geben. Einsendungen kamen, wie beim letzten Spiel,
auch von weit außerhalb Biberachs,
Polizeifreies Biberach? Was sich
wohl nicht wenige wünschen, könnte bald (fast) Wirklichkeit werden.
In Polizeikreisen jedenfalls herrscht vor Weihnachten große
Unsicherheit. Nachdem der Polizeiposten am Marktplatz und auch der
neben dem Woody (s. oben) aufgelöst wurden, könnten bald am Erlenweg
die Koffer gepackt werden. Denn man vermutet, dass der dortige
Standort bald aufgelöst wird und Biberach dann von Ravensburg aus
polizeilich betreut wird, was vor allem an Schütza interessant sein
könnte. Beim Innenministerium in Stuttgart winkt man ab. Das seien
alles nur Gerüchte. "Zehn Leute, elf Gerüchte.", spottet man dort.
Zwar gebe es eine Arbeitsgruppe zur Neuordnung der Polizeiarbeit im
Ländle, aber entschieden sei noch gar nichts und mit ersten
Ergebnissen der Beratungen sei frühestens Mitte Januar zu rechnen.
Für die Polizisten, die eh ein hartes Los haben und in Gorleben
schon mal fast ohne Verpflegung und gänzlich ohne Toilette 26
Stunden am Stück rumstehen müssen, ist die Unsicherheit wohl nur
schwer zu verkraften. Und ob Biberach durch die Neuordnung sicherer
wird, ist mit großen Fragezeichen zu versehen.
Rettung für den Roten Bau? Die
Stadt Biberach schafft mehrere neue Stellen und deren Inhaber müssen
irgendwo sitzen. Im Rathaus aber ist kein Platz. Da böte sich der
Rote Bau an. Sechs Mitarbeiter in dem Riesenkasten? Das wäre dann
doch etwas zu üppig. Aber es fehlt ja immer noch ein Jugendzentrum.
Lässt sich beides unter einem Dach vereinigen? Schaumermal,
was unsere LeserInnen dazu meinen. Im Ratssaal kursiert jedenfalls
derzeit ein solcher Plan.
Gratis-Schcker: "Nicht
vergessen. Heut Bayern - Köln. Während des Spiels jedes dritte Bier
auf Kosten des Hauses genießen." - Falls Sie wissen, wo es das
gibt, haben Sie unser Gewinnspiel (s. rechts) schon gelöst!
Donnerstag, 15.
Dezember 2011 Stürmischer
Freitag Orkantief "Joachim" zieht am Freitag über
Mitteleuropa hinweg. Selbst in den Niederungen gibt es
verbreitet Sturmböen von 80 bis 90 km/h, mancherorts auch
schwere Sturmböen von 90 bis 100 Stundenkilometern. In
exponierten Lagen droht sogar orkanartiger Sturm mit Windspitzen
von über 100 Kilometern, so dass mit Verkehrsbehinderungen durch
umstürzende Bäume und herab fallende Äste und Sachschäden zu
rechnen sein wird. Die Wetterwarte Süd rät zu erhöhter Vorsicht,
auch weil des nachts bei sinkenden Temperaturen glatt werden
könnte. .
Horrormeldung: Von Kult ins Nichts
Ein bitterer Jahreswechsel steht der Biberacher Szene bevor. Jetzt
ist es amtlich: Das Correct wird es ab 1. Januar nicht mehr geben.
Wirt
Patric Gessing macht den Laden dicht, der in ganz andere Hände
kommt und wohl nach einer Pause von einem Monat wieder öffnet. Auf
heimkehrende Biber wartet dann eine unangenehme Überraschung. Die
ohnehin schon arg ausgedünnte Biberacher Szene wird dadurch noch
ärmer. Der Sun Flower Club aber bleibt vorerst noch bestehen -
immerhin hätten die Correct-Stammgäste dann ein Refugium.
Glückliches Ende
für "Arschlochgate", siehe
hier. Nur die Spaßpartei FDP mault.
Aller guten Dinge sind drei
Jetzt konnte auch der dritte Gewinner eines ZEFIX!-Spieles
seinen Preis entgegennehmen. Links der glückliche Sebastian
Booch vor der malerischen Kulisse des Weberbergs. Und es geht
weiter mit Gewinnspielen. Rechts das derzeit noch laufende Spiel
um Essen + Getränke für zwei. Und bald gibt es wohl ein neues
Pizza-Gewinnspiel. Weberberg.de ist und bleibt die Website
für Gewinnertypen und Gewinnerinnen, denn kaum sonst wo sind die
Gewinnchancen so hoch.
Biberach abgehängt
Böses Erwachen heute
in Berlin: Entgegen aller Beteuerungen von Verkehrsminister Ramsauer
und der CDU-Abgeordneten aus der Region ist die Südbahn aus
dem neuen Investitionsrahmenplan der schwarz-gelben Bundesregierung
gestrichen worden und nur noch unter "weitere Vorhaben"
aufgelistet, mit denen nicht vor 2015 begonnen wird. "Ein
schwerer Schlag für unsere Region!" so MdB Martin Gerster.
Wissen Sie schon, wo Sie Silvester
feiern? Wir hätten da einen Tipp. Schauen Sie mal
hier.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Ein interessantes Thema
könnte
man jetzt in unserem Gästebuch diskutieren: Wie geht es weiter mit
dem Liberalismus in Deutschland? Was wird aus der FDP (Fast Drei
Prozent)?
Swag ist Jugendwort des Jahres.
Der Begriff steht für eine "beneidenswerte, lässig-coole
Ausstrahlung" sowie eine "charismatisch-positive
Aura" und erinnert damit ein wenig an Weberberg.de. WICHTIG: "Swag"
ist auf jeden Fall ein Substantiv, daher ist "das ist swag" schon
mal absolut falsch. Ansonsten gibt es mehrere Möglichkeiten: Money
Boy z.B. "dreht den Swag auf" (wie im englischen Original von Soulja
Boy: I turn my swag on), man kann aber auch "Swag" haben. Wenn ihr
also zu jemandem sagt: "Du hast den Swag", dann ist diese Person (im
Deutschen meistens) ein "Swagger".
Nach wie vor treffen Einsendungen
zu unserem Gewinnspiel um die Sportbar in der Riedlinger Straße ein.
Am Samstag ist Einsendeschluss.
Türkisch verboten! Eine nette Idee hatte die Stadtverwaltung der
Stadt Izmit unweit von Istanbul. Um die Sprachkenntnisse der
Bevölkerung zu verbessern, wurde auf Initiative des Bürgermeisters
Nevzat Doğan ein Café eingerichtet, in dem es verboten ist, Türkisch
zu reden. Lediglich Englisch ist erlaubt und das Personal sorgt
dafür, dass diese Regel beachtet wird. (Bildtext: Türkisch ist in
diesem Café verboten) Mehr dazu vielleicht schon bald. Und in
Biberach? Wäre da nicht ein Hochdeutsch-Café angebracht? Vorerst
aber mal weiß das ZDF mehr -
hier.
Und
hier etwas über 50 Jahre Türken i Deutschland.
Hellauf
begeistert ist Hauptkerle-Kabarettist
Werner Zell vom
ZEFIX!-Spiel, das er bei Weberberg.de gewonnen hat. So
macht diese Website immer mehr Menschen in der Vorweihnachtszeit
glücklich. Ein gutes Gefühl! Und rechts findet sich schon
das nächste Gewinnspiel.
7/11 an der Riß?
Weberberg.de-Leser Peter Rieger
wies uns auf obige Information in der gestrigen Ausgabe der
SchwäZ hin. Das Stadtmarketing hat diesen Standortvorteil
noch gar nicht richtig publik gemacht, dabei kann man mit so
einem Pfund doch sicher wuchern. Und im Fernsehen käme Biberach
dann sicher auch wieder.
Montag, 12. Dezember 2011
Und hier eine Anregung für
die Lichterschau in der nächsten langen Einkaufsnacht in
Biberach - wird ja Zeit für 3D.
Da die Biberacher Video-Szene
gerade ein wenig schwächelt, hier etwas Nettes für den
Tatort-Freund
Sonntag, 11. Dezember 2011
Was so gepostet wird auf Facebook von
Bibern
und über die Biber sehen Sie
hier.
Gegen den Abriss Mit den oben
abgebildeten und an verschiedenen Stellen in der Stadt ausliegenden
Karten wirbt das Stadtforum Biberach für den Erhalt des Roten Baus.
Leider sind die Karten auf der Rückseite bedruckt, sonst könnte man
sie leicht verschicken.
Das erste Zefix!-Spiel
ist an den Gewinner gebracht. Peter Seif konnte es heute im Café
Weichhardt entgegennehmen. Ob sein Nachwuchs damit lernen wird,
schon früh kräftig auf Bayerisch fluchen zu können, wissen wir
nicht, wünschen aber viel Spaß. Die anderen Gewinner haben sich
noch nicht gemeldet. Macht nichts! Sie haben ja noch eine Woche
Zeit, bevor ihr Gewinn verfällt.
Samstag, 10. Dezember 2011
And the winners are: Je ein "Zefix!"-Spiel
geht an Werner Zell, Sebastian Booch (beide Biberach) und Peter Seif
aus Schemmerhofen. Herzlichen Glückwunsch! Wir bitten die Gewinner,
sich wegen der Übergabe des Preises bis Ende nächster Woche mit der Redaktion in Verbindung
zu setzen. Danach verfällt der Gewinn.
Jetzt wird's spannend!
Die GewinnerInnen unserer beiden Gewinnspiele werden heute
ausgelost und hier bekanntgegeben.
Vorab: ein "Kaasloawa" ist kein "blasser, hellhäutiger Mensch (der
eben ausschaut wie ein Käselaib)", wie eine Einsenderin vermutete
und auch kein "schräger Vogel", wie ein anderer der 10 Einsender
meinte. Es handelt sich um einen Käselaib. Beliebter war das
Megapizza-Gewinnspiel mit 21 EinsenderInnen. Die Pizza hat einen
Durchmesser von 60 cm. Fast alle haben es richtig geraten.
Freitag, 9. Dezember 2011
Falls es Ihnen bis Schütza zu
lang ist - hier schon mal die Ranzengarde
Heute ist Einsendeschluss bei
unseren beide Gewinnspielen. (siehe rechts)
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Zum Gruseln: Als die Banken pleitegingen, sollten die
Finanzmärkte reguliert werden. Heute kontrollieren ihre Vertreter
sogar die Parlamente. Mehr
hier.
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Für den PISA-Freund
Freitag, 9.
Dezember, 19 Uhr, Malischule Biberach
Forum Schulentwicklung in Baden Württemberg mit MdB Martin Gerster
und Norbert Zeller, Stabsstellenleiter im Kultusministerium
Nikolaustag 2011
Einsendeschluss naht! Am Freitag
ist Einsendeschluss für unsere beiden Gewinnspiele (s. rechts).
Tagesordnung
Jugendparlament, 14.12.2011, 18:00 Uhr, Ratssaal
Öffentliche Sitzung
1. Jugendsprechstunde
2. Verpflichtung Tabea Baur und Lisa Engel
3. Sachstände
3.1. Bericht vom Treffen mit Camille Abgrall, International Art of
Living Foundation, European Youth Headquarter
3.2. Renovierung des neuen JuPa-Raumes
4. Partnerschaften mit Jugendgemeinderäten aus den Partnerstädten
5. Bekanntgaben
6. Verschiedenes
Beliebt ist unser Rätsel um das
ZEFIX! Fluch- und Schimpfspiel (s. rechts). Wer weitere bayerische
Flüche lernen möchte -
hier sind sie.
Ungebrochen beliebt ist
Weberberg.de. Gestern, an einem ganz normalen Montag, wurde die
Startseite deutlich über 900 Mal aufgerufen.
Montag, 5. Dezember 2011
Pressemeldung (gekürzt) aus dem Hause
Lochmann Seit 1. Dezember ist der Sternenpalast Biberach
Geschichte – neu und „taufrisch“ erstrahlt nun die Fassade des
Traumpalasts Biberach! Der Sternenpalast Biberach gehörte seit 2007
neben drei Traumpalast-Kinos und dem Passage Kino in Hamburg zu den
Lochmann Filmtheaterbetrieben. Mit der Übernahme des Traumpalasts
Nürtingen im Oktober 2011 sind die Lochmann Filmtheaterbetriebe auf
insgesamt sechs Kinostandorte gewachsen… Für eine sinnvolle
Markenbildung wurde nun auch der Sternenpalast Biberach in
Traumpalast Biberach umbenannt! Neue Filmreihen ergänzen unter dem
Programmsegment Traumpalast Spezial nun die Blockbuster und neuesten
Hits aus Hollywood aus dem regulären Kinoprogramm. Verschiedene
Programmreihen sollen den unterschiedlichen Ansprüchen der
Kinobesucher Rechnung tragen – passende Unterhaltung für jedes Alter
und jeden Geschmack ist das Ziel!
So wird etwa im GenerationenKino großes Kino für alle Altersstufen
geboten. Im KulturKino hat der besondere Film Hochkonjunktur:
Arthousefilme, Originalversionen, Reisefilme und Opernübertragungen
stehen hier auf dem Programm. Immer wieder dienstags lassen
Kultfilme und Klassiker Erinnerungen an vergangene Kinohits wieder
auferleben, Filme der Reihe Gänsehaut laden zum Gruseln ein und für
die Wissensdurstigen steht regelmäßig auch ein Dokumentarfilm auf
dem Programm!
SchwäZ-Zensur Eine Leserin schreibt
uns: "Hallo Weberberg.de
-Team, es geht nicht nur euch so. Ich habe ebenfalls auf dem Profil
der Schwätz gepostet. Und sofort war mein Geschreibse weg.
Dann habe ich erneut nachgefragt, warum
denn hier zensiert wird. Die höfliche Antwort war: sofortiges
Löschen meiner Nachfrage.
Die enorm wichtige Aussage einer anderen
Nutzerin - In Berlin liegt noch kein Schnee- darf hingegen stehen
bleiben."
Sonntag, 4. Dezember 2011
Nicht viel los ist auf den Facebook-Seiten der SchwäZ
und des Wochenblattes. Beim WoBla (Wochenblatt
Verlag Ravensburg GmbH & Co. KG)
macht sich lediglich ein Zeitungsausträger Luft: "Ich hasse wocheb
blatt die veraravheb leute 50 € für 4 std arveit (austragen)".
(Tippfehler ausnahmsweise nicht
von Weberberg.de) Auch die SchwäZ (Schwäbische.de Biberach/Ulm) kann
keine rege Beteiliguing der LeserInnen verzeichnen. Wir haben
mal mit einem Bildle Unterstützung geleistet.
Samstag, 3. Dezember 2011
Wie viele Heimatfeste hätten's denn
gerne?
In der Wikipedia ist zu lesen: "Das
Biberacher Schützenfest ist das wichtigste Biberacher Kinder- und
Heimatfest". Von wie vielen, bitte schön?
Etwa 15
Plastikbiber sind bereits bestellt. Das wird demnächst im
Stadtbild sicherlich auffallen. Da lacht der Esel jetzt schon.
Eine neue Lektion hat unser
kommunikativer Türkischkurs bekommen. Jetzt können Sie lernen, wie
man nach dem Beruf fragt. Es wirken mit: fünf Türken und drei
Schaufensterpuppen. Mehr
hier.
Freitag, 2. Dezember 2011
Lebens- und liebenswertes Biberach
Unbekannte begaben sich in
der Nacht von Donnerstag auf Freitag (heute) auf das an der
Hans-Liebherr-Straße gelegene Gelände einer Großbaustelle. Dort
zerstörten der oder die Täter den Bewegungsmelder der
Außenscheinwerfer und brachen die Türe einer Baucontaineranlage auf.
Aus den Containern wurden unter anderem ein Laptop, zwei Festplatten
und eine Digitalkamera entwendet. Sachschaden und Wert der
gestohlenen Sachen belaufen sich auf insgesamt mehrere tausend Euro.
Die 116. Folge unserer
Star(t)bild-Sammelseiten ist komplett.
Hier können Sie die Bilder letzen Wochen noch einmal sehen.
Fröhliche Vorweihnachtszeit Nach
dem Gewinnspiel um die kleine Glühweihnachtsmarktparty bei der
Metzgerei Koch gibt es jetzt ein weiteres Gewinnspiel. Dieses Mal
geht es um eine Riesenpizza und zwar eine von Ozis Pizza Manufaktur
in der Hindenburgstraße 16. Mehr dazu in der rechten Spalte.
Dieser November wird als ein
Jahrhundertmonat in die Annalen der Meteorologie eingehen, denn
er war der trockenste Monat seit Beginn der regelmäßigen
Wetteraufzeichnungen. Und noch nie zuvor verbuchten die
Wetterkundler in den Niederungen so viele Nebeltage und gleichzeitig
auf den Berghöhen oberhalb von 1000 Metern so viel Sonnenschein.
Dazu Waldbrandgefahr am Alpenrand, extrem wenig Schnee in den
Skigebieten und eine Tropennacht in den Föhntälern, das Wetter
spielte verrückt. Das meldet die Wetterwarte Süd (Link)
Gruseliger tragischer Unfall
Gegen 12.40 Uhr war ein
Autofahrer auf der Eisenbahnstraße in Richtung Ulmer Straße
unterwegs. Als er die Bahnüberführung Eselsberg hinunter
fuhr, verlor er plötzlich die Kontrolle über seinen Wagen. Der
Audi raste am Ende der Gefällstrecke geradeaus und schanzte über den
Bordstein auf einen Fußweg. Der Wagen fuhr knapp an mehreren
Passanten vorbei, darunter auch Kinder. Eine junge Frau hatte keine
Chance mehr zu reagieren und wurde von dem Audi voll erfasst. Die
19-jährige erlitt durch den Aufprall schwerste Verletzungen.
Der Pkw prallte gegen eine
Straßenlaterne und mit voller Wucht gegen einen auf dem Parkplatz
in der Rißstraße stehenden BMW. Erst hier kam der Unfallwagen zum
Stehen. Ersten Zeugenaussagen und Ermittlungen nach traten bei dem
alleine im Fahrzeug sitzenden Unfallverursacher plötzlich schwere
Gesundheitsprobleme auf. Durch diese verlor der 54-jährige während
der Fahrt das Bewusstsein und somit die Beherrschung des
Fahrzeuges.
Die Fußgängerin kam mit dem
Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik, der Autofahrer mit dem
Rettungswagen ins Krankenhaus.
Beide schweben in akuter Lebensgefahr.
Mit dem Aufhängen und dem
anschließenden Verhängen von illegalen Überwachungskameras kann man Preise gewinne. Darauf
weist jetzt der Biberacher Bundestagsabgeordnete Martin Gerster in
einer Pressemeldung hin.
Anlass: Die
Polizeidirektion Biberach jat den zweiten Platz bei derVerleihung des Ludwig-Erhard-Preises belegt. Und Gerster
gratuliert. Die Auszeichnung, inderen Genuss hauptsächlich Unternehmen aus der freien Wirtschaft
kommen,wurde der Polizeidirektion für ihren dauerhaften und ideenreichenEinsatz in Sachen Qualitätsmanagement verliehen.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Robin Halle heißt der Nachfolger von
Wolfgang Gröner beim WOCHENBLATT. Wir trafen ihn zu einem
Gespräch im Café Weichhardt. Dort hat der Hefeweizentrinker eine
Wette laufen, denn er glaubt Caféwirt Mecky Marxen nicht, dass der
in sechs Stunden ohne Temposünde von Biberach nach Hamburg kommt.
Marxen: "Wenn die Straßen frei sind, geht das auch in fünfeinhalb
Stunden. Dafür gibt's Zeugen." Es geht um einen Kasten belgisches
Bier. Eine Wettrennen ist zum Glück nicht geplant.. Mehr in der BC
Illu
hier.