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Internetcafes Natürlich gibt es in Biberachs Innenstadt auch
ein richtiges kleines Internetcafé. Wo? Hier! Wie man richtig sucht im WWW, konnten (nicht nur) Biber
von Biberachs Dr. Slash lernen,
der 2001 eine wöchentliche Gewinnspielsendung bei Radio 7 hatte:.
"Die Jagd durchs Internet". Die ist leider ausgelaufen. Aber im Netz gibt
es noch seine (schlecht gewarteten) Selbstlernseiten.
Surfjunkies ohne Kohle können auf einer Touchscreen im Schaufenster von Leder-AS (Bürgerturmstr. 22) die Seiten der Stadt und des Kreises aber auch von Spiegel.de besuchen. Und seit Ende April 2002 auch Weberberg.de. Besitzer Michael Wekemann will damit "einen kleinen Beitrag leiten, um Gästen und einheimischen die kostenlose Nutzung des Internets zu ermöglichen." (So stand's im INFO.) Gut gemeint. Das Bedienen des Mauszeigers ist allerdings eine Qual und Post kann man auch nicht verschicken, da sich zwar die Outlookmaske des Rechners öffnet (!), der Sendeknopf allerdings nicht auf dem Bildschirm liegt. Zu dumm. Kostenloses Surfen ist auch im Rathaus möglich.
Dort gibt es ein schnelles Bürger-Internet-Terminal, das natürlich
vor allem dazu gedacht ist, das Informationsangebot der städtischen
Websites zu sichten. Über die umfängliche Linksammlung der Stadtbücherei
kommt man zwar auch ins WWW, allerdings nur innerhalb des Frames der Stadtseite,
also wenig komfortabel. Wenn man da richtig gratis surfen will, muss man
sich auf Weberberg.de schon gut auskennen. Aber mit etwas Glück öffnet
sich bei irgendeinem Link ein neues Fenster mit Google-Maske und dann
kann der Spaß beginnen. Biberaych, 21. Februar 2003 |