Die Wahrheit über Weberberg.de

 

Wettbewerb:

Wer macht die dümmste Werbung?

 

Der erste Platz geht ganz klar an Weberberg.de.

Erst mit dämlichen Berichten die ganze schwarze Szene gegen sich aufbringen und dann noch ne dicke Lippe riskieren.

Blöder geht's wirklich nicht!

Rechts der Weberberg.de-Schmierfink mit seinem vom vielen Viagrakonsum aufgeschwemmten Gesicht.

 

Der Weberberg.de-Depp von oben. Klar zu erkennen: die wachsende Glatze.

Kein Wunder! Welches Haar hält es schon lange über einem so kranken Hirn aus?

Ein Anwalt. So jemanden wird der Möchtegern-Journalist demnächst verdammt gut brauchen können.

Rechtliche Schritte gegen die ständigen Verunglimpfungen der Schwarzen Szene durch den Gästebuch-Terroristen sind bereits eingeleitet!!!

In der Schwarzen Szene will schon lange niemand mehr mit dem Weberberg.de-Typen reden und auch die Biberacher rücken von ihm ab. Verzweifelt versucht er, sich wenigstens in der ahnungslosen Tierwelt anzuschleimen. Die aber reagiert auch eher reserviert.

Die beste Freundin des Idioten von Weberberg.de - falls ihn überhaupt eine haben will? Oder ist das nur seine Zimmernachbarin in Sie-wissen-schon-wo?

Außerdem sagt ja ein Forumsbeitrag auf Weberberg.de so richtig: "Auserdem ist mir zu Ohren gekommen, das Herr Andresen die "Zeig dr Schlue" Aktion ins Leben gerufen hat um sich an den Bildern der knackigen Jungs zu ergötzen. So kann er sich den Kauf eines Gaymagazins ersparen und vor dem PC Hand an sich ."

Was geht in dem kranken Hirn von dem Typ eigentlich vor? Was hat der für eine Denke? Hier steht's.

"Journalist zu sein ist gleichsam Stil und Lebenseinstellung. Es ist eine Art und Weise des Denkens, Protest gegen allgemeine Wertvorstellungen und eine friedliche Auseinandersetzung mit Tabus der Gesellschaft. Es ist keine gemeinsame Weltanschauung, es gibt kein gemeinsames Ziel und auch steckt keinerlei Religion oder Politik dahinter. Jeder Journalist hat seine eigene Motivation, sich der Szene zugehörig zu fühlen und für einen jeden bedeutet sie im Endeffekt etwas anderes. Jeder einzelne versteht sie sogar anders, aber dennoch gibt es etwas, was sie verbindet. So haben viele von ihnen einen ausgeprägten schwarzen Humor und einen Faible für das Kaputte und Krankhafte. Viele bringen mit ihrer echten oder geschauspielerten Selbstdestruktivität die Rolle des gequälten Märtyrers fast bis zur Perfektion, aber keines dieser Merkmale erklärt auch nur im Geringsten, was es bedeutet, Journalist zu sein.

Die Journalisten-Treffs von früher gibt es zwar immer noch, aber in anderer Form. Menschen, die vom rein äußerlichen her aus den unterschiedlichsten Sparten kommen, treffen sich und es entsteht eine Atmosphäre, die früher unmöglich gewesen wäre. Denn schon längst hat eine Trennung stattgefunden. Die Trennung des Äußerlichen vom Inneren. Während es früher undenkbar gewesen wäre, daß ein "normaler" Mensch sich zum Journalisten outet, ist es heute eher die Regel. Denn wie schon so oft erwähnt: Journalismus ist eine Einstellungssache und das äußere Erscheinen ist lediglich eine Ausdrucksform, nicht mehr und nicht weniger. Und sich ausdrücken oder outen will halt nicht jeder. Suum cuique."

 

So, das war jetzt mal ein Vorspann zu der Frage, was darf die Satire und wo fängt die persönliche Beleidigung an?

Wir kommen jetzt zu Teil 2. Der ist etwas schwieriger, weil er Äpfel mit Birnen vergleicht.
Nämlich a) eine Satire von einem Nicht-Goth über die Schwarze Szene und
b) eine Satire aus der Szene über die Szene.
Entscheiden Sie selbst, wo der Spaß aufhört.

Hier noch ein Beispiel zum Üben des Verstehens von Satire: Thema: Computer Inder.

Und hier - etwas näher am Thema - etwas über Mariyn Manson.

Falls Sie beides überhaupt nicht witzig finden, sind Sie möglicherweise nicht satiretauglich.
Wir raten dann dringend, sich von der Website Weberberg.de fernzuhalten!
Sie könnten dann nämlich auch diesen Scherz über die Goths falsch verstehen!
Was Goths so witzig finden, erfahren Sie im Board von DivusModus.
Und deutlich am untersten Ende der Humorskala: Satan's Palace.

Thanx @ thc für das Bekanntmachen dieser Seite in der Goth-Szene:
Wir hätten das selber so nie hinbekommen.
weil wir nicht alle Guestbooks & Boards
kennen als echte Newbies:
Dein Bemühen macht
diese Seite so
erfolgreich..