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In den Fußballstadien dieser Welt daheim
ist unsere Fußballredaktion. Hauptsächlich, um Unterstützer
für den FV Biberach zu suchen.
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Natürlich hat der Dienst Vorrang. Zunächst
sind Bilder der Hauptakteure zu schießen, wie es hier der
Weberberg.de-Sportchef (rechts im Bild mit der Bundesliga-Fernsehreporter-Trikotnummer
31) von Felix Magath im Interview tut. Aber dann schlägt
die Stunde des FV Biberach.
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Und das mit Erfolg, wie man sieht. Hier das
Beispiel Silvio Meißner, 24. Der derzeit verletzte VfB-Spieler
wird es wohl noch in de Nationalmannschaft bringen. Und auch er
unterstützt unsere Biberacher "jungen Wilden,"
wie hier am Rande des UEFA-Cup Spiels gegen Celtic Glasgow, das
die Stuttgarter 3:2 gewannen.
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Aber auch in den Medien findet die Unterstützungskampagne
von Weberberg.de für den FV Biberach ein durchweg positives
Echo. Mehr Support geht quasi nicht, wenn man erst einmal SWR-Sportchef
Michael Antwerpes für die Kampagne gewonnen hat.
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Hochmotiviert treten unsere Jungs die Rückrunde
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Sie rennen.
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Und kämpfen.
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Bis zum Umfallen.
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Dennoch: Auch nach diesem Spiel ist Trost angesagt,
denn, wie Trainer wolfgang Löbel sagt: "Bei uns sind die
Torhüter arme Schweine; wenn die Abwehr sich auflöst wie
eine Rakete, wo die Sterne runterfallen."
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Ufuk Demir und seine Kameraden wurden wieder eiskalt
erwischt.
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Denn im ersten Spiel nach der Winterpause fegte
die SSV Reutlingen die Spieler mit 7:1 vom Platz. Daran konnten
weder Jörg Schadwinkel nach Roman Fritschle (rechts und endlich
wieder gesund) noch...
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...der neue Spieler Bayram Tuna etwas ändern.
Spitzname übrigens: Pitbull oder auf Türkisch Dozer (von
Bulldozer).
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Ob es demnächst, wenn Hüseyin Gündogan
mitspielt, besser aussieht, muss man abwarten. (Die Brille trägt
er nur für dieses Foto.)
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Hauptsache, die Jungs kämpfen weiter, damit
sie sich auch am Ende der Saison noch mit Selbstachtung in die
Augen blicken können. So wie hier Josip Roncevic und Benjamin
Mayer.
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Auf der Pressekonferenz am 1. März war zu erfahren: Der
Insolvenzverwalter wird die Eröffnung des Insolvenzverfahrens
vorschlagen. Es ist genügend Masse vorhanden. Jetzt hat
der Richter das Wort.
Die Spieler haben auf alle Ansprüche verzichtet. Der Spielbetrieb
geht weiter. Die Stadt schießt nichts zu, verzichtet aber
auf einige Forderungen. Der Verein wird sparen müssen,
wo es geht.
Was aus dem Vereinsheim wird, ist noch unklar. Wie so manches.
Aber zwei Dinge stehen fest: Der Verein ist
für jeden Euro spendengelder dankbar. Und:
Die Spieler haben alle Unterstützung verdient!
Bei so sympathischen Spielern wie - unter anderen - Roman Fritschle
dürfte das nicht schwerfallen.
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| 1. März 2003 |