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Die
aktuelle Berichterstattung zum Filmfest Biberach 2005 finden
Sie, wenn Sie auf diesen Link klicken!
Und
zusätzlich einige interessante Hintergrundinformationen
auch in der Berg Zeitung mit diesem Link!
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Filmfestspiele Biberach
Aktuell:
Filmfest Biberach 2008
Präsentiert vom inoffiziellen Sponsor der Filmfestspiele:
Weberberg.de
Man kann sich auf Mehreres
gefasst machen bei den Biberacher Filmfestspielen (dem Famileinfest
des deutschen Films), die alljährlich Ende Oktober/Anfang
November stattfinden:
a) auf einige gute neue deutsche Filme
b) auf recht ungezwungenen Kontakt mit SchauspielerInnen
und RegisseurInnen beim Festival
c) auf den Hinweis des Festspielmachers Adrian Kutter darauf,
wie wenig er geschlafen habe und
d) darauf,
dass er, edel wie er ist, nicht vergisst, seine Freunde
zu erwähnen:"Mein
Freund Werner Herzog",
"Mein Freund Wim Wenders", "Mein Freund Volker
Schlöndorff", "Mein Freund Joachim Król".
Wer meint, Kutter stapele hier hoch, sollte wissen, dass
Werner Herzog Kutters Trauzeuge war.
(Anmerkung: Im Jahre
2001 verblüffte Adrian Kutter
alle Weberberg.de-LeserInnen damit, dass er genau dies alles
nicht tat. Nur am Abschlussabend wurden seine Kurzschlaffähigkeiten
erwähnt. Erstaunlich.)
Aber in einem Punkt
blieb sich der Macher vom Biberacher Filmfestival treu:
Er sprach das Wort Regisseur nach wie vor mit hartem G aus.
Reklame für die Festspiele sah 2002 so aus:
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| Brandauer
kommt
w e n n e r Z e i t h a
t |
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| Und am 19. Oktober 2003
meldete unsere Berg Zeitung:
Mysteriöses rumd ums Filmfest
Wir fragten: "Welche Regisseure kommen jetzt?" Adrian Kutters
Auskunft: "Alle!" Bei näherem Nachfragen differenziert sich
das: Sönke Wortmann ("Das Wunder von Bern") kann nicht,
Wim Weders ist erst in Barcelona, dann in New York, Werner
Herzog ist bei seiner dritten Frau in Sibirien und "Luther"
ist eh eine internationale Produktion, bei der man mit dem
Regisseur nicht rechnen kann. Auf der offiziellen Filmfestwebsite
(Link) heißt es zum Thema: "Als kleiner Vorgeschmack: Mit
Sönke Wortmann, Wim Wenders und Werner Herzog scheint es
zu klappen. " Mittlerweile haben wir den Werbespot zum Filmfest
gesichtet. leider, denn da rollen sich einem die Fußnägel
auf. Hauptsächlich im Bild das Plakat, das auf der großen
Leinwand leider sein Layout noch grausiger präsent macht.
Dazu gibt es eine (gegen Ende des Spotts grausam rasch weggedrehte)
Star Wars Melodie Und was ist DAS denn??? Die Webadresse
biberacher-filmfestspiele.de führt zu eier veralteten Immobilienwebsite
(angemeldet von Hildegard Rehm, Biberach) auf dem Stand
von 200- und kein Link führt zur offiziellen Filmfestwebsite.
Grrrr. Hierauf machte uns Leser Klaus Enslin aus Stuttgart
aufmerksam, der versehentlich die falsche Filmfest-URL eigegeben
hatte. |
Und
ein Rückblick auf die Filmfestspiele 1980, 1981,
1982, 1983
und 2001.
Und noch ein Event
im Jahre 1979.
Plakat
des Jahres 1995
Adrian
Kutter bei Google
Das
Filmfestival auf Weberberg.de (bei Google)
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Kutter ist auch Filmstar. Zumindest taucht
er bei den Credits von "Probefahrt
ins Paradies" (Regie: sein Freund Douglas Wolfsperger)
auf. Leute, die den Film gesehen haben, bezeugen allerdings, Adrian
K. nicht haben entdecken zu können. Damit ist der Film im
Genre Mystery zu platzieren. Und mutig ist der Mann bei
seiner Filmauswahl auch, wie ein Artikel des Schwäbischen
Tagblatts belegt..
Spannend ist immer zu wetten, wer es schafft, im neuen Jahr beim
Filmfestival zum Freundstatus aufzusteigen. Mit zur Dynastie um
Adrian Kutter gehören seine Schwester Floriane, die man an
ihrer lauten Stimme erkennt (Für den Oscar nominiert in der
Kategorie "Längste Antwort auf eine kurze Frage zu einem
Film") und sein Bruder Claus, der vorführt.
Preisträger der Filmfestspiele 2001 war
"So weit die
Füße tragen". Die früheren Preisträger
finden Sie im Programmheft gelistet.
Am 23. September 2003 meldete
unser Kolumne "Biberach
- Themen & Leute" dieses: BIBERACH - 23. September
Filmfestspiele: Hoffnung und Zweifel. Zunächst die guten
Nachrichten: Die Pressekonferenz des heute gegründeten Vereins
"Biberacher Filmfestspiele" im "Sternchen"
war hochkarätig besucht. SZ-Chef Bigalke (hier
sein Bericht und sein
Kommentar), WoBla-Chef Gröner, INFO-Chef Ledermann, Dr.
Roland Reck von BLIXm jemand von Donau3FM und die Weberberg.de-Redaktion
waren vertreten, als der neue Verein vom Schriftführer Günter
Warth, Kassierer Wolfgang Tobelander, dem 1. Vorsitzenden Dieter-Michael
Last und dem 2. Vorsitzenden OB Thomas Fettback (v.l.n.r.) vorgestellt
wurde. Last konnte Erfreuliches melden: Die Filmfestwebsite wird
neu gestaltet, um einen großen Archivteil erweitert, in
dem alle bisher gezeigten Filme zu finden und auch die Filmfestseiten
von Weberberg.de verlinkt sein werden. Einst war das WoBla
einer der großen Sponsoren, jetzt hat man sich für
eine Tageszeitung erschienen, die SchwäZ, was die Hoffnung
keimen lässt, dass im nächsten Jahr Weberberg.de mit
im Boot ist, das bei den letzten Festspielen mehrmals täglich
aktuell in Wort und Bild berichtete.
und beten, dass die Gründungsmitglieder
Last (Spitzname "Mr. Wichtig"), KaVo, Werbegemeinschaft,
Stadt BCV, SchwäZ, Straub GmbH, Tobilander und Kutter so
gut harmonieren, dass alles reibungslos ineinander läuft.
Den Charakter des Festivals als publikumsnahes
"Familienfest des deutschen Films" wollen alle Beteiligten
beibehalten, wenn man auch den Publikumszustrom durch Marketinganstrengungen
verbessern möchte. Von OB Fettback gab es Anerkennung als
"das Kulturevent mit der großen überregionalen
Ausstrahlung". Das drückt sich nun endlich auch in Barem
aus: Die Stadt dotiert auf Dauer den Hauptpreis des Festivals,
den "Goldenen Biber", vergeben von einer internationalen
Jury, mit 5000 Euro. Eventuell soll es auch noch einen Brunch-Empfang
im Rathaus geben. Für Günter Warth war dies ein "grandioser
Tag". In der Tat wird das Festival wohl auch durch die Bemühungen
der Werbegemeinschaft von der Biberachern verstärkt wahrgenommen
und besucht. Noch vor fünf Jahren, so Kutter, seien die Besucher
zu 80% aus dem weiteren Umland gekommen.
Last beklagte, dass das Filmfestival Luenen
das Biberacher Konzept quasi abgekupfert hätt. Auch german-cinema.de
seht Parallelen: This festival of German film is comparable in
significance and structure to the Luenen Film Festival, although
having been in existence for over 20 years, it is considerably
older. Likewise organized by a cinema operator, Biberach (which,
like Luenen, takes place in November) also presents a cross section
of new German productions. Of interest for distributors for the
opportunity to audience-test their purchases. Q & A at all screenings,
panel discussion with all filmmakers. " Im Internet hat das
Festival
in Lünen allerdings einen entscheidenden Vorteil: Mit
dem Suchbegriff Filmfestival Lünen gelangt man rasch
zur entsprechenden Website. Die Kombination Filmfestival
und Biberach wäre quasi ergebnislos, gäbe es
nicht Weberberg.de. Die offizielle Website des Filmfestes ist
so nicht zu erreichen. Provinziell? Nein, provinziell sei das
festival nicht. Und das stimmt sicher auch, sieht man einmal von
den Festivalplakaten der letzten Jahre ab..
Für Sprachpuristen war die Pressekonferenz
natürlich wieder anstregend, weil von "Badgets",
"Lau Budget" und "Vochers" sowie von Sponsoring
(auf der zweiten Silbe betont) die Rede war. Immerhin findet das
Festival jetzt bei der Stadt die Beachtung, die es verdient. Vom
Wieland-Übersetzerpreis kann man das leider nicht sagen.
In der neuen Imagebroschüre der Stadt (in den Biberacher
Farben orange und blau) wird der
Preis nicht erwähnt. Und die Stadtwebsite wartet lediglich
mit einem Link zu einem Artikel in der SchwäZ auf. Verständnis
muss man natürlich auch hier aufbringen, denn der Preis wird
erst seit 1997 in Biberach verliehen. Voll neue Sache also.
Eines der Highlights der 25. Festpiele
wird wohl der Film "Luther" mit Hauptdarsteller Ralph
Fiennes sein, der aber wohl nicht kommt, während man auf
das Erscheinen seines Gegenspielers Uwe Ochsenknecht (als Papst!)
hoffen darf.
Eingeladen sind auch die alten
Kämpen der 68er-Generation: Schlöndorff, Herzog, Bohm,
v. Trotta usw, ferner Kutters Jugendfreund K.-M. Brandauer, seine
Freunde Vilsmaier, Wortmann und andere mehr, die ihre Wunschfilme
werden zeigen dürfen.
Kutter wird Künstlerischer
Leiter des Festivals bleiben, die Organisation wird aber in den
Händen des Trägervereins liegen. Nun wird der Mann,
bei dem 24 Jahre lang die Fäden routiniert zusammenliefen,
Adrian Kutter, als Organisator schwer zu ersetzen sein. Da kann
man nur hoffen,
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Wer mehr über die Filmfestspiele wissen
möchte, kann es mit einem Klick auf www.filmfest-biberach.de
erfahren. Adrian Kutter gehört auch zur "Jury
Deutscher Filmpreis beim Beauftragten der Bundesregierung für
Angelegenheiten der Kultur und der Medien" und zur Jury der
Gilde-Kinos bei den Berliner Filmfestspielen.
Früher sah alles noch ganz anders aus.
Auch die - damals noch von Klaus
Leupolz sehr liebevoll gestalteten - Plakate: 1980
(da gab's auch noch ein Dokumentarfilmfestival),
1981 und 1983
etwa. (Wir danken KD Diedrich, der uns aus
Berlin Text und Bilder schickte.)
Und wer nicht weiß, was offiziell das
Besondere an den Festspielen ist, der wird es von Adrian Kutter
bei seinen Einführungen erfahren. Mehr als einmal.
Es gibt aber noch mehr zu den Biberacher
Kinos bei Weberberg.de.
Der Vollständigkeit halber: Hier findet
alles statt: Kutter Filmtheaterbetriebe, Waldseerstr. 3, 88400
Biberach, Fon 07351/72331, Fax 07351/13764, E-Mail: kutter.filmtheaterbetriebe@t-online.de.
November 2003
ABC-Home
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