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Es wurde hell. Es wurde dunkel. Der letzte Tag.
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Filmfestspiele sind nicht billig. Allein ein
so anspruchsvoll gestaltetes Plakat ist auf dem freien Markt erst
ab zweihundert Euro zu haben. Früher sahen die Plakate ja
ganz anderscht aus: 1980 so.
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Ein Kritikpunkt von Besucherinnenr: Es gab nicht
genug fürs Auge unter den Filmemachern. Stimmt natürlich
nicht so ganz, aber frau musste schon genau hinschauen.
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Nicht mehr vollzählig anwesend war die
Jury. Rotweingenuss und Terminschwierigkeiten verhinderten ein
vollständiges Erscheinen.
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Schnappschüsse reichen bei einem Film nicht.
Kameraarbeitwill gelernt sein. So jedenfalls sollte man die Publikumspreisgewinnerinnen
nicht ins Bild setzen!
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Nur ein Medienvertreter von vielen an diesem
Abend: Toni Ledermann von INFO.
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Etwas Wäsche aufhängen und schon kann man den Applaus
genießen: Nachwuchspreisträger Ralf Westhoff und
Christine Adler, die in seinem Kurzfilm Sachen zum Trocknen
aufhängte.
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Gut eingespieltes Preisverleihduo: Moderator
Jojo Riedel und Adrian Kutter.
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Lobende Erwähnung für Douglas Wolfsperger
und sein "Bellaria". Viel zu wenig in unseren Augen.
Douglas vermisste die traditionelle "Mitternachtsdiskussion"
zum deutschen Film. Aber Kutter beschied ihn: "Das interessiert
doch keinen. Und wenn ich einen Monolog halte, hört keiner
zu."
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Auch Biberachs Kulturdezernent Dr.
Hans-Peter Biege (links, mit Schnäuzer) führte im
Zelt angeregte Gespräche.
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Verantwortlich für die Projektion: Adrians
Bruder Claus Kutter (links) und Kollege.
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David Winter und fremde Schöne. Weiß
jemand, wer das ist?
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Vielleicht einer seiner Zuschauer?
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Durchweg guten Service gab es an der Theke im
Festivalzelt. Schnell, freundlich und ohne Mängel.
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Verspätete Übergabe: Barnaby Metschurat
nimmt am 9. November im Filmtheater den Preis der Internationalen
Jury für "Solino" entgegen.
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Kutter Cameos
Was nur wenige wissen: Kurzauftritte von Adrian Kutter gibt
es auch in der Fotosatire "Biberach
- Stadt ohne Zukunft?" Und wen spielt der Festivalmacher
da? Natürlich sich selbst!
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