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Es wurde dunkel. Es wurde hell. Der zweite Tag.
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Sprechwunder Floriane Kutter beim Zuhören.
(Adrian: "Die lauschige Stimme meiner Schwester hört
man schon von Weitem.")
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Gespräch mit ReGisseurin Barbara Sieroslawski
(Film: Bestzeit) vor der ersten Krise. Der Film Country No. 1
startete mit Verspätung. Voll Panne und Stress im Vorführraum.
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...und sein Publikum...
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...und sein Publikum...
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...und sein Publikum.
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Filmemacher und Kameramann Albert Gratz mit
Medienmann Alexander Schmidt im "Stardust" in...
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..."Nachtschicht", Doku von Alexander
Riedel.
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OK, uns war "Goethe light" zu lang. Irgendwann haben
wir auf die Uhr geschaut und nachher gemeint, 50 Minuten weniger
hätten's auch getan. Irritierend auch irgendwie, dass uns anfangs
nicht klar wurde, ob das alles Fiktion oder nur z.T. oder was
war. Beeinträchtigt das Ganze noch durch eine Projektionspanne
am Anfang. ReGisseur Thomas Frickel trafen wir dann abends noch
im Zelt. Sympathischer und verständiger Mensch. Und als Chef eines
Dokufilmerverbandes
auch noch wichtig. Nach dem gespräch mit ihm wurde uns der
Film klarer und wir fanden, dass wir ihn vom Ansatz eigentlich
hätten mögen müssen: Man denkt sich eine Rent-a-Goethe-Agentur
aus, mit einem verblüffend echten Goethe Double und taucht dann
bei allen möglichen Medienevents (Besuch eines Ministerpräsidenten,
Eröffnung einer Kunstausstellung mit Goethebildern, ZDF-Dreharbeiten,
usw.). Und dann filmt man einfach, was passiert. Seltsam war wohl,
dass die nichts ahnenden Besuchten alle brav mitspielten. So gesehen
hat der Film natürlich was.
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"Etwas heavy: "Goethe light"
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Nach "Goethe light" von Thomas Frickel.
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Doku mit Porn: "Das verlorene Geheimnis
von Katharina der Großen" von Peter Woditsch.
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Instant Schwäbische Küche: Sascha
an der Spätzlemaschine.
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Schon mal schaun, wo wir nächstes Wochenende
ins Kino gehn. Treue Gäste des
Kulturzentrums "Linse" (Weingarten) beim Beusch
in BC: Anja Rambach und Wolfgang Pletz.
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Gute Küche, guter Service: Die Catering
Crew vom Eberbacher
Hof in Auswahl.
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Illustre Gäste im "Stardust":
Mitglieder der Medienwerkstatt Biberach. Rechts Katharina, aber
nicht die Große.
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Frühabends im Zelt. Nachher wurden die
Stehplätze hier knapp.
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| Gabriele Röthemeier von der MFG (Medien- und
Filmgesellschaft Baden Württemberg) hatte uns im Interview
Interessantes zu berichten. Gespart wurde diesmal bei der Party.
Dafür bekommt Adrian Kutter nachträglich Kohle und zwar
so viel wie er von der Stadt bekommt. Für die Zukunft will
man auch über weitere Förderung nachdenken. Das hören
wir gerne, denn:
Das Festival
in Mannheim bekommt jährlich 800 000 Euro reingepustet
und weiß schier nicht, wohin mit dem Cash. Ständig
erfindet man da neue Reihen und Events um das Geld unterzubringen.
Da wäre es gut, wenn der Cash Flow zum Teil nach BC umgeleitet
würde, gell?
Link: Von
der MFG geförderte Filme des Festivals 2002.
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