Bilder von den Biberacher Filmfestspielen 2002

31. Oktober bis 3. November 2002                          Aktuell:   Bilder vom Filmfest 2003 hier.

Dies ist  n i c h t die offizielle Filmfestwebsite!

Rechtzeitig vor dem Biberacher filmfest 2003 wird es ein Preisrätsel auf Weberberg.de geben. Zu gewinnen: Gratisübernachtungen in Biberachs Edelhotel "Kapuzinerhof" (Best Western).
Wir empfehlen auswärtigen Filmfans, rechtzeitig vor den Festspielen Weberberg.de wieder zu besuchen.

Aktuelle Informationen finden Sie immer in der Berg Zeitung auf Weberberg.de/bergzeitung.html

Es wurde dunkel. Es wurde hell. Der erste Tag.
Die Speisekarten aus dem Zelt. Cocktailkarte gibt's auch. Mineralwasser 0,5 für 2 Euro, Ulrichs Bier 0,3 für 2,50 Euro

Einer der ersten Gäste an der Theke im Festivalzelt.
Nicht unbedingt ein Popcorn-Festival, aber gute Laune ist ja nicht verboten. Links: Gabie aus Berlin, rechts Miri aus BC.


Unser Chef und unser Filmfestspiele- Kompetenzteam sprachen mit d e m Regisseur des Abends, mit Fritz Lehner, Macher des 173-Minuten-Brandauer-Streifens "Jedermanns Fest". Seine Antwort auf die Frage, wie der Film in Österreich aufgenommen worden sei ("mit viel pro und contra") wandert mal gleich in den Papierkorb.

Viel interessanter sind andere Dinge, die der Mann unseres Kompetenzteams von dem Regisseur (Lehner: "Ich kenne Sie!") erfuhr. Zum Beispiel, dass es von dem Film nur vier Kopien gebe, dass es in Österreich bisher ganze 6000 zahlende Besucher gegeben habe, und dass, wenn der Film im Januar in Deutschland starte, zwei Kopien aus Österreich ausgeliehen sein werden.

All dies entmutigt Lehner nicht, der so etwas wie ein Filmkunst-Fundi ist: "Ich habe in meinem ganzen Leben DEN FILM nie verraten." Und er ist guter Dinge: "Ich bin mal mehr, mal weniger für meine Filme bezahlt worden und es hat immer irgendwie funktioniert,"

Was bringt ihn jetzt nach Biberach? "Der Adrian mit seinem Charme. Da konnte ich nicht widerstehen."

Sein Jedermann-Mammutepos hat er übrigens noch nie ganz gesehen: "Irgendwann musste ich immer aufs Klo."

Im Januar also kommt Klaus Maria Brandauer nach BC - zu einer der wenigen Aufführungen, die es bei der Zahl der Kopien in Deutschland geben wird. Ein Hollywoodblockbuster startet im Vergleich mit 1-200 Kopien.

Immerhin gab es ein volles Haus mit 450 Besuchern und etlicher lokaler Prominenz nicht nur in der Loge. Die Vorstellung war allerdings teilweise unruhig, weil immer mal wieder Leute (ganz oder vorübergehend) gingen.

Regisseur Fritz Lehner posiert für Weberberg.de
Mit OB Thomas Fettback (links) und Festivalmacher Adrian Kutter bei der Eröffnung der Filmfestspiele
Auf der Leinwand: Brandauer, Brandauer und Brandauer. Im Saal dagegen: Dreamteams. Hier eines von vielen.
TV war auch da bei der Eröffnung.
Vorsicht: Wenn jemand was gegen den deutschen Film sagt, wird Adrian Kutter zum Werwolf.
Aufmerksame Zuhörer bei der Diskussion mit Fritz Lehner.
Das Festival der Gespräche: a) SZ-Volontär Andreas Büchelmaier (links) im Gespräch mit lokalem Film- und Medienschaffenden Uli Stöckle.
Zwanglose Kontakte allüberall - Markenzeichen des Festivals.
Spätnachts die erste Mahlzeit am Tag für Fitnesswunder Adrian Kutter nach einem Kaffee am Morgen.
Wenn mal der Film nichts taugt, gibt's wenigstens ein gutes Essen.
   
Dr. Wilhelm Nestle, Chirurg a.D.Jutta Graf, Schmuckdesignerin und -galeristinFrieder Kolesch, CDU, ModehäuslerConny Häussler, BabysachenhändlerinMann, wo sagt: "Blasmusik geht mir am Arsch vorbei."HermineJojo Riedel, Radiomoderatur und Eventmanager
Und nach dem Film geht's weiter. Manchmal bis in den frühen Morgen...

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