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Eröffnungsrede
von Dr. Uwe Degreif zur Ausstellung 07.06.02
"Kein
schöner Land ... Jakob Bräckle und Zeitgenossen in den 30er Jahren"
Sehr
geehrte Anwesende!
Ich
möchte Ihnen zu Beginn eine Befürchtung schildern, die
sich uns, nachdem wir die Ausstellung aufgebaut hatten, immer wieder
aufdrängte - die Befürchtung, wir haben angesichts des
Themas 30er Jahre eine schöne, aber harmlose Ausstellung gemacht.
Unter dem Eindruck der Antisemitismusdebatte befürchteten wir,
das Bedrängende jenes Jahrzehnts nicht deutlich gemacht zu
haben. War es falsch, eine Anzahl von Sonnenblumenmotiven an den
Beginn der Ausstellung zu stellen, um den Besuchern einen Vergleich
zu ermöglichen, wie unterschiedlich Künstler dieses Motiv
bearbeitet haben? Sicherlich, beim Motiv der Reichsautobahn, dem
Vorzeigeprojekt der nationalsozialistischen Machthaber, ist die
Verbindung zu den politischen Verhältnissen jener Jahre vermeintlich
leicht erkennbar, aber was tun, wenn die meisten der hier vertretenen
Künstler sich dieses Motiv gar nicht zu eigen gemacht haben?
Von
Maria Caspar-Filser sind blühende Gärten zu sehen, ebenso
von Wilhelm Geyer wie von Paul Kleinschmidt, und dabei haben diese
Künstler ihre Blumen in einer Zeit starker persönlicher
Bedrängnis gemalt. Wie kann man das sichtbar machen? Hans Gassebner
hat wie Jakob Bräckle Bäuerinnen bei der Kartoffellese
gemalt - im Unterschied zu Bräckle war Gassebner bereits im
November 1933 nach Dubrovnik emigriert, weil seine Lebensgefährtin
jüdischer Abstammung war. Er malte unter ärmlichen Verhältnissen,
aber ist das für das Betrachten der dabei entstandenen Gemälde
letztlich entscheidend? Um die gelungene künstlerische Form
haben beide gerungen. Dennoch sind Kunst und politisches Zeitgeschehen
eng miteinander verknüpft und bereits ab 1934 für jeden
Künstler spürbar. Schon bald nach Hitlers Machtantritt
1933 wurde per Erlass der Aufbau der Reichskulturkammer vorbereitet,
die am 1. Januar 1934 ihre Arbeit aufnahmt. Wer nicht Mitglied dieser
zentralen Organisation war, der konnte nicht ausstellen, der wurde
bei Aufträgen und Ankäufen nicht berücksichtigt.
Erlauben
Sie mir einige Fragen zum Kunstgeschehen jener Jahre in Oberschwaben:
Wie heißt der Künstler aus Oberschwaben, der 1937 auf
der ersten "Großen Deutschen Kunstausstellung" im Münchner
"Haus der Kunst" mit vier Arbeiten vertreten war? Wen hatte die
Jury, die, wie es hieß, das Vertrauen des Führers Adolf
Hitler besaß, aus 15000 Einsendungen ausgewählt? Es war
der Maler Hermann Tiebert aus Isny. Tiebert war nicht nur 1937 auf
dieser größten Propagandaausstellung vertreten, sondern
auch 1938, 1939, 1940, 1941 und 1942. Wer kennt ihn heute noch?
Kennen Sie etwa Arbeiten von Alfred Vollmar oder Karl Schäfer?
Luise Mangold oder Klara Rühle? Josef Niklas oder Otto Neubrand?
Sie alle galten zeitweise als Vorbilder deutschen Kunstschaffens
dieser Region, Niklas und Neubrand waren 1938 in München mit
dabei. Ihren Arbeiten steht man heute, wenn man ihnen überhaupt
noch begegnen kann, ziemlich sprachlos und ratlos gegenüber.
Sprachlos auch weil sie einem so unglaublich antiquiert und dadurch
geradezu harmlos erscheinen. Wenig ist aus dieser Zeit künstlerisch
geblieben.
Eine
andere Frage: Welche Künstlerin aus Oberschwaben war vier mal
in der "Großen Deutschen Kunstausstellung" vertreten und zwar
von 1940 bis 1943? Es war die aus Isny stammende Fridel Dethleffs-Edelmann.
Dethleffs-Edelmann war noch wenige Jahre zuvor als Vertreterin der
modernen Kunstrichtung der "Neuen Sachlichkeit" mit Preisen für
ihre moderne Darstellungsweise ausgezeichnet worden. In München
stellte sie durchweg Blumenstillleben aus. Ihre unbestrittenen malerischen
Fähigkeiten können Sie oben im Ausstellungsraum betrachten.
Leider hat sie diese Fähigkeiten für eine unglaubwürdige
Idealisierung der Verhältnisse eingesetzt.
Wissen
wir, welche Künstler der Region als "entartet" diffamiert wurden?
Dass der im Braith-Mali-Museum präsentierte Ernst Ludwig Kirchner
in der Münchner Schandausstellung "Entartete Kunst" 1937 an
zentraler Stelle vorgeführt wurde, ist vielleicht bekannt,
aber dass dort auch der Bildhauer Edwin Scharff aus Neu-Ulm vertreten
war wie auch die Maler Paul Kleinschmidt, Karl Caspar und vermutlich
auch Maria Caspar-Filser wissen nur noch wenige. Von Wilhelm Geyer
wurden 1937 im Ulmer Museum Bilder beschlagnahmt, ebenso von Julius
Herburger und Maria Caspar Filser.
Doch
es wäre heute, im Abstand von 70 Jahren, zu einfach, das Kunstgeschehen
der 30er Jahre ausschließlich danach zu bewerten, wer ein
regimetreuer Maler war und wer nicht. Wer sich die Biografien der
ausgestellten Künstler anschaut, der wird vorsichtig mit schnellen
Antworten. Wenn wir gleich am Eingang das Motiv der Sonnenblumen
präsentieren, dann sind für uns vor allem malerische Qualitäten
von Interesse, und doch war die Frage, in welchem Stil male ich
eine Sonnenblume eine Frage, die seit Mitte der 30er Jahre die künstlerische
Existenz in Gänze betroffen hat.
Eine
weitere Frage: "Welcher Künstler war für die Nationalsozialisten
zwischen Ulm und Bad Waldsee in der ersten Hälfte der 30er
Jahre der Maler der Heimat und der Scholle schlechthin?"
Die Antwort - Jakob Bräckle. Ab Mitte 1932 setzte eine unglaubliche
ideologische Vereinnahmung der Bilder Bräckles durch die örtlichen
Parteigliederungen ein. Jedoch war Jakob Bräckle nie auf der
"Großen Deutschen Kunstausstellung" oder auf anderen überregionalen
Propaganda-Ausstellungen "Deutscher Kunst" vertreten. Wie ist das
zu erklären? Ich möchte an seiner Person das Widersprüchliche
der Zeit erläutern.
Jakob
Bräckle entschließt sich 1925 aus Stuttgart in sein Heimatdorf
Winterreute zurückzukehren. In Stuttgart hatte er mit seiner
neusachlichen Art der Darstellung einige Anerkennung erlangt. Das
Gemälde, das uns Staatsekretär Sieber heute Abend dankenswerter
Weise überreicht hat, ist hierfür ein herausragendes Beispiel.
Bräckle gründet eine Familie, er baut sich ein Haus und
will als Maler sein Einkommen bestreiten. Seine Verkäufe tätigt
er in vorwiegend in Stuttgart, doch mit den Jahren wird der Abstand
zur Metropole immer spürbarer. Er engagiert sich in dem neugegründeten
"Landbund Bildender Künstler", der es sich zur Aufgabe macht,
Künstlern, die auf dem Lande sesshaft sind, zu Ausstellungsmöglichkeiten
und Ankäufen zu verhelfen. Nach Ansicht des "Landbundes" fließen
die meisten öffentlichen Ankäufe der sog. "Großstadtkunst"
zu. Mit Großstadtkunst ist die sog. "Verfallskunst"
des Kubismus und Expressionismus gemeint. Dass es Künstler
auf dem Lande sehr schwer hatten, ist eine Tatsache. Dass sich manche
in der sich polarisierenden Auseinandersetzung der Weimarer Republik
allzu leicht auf die Seite der Gegnerschaft zu modernen Kunsttendenzen
schlugen, eine andere.
Ende
der 20er Jahre verbindet sich in der öffentlichen Diskussion
der Begriff des Einfachen mit dem der Heimat und dieses Begriffspaar
formuliert eine Opposition zu den Begriffen Moderne und Urbanität.
Doch dabei bleibt es nicht. Schon bald wird das "Einfache"
nicht nur an den Begriff "Heimat", sondern auch an den Begriff
"Erde" gebunden, an die "heimatliche Erde", an die
"Heimaterde". So liest man im Mai 1933 im "Deutschen Volksblatt"
über eine Ausstellung im Kunsthaus Schaller Stuttgart: "Bräckle
sieht und malt seine natürliche Welt unverfälscht von
städtischem Empfinden. Er will nichts vom raffinierten Farbenklang
der Franzosen wissen. Seine Farbe ist einfach, herb, oft spröde.
Gerade der Oberschwabe wird von Bräckles bodenständiger
Art stark angezogen. Er spürt in diesen kleinen Bildern den
Ruck heimatlicher Erde". Und das "Stuttgarter Neue Tagblatt"
vermerkt: "(Bräckles) Bilder erzählen eindringlich
von dem bäuerlichen Leben. Nichts, gar nichts ist dabei, was
an die Stadt und ihre komplizierten Menschen erinnert. Alles ist
einfach und in sich ruhend". Die Richtung ist eingeschlagen:
Das Bäuerliche gilt als das Ursprüngliche und Gesunde,
die Stadt als das Krankmachende.
Vor
Ort in Biberach formuliert man zupackender. Im Oktober 1933 kann
man im "Anzeiger vom Oberland" über eine Ausstellung im Biberacher
HJ-Heim lesen: "Es ist kein ungewollter Zufall, wenn die Hitlerjugend
gerade die Kunst unseres Landmanns Bräckle als ihre Kunst ansieht,
sondern der Beweis für die Rückkehr der Jugend zur Einfachheit
und Natürlichkeit. Bräckle ist als Maler nicht zu denken,
ohne die Liebe zur heimatlichen Scholle. Er ist ein Sohn dieser
Scholle und innerlich fest mit ihr verbunden. Er ist ein Schollenmaler,
ein Heimatmaler."
Über
dieselbe Ausstellung heißt es in der "Biberacher Zeitung",
die der NSDAP nahesteht: "Bräckle kniet direkt vor der Natur...
Braun ist seine Lieblingsfarbe. Er malt die Scholle mit der Treue
und Eindringlichkeit des unmittelbaren Erlebnisses. Bräckles
Schöpfungen sind ein Mahnruf zurück zur Natur, zur Einfachheit.
Er wirbt für die deutsche Scholle, für ihre Bewohner,
den königlichen Bauern und Arbeiter. Seine Kunst ist versinnbildlichter
Nationalsozialismus." Das war im Oktober 1933. Ähnlich
lautende Rezensionen finden sich in der regionalen Presse bis ins
Jahr 1938. Der Tenor ist in etwa der gleiche: Bräckles Malweise
künde von der Einfachheit und Unverdorbenheit der oberschwäbischen
Heimat . Stets wird das Dorf gegen die Stadt gesetzt, das Deutsche
gegen das Fremde. In manchen Artikeln wird Bräckle sogar fälschlich
als Autodidakt bezeichnet, der unverdorben sei durch eine akademische
Ausbildung in der Großstadt. Und immer wieder wird Bräckles
Drang zu malen gleichgesetzt mit einem Drang die Ackerscholle, die
Heimatscholle, die deutsche Scholle zu malen.
Und
wie verhält sich Jakob Bräckle? Er erhebt keinen Einspruch,
er bestreitet Ausstellungen, er geht täglich auf die Felder
zum Malen, er baut in Biberach ein Haus. Parteimitglied wird er
erst 1938. Er verfertigt eine Künstlervita, in der er erklärt,
wie er zum Malen gekommen ist. Er beschreibt darin seine Zeit an
der Stuttgarter Akademie, die Einsamkeit und das Heimweh, das er
damals empfunden hat. Eine unbändige Sehnsucht nach der Natur
und nach seinem Dorf habe ihn umgetrieben, deshalb sei er nach Winterreute
zurückgekehrt, um wieder inmitten der Leute zu leben. Von einem
Hang zu deutschen Scholle spricht er nicht, aber er distanziert
sich auch nicht von den Versuchen, ihn zum "Schollenmaler" zu erklären.
Im
Sommer 1937 werden zwei Ölgemälde, die er für eine
Ausstellung des "Hilfswerks für deutsche bildende Kunst" einreicht,
als nicht geeignet abgelehnt; im Jahr darauf wiederholt sich die
Ablehnung. Die Bilder, die Bräckle malt, sind den kunstpolitisch
Verantwortlichen nicht suggestiv genug. Seine Gemälde eignen
sich nicht für die angestrebte Massenwirksamkeit. Die kleinformatigen
Bilder taugen nicht zur Propaganda der Tat. Im Münchner "Haus
der Kunst" ist er deshalb nie vertreten. Ebenfalls 1937 wird nicht
Bräckle, sondern der Maler Adolf Hildenbrand von der Sparkasse
Biberach beauftragt, für die Kundenhalle ein großes Triptychon
zum Thema "Stadt und Land" zu fertigen. Hildenbrand fertigt ein
mehr als sieben Meter breites Gemälde, das wir oben im Ausstellungssaal
zeigen. Es erfüllt die gewünschte propagandistische Wirkung.
Bauern, die aussehen als wären sie aus Eichenholz geschnitzt,
bearbeiten einen dunkelbraunen Ackerboden. Unten, im Tal der Riss,
liegt die Stadt Biberach, so als wäre sie noch von mittelalterlichen
Mauern umgeben, frei von den Errungenschaften technischer Zivilisation.
Diese Gegenüberstellung macht deutlich, wie weit die Gemälde
Bräckles von solchen monumentalen Heroisierungen des sog. "Reichsnährstandes"
entfernt sind. Bräckle hat aus künstlerischen Erwägungen
keine großen Gemälde erstellt. Er weiß um seine
Möglichkeiten und bleibt in seinem Format und bei seiner Malweise.
In seinen kleinformatigen athmosphärischen Verdichtungen hat
er seinen wertvollen künstlerisch Beitrag geschaffen. Und er
gibt seinen Gemälden keine überzeitlichen oder allegorischen
Titel. Ein Acker heißt bei ihm "Dunkler Acker" und nicht "oberschwäbischer
Acker", das Getreide wird nicht zum "Korn der Erde".
Sehr
geehrte Damen und Herrn, das ist nur eine Künstlerbiografie
aus den 30er Jahren, die ich Ihnen hier etwas ausführlicher,
wahrlich nicht erschöpfend, dargelegt habe. Bräckle konnte
sich entscheiden, wie er zur Macht steht; über die "entarteten"
Künstler war bereits entschieden worden. In der Ausstellung
sind Arbeiten vertreten von Maria Caspar-Filser, von Fridel Dethleffs-Edelmann,
von Hans Gassebner und Wilhelm Geyer, von Erwin Henning und Julius
Herburger, von Paul Kleinschmidt, Sepp Mahler und Albert Unseld.
Diese Künstler haben in den 30er Jahren in Oberschwaben gearbeitet
oder sie stammen aus Oberschwaben. Sie haben niemals zusammen ausgestellt.
Lediglich in den Jahren 1932 und 1939 waren Gemälde von Jakob
Bräckle, Albert Unseld und Julius Herburger gemeinsam in Ulm
und Biberach zu sehen. Gemälde von Hans Gassebner oder Paul
Kleinschmidt waren in den 30er Jahren in der Region nie ausgestellt,
weil die Künstler im Exil waren, ebenso Werke von Maria Caspar-Filser.
Erwin Henning wurde erst nach 1945 in Ausstellungen präsentiert,
Sepp Mahler unterlag seit 1935 einem Ausstellungsverbot. Man hatte
ihm die Mitgliedschaft in der Reichskulturkammer verwehrt, die Voraussetzung,
um überhaupt öffentlich ausstellen zu können. Er
ist an diesen Maßnahmen wie auch Paul Kleinschmidt, den man
aus dem Exil in Frankreich nach Deutschland zurückgezwungen
hat, schier kaputt gegangen. Es wäre wichtig, auch ihr Schicksal
hier erneut zu beschreiben. Aber dies ist keine Ausstellung des
Zeitraums 1933 – 1945. Eine solche fand 1983 in der "Fähre"
in Bad Saulgau statt. Das Braith-Mali-Museum hat eine solche Ausstellung
leider nie verwirklicht. Heute muss eine Ausstellung über die
30er Jahre notwendig eine andere Auswahl treffen. Wichtiger ist,
dass ihre Bilder wieder einmal gezeigt werden und dass man erklärt,
dass ihre künstlerischen Haltungen heute noch Bestand haben
und dass sie zu den Künstlern zählen, die in den 30er
Jahren für die Region zwischen Ulm und Ravensburg die wichtigen
Beiträge geliefert haben – trotz teilweise erheblicher Beeinträchtigungen.
Wenn
ich zu der eingangs geäußerten Befürchtung zurückkomme,
dem vielleicht harmlosen Charakter dieser Ausstellung, dann möchte
ich eine abschließende Frage stellen: Warum nur wurden z.B.
Maria Caspar-Filsers schöne Sonnenblumenbilder als "entartet"
diffamiert? Warum erhielt sie für ihre farbenfrohen und lebensbejahenden
Bilder keine Malmittel mehr? Weil unter einem totalitären Regime
alles zu einer Frage der Macht werden kann - das Format des Bildes,
das Motiv, die Art zu malen, die Wahl der Farben.
Hinter
dem staatlicherseits durchgesetzten Kunstverdikt verbarg
sich eine ganz unkünstlerische Haltung. Sie war das Ergebnis
einer Kulturpolitik, die das Moderne als krank oder undeutsch verdächtigte
und dabei bedeutende Werke verhinderte und zerstörte. Unsere
Aufgabe sollte es heute sein, die Werke der unterdrückten und
verfolgten Künstler jener Zeit von neuem zu würdigen.
Der Versuch zu differenzieren und die künstlerische Qualität
der verschiedenen Bilder zu ermitteln, sollte dabei auch die in
den 30er Jahren offiziell anerkannte Kunst zur Kenntnis nehmen.
Wir hoffen, dass unsere Ausstellung dazu beiträgt, sich ein
Bild der Malerei der 30er Jahre zu machen.
Weberberg.de
dankt Dr. Uwe Degreif und dem Braith-Mali-Museum für die Erlaubnis,
den Vortragstext zu veröffentlichen.
Webseite
zur Umsetzung des Bräckle-Ateliers.
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