Politischer Aschermittwoch in Biberach
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Typische Bilder- vom Aschermittwoch 2003 13.00 Uhr Begrüßung Landesvorsitzender Andreas Braun, 13.10 Uhr Grußwort OB Thomas Fettback 13.25 Uhr Rede Winfried Kretschmann, MdL Fraktionsvorsitzender 13.55 Uhr Rede Angelika Beer, Parteivorsitzende 14.25 Uhr Rede Rezzo Schlauch, MdB, parl. Staatssekretär 15.00 Uhr Rede Krista Sager, MdB, Fraktionsvorsitzende Entfiel: 15.30 Uhr Rede Joschka Fischer, MdB, Bundesminister ca. 16.30 Uhr Ende - Musik bis sich der Saal leert! Moderation: Eugen Schlachter - Änderungen vorbehalten - (Stand: 18.02.2003, Quelle: /www.gruene-bc.de Erfahrungsgemäß muss man früh da sein, um reinzukommen. Weil Fischer nicht kam, war es aber weniger stressig und die Sicherheitsvorkehrungen etwas relaxter. |
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Landesvorsitzender Andreas Braun eröffnete
den Rednerreigen.
Schwulenfeindlich? Braun verwendete die Worte: "Westerwelle empfiehlt in mehr oder weniger warmen Worten..." (Anspiegelung auf die sexuelle Orientierung des FDP-Vorsitzenden?); Braun über das Verhältnis von angela merkel zu George Walker Bush: "rektal-invasiv"; über Günther Oettinger: "Der Prince Charles der Landespolitik." (weil Teufel ihm nicht den Platz räumt). |
Hausherr OB Thomas Fettback begrüßte
- wie jedes Jahr: "Politik darf nicht nur sondern muss wieder
Spaß machen dürfen."
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Angelika Baer: "Frauen wollen 100% - Zeit
für Lohngerechtigkeit!"
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Rezzo Schlauch: "Der Biberacher David gegen
den Passauer Goliath." Verwies auf Psalm 38. "Großer Gott,
du liebst Erbarmen, straf mich Armen doch in deinem Zorne nicht!
Züchtigst du, ach, deine Stimme ruf im Grimme mich nicht vor dein
Zorngericht!" Er war "froh, dass die Mondscheindebatte
um Schwarz-Grün in Asche zusammenfällt." Plädierte
ansonsten für verkürzte Ausbildung und gelockerte Regeln
im Handwerks- und Mittelstandsbereich.
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Volles Haus, aber nicht so voll, wie wenn Joschka
gekommen wäre. Weberberg.de meldete die Absage. Die Grünen-Website
nicht.
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Winfried Kretschmann nach und bei seiner Rede.
Rechts vorne: Krista Sager bereitet sich vor, Mitte: Boris Palmer,
Sohn des Remstalrebells. Kretschmann: "Die Fastenzeit wird
dismal sehr lange." Über Teufel & Co.: "Diese
Leute führen uns gnadenlos in den Schuldenstaat."
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Die Promis von oben.
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Erfreulich: Jede Menge junges Publikum bei der
Politveranstaltung.
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GRin Andrea Sülzle im Gespräch mit Angelika
Baer.
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Rede-Highlight des Aschermittwochs: Krista Sager:
"The carnival is over!" Über Leute wie Angela Merkel:
"Die Anschleimer haben vielleicht 'sehr gut' in Betragen bekommen,
aber Klassensprecher sind sie nie geworden." Über die
CDU: "Die ticken wirklich so: ein Rollstuhlfahrer, eine Frau
- das muss erstmal reichen in der Politik." Über Merz:
"Der personifizierte Fastenhering."
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Eugen Schlachter gratuliert.
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| Wenig beachteter illustrer Gast: Jean Nke Ndih, Vorsitzender der Grünen Partei Kameruns und Geschäftsführer der Fédération des Partis Ecologistes d'Afrique. Er saß vor seinen Linsen, Spätzle und Saitenwürstchen und Grünen-Kreisrat Johannes Angele parlierte mit ihm auf Französisch. |
Nach der Show: Warten auf die Geschenkle. Zweiter
von rechts: Warthausens grüner Bürgermeister Cai-Ullrich
Fark.
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Joschkas Fernbleiben hatte sein Gutes. Wäre
er gekommen, hätte man vor lauter Kameras die Bühne nicht
gesehen.
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