Der Apostroph

 

Au weia! Selbst Die Stadtbücherei auf ihrer Website am 21. 3. 2003

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"Fred's Grillbar" in der Hindenburgstraße, "Kebap's und Pizza's" im ehemaligen Piccolo, ein türkisches Restaurant das sich eine Zeit lang "Marmari's" nannte, "Short's" bei Kolesch und die Getränkekarte des Leonardo, die "Whiskey's" anbietet - mag ja manchen kleinlich erscheinen, dass wir uns darüber mokieren. Aber wir wissen, was wir tun, denn wir wissen, wo das alles noch hinführen kann. Vielleicht meinen Sie ja: "Macht nicht's!". Dann werden Sie sich noch wundern. "2.690 „Nicht'se“ findet die Suchmaschine Google Anfang Mai 2001 im Internet" lesen wir auf einer der unten erwähnten Seiten. Im März 2003 waren es schon 5530 Treffer. Ende Februar 2004 bereit 11000. Wie der aktuelle Stand ist, erfahren Sie hier.

Es gibt noch mehr zum Thema zu sagen, denn in Biberach gibt es ein wohl einmaliges Zeugnis vom Kampf gegen den Apostrophmissbrauch: Dieses.

Wer Beweise für den grassierenden Apostrophenwahn in Deutschland braucht - hier sind sie:

.Die Apostroph-S-Hass-Seite
Das Kapostropheum
Rettet den Apostroph
Deppenapostroph.de

Unser Vorschlag: Eine Biberacher Steuer für jeden Apostrophen. Das könnte nicht nur die Stadt sehr sehr reich machen, sondern mittelfristig auch zur Verschönerung des Stadtbildes beitragen.

Auf der Mahnwache gegen den Irak Krieg

März 2003