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Abihütte
Nach dem Schriftlichen geht's für viele SchülerInnen
aus BC in der Regel erst einmal in die üblichen Kneipen und dann
bald mit viel Alk und Abishirts in die nahen Alpen
auf eine Hütte. Leider haben die Biberacher Kids einen so schlechten
Ruf in Österreich und der Schweiz, dass sie dort nicht immer unterkommen.
Eine BSZ-Gruppe wich daher im Frühjahr 2001
auf ein Schloss nach Coburg aus.
Bilanz:
Je zwei zerstörte Regale, Fenster und Stühle und ein demoliertes
Waschbecken. Und irgendwann stand der Partykeller zentimeterhoch unter
Bier. Die Hausverwalter waren Schlimmeres (= Hütte abfackeln) gewöhnt
und haben sich nicht sonderlich aufgeregt.
Vernichtet wurden von den 70 SchülerInnen auch: 40 Kästen Bier
zuzüglich Schnaps und Cocktails im Werte von 900 DM.
Noch heftiger soll es im Mai 2003 auf der Abihütte
des Pestalozzi-Gymnasiums zugegangen sein. Die Schadensschätzungen
reichen gerüchteweise von 1400 bis 1800 Euro für - so hört
man - demolierte Duschen, Balkone, Fluren und diverse Tassen und Gläser.
Die Gegendarstellung, als diese Zahlen auf Weberberg.de genannt wurden,
ließ nicht lange auf sich warten. Noch am gleichen Tag trudelte
folgende E-Mail von P.K., Stufensprecher des PG 13, ein:
"Erstens sehe ich einen erheblichen Unterschied
darin ob man 7 Tage oder nur 3einhalb Tage auf einer Hütte verbringt.
Tatsache ist: eine Duschkabine wurde zerstört. Gut, wir wissen wer's war
- der zahlt
Tatsache ist: Bretter wurden am Balkon abgeschlagen. Gut, wir wussten,
wer's war - die haben sie 2 Tage später wieder festgenagelt.
Und, dass bei einer Rekordzeit von 7 Tagen vielleicht ein paar Gläser
kaputt gehen können, ist bei Gott nicht auf eine brachiale Randalestufe
zurückzuführen, sondern auf das Gesellschaftsproblem Alkohol.
Obwohl ihr ja angeblich solche Mathegenies seid, ist es für mich leider
aufgrund dieser Tatsachen nicht nachvollziehbar, wie jemand auf den ominösen
Betrag von 1400 - 1800 Euro kommen kann.
Aus diesem Grund: Erst recherchieren, dann schreiben."
Gut gesagt, meint die Redaktion. Man soll sich halt
nicht leichtfertig auf hergelaufene PGler, WGler oder BSZler verlassen.
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Ihre Kaution bekamen dagegen
die AbiturientInnen der Gebhard-Müller-Schule 2003 voll zurück,
was nicht weiter verwundert. Bei Zoig dr Schlü-Aktionen (s..Bild
unten) kann halt wenig kaputt gehen. Da unten rechts muss was
anderes passiert sein. Erfreulich, dass auch sonst auf Reinlichkeit
geachtet wurde (Bild rechts), worüber die Damen (hier gleich)
sicher recht froh waren.
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Und jetzt alle:
"I am saufing, I am saufing, in the Dusche, in the Schweiz,
I am saufing, in the Dusche, to BE TRUNKEN, to be dicht... (nach
Melodie von" I am sailing")
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(Thanx @ Pirmin & Alex die Einsendung der
Pics. Weitere Infos über diesen GMS-Abi-Jahrgang auf der
Website www.Abicardi.tk
Wie es auf einer Abihütte der Stufe 14
(?) aussieht, ist auf www.walle.dr.ag
zu sehen.
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15. Mai 2003
ABC-Home
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