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In kurzer
Zeit wird Aegges Idee
zu einer Massenbewegung... |
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| Einer
steckt den anderen mit seiner Begeisterung für das tolle
Konzept an. |
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Die pfiffigen
Leute vom Museum reagieren rasch. Spontan
stellt man eine Ausstellung aus den eigenen Beständen zusammen
- Erfolgreich.
"Gehen wir heute wieder ins Museum?" bedrängen
nun fast täglich die Schüler und Schülerinnen die
Lehrkräfte. Kunstlehrer kommen, um mit ihren Klassen "Schlüs
im Wandel der Zeit" zu zeichnen. |
Die Redaktion der "Funzel"
sieht sich gezwungen, die Früjahrsausgabe in aktualisierter
Form neu herauszubringen. Diese Entscheidung jedoch spaltet die
Redaktion. Eine empörte Minderheit ("Absolut niveaulos!")
will eine eigene Zeitung gründen. Arbeitstitel: "Die Spaßbremse".
Ihr Chefredakteur Kingbo ist zuversichtlich: "Jetzt, wo ich
Führerschein habe, kann ich schnell mal irgendwo hin, was ausbremsen,
wo Leute Spaß haben und dann darüber berichten. Wird
sicher ein Hit!" |
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| Auch
das Stadtmarketing profitiert von dem Trend. Es bietet besondere
Führungen an.
Immer mehr Touristen werden von den allerorten auftauchenden Schlüs
angelockt. |
Die Werbegemeinschaft
versuscht, auf den Zug aufzuspringen. Die Aktion "Zoig
dr Löffel" soll Biberacher motivieren, in der Vorosterzeit
in Häschenkostümen herumzulaufen - als Vorwerbung
für einen geplanten Ostereiermarkt, der als Pendant zumWeihnachtsmarkt
gedacht ist und Touristen in dei Stadt locken soll. Die Sache
setzt sich aber nicht durch. Gerade mal zwei Leute machen mit.
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| Ganz ohne Schwierigkeiten
klappt die Umsetzung von Aegges Initiative allerdings nicht. Manche
haben nur äußerst verschwommene Vorstellungen von seinem
Konzept, .... |
...andere, wie
hier die "Siamesischen Bierlinge" Giuse Genal und Tobias
Weindel (links), lehnen es rundweg ab. |
| Die
FV Biberach Spieler Michael und Markus betrifft die Diskussion
um übermäßigen Alkoholkonsum ohnehin nicht. Schon
seit langem folgen sie dem Rat ihres Trainers: "Traubensaft
in kleinen Schlucken, aber das jede Viertelstunde." |
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Unterm Strich
bewirkt Aegges Initiative viel Gutes: So mancher
junge Mensch, der schon fast dem Dämon
Alkohol verfallen ist, besinnt sich, folgt dem
Weg, den Aegge gezeigt hat. Leuchtendstes Beispiel:
Fabi.
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Wieder ist einer der schon
fast verlorenen Söhne der Stadt gerettet!
Die Jugend Biberachs findet neuen Sinn in den lustigen
spontanen Modenschauen,
freut sich an ihrer
Kreativität, genießt die Anerkennung.
Und die bleibt nicht aus.
Biberachs Jugend veranstaltet quasi eine Art Wettbewerb.
Titel:
"Zoig
dr Schlü!"
Die Begeisterung ist groß,
viele machen mit
und schon bald kann die Jury ihre sorgfältig begündete
Entscheidung bekanntgeben
und es kann heißen
And
the winner is.....
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Aegge! Er hatte
auch mit diesem Photo,
das durch die Interaktion der beiden Schlüprotagonisten
mit dem
Ordnungshüter aus der Non-Schlü-Welt einen ganz besonderen
Reiz hat,
das wohl kühnste Photo geliefert.
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Die Begeisterung in der Jugendszene für das Leben in
Biberach
an der Riss übertrug sich bald auf die ganze Stadt, wie
Dutzende
von Fotos mit strahlenden Bibern belegen,
die bald nach dem Ende von CZKZ
zur allgemeinen Freude
erschienen.
Und das ist das Ende unserer Geschichte.
Aber, da war doch noch was...? Ja, richtig! Ante! Na, schauen
wir mal.
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Wir danken dem Agenturhaus
Biberach für den fototechnischen Support.
Unsere Kamera ist von denen,
die teilweise miserable Bildbearbeitung von uns selbst


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| Und
natürlich hat jede gute Story auch ein P.S. Hier
ist es: |
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