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Freitag, 30. Januar 2015

Oberschwaben ist bunt - Der Film.
18 Monate Vorbereitung. Ein Jahrestag. Auf der Suche nach Toleranz: Am 1. Februar 2014 setzten rund 2000 Besucher in der Oberschwabenhalle ein Zeichen gegen Rassismus. Beim Aktionstag "Oberschwaben ist bunt" begeisterten Jennifer Rostock, Power Age, Moveo, Marathonmann und Dj Troy Savoy. Daneben Comedy und Aktionsstände. Ob nun Verdi oder die Weissenau - alle stellen
fest: Rassismus geht gar nicht. Der Filmemacher Uli Stöckle und sein Kameramann Gerold Nullmeier haben das Projekt von der ersten Sitzung bis zum
Konzert begleitet, Interviews geführt und einen Film darüber produziert. Der rund 70 Minuten lange Film zeigt ein buntes Oberschwaben mit bunten
Künstlern. Und selbst Jennifer Rostock stellt fest: "Ich bin bunt". Natürlich kommen auch die Veranstalter zu Wort, ob nun Made Höld oder der Ravensburger OB: Der Blick hinter die Kulissen lohnt.

Uraufführung SAMSTAG 31. Januar in der Linse in Weingarten 16:30 Uhr weitere Aufführung am Sonntag, 1. Februar ebenfalls 16:30 Uhr
Laufzeit 72 Minuten surround 5.1 High Definition

 

Donnerstag, 29. Januar 2014

 Übergabe des Widerstandspreises 2014 in der Räuberhöhle

 

Dem Aktionsbündnis „Wunsiedel ist bunt, nicht braun“ wird am Samstag, 31. Januar um 21 Uhr in der Räuberhöhle Ravensburg der einzige, bundesweite Widerstandspreis übergeben.

 

Die Initiative wurde im November 2014 vom Verein „Freunde der Räuberhöhle 2012“ für ihren Spendenmarsch „Rechts gegen Rechts“ ausgezeichnet.

 

Mehr als 10.000 Euro kamen dabei zusammen. Für jeden Meter, den die Neonazis in Wunsiedel gelaufen waren, gab es 10 Euro für das Aussteigerprogramm „Exit“. Für die Rechten war die Aktion ziemlich peinlich, da Sie erst ganz zum Schluss begriffen, dass sie gegen sich selbst gelaufen waren.

Eine Deligation aus Wunsiedel wird extra zur Preisübergabe anreisen. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wurde 2013 erstmals an Edward Snowden verliehen.

 

Bei dem Widerstandspreis handelt es sich um einen rechtsradikalen Preis, der bis 2011 von Nazis an Nazis verliehen wurde. Genau dieser Preis wurde von den „Freunde der Räuberhöhle 2012“ geräubert und in einen freiheitlich, antifaschistischen Preis umgewandelt :-).

 

Hier der Link zum Aktions-Clip

www.youtube.com/watch?v=ysTqSHoTz0M

 

Filmpremiere „Oberschwaben ist BUNT“

 Am Samstag 31.01. und Sonntag, 01.02.2015 jeweils um 16.30 Uhr läuft im großen Saal des kommunalen Kinozentrums „Die Linse“ in Weingarten der Film „Oberschwaben ist BUNT“

 

Genau vor einem Jahr setzten rund 2.000 Besucher in der Oberschwabenhalle ein Zeichen gegen Rassismus. Beim Kultur- und Musikfestival "Oberschwaben ist BUNT“ begeisterten Jennifer Rostock, POWER AGE, Moveo, DJ Neexus, Marathonmann und Dj Troy Savoy, Company Paradox und zahlreiche Aktionsstände die Besucher.

 

Vorausgegangen war eine digitale Menschenkette "Oberschwaben ist BUNT – für Toleranz und gegen Rechts“, bei der sich mehr als 4.500 Menschen beteiligten.

 

Der Filmemacher Uli Stöckle und sein Kameramann Gerold Nullmeier haben das Projekt von der ersten Sitzung bis zum Konzert begleitet, Interviews geführt und einen Film darüber produziert. Der rund 70 Minuten lange Film zeigt ein buntes Oberschwaben mit bunten Künstlern. Und selbst Jennifer Rostock stellt fest: "Ich bin bunt". Natürlich kommen auch die Veranstalter zu Wort, ob nun Made Höld oder der Ravensburger OB Dr. Daniel Rapp: Der Blick hinter die Kulissen lohnt.

 

Der Eintritt beträgt 5 Euro. Zu beiden Vorstellungen wird  Uli Stöckle und ein Teil des „Oberschwaben ist BUNT“-Teams anwesend sein.

 

Und außerdem... Neben der Filmpremiere und der Übergabe des Widerstandspreises gibt es um 19.30 Uhr in der Räuberhöhle Ravensburg die Vernissage der politischen Ausstellung "Die SPUR" durch Landtagsmitglied Manne Lucha (Grüne) und nach dem Widerstandspreis eine tolle Discoparty mit den DJ "TRIO losgelegt" ebenfalls in der Räuberhöhle.

 

 

Mittwoch, 28. Januar 2015

 Die Mitmachwebsite Weberberg.de freut sich auf MitmacherInnen - auch im Jahr 2015.

 

Freitag, 23. Januar 2015

 Heute ist Tag der Handschrift. Ein wichtiges Thema? Aber hallo! Siehe hier.

 

Zeitgenössisches Liedgut gefällig? Bitte sehr.

 

Donnerstag, 22. Januar 2015

"Wir wissen aus Erhebungen: Ein Besuch in der Moschee, und die Einstellung ändert sich." Könnte auch in Biberach klappen. Woher das Zitat stammt, lesen Sie hier.

Kennen Sie besondere Menschen? Dann können Sie Ihnen zu mehr Kohle verhelfen. Mehr hier.

 

Montag, 19. Januar 2015

Nicht in Biberach Die SPD-Genralsekretärin Fahimi machte heute einen anonymen, an sie gerichteten Brief öffentlich, dessen Absender sich als "Pegida Magdeburg" ausgab. Sie werde darin als "Frau Ausländerdrecksau" beschimpft, sagte Fahimi. Weiter heiße es darin: "Merke dir, die Fülle solcher verschissenen Ausländer wie du, gefährden das Recht der Deutschen auf Bewahrung ihrer Identität."  Aber nicht nur SPD-PolitikerInnen und solche links davon werden angegriffen. Über Bundeskanzlerin Merkel, auf der Facebookseite der Pegida gerne als "Ferkel" oder "IM Erika" tituliert, schrieb dort jemand auch. "Dreckige Merkel... Verräter fotze. Hoffentlich knallt die mal einer der Terroristen weg...". Als wir die Frage stellten, ob der betreffende Herr auch in Dresden sprechen würde, wurde nicht dessen Beitrag gelöscht, aber wir wurden gesperrt. Ganz normale Bürger, gell? Gut, dass es so etwas in Biberach nicht gibt.

 

Samstag, 17. Januar 2015

 "Armselige Stadt" Aussage eines auswärtigen Narren zur Publikumsresonanz beim Umzug.  Peter Rieger ist darüber not amused, wie man hier nachlesen kann. Die SchwäZ begleitet das Trauerspiel mit der Kamera - hier.

 

Besser essen in BC Nicht nur VeganerInnen dürfte es freuen, dass Adib das Speisenangebot an seinem Falafelstand auf dem Wochenmarkt (Ecke Bürgerturmstraße)  erweitert hat. Die leckeren Kichererbsenbällchen gibt es jetzt nicht nur im Fladenbrot mit Salat sondern auch im Becher mit Couscous. Endlich also gibt es mehrere gute Alternativen zu den Wurstständen.

 

 

Freitag, 16. Januar 2015

 

 Was sagt eigentlich...das Freitagsgebet? Lesen Sie hier die deutsche Fassung des heutigen Freitagsgebet und versuchen Sie, es in eigenen Worten zusammenzufassen.

 

Freitag, 9. Januar 2015

Dummes Gerücht  Dass die Kultkneipe "Ambiente" in nächster Zeit schließen wird, ist nur ein duummes Gerücht. Wirt Peter hofft noch auf etliche Jahre.

Montag, 5. Januar 2015
Pause hält an Die Pause in der redaktionellen Arbeit auf Weberberg.de hält an. Unser Gästebuch steht Ihnen zum Informationaustauisch weiterhin zur Verfügung.

 

 

Dienstag, 23. Dezember 2014

 

Fakten zu Flüchtlingen hier.

 

 

Samstag, 20. Dezember 2014

 Bilder vom letzten Wortkonzert hier.

 

And the winner is...Julia Mayer! Sie hat als erste die 12 Ratepunkte erreicht und gewinnt  kurz vor dem Fest 100 Euro in bar und einen 10.Euro-Stylinggutschein von Figaro Claus. Wir gratulieren herzlich! Unser 30. Rätsel zeigte oben ein Szenenfoto aus "Nasser Asphalt" unten eines aus "Unser Mann aus Istanbul" auf dem wir den Körper von Horst Bucholz sehen, der, als er seinen letzten Spielfilm drehte, nur noch 65 Kilos wog, wie man im Berliner Kurier einst lesen konnte. Das gesuchte Wort, das Hotte Buchholz sagt, lautet "Herren", man kann es auf YouTube in einem kurzen Filmausschnitt hören. Es ist immer wieder faszinierend, wie zügig unsere Leserin Julia zur Lösung gelangt. Es ist sehr schwierig, eine Aufgabenstellung zu finden, die sie nicht knacken kann. Es war immer wieder eine schöne Herausforderung!

 

Neues vom Schützenfest Was werden unsere LeserInnen dazu wohl sagen? Mehr hier.

 

 

 


Weberberg.de: Tel.: 07351 / 12738, Fax: 03212 - 1157530

 

 


 

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Die Stars von der Startseite

 

"Wo sind eigentlich die Startseitenbilder, die es hier früher immer gab?" fragen immer wieder LeserInnen. Einst waren sie daüerhaft verlinkt auf der Startseite, jetzt landen sie im Archiv und werden etappenweise veröffentlicht. Zu den Bildern der letzten Wochen gelangen Sie über das Klickbild links.

 

 

 

 


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(Unser altes Gästebuch)
 

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Europa an den Grenzen - Welche Flüchtlingspolitik brauchen wir?

 

In Biberach wird diskutiert. Der Zustrom von Flüchtlingen in die Europäische Union ist ungebrochen. An den Außengrenzen der EU spielen sich täglich dramatische Szenen ab. Lampedusa, Malta, Melilla stehen als Schlagworte für die Flüchtlingsdramen. Wo die verzweifelte Hoffnung besteht, das Gebiet eines EU-Mitglieds erreichen zu können, sind Schlepperbanden in das schmutzige Geschäft der Flucht verwickelt. Flüchtlinge berichten von Schutz- und Transferzahlungen in Höhe von mehreren tausend Euro. Dafür erhalten sie die vage Aussicht, auf einem kleinen Boot oder gar einem rostigen Frachtschiff, das Mittelmeer zu überwinden und so den sicher gehofften Hafen eines Ortes in der EU zu erreichen.

Die an den Außengrenzen der EU gelegenen Ländern sehen sich überfordert. Verantwortungsträger vor Ort  beklagen ungenügende Hilfe durch ihre eigenen Regierungen genauso wie durch die EU. Auch im Landkreis Biberach kommen seit Monaten vermehrt Flüchtlinge an. Sie stammen vornehmlich aus dem Nahen Osten und aus Afrika. Häufig traumatisiert durch Kriegshandlungen, Folter und Vertreibung suchen sie nach einem sicheren Ort. Hoffend auf eine neue Zukunft fern der angestammten Heimat. Hoffend auf Arbeit, auf Frieden, auf Freiheit, auf ein Leben unter menschenwürdigen Bedingungen.

Wie vielen Menschen können wir Zuflucht gewähren? Wer darf kommen, wer nicht? Auf Zeit oder sogar unbegrenzt? Wie gelingt es, uns offen und gastfreundlich zu zeigen? Haben wir genug Arbeit? Können wir uns einen Zustrom von Asylsuchenden leisten? Müssen wir? Profitieren wir sogar von den den Migrationsbewegungen?

Der Evangelische Kirchenbezirk Biberach lädt ein zu einem Podiumsgespräch: Europa an den Grenzen – Welche Flüchtlingspolitik brauchen wir? Die Gesprächspartner sind Reinhold Gall, MdL, Innenminister des Landes Baden-Württemberg, Yiannis Boutaris, Bürgermeister der griechischen Stadt Thessaloniki, Karl Kopp, Europareferent Pro Asyl. Die Gesprächsleitung hat die SWR-Moderatorin Pia Fruth. Anlässlich des 35. Deutschen Evangelischen Kirchentages Stuttgart 3. bis 7. Juni 2015 findet die Biberacher Podiumsdiskussion als eine Vorveranstaltung zum Kirchentag statt.

 

Die Exponenten in politischer Verantwortung haben die Aufgabe, eine große Spannung ins Fließen zu bringen. Thessaloniki profitiert seit jeher von Migrationsbewegungen, so Yiannis Boutaris. Er sagt dies auch aus seiner Erfahrung als Bürgermeister der alten griechischen Hafenstadt unweit des Bosporus, der natürlichen Grenze zwischen Europa und dem Nahen Osten.

Baden-Württemberg steht vor einer großen Herausforderung angesichts der zunehmenden Flüchtlingsströme. Durch Zuweisungen in die Landkreise kommen Flüchtlinge in die verschiedenen Landkreise. Geld ist durchaus vorhanden. Dennoch braucht es viele Faktoren, um eine Integration der neuen Mitbürger überhaupt erst zu ermöglichen.

Das Mittelmeer darf nicht zum Friedhof werden. Karl Kopp, Europareferent von Pro Asyl, wird nicht müde, einen Kurswechsel der Politik in Europa anzumahnen. Eines der Hauptprobleme sind legale Wege für Schutzsuchende nach Europa. Die Zurückweisung von Flüchtlingen in der Ägäis durch die griechische Küstenwacht ist für viele Flüchtlinge lebensgefährlich. Flucht muss entkriminalisiert werden. Die politischen Botschaften der EU sind oft doppelbödig und heuchlerisch, wenn den Nachbarländern der Konfliktstaaten zugerufen wird, sie sollen mehr Flüchtlinge aufnehmen. Gleichzeitig werden die Grenzen der EU relativ dicht gehalten. Es braucht mehr Solidarität bei der Seenotrettung und mehr Solidarität innerhalb der EU. Es kann nicht sein, dass die Staaten am Rande der EU allein die Auswirkungen der Flüchtlingsströme zu tragen haben. Auch Deutschland muss mehr machen und sich aktiver als bisher einbringen.

In Biberach wird diskutiert. Live auf der Bühne im Martin-Luther-Gemeindehaus, Waldseer Str. 20, 13. Februar 2015, Einlass 19.00 Uhr, Vorprogramm mit Musik einer Flüchtlingsband aus dem Landkreis Biberach bis 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Zahl der Plätze im Saal ist begrenzt.

 

 

Kontakt:

Evangelisches Pfarramt Bonhoefferkirche

Pfarrer Edzard Albers

Beauftragter für den Kirchentag im Evangelischen Kirchenbezirk Biberach

Köhlesrain 10

88400 Biberach

Tel. +49-7351-22613

edzard.albers@elkw.de

 

 

 

   
   

 

 

 

 

 

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