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Die Bergzeitung
Man liest sie täglich - wegen der Treuepunkte!

 

 

Mittwoch, 3. September 2014

 

G e w i n n s p i e l

 

 

Unser viertes Rätsel in der Serie "100 auf die 12", bei der Sie 100 Euro in bar gewinnen können, beginnt etwas kryptisch. Noch lässt sich nur ahnen, welchen Fluss Sie hier sehen. Dennoch dürfen Sie schon raten. Um sich Ihre Gewinnchance zu sichern, schicken Sie bitte Ihre Lösung in der Betreffzeile (!) einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de. Ihren Namen, Anschrift, Fon schreiben Sie dann ins Textfeld. Die erste richtige Einsendung erhält einen Punkt. Zu schwierig? Keine Sorge! Nach und nach vergrößern wir den Bildausschnitt. Die bisherigen Rätsel mit ihren Auflösungen finden Sie hier.

 

Dienstag, 2. September 2014

Asti/Biberach Was gibt es da neues? Mehr hier.
 

Limited edition Mut äußerst begrenzten Öffnungszeiten und einer eingeschränkten Zielgruppe startet das neue "Endstation" in diesem Monat. Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 21:00 - 05:00 Uhr. Einlass ab 21 Jahren

Falls Sie wissen wollen, wann genau es öffnet, schauen Sie mal hier.

 

Chance nicht verpassen! Eine Email schicken und sich die Chance für einen 76-Euro-Preis sichern. Unser Gewinnspiel vom Freitag (s. unten) läuft noch diese Woche.
 

Wer stoppt Julia Mayer? Bereits zum dritten Mal hat Weberberg.de-Leserin Julia Mayer als erste unser Rätsel geknackt. Dass Sie es so schnell und auf Anhieb richtig lösen würde, hätten wir nicht gedacht. Hier sei der Tipp genannt, den wir als nächstes nachgereicht hätten. Er lautet: "Ach, übrigens hat der Weberberg.de-Chef das Gericht in St. Pauli verzehrt." Diesen Tipp hielten wir dann aber doch für zu verräterisch, weswegen wir ihn zurückgehalten haben. Aber Julia benötigte ihn nicht. Liegt wahrscheinlich daran, dass sie öfter Weberberg.de liest. Hier geht's zur Auflösung des Rätsels.
 

SchwäZ goes history Die SchwäZ veröffentlich heute Dokumente zum Thema "100 Jahre Strom in Oberschwaben".

 

Gutes timing Rechtzeitig zum Ende der Herbstferien veröffentlichte die SchwäZ gestern einen Text, der so begann: "Mit einer bunten Abschiedsfeier (...) haben Schüler und Lehrer der Matthias-Erzberger-Schule das abgelaufene Schuljahr gewürdigt und sich auf die Sommerferien eingestimmt."

 

Montag, 1. September 2014

Wer verteidigt den Biberacher Einzelhandel? Gibt es eine Schweigespirale? Auch in unserem Gästebuch? Die Süddeutsche veröffentlicht dazu in ihrem Feuilleton eine Kolumne. Sucht man die auf sueddeutsche.de online, findet man sie - auf faz.net. So geht Pressevielfalt heute. Hier die Kolumne.

 

Schockstarre? Offenbar verharrt die sieche FDP immer noch in Schockstarre nach dem Rauswurf aus dem Bundestag. Jetzt ist sie auch im Sachsen aus dem Landtag geflogen. Kein Wunder, wenn man alle Chancen auslässt, sich ins Gespräch zu bringen. Warum die Biberacher FDP ihren Parteivorsitzenden nicht dazu bewegt, wöchentlich eine pointierte Kolumne für Weberberg.de zu schreiben., ist unverständlich. Gesprächswert weit über Biberach hinaus hätte das sicher. Immerhin gibt es dies von der FDP: Liberale Runde, am Mittwoch, den 17. September 2014, um 20.00 Uhr in der Vinothek (PEDI), Pfluggasse 7, 88400, Biberach an der Riss. Als Gast konnten die Biberacher Liberalen  Hosam el Miniawy gewinnen. Herr Miniawy ist seit 2013 stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Baden-Württemberg. Er wird den Gästen einige Einblicke in die Arbeit des Landesverbandes gewähren.

 

Der Biberacher Einzelhandel ist das Schwerpunktthema bei den Gästebucheinträgen von diesem Wochenende.

 

Gute Nachricht für Schwimmfans Am morgigen Dienstag öffnet das Hallenbad wieder. Es wurde in den letzen Wochen repariert. Das Freibad ist noch bis Mitte des Monats geöffnet, aber damit es mehr NutzerInnen findet, sollte sich der Sommer noch einmal berappeln.

 

 

 

G e w i n n s p i e l

 

Das zweite Rätsel aus unserem zwölfteiligen Rätselzyklus, bei dem Sie 100 Euro in bar gewinnen können, ist gelöst. Wer gewonnen hat und wie man zur Lösung kommen konnte, lesen Sie in der rechten Spalte. Auf dieser Seite sammeln wir die bisher erschienenen Rätsel, die Gewinnertabelle und Tipps zum Lösen unserer Rätsel. Sie können jederzeit einsteigen, denn die Art der Rätsel variiert und neue Chancen, auch bisherige MehrfachgewinnerInnen zu überrunden, gibt es bis zuletzt.
 

Sonntag, 31 August 2014

 

 

Was macht eigentlich...das "Sunflower"? Nichts mehr. Aber sein Nachfolger, das "Endstation", ist schon mal mit einem Video präsent. Oben klicken! (Vorsicht! Laut!)

 

Noch zwei Wochen Sommerferien! Was tun? Vielleicht mal in den Kletterwald Biberach? Mit unserem Gewinnspiel (siehe 29. August) kann das eine nette Party geben.

 

Move over, Ravensburg! Gemeinhin gehen die Medien ja davon aus, dass die SchwäZ in Ravensburg erscheint. Jetzt aber rückt die WELT die Dinge zurecht. Das Blatt hat seinen Sitz in Biberach, wie man hier nachlesen kann,

 

Samstag, 30. August 2014

Du hast Zeit und brauchst Geld? Das Café Weichhardt sucht dringend Theken- und Servicepersonal für die Schichten ab 16 Uhr und für abends.

 

Wenig los in der Szene Eher wenig los war gestern in der Biberacher Szene. Allgemeines Rätselraten, woran das gelegen hat Insider haben die Ursache rasch ausgemacht: Im Plan B funktioniert das WLAN nicht. Schon nächste Woche soll der Fehler behoben sein. Patric Schneider wird sich persönlich darum kümmern. Der Mann ist einfach toll! Man darf für das erste Septemberwochenende also getrost mehr Stimmung in der Biberacher Innenstadt erwarten. Der "Pflugmälzer", immer noch auf der Suche nach einem neuen Namen, konnte aber auch gestern seine Stammgäste zum Bundesligagucken begrüßen. Am heutigen Samstag gilt dort ebenfalls während der Bundesligaübetragung: Jedes Bier 2 Euro.

 

Wunschkonzert: SchwäZ goes Mitmachmedium So schreiben die SchwäZ-KollegInnen auf Facebook: "Der Biberacher Bismarckring erhält einen Radweg. Frage an euch: Seid ihr zufrieden mit dem Radwegenetz in eurer Stadt oder Gemeinde? Wo fehlt ein Radweg, wo ist es gefährlich zu radeln? Wenn das eurer Meinung nach ein Thema ist, greifen wir das gerne auf." Mehr hier.
INFO: Ok, wenn es für Euch ein Thema ist, könnt Ihr dazu auch was in unserem Gästebuch schreiben.

 

Lebhaftes Echo und ein Schock Sowohl unser Gewinnspiel für eine Kletterparty im Kletterwald Biberach wie auch das Bargeldspiel "100 auf die 12" (siehe rechte Spalte) finden viele MitspielerInnen. Das wundert nicht, denn das Klettern im Wald macht Spaß und fordert Kraft und Geschicklichkeit. Und unser Bargeldspiel regt zum Tüfteln und Assoziieren an. Erstaunlich: bereits drei EinsenderInnen schickten uns ihren Tipp zu dem gesuchten Fluss. Drei Einsendungen mit drei verschiedenen Flüssen. Als wir uns gestern einmal gezwungen haben, die Lösung zu vergessen und versuchten, anhand der Angaben auf den Flussnamen zu finden, erschraken wir nicht schlecht. Es ist verdammt einfach. Wir hätten es nicht für möglich gehalten. dass man mit drei Suchbegriffen so rasch zur Lösung kommt. Egal! Wir wünschen allen MitspielerInnen noch viel Glück. Und falls es bei dieser Runde nicht klappt: Es kommen noch mehr. Mindestens 11.

 

Hilflos in der Luft Wie der Weberberg.de-Chef einmal den Boden unter den Füßen verlor und hilflos in der Luft hing erfahren Sie in der BC Illu.

 

Mozartklänge statt Mörsergranaten In der Festhalle Aßmannshardt (Landkreis Biberach) findet heute, Freitag, 19.30 Uhr, die Vorpremiere von Mozarts Oper "Cosí fan tutte" mit syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen statt. Garrett Keast dirigiert das Kurpfälzische Kammerorchester Mannheim und Mitglieder der Stuttgarter Symphoniker. Premiere feiert diese von Bernd Schmitt inszenierte und von der Landesstiftung Baden-Württemberg geförderte Produktion dann am Sonntag, 5. Oktober, im Stuttgarter Theaterhaus. Die weiteren Aufführungen: 31. Oktober in der Stadthalle Biberach; 2. November Münchner Gasteig; 4. November Theater Rüsselsheim; 27. Dezember Stadthalle Balingen; 28. Dezember Roxy Ulm. Im Februar ist ein Gastspiel im Radialsystem Berlin geplant. Informationen über das Projekt gibt es hier auch im Internet.

 

Freitag, 29. August 2014

 

 

Von uns getestet und für spaßig und herausfordernd befunden: Der Kletterwald im Burrenwald. Es geht kinderleicht los, aber steigert sich dann schon bald. Irgendwann warf gestern der Weberberg.de-Chef das Handtuch und entschied sich dafür, den Rest der Parcours ein anderes Mal zu bewältigen.
Jetzt können Sie, liebe LeserInnen, eine Kletterparty für vier gewinnen. Egal ob Vater, Mutter und zwei Kinder oder eine dreiköpfige Familie mit bergerfahrener Großmutter oder als Betriebsausflug eines Kleinbetriebes. Und wie gewinnen Sie?
Sie müssen nur eine einzige Frage beantworten. Sie lautet: Wie heißt der Parcours, der auf der Website des Kletterwaldes so beschrieben wird: "Nichts für schwache Nerven. 10 sehr schwer zu kletternde Elemente in 12 Metern Höhe. Kraft und Ausdauer sind erforderlich. Der Zugang ist erst ab 15 Jahren erlaubt." a) Räuberallee b) Gangsterpfad c) Schwarz Veri Weg.
Schicken Sie Ihre Lösung per Email an bergraetsel(at)yahoo.de. Schreiben sie die Lösung (nicht mehr und nicht weniger!) in die Betreffzeile (!) Ihrer Mail. Dann Ihre Anschrift, Ihren Namen und Telefonnummer in das Textfeld. Wer gewonnen hat, wird auf dieser Seite bekanntgegeben. Einsendeschluss ist Sonntag, 7. September 2014.
 

Eine Umfrage, das Stadtbild und die Werbegemeinschaft.
Hässlich sind diese Werbestopper: "Café noch 50 Meter, 28 h Rund-Um-Die-Uhr Fingerfood" oder "Internetcafe, hier um die Ecke, weltweit surfen". Und auffallen tun sie auch, sie stören, und dafür sind sie auch gemacht. Nicht umsonst nennen sie Insider auch "STÖRER". Seit Jahren nimmt die Zahl dieser mobilen Werbetafeln zu und sie kosten richtig Geld: Schon vor einiger Zeit - als Gaspard noch in Biberach weilte - zahlte er pro Jahr zwischen 75 und 150 Euro an die Stadtverwaltung dafür, auch so eine Tafel aufstellen zu dürfen.
Miete nannte sich das. Stellplatzmiete, sozusagen für einen Platz an der
Werbesonne (oder -front). Azubis können ein Lied davon singen. wie toll die Erfindung dieser mobilen Hinweisschilder ist: Morgens aufstellen, zum Beispiel beim Café Kolesch sonntags ab 10 Uhr auf dem Marktplatz in sonnengelb, abends unbedingt wieder abholen und verstauen - weil Klau- und Entführungsgefahr! Manche Werbetafel wurde auch schon weitab vom Schuss (Marktplatz) gefunden. Lösegeldzahlungen wurden zum Glück noch nicht gefordert. Nun ist diese Zunahme an Werbetafeln tatsächlich auch der Stadtverwaltung aufgefallen, insbesondere dass diese Tafeln teilweise doch in gehörigem Abstand vom eigentlichen Geschäft aufgestellt werden. Tztz.
Jeder der die großflächige und wahrlich unübersichtliche Biberacher
Innenstadt kennt, muss Wochenblatt Lokalchefredakteur Christian Schwarz sicher Recht geben, wenn er in der neuesten Ausgabe schreibt, dass da ein wahrer SLALOMLAUF der Passanten die Folge ist. Was hat Gaspard nicht schon für Irrläufe hinter sich bringen müssen, um von der Nordseite des Marktplatzes auf die Südseite zu wechseln. Mit dem gefühlten Rollator (Grüße an das JuPa!) quer durch einen Werbetafeldschungel, der RTL und die Leute im Dschungelcamp vor Neid erblassen lassen! GUT, dass nun die Stadtverwaltung hier endlich eingreift! Auf die paar Kröten durch die Vermietung kann man
letztlich locker pfeifen: Hier ist das Stadtbild und - ja! - sozusagen das
IMAGE der Kulturstadt in Gefahr! Also weg mit den Werbetafeln, Biberach ist nicht Gotham-City. Klar, dass das wiederum Gaspards Lieblingsverein "Typisch-Biberach", alias Werbegemeinschaft, reichlich bitter aufstößt. In jahrelangen - sicher zähen und nicht immer ungefährlichen - Verhandlungen der Werbegemeinschaft mit Baubürgermeister Kuhlmann zeichnet sich nun aber eine Lösung ab. Das berichtet das Wochenblatt und rührt auch schon mal die Werbetrommel: Statt mobiler Werbetafeln sollen nun WERBESTELEN in der Innenstadt an festen Plätzen fest installiert und aufgebaut werden. Gerade für Blinde ein unschätzbarer Vorteil: Stelen "wandern" nicht, einmal mit so einem Ding zusammengestoßen, weiß man in Zukunft: "Vorsicht - Stele!"
Weiterer Vorteil: Sie sind unauffällig! Das ist ja das Ziel solcher
Geschichten: Unauffällig den Kunden auf unauffällige Geschäfte hinweisen. Und Zusatznutzen: Diese Stelen bleiben über Jahre gleich. Man ahnt schon: In ein paar Jahren steht auf so einer Stele irgendwas von einem Internetcafe ("-> DA LANG!") und bei näherer Erwanderung stellt man nach hunderten von Metern fest, das gibt's schon ewig nicht mehr. Dann wird in Biberach erneut ein wichtiges Thema auf der Tagesordnung stehen: Abschaffung der Werbestelen, weil völlig veraltet. Nun gut, Stelen sind in Biberach beliebt: Stelen an der Stadthalle (sogenannte Kuhlmann-Wegweiser nach Telawi und
anderswo), Veranstaltungsstelen (rechtzeitige Plakatabgabe im Kulturamt erwünscht!) und wenn man nur genau hinschaut findet man sicher noch weitere Stelen. Zumindest ist die Behauptung "In Biberach herrscht ORDNUNG und hier ist das alles schön aufgeräumt!" nicht falsch. Auch die nette Art der Einführung dieser innovativen Werbestelen hat was: Der freundliche Hinweis "Wird VERBOTEN!" wird sogleich um eine sympathische Diskussion und UMFRAGE
der Werbegemeinschaft ergänzt. Unverbindlich - klar, aber irgendwie
bürgerfreundlich - logo, und vor allem ein wenig beknackt - na ja "typisch Biberach" eben. Denn diese Umfrage "Sind Sie für die neuen Werbestelen in der Biberacher Innenstadt?" (
http://tinyurl.com/stelenumfrage ) ist nicht nur anonym - (Machen Sie ruhig mal mit!) sondern auch sowas von sinnvoll (Bsp.: "Ich als Memminger finde eigentlich Stelen für alle Städte toll...") und aussagekräftig ("Habe Interesse!"), dass einem schier schwarz vor Augen werden könnte. Klug, dass diese Umfrage nur, Zitat, "auschließlich online" stattfindet. Es wäre ja auch etwas bescheuert Fragebögen über der Innenstadt vom Flugzeug aus abzuwerfen, da wüsste man gar nicht wer so einen Bogen ausfüllt. Gut auch, dass Exilbiberacher in Timbuktu nicht außen vor bleiben müssen, ja selbst Biberacher der vierten, fünften oder noch höheren Generation die heute in Delmenhorst wohnen können jetzt zum Glück mitbestimmen wie es hier weitergeht. Das nennen wir mal Bürgerbeteiligung. Super Sach! Gaspard ist immer wieder positiv überrascht.

 

Wolle was lerne? Ab Freitag, 5. September, steht das neue Programmheft der vhs für das Herbst-/Wintersemester 2013/14 zur Verfügung. Am Samstag, 6. September, werden die Programmhefte vom Team der vhs auf dem Biberacher Marktplatz verteilt. Semesterbeginn ist am Montag, 28.September. Anmeldungen sind sofort ab Erscheinen des Semesterplans möglich. Entweder persönlich bei der Geschäftsstelle oder per Post an die Volkshochschule Biberach, Schulstraße 8, 88400 Biberach, per Fax 51524, per Telefon 51323, per E-mail vhs@biberach-riss.de oder über die vhs-Homepage unter der Rubrik Semesterprogramm.

 

 

Gute Nachricht für Fußballfans  Dass im "Pflugmälzer" (Link) in der Bachgasse 17 auch weiterhin Bundesliga und Champions League übertragen werden, hatten wir bereits gemeldet. Jetzt setzt Wirt Thomas Hiemer noch eins drauf. An diesem Wochenende gibt es während der Übertragungen alle Biere zum Preis von 2 Euro.

 

Und wer hat Schuld an der Ukraine-Krise? Wie wär's mal mit dem Westen? Mal was zum Nachdenken für das Wochenende. Mehr hier.

 

Donnerstag, 28. August 2014

Treuepunkte und Abopreise.
Jetzt ist es raus, die Katze aus dem Sack. Auf einer großen
Mitarbeiterkonferenz hat der Scheff gestern die Weberbergoffensive für 2014 vorgestellt. Kurz zusammengefasst: Der Chef will mehr und die "Angestellten" müssen mehr buckeln, die Leser sollen bluten. So soll die Bezahlschranke jetzt noch früher greifen: "Wenn jeder schon bei der Sucheingabe "weberberg" bei Google einen Euro zahlt ..." (...) "...Das Gästebuch ist schließlich pure Unterhaltung, sowas hat nicht mal die SchwäZ!" "Ich sehe so eine Art Treuepunktesystem vor mir..." - Nur um ein paar Fragmente der Weberbergführungsriege aus der Diskussion zu zitieren. Da wurde von Rabattmarken geschwärmt, "...wie bei Tante Emma!", wurden blühende Betonbunker in einem "...hochmodernen Industrieviertel wie Weberberg" beschworen und gefordert und es wurde von riesigen Renditen geträumt. Liebe
Leser - tun Sie was! Greifen Sie ein! Schicken Sie eine Postkarte oder
starten Sie eine Petition, bevor es zu spät ist. Schlimm genug, dass sich viele kein SKY mehr leisten können, muss jetzt auch Weberberg dran glauben? In Verzweiflung, Gaspard.
P.S.: Liebe Freie Wähler macht mal eine Redaktionsbegehung, dann wisst Ihr,wo wirklich saniert werden muss - sicher nicht bei Herrn Wieland im Vorgarten!

 

Kotzen über den Schnäppchenpreis? Einen Gockel für ca. 1 Euro? Geht's noch? (Danke für die Lesereinsendung)

 

 

 

Briefkästen zunageln oder was? Am 8. November soll eine neue Gratis-BILD in die Haushalte flattern. Lässt sich das verhindern? Mehr hier.

 

Weniger Fußball in BC? Sky erhöht die Abogebühren um etwa 30 Prozent. Ambiente und Altes Haus steigen aus. Mehr hier. Wer eine neue Location zum Fußballkucken scuht, sollte mal im geräumigen Pflugmälzer vorbeischauen. Diese Saison wird es dort auch weiterhin Sky geben. In D'Alessios Pasta Bar unterm Plan B müssen Schüssel und Anschluss noch montiert werden. Diese Woche wird es also noch nichts. Aber zum nächsten Wochenende müsste es dann klappen mit den Übertragungen, war vom Wirt zu erfahren. Auch im neuen Mocca, dessen attraktive Ledergarnituren wir schon sichten durften, kann man wieder Sky schauen. Bis es soweit ist, werden allerdings noch einige Hektoliter die Riß hinunterfließen. 

 

Brunch-Pause endet. Das Café Weichhardt nimmt am 7. September wieder seine Brunch-Tradition auf. Noch in den alten Räumen.
 

Arbeitskampf bei Silit Zwischen 600 und 800 Menschen demonstrieren in Riedlingen gegen Entlassungen und Einsparungen bei Silit. Bei dem Vorzeigeunternehmen der WMF Gruppe sollen über 100 Arbeitsplätze wegrationalisiert werden. Der Hauptinvestor KKR (USA) will seine Rendite sichern und vergrößern. Die Demonstration wurde von der IG Metall Ulm organisiert. Ausführliches Video hier.

 

Mittwoch, 27. August 2014

 

Zimmer in WG zu vergeben

In Biberachs Naherholungsgebiet Wolfental ist ein Zimmer in einer WG zu vergeben. Frei wird es ab Oktober. 280 Euro warm kostet die Miete. dusche, Wanne, eingerichtete Küche, Waschmaschine, bad mit zwei Waschbecken sind vorhanden Drei junge Männer und eine junge Frau wohnen hier bereits. Das Zimmer hat 25gm und Laminatboden. Einkaufsmöglichkeiten gibt es u. a. im Penny Markt (1,5 km). Die Hochschule Biberach ist in 10 Minuten zu erreichen. Wer Interesse hat, kann sich beim derzeitigen Mieter Chris Heck unter 0174 6426636 oder beim Vermieter Herrn Glocker unter 175 4913281 melden.

 

Wer reist, kann in eine Touristenfalle geraten. Eigentlich weiß man das. Der Weberberg.de-Chef fuhr kürzlich ins hessische Marburg. Was dann geschah, lesen Sie hier in der BC Illu.

 

Neues beim Öchsle Der älteste erhaltene württembergische Schmalspurwagen von 1891 geht beim Bahnhofsfest des Öchsle Schmalspurbahnvereins, am 14. September ab 10 Uhr in Ochsenhausen, wieder in Betrieb. Zudem gibt es dort zum Ende der Sommerferien Eisenbahnerlebnisse für die ganze Familie mit Kinderprogramm, großem Gewinnspiel und Führerstandsmitfahrten. Mehr hier.

 

Dienstag, 26. August 2014

Lebhaft aber (zum Glück) überwiegend sachlich wird weiter das Jugendhaus im Gästebuch diskutiert. Leider fast ohne Namen. Aber anonym geht's iwi auch.

 

Was machen eigentlich...Die Fledermäuse? Sie haben einen Film gedreht. Zu sehen sind sehr bekannte Namen. wie Riefenstahl, Obama, Tarrantino, Eastwood und viele mehr (im Abspann). Sehen Sie selbst hier.

 

 

Von Anfang an ein Hit waren die Shisha Parties im Plan B. Gestern fand wieder eine statt und statt gähnender Leere, wie oft in Biberacher Kneipen am Montag, waren alle Tische besetzt und 14 Shishas reckten ihre in Biberach von Shisha Empire designten Hälse in die Höhe.

 

Montag, 25. August 2014

Frühstart Mehr als vier Wochen vor dem nächsten Poetry Slam trommelt die SchwäZ schon mal für das Event. Mehr hier.

 

Für die Shisha-Freunde: Shisha Event im Plan B in Biberach. Es erwarten die Gäste viele verschiedene Geschmackssorten zu einem Preis von 7,00 Euro pro Tabakkopf.
Zusätzlich gibt es den neuen Catwalk Tabak für 8€ pro Kopf.
!!!NEU:!!!
Happy Hour:
19-20 Uhr jede Shisha 5,00 €.

Blaubeere
Minze
Doppelapfel
Polar Breeze (Eis Bonbon)
Kirsche
Limette
Traube-Minze
Code 69 (Cola-Kirsche)
Crazy Lemon (Zitrusmix)
Wassermelone
Catwalk
-69
-Heartbreaker

 

Eine lebhafte Diskussion gab es im August in unserem Gästebuch zum Jugendhaus. Jetzt haben sich dort Annika Müller, Schriftführerin des JuPa und Heiko Mangesius, Jugendparlamentspräsident zu Wort gemeldet. Sie würden sich über eine Diskussion freuen, sofern diese nicht anonym sondern persönlich stattfindet. Oder auch über die Social Media.

 

Armes Biberach Die neue Armutsstatistik ist da. Und Biberach ist gelistet. Glücklicherweise nicht auf den Spitzenplätzen. Die teilen sich ("Armut ist urban") mehrere Großstädte. Während andernorts (Köln) ein gutes Viertel der Bevölkerung als einkommensarm zu bezeichnen ist, liegt der Wert in der Region Biberach bei 8,4 Prozent. Ob dieser gute Wert aber Spielraum für ein Jugendhaus mit begehbarem Dach lässt, wird sich demnächst zeigen. Die Statistik, die Biberach als die drittreichste Region ausweist,  finden Sie hier.

 

Pressemeldung von der Shitfront Das Trinkwasser im Bereich der Biberacher Kernstadt, Birkendorf und Obere Stegwiesen wies seit Anfang des Jahres zeitweise an verschiedenen Stellen geringe Mengen an coliformen Keimen auf. Nach Beendigung der Chlorung am 8. August 2014 wurde in der aktuellen Probenserie ein coliformer Keim an einer Messstelle nachgewiesen.
Die Gutachterin des renommierten Instituts, das die e.wa riss mit der Ursachenfindung beauftragte, vermutet als Ursache der Trinkwasserverunreinigung eine Sedimentver­frachtung im Rahmen von Baumaßnahmen am Leitungssystem. Dadurch kam es zu einer Störung des Biofilmes im Leitungssystem.
Über einen Zeitraum von sechs Monaten werden engmaschig Proben im betroffenen Netz gezogen. Die Gutachterin geht davon aus, dass sich das Leitungsnetz und der darin vorhandene Biofilm in dieser Zeit beruhigt.
„Wir werden aus diesem Grund eine Toleranz von bis zu 5 coliformen Keimen je 100 Milli­liter über einige Monate einräumen“, so Dr. Wolfgang Schätzle, Leiter Infektionsschutz und Hygiene beim Kreisgesundheitsamt. Dieses Vorgehen ist im Einklang mit den Empfehlungen des Umweltbundesamtes. Dr. Schätzle betont: „Die coliformen Keime sind so genannte Umweltkeime und in dieser Konzentration gesundheitlich unbedenklich.“
Die Keimzahl war bereits vor der letzten Chlorung deutlich rückläufig, was auf ein Ausschwemmen hindeutet.
 

Immer wieder sonntags - kommt die Erinnerung, an die guten alten Zeiten der Analog-Telefonie mit Wahlscheibe. Nun hat Gaspard auch seit einigen Wochen in seiner Biberacher Zweitwohnung
Hightech zur Verfügung: Die sogenanntes VoIP - Telefonie hat Einzug gehalten und ist ja angeblich sowas von prima... Die Realität sieht leider anders aus. Praktisch jeden Sonntag und dann jeweils ab etwa 20 Uhr ist Gaspard von der Telefonwelt abgeschnitten.
Nun kann man das auch positiv sehen: Die Telekom schützt das Privatleben und macht den Sonntag endlich zum wirklichen Ruhetag. So wie auch gestern wieder. VoIP Ausfall ab 20 Uhr, dann wieder kurz  telefonieren möglich zwischen 1 Uhr und 1 Uhr 15 heute früh und seit heute früh geht’s wieder. Letzten Sonntag dasselbe Spiel. Dienstag oder Mittwoch Nacht vergangener Woche auch mal ein kurzer Ausfall. So schön kann Tech Nick. Wenn auch Sie Abenteuer in den tristen Biberach Alltag bringen möchten, nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, stellen sie um auf IP-Telefonie. Besonders zu empfehlen für ehemalige DDR Bürger, denn irgendwie erinnert das an echte alte Zeiten: Ob ich wohl meine Angehörigen "drüben" diese Woche noch an die Strippe kriege? (Gaspard)

 

 

Mittagspause im CaBaLo Ab heute hat das CaBaLo mittags geschlossen. Abends aber ist es wie gewohnt ab 17 Uhr wieder geöffnet. Grund für die Mittagspause: Urlaub.

 

Sonntag, 24. August 2014

 

Identisch aber nicht das Gleiche Wenn man auf der App "Mein Heidelberg", die der Biberacher App (warum wohl?) verdammt ähnlich sieht, nach "Kino" sucht, bekommt man die links zu sehenden Ergebnisse. Auf der Biberach-App ergibt die Suche keine Treffer. Irgendwie schade, denn BC hat ja auch ein Filmfestival. Da wüsste man dann doch gerne, wo das Festivalkino ist. Werner Krug übernehmen Sie (falls es Sie interessiert!)!

 

Alleinstellungsmerkmal Weltweit überschütten sich derzeit Promis mit Eiswasser für einen guten Zweck. In New Jersey dagegen stehen die Teenies drauf, sich anzuzünden, siehe hier. Womit könnte BC da punkten? Mit einer Bucket of Shit Challenge vielleicht, bei der sich Biberacher C-Promis (Nominierungen demnächst im Gästebuch) mit geschredderten Ausdrucken der Imfos der Biberach-App überschütten? Wir nominieren hier schon mal die Schwarz-Brothers, also die BC-Chefs von Südfinder und Wobla.

 

Gastro-Gerüchte Anfang/Mitte Oktober soll es eine Überraschung in der Biberacher Gastronomie geben. Bloß was für eine? Dass das Mocca gegenüber von seinem ehemaligen Standort einzieht, scheint derzeit unwahrscheinlich. Die Anwohner möchten es scheint's nicht und die Bauvorgaben der Stadt scheinen ehr konservativ. Ganz anders als bei den Beton & Glaspalästen am Ring. Seltsam! Zieht das Mocca also in die Räume von "Nicos Bar" ein, die irgendwie still und unbeworben vor sich hindümpelt, aber durchaus auch ihr Publikum findet, wenn sie geöffnet hat? Oder etwa in den "Apfelbaum", der derzeit verwaist ist und von der Größe und dem Zuschnitt her dem ehemaligen Mocca ungefähr entspräche? Man wird sich überraschen lassen müssen. Moccawirt Ayman vorgestern schmallippig auf die Frage, ob es etwas Neues gebe: "Nee.".

 

Stellenangebot - Das CaBaLo sucht ab sofort freundliches und zuverlässiges Personal als Theken- und Servicekraft. Wer Interesse hat, sollte sich unter der Nr. 0162/3456080 melden oder im Cafe vorbeischauen.

 

100 Euro zu verschenken In unserem neuen Gewinnspiel geht es um Bares. 100 Euro kann der Gewinner/die Gewinnerin einsacken. Vor dem Preis gibt es natürlich ein bissle Schweiß. "100 auf die Zwölf" heißt das neue Gewinnspiel, bei dem man zwölf leichte oder knifflige Fragen beantworten muss. Das Internet kann da helfen. Und auch Routine im Stadt-Land-Fluss spielen dürfte nützlich sein. Lassen Sie sich überraschen. Aber wenn es losgeht, müssen Sie schnell sein. Denn nur die jeweils zuerst eingesandte richtige Lösung gewinnt einen Punkt.

 

Samstag, 23. August 2014

Bizarrstes Zitat des Tages: "Im ursprünglichen Raumprogramm ist ein begehbares Dach nicht mit eingerechnet, es kommt zusätzlich dazu und das kostet nunmal Geld. Eigentlich hätte allen Beteiligen eine Teuerung klar sein müssen. Aber irgendwie hat keiner daran gedacht, als man sich für den Entwurf entschieden hat." OB Norbert Zeidler (Archivfoto) in einem SchwäZ-Interview zum Jugendhaus. Mehr hier. Dass die SchwäZ zum Onlinetext auch noch ein altes Wahlkampffoto des OB hinzustellt, ist auch irgendwie bizarr.

 

Braucht jemand zwei Pinguinkostüme? Offenbar ja, denn die sind schon verkauft. Heute gibt es jede Menge Schnäppchen, wenn Patric Gessing seinen Sun Flower Club entrümpelt. Viel Geschirr, diverse Lampen und Dekoartikel für Halloween und andere Gelegenheiten, Elektrogeräte, Buchantiquarien, Mützen verschiedener Armeen. Bis ca. 18 Uhr können Sie sich noch viel Originelles aussuchen. Mehr hier.

 

Kontroverse Reaktionen gab es auf unseren Bericht zu einem Fest der Flüchtlinge in der Bleicherstraße und den SchwäZ-Artikel dazu. Dass es innerhalb der Reaktion unterschiedliche Standpunkte dazu gibt, ist jetzt in Wort und Bild in der BC Illu nachzulesen. Auch die SchwäZ widmet sich heute dem Thema Flüchtlinge im Kreis Biberach. Abgesprochen war das nicht. mehr hier.

 

Freitag, 22. August 2014

Aus der Welt der Anzeigenblätter Mindestlohn lässt fliegen... Mehr hier.

 

Sind Biberachs Jugendliche zu anspruchsvoll? Urteilen Sie selbst, nachdem Sie dieses Video zum Jugendhaus gesehen haben.

 

Anstrengende Wochen stehen uns bevor. Vielleicht sogar Monate. So lange dürfte es dauern, bis die deutschen NachrichtensprecherInnen es gelernt haben, den Namen des neuen türkischen Ministerpräsidenten richtig auszusprechen.  Er wird Davutoğlu heißen. Mit stummem G und der Betonung auf der zweiten Silbe. Derzeit geht das noch in über 90% der Fälle schief.

 

Donnerstag, 21. August 2014

Kritischer Test Mit Pro & (Überraschung!) Contra setzt sich die SchwäZ mit der Biberach-App auseinander und lässt sie gleich von zwei jungen Nutzern testen, (Ein Geronto-Tourist wäre als Tester natürlich auch nicht schlecht gewesen.) Mehr hier. Wir haben gleich noch einmal nachgetestet.

 

 

Kurztestergebnis Gibt man den Suchbegriff "Kino" ein, erhält man keine Informationen. Nicht gut für die Filmfeststadt. Das wurde schon vor Wochen bemängelt, getan hat sich aber offenbar nichts. Bei Hotspots ist der "Pflugmälzer" nicht gelistet. Bevor jemand an der Kellerbar vorbeigeht ("Wahrscheinlich eh kein Empfang!"), sei gesagt. Der Laden hat ein freies WLAN. Auch Weberberg.de sucht man in der App vergebens. Wundert's? Merke: Stadt und Ehrenamt = immer etwas heikel. Auch bei "Massagesalon" ist Fehlanzeige. Das WOCHENBLATT ist zwar verzeichnet, der Südfinder aber nicht. Ist das gerecht? .Klickt man auf "Aktuelles" sieht das Ergebnis so wie oben aus,. Alles kommt mehrfach. Warum nur? Wir testen weiter!
 

Sommerloch? Nicht wirklich! Schulferien voll im Gange. Chefe im Urlaub. Das klingt nach einem Megaeinbruch bei den Zugriffszahlen bei Weberberg.de. Dem ist aber nicht so. Auch im August kommen wir auf respektable 1850-2000 Besucher/Tag. Deutlich mehr als noch am Jahresanfang.

 

Probleme im Biberacher Nightlife hat die SchwäZ. Jetzt sucht sie eine Lösung, siehe hier.


Jugendhaus? - No comment!
Während auf Weberberg.de in den letzten Tagen ein lebhafter Gedankenaustausch zum Thema Jugendhaus stattfand, verzeichnet die SchwäZ-Seite dazu (Link) keinen einzelnen Kommentar. Man liest immerhin: "Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht." Auf der Facebook-Seite gibt es immerhin ein paar Einträge. Unser Vorschlag an das JuPa, auf Weberberg.de mitzudiskutieren, fand leider keinen Anklang. Offenbar mag man es dort nicht, dass in unserem Gästebuch auch anonyme Beiträge auftauchen  Die JuPis könnten da ein schönes Zeichen setzen...


Gute Nachricht für Kids! Die „Gerontokratie" (immer diese Fremdworte. Schlag gleich nach im Internet!) habe gewonnen und Weberberg.de sei von ihr gekapert worden heißt es in unserem „Guestbook". Eine völlig törichte Behauptung! Der Weberberg.de-Chef ist aus dem Urlaub zurück und damit ist auch unsere Jugendredaktion wieder voll besetzt mit ihren Sektionen „Weberberg.de, die Website für junge Leute VON HEUTE!", „BC-Infos für Kids - leicht verschmitzt", die neue Ratgeberseite „Geront O'Blicktsl - Junior fragt Senior" mit 1000 Tipps für euren Alltag (demnächst: "Death Valley daheim - Kakteen züchten leicht gemacht") und - ebenfalls neu - „Spaceship Captain Weaver: to boldly go von Donau über Riß zur Iller" mit unglaublichen Entdeckungen direkt vor deiner Haustür. Lass dich überraschen! Merke: Sei kein "Fool"! Lies Weberberg.de, s'isch cool!"

 

Die Sexkrieger? Als "Gotteskrieger" werden die brutalen Banden der IS immer wider bezeichnet. Keine gute Werbung für den Islam. Aber passt der Begriff? Ein Text von Leon de Winter, gestern in der FAZ erschienen, ist erhellend. Mehr hier. Und wer sehen möchte, wie das Leben unter Herrschaft der IS ist, dem empfehlen wir diese Videofolge von "Vice News", direkt aus dem Zentrum ihrer Macht.
 

Ein dickes Lob an die Urlaubsvertretung! Es gab viel positive Rückmeldung zu dem, was in den Wochen der Abwesenheit des Chefs hier zu lesen war. Anderer Stil, andere Themen und viel Biberacher Sachkenntnis. Den Machern gebührt dafür Dank! Da sieht der Cheffe ganz schön alt aus dagegen, könnten manche meinen. Der aber sieht sich nur bestätigt: je mehr Leute bei Weberberg.de mitmachen, je öfter die Schreiber oder Chefs vom Dienst wechseln, desto besser für Weberberg.de und seine LeserInnen. Weberberg.de war ja nie als Ein-Mann-Website konzipiert. Schön, wenn GästebuchschreiberInnen das Mitmach-Konzept so begeistert bestätigen. Auch für dieses Feedback herzlichen Dank!

 

Mittwoch, 20. August 2014
UPDATE:

Gaspard fordert: Weg mit dem JuPa!

Nachdem nun seit Tagen auch in unserem Gästebuch die Entscheidung des Gemeinderates ein Jugendhaus zu bauen grundsätzlich in Frage gestellt wird, gehe ich nun einen Schritt weiter. Warum? Ganz einfach: Das Jugendparlament ist und war nie wirklich eine Vertretung der Jugendlichen in Biberach. Allenfalls ein Feigenblatt für den Gemeinderat und die Stadtverwaltung. Ein "notwendiger" Ansprechpartner aus der Sicht von organisations-versessenen älteren Mitbürgern unter der Vorgabe "Das gehört so!". Belege nötig? Gern:

Betrachten wir zuerst die Selbstdarstellung des Jugendparlamentes. Es schreibt, Zitat:
"Gerade durch das Mitwirken im JuPa bekommt man mehr Sozialkompetenz, Lebenserfahrung und kann sich später im Leben auch besser durchsetzen... Und dann lohnt es sich mitzumachen, weil man neue Freundschaften schließt, gemeinsame Aktionen durchzieht, den Durchblick im Politdschungel bekommt (...)
"
Es ist nicht ganz fair hier nun abzubrechen, immerhin folgt auf PLATZ 4 (!): dass man mit dem JuPa ein Instrument zur (politischen) Mitbestimmung hat. Dennoch, der Eindruck bleibt: Das Tollste am JuPa ist, neue Freunde finden zu können. Das unterscheidet nun das JuPa eigentlich recht wenig von einer TG-Sportabteilung oder dem Pfadfinderverband. Auch dort lernt man Sozialkompetenz, macht Lebenserfahrung und lernt sich durchzusetzen. Aus der Selbstdarstellung des JuPas brüllt es einem nun nicht gerade entgegen:"Hallo wir sind HIER und VERTRETEN UNSERE INTERESSEN!"

Auch die Geschichte des JuPas ist eher bescheiden: Erstmals urkundlich 1989 in Biberach irgendwie irgendwo erwähnt, 1992 dann erstmals wegen Desinteresse der Jugendlichen wieder verschwunden, wurde es 2003 wieder exhumiert. Ab 2004 taucht das JuPa wieder im "Geschäftsleben" auf. Bei den vergangenen Wahlen, die alle zwei Jahre stattfinden (zuletzt 2013) wäre die Sache beinahe wieder geplatzt, weil zu wenig Kandidaten. Das belegt nun nicht gerade ein wirkliches Interesse an diesem, an der Erwachsenenwelt orientierten, Gremium, das immerhin schon das bloße Dabeisein bei Entscheidungen als Erfolg feiert. Zum Beispiel ist oft nicht das Jugendparlament für irgendwelche Planungen entscheidend, sondern eine von der Stadt gesetzte LENKUNGSGRUPPE, die fast immer durch "Berufsjugendliche" (Zitat Gästebuch) von Jugend Aktiv, der Polizei und weiteren Institutionen strukturiert ist.

Ja und die Rechte des JuPas sind natürlich fast unglaublich: "Das Jugendparlament muss in Jugendangelegenheiten angehört werden. Deshalb dürfen die Mitglieder des Jugendparlaments an den Sitzungen des Gemeinderats und an den Sitzungen der Ausschüsse des Gemeinderats teilnehmen. Sie können dort reden und auch Anträge stellen." WOW! Spätestens hier müssten eigentlich sämtliche Bevölkerungsschichten in Biberach, die noch halbwegs bei jugendlichem Verstand sind, abbrechen (im Sinne von übergeben, oder vulgär: kotzen). Denn was hier als besondere Rechte für Jugendliche assoziiert wird, ist faktisch selbstverständliche Demokratie und kann bei jeder Bürgeranhörung bei fast jeder Gemeinderatssitzung von fast jedem praktiziert werden, sofern er Biberacher Bürger ist. Abgesehen vielleicht von der super-duper Sache in Ausschüssen dabei sein zu dürfen - na ja dabei sein ist ja auch alles.

Wer darf denn eigentlich das JuPa wählen? Auch das ist spannend. Der Jugendliche muss mindestens in Klasse 7 einer Biberacher Schule und darf nicht älter als 19 sein. Grundsätzlich ist das angestrebte Alter von 13 bis 19. Ausnahmen (für NICHT-Schüler der Biberacher Schulen) sind möglich, das Alter ist festgeschrieben.

Ich fasse zusammen, das JuPa darf all die Rechte wahrnehmen die auch ein Normalsterblicher hat, das WIRKLICHE Interesse (nicht das durch lustige Umfragen ermittelte: "Wäre doch toll so ein JuPa?") ist recht überschaubar und das wirkliche Mitbestimmungsrecht tendiert gegen Null. Das Killer-Argument ist aber folgendes:

Das JuPa ist zur Vertretung der Jugendlichen von 13 bis 19 geschaffen worden. Seit diesem Jahr DÜRFEN ABER BEREITS 16 JÄHRIGE DEN GEMEINDERAT WÄHLEN (und haben sie auch, wenn auch wenige).

 

Also was soll das JuPa? Vertritt es jetzt nur noch Jugendliche von 13-15? Ähem ??? Was sollen Vertreter des JuPas in Ausschusssitzungen die älter als 16 sind? Wird da nicht eine MINDERHEIT unverhältnismäßig BEVORZUGT VERTRETEN?

Also: WEG mit dem JUGENDPARLAMENT. (Gaspard)

***

Das Wielandgymnasium, quasi der Olymp der Biberacher Schulen und die Recherche.
Unvergessen die Zeiten des Herbstes (aus Berlin herübergeweht), besetzter Stockwerke und kritischer Theateraufführungen. Von modernsten Unterrichtsmethoden ganz zu schweigen. Während im Mädchengymnasium (alias PG) noch im Physikunterricht gehäkelt wurde, bauten die Rabauken vom WG schon eigene Raucher-Demarkationslinien. Nun wird tatsächlich verlangt, dass da junge unbedarfte SchwäZ-Redakteure sich auskennen sollen. In einem Wirrwarr von Trockenlegung des Sumpfgebietes der Riss um 1960 über verschiedene Namen für dieselbe Anstalt (Lateinschule. Horst Wessel Dingdong usw.) bis hin zur ersten umfassenden Fassadenrenovierung (etwa 1980 - aber nur der Treppenturm) mit asbestversetztem - aber immerhin schon überlackierten und beschichtetem - Eternit.  
 Ja um Gottes Willen ist die SchwäZ etwa eine Art i-biber? - Da wüsste man, dass ein Biberach-Kenner vor der Tastatur sitzen würde. Eben nicht.
Recherche wird da lauthals in unserem Gästebuch gefordert. Kann man das wirklich erwarten? Häufig fällt schließlich auch mal das Internet in der Innenstadt aus und das Nachschlagewerk Wikipedia ist dann nicht zur Hand.  Auf der anderen Seite erwartet der Herausgeber und der Verlag gerade bei so brisanten Themen wie bei der anstehenden Fassadenumgestaltung Zügigkeit. Da wird kaum Aufschub toleriert. Und letztlich: In einer Medienlandschaft in der zum Beispiel Focus online alle 10 Minuten neuen Bullshit verklickert und Spiegel online von russischen Invasionen in der Ukraine fantasiert, um das alles wieder zehn Minuten später zu dementieren - na da ist doch so ein bisschen Desinformation im Lokalteil doch zu akzeptieren und halb so wild. Mein Gott ob nun das Wielandgymnasium in seiner derzeitigen Form (ohne die Neubauten!) 1961, 1978 oder 2030 bezogen worden ist... Wichtig? Ok. Lasst es 1775 gewesen sein, oder war es doch schon 1278?


Dienstag, 19. August 2014

Allgemeinbildung in der Generation 50+?  Fehlanzeige!
Empirische Forschung im Gästebuch belegt: Noch nie war die Generation 50+ so dumm wie heute.
So glaubt der leicht angegraute Vorruhestandsrentner (mental) zum Beispiel, dass der Stadtjugendring erst eine Erfindung der Neuzeit wäre und eine Einrichtung für Jugendliche wie dich und mich. Das wäre ungefähr so als würde man den Kreisrat für eine Art Jugendhaus halten.
Ein weiteres Beispiel: Die Jugendmusikschule. Auch hier glaubt der moderne Erwachsene  es handele sich um eine Art "Bude" mit extremen Unterhaltungswerten.
Was ist nur mit unseren Alten los? So denkt die Generation 50+ tatsächlich, ein Jugendlicher (wir erinnern uns. das ist die Generation 12 - 30) würde sich gegenwärtig gerne auf Abenteuerspielplätzen herumtreiben.
Die Jugendkunstschule eine Art Jugendzentrum? Ähnlich wie der Lerntreff oder der Pausenhof des Wieland-Gymnasiums?
Schlimmste Befürchtungen - auch in der weberberg-Redaktion:
Verblöden die Alten?
Jugendliche sehen die Entwicklung mit Sorge. So berichtet weberberg Leserin Natascha W. (Name von der Redaktion geändert), dass ihr Vater gestern beim Lesen des weberberg Gästebuches plötzlich vor sich hinmurmelte "Es war nicht alles schlecht...". Nur mit Mühe, so unsere treue Leserin, konnte ihr Papa davon abgehalten werden "den Werner" anzurufen. Es sei an der Zeit sich mal wieder im Pflugkeller (Rumpelkeller) zu treffen und Tomaten zu werfen (Idee 68!). Kiesinger sei in der Stadt und man müsse beweisen, dass nicht nur der Heilig, der Leupolz und die Linken  Eier in der Hose hätten. Er faselte noch was von "Tütchen rauchen" und versank dann wieder in Agonie. Natascha macht sich nun ernsthaft Sorgen. Ein Einzelfall?    

Montag, 18. August 2014

Diskussion um Jugendhaus.
Nachdem die Schwäbische nun auch endlich am Samstag auf ihre eigene kritische Art und Weise das Thema aufgegriffen hat, steppt nun auch hier im Gästebuch erneut der Bär. Interessant ist vor allem, dass immer wieder durchklingt, dass die alten Pappnasen von heute genauso konservative Eltern und Erwachsene geben wie die die erste Nachkriegsgeneration. Beim Schmökern fallen einem sofort Sätze auf, die man selbst als Jugendlicher in den 70ern und 80ern hören durfte: "Die Jugend ist selbst schuld!" "Die haben es nicht anders verdient!" "Lauter verkommene und verzogene Gören!". Gut, ein paar Details sind leicht verändert, während man damals als Jugendlicher für lange Haare gern in den Osten geschickt wurde ("Geh rüber wenn's dir nicht passt!")  oder angemacht wurde, weil Erwachsener die Musik schlicht Scheiße fand ("Mach mal leiser - oder aus!") und der TV_Konsum das Weltende ankündigte ("Das ist nichts für dich!" - "Nach dem Sandmännchen wird die Kiste ausgemacht!") ist es heute der Internetkonsum (Babel? Sodom? Gomorra?) und der Handywahn. Tja Schade, dass es das Sandmännchen nicht ins Handy geschafft hat.

Zur These, das in Biberach eh noch nie was los war:
Gaspard kann nur den Hinweis eines Gästebuchlesers unterstützen, dass es da den Biberacher Jugendverein gab der doch einige Jahre hier recht viel los gemacht hat (übrigens treffen sich die Veteranen im September in der Gigelbergturnhalle).

Um noch kurz ein Schlaglicht auf das plötzlich zu teure Jugendhaus zu werfen:
Ist der Jugendliche schuld, wenn er Angebote wahrnimmt? Wenn Bauamt und Stadtverwaltung ausdrücklich auffordern die Jugendhausentwürfe doch etwas großzügiger zu gestalten und zu entwerfen, ist da dann das Jugendparlament schuld, wenn's nachher zu teuer wird? - Sind wir wirklich schon so weit?
- Klar, Pappa hat doch gesagt "Geh ruhig auf den neuen Balkon im sechsten Stock", logo dass da die sechsjährige Tochter dann halt ein Opfer der natürlichen Auslese wird. Wenn die zu blöd ist, selbst abschätzen zu können ob der Balkon hält... Ist doch klar, dass allein Töchterchen die Verantwortung trägt.

Kurz und knapp:

Schwäz berichtet über Trouble zwischen Post und Kabel BW in der Bachgasse und dass es den Biberachern gut ginge (viel arbeitsplätze und so...

Belagarbeiten in Biberacher Wohngebieten, Straßensperrungen.

Weichhardt wieder offen, "die Bühne" wird weiter noch renoviert.
 

Samstag, 16. August 2014

Paddys Ausverkauf.
Während sich nun auch noch Lucian irgendwo in Südspanien rumtreibt, der Chef mittlerweile Postkarten vom Gaspars Wahlheimat Mallorca schickt, wartet Biberach gespannt auf morgen Nachmittag 15:30 Uhr. Dann nämlich öffnet Paddy Gessing sein Allerheiligstes zum Ausverkauf. Wer Paddy und seine Leidenschaft für skurile (Kunst-) Gegenstände kennt, kann morgen - am Sonntag - nur eins machen: Geldbörse schnappen und in der Wohnung über dem ehemaligen Sunflower auf dem Gigelberg einlaufen. Paddy trennt sich im Rahmen seiner Wohnungsauflösung von Sammelgut aller Art. Dieser Miniflohmarkt verspricht rare Einzelstücke und hat was von Bares für Rares. Paddy also als eine Art Horst Lichter Biberachs, mit dem Unterschied, dass er seine eigenen Raritäten verkauft. Morgen, Sonntag 15:30 Uhr Gigelberg über dem Ex-Sunflower.   (Gaspard)

Freitag, 15. August 2014

Schmierereien in Hochschule. Zwei Feuerlöscher geklaut.
Passiert zwischen Dienstagabend und Mittwoch Mittag. Polizei bittet um Hinweise: Tel.: 07351 -4470. Und weil bei der Polizei immer ein wenig Personalnot herrscht, steigt die Behörde nun ins "Praktikantengeschäft" ein und sucht auch Realschüler und Gymnasiasten. Auch die die diese nicht ganz ernst gemeinte Überleitung bescheuert finden dürfen sich unter
www.polizei-ulm.de  informieren.
(Gaspard)

***

Weberberg.d-LeserInnen bewegen sich oft in ganz anderen Dimensionen als der gewöhnliche Biber.
Das belegt ein Facebookposting des Biberacher Künstlers Hartmut Hahn, dem seine Künste einen Posten auf hoher See verschafft haben. Er schreibt: "Die See. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014. Dies sind die Abenteuer der Mein Schiff 2, die mit ihrer 780 Mann starken Besatzung vier Monate unterwegs ist, um fremde Kulturen zu erforschen, neues Leben und neue Inspirationen. Viele Seemeilen von Berlin entfernt dringt die Mein Schiff 2 in Gegenden vor, die nie ein Maler zuvor gesehen hat. Persönliches Logbuch des Bordmalers, Hartmut L. Hahn: Sternzeit 2014.8.9 – St. Petersburg""

***

Elektrifizierung - Warum der Strom wegbleibt auf der Südbahn, beleuchtet Kontext. Hier ->

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Orgasmus (2 cl) ’tanken’. Für zwei Euro!? Unser PFLUGMÄLZER sucht einen neuen Namen. Tolle Ideen trudeln ein – weiter geht’s!

Vor drei Tagen rief Biberachs PFLUGMÄLZER-Barchef Thomas Hiemer (Bachgasse 17) alle www.weberberg.de Leser & Portalbesucher zu einer bis dato einmaligen Aktion auf: „Ich suche einen neuen Namen für meine PFLUGMÄLZER-Bar“, hatte Thomas sich an die große und so bunte weberberg.de-Leserschaft gewandt. „PFLUGMÄLZER gefällt mir nicht mehr. PFLUGMÄLZER hallt nicht mehr so zeitgemäß. Hat jemand von den weberberg.de-Lesern die zündende Idee?“ Gerne gaben und geben heute noch einmal die Bitte von Thomas an unsere täglich mehreren Tausend Portal-Besucher weiter - und fragten und fragen wieder an dieser Stelle:
Wie soll die Cocktail-Bar PFLUGMÄLZER künftig heißen?

Die weberberg.de-Lesergemeinde ist voll dabei! Was bis jetzt so bei uns eintrudelte – um die dreißig E-Mails – das ist echt Klasse! Na gut: Mal ein bisschen zu ernst. Mal ein bisschen zu seriös. Mal ein bisschen, na ja, „witzig“ (?). Aber die meisten Vorschläge: Spitzenklasse! (siehe unten).
PFLUGMÄLZER-Thomas, Gaspard Hauser und Lucian sind total aus dem Häuschen. Und auch der im Urlaub weilende „Scheef“ war abgelenkt. (Als er die Namens-Posts auf seinem Laptop las, vergaß er im Kampf um die Liegestuhl-Reservation mit den Briten-Touris am ’Ballermann’-Pool (macht ’ne Spanien-Bildungsreise) vor lauter Aufregung, morgens um fünf Uhr aufzustehen, um sein Handtuch abzulegen! „Scheef“ erlebte den Tag ohne Stuhl – Mann-oh-Mann!)
Dabei stehen wir gerade erst am Anfang der „new name“-action. Einsendeschluss: Der 31. August (Sonntag, weswegen der Beichtweg eingeschlossen bleibt!) Am Montag (1. September) veröffentlichen wir die Namensvorschläge und wieder seid Ihr, liebe Besucher, gefordert:
Bei weberberg.de geht's demokratisch zu – wir laden dann am Dienstag zu einer zünftigen Namens-Party in den PFLUGMÄLZER (Bachgasse) ein. Und stimmen ganz basisdemokratisch ab, wie Biberachs gemütlichstes mittelalterliches Kellerverlies sich demnächst nennt. Hier mal ein paar Kostproben, was uns bisher erreichte (aus Wettbewerbsgründen ohne Namen der/des kreativen Erfinder/-in), wei der PFLUGMÄLZER heißen könnte:
„Pflugrinne“; „Fliege“; „Pflugschwarm“; „Malz&Mehr“; „Pflugbegleiter“ („Flugbegleiter“); „Notlandung“; „Pflugstopp“; „Ab-Pflug“; „Pflugcocktail“; „Zum alten Pflugmälzer“; „Teufelskeller“; „Pflugcocktail“; „Pfluglunge“ („Fluglounge“); „Pflugexpress“; „Malzexpress“; „Pflugtommy“; „Tommy’s Bach“; „Bach-Bar“; „Bach-Cocktail“; „Tommy’s Cock“; „Orgasmus-Bach“.

Na, liebe Biberacher, Lust bekommen, noch mitzumachen?
Vorschlag (bitte maximal drei Ideen pro Person!) in die E-Mail tippen, Deinen Namen und Deine Adresse und Telefonnummer dazu, gerne auch ein Bildchen - und ab mit Deinem Vorschlag per E-Mail an: bergraetsel@yahoo.de.
Namensvorschläge in die Betreffzeile (!) der Mail
Zu gewinnen gibt es übrigens Verzehrgutscheine für den „Pflugmälzer“ im Wert von einmal Euro 50 (für den Gewinner) und noch mal fünf Mal jeweils Euro 15.- für alle, die mitmachen (egal, mit welchem Vorschlag!).
Wir freuen uns auf Eure Post – und Thomas und wir sind gespannt, was Euch noch einfällt!
(alu)

***

Verschwörungstheorie 2.0: Warum nix im Gästebuch gepostet wird wenn Alupei und Hauser "Pause" machen: Die zwei sind so dämlich und der Scheef natürlich auch, dass sie solche banalen Fehler machen. Klar schreiben wir im Gästebuch normalerweise zu dritt uns gegenseitig. Was sonst. (Gaspard)

 


Weberberg.de: Tel.: 07351 / 12738, Fax: 03212 - 1157530

 

 


 

Zum Gästebuch

 

 

 

 

 

 

G e w i n n s p i e l

 

Das dritte Rätsel - Food for thought Dieses Mal geht es nicht um Flüsse oder namentlich bekannte Fische, sondern ums Essen. Hier ein Blick auf eine bunte Speise, die der Weberberg.de-Chef unlängst verzehrt hat. Die Teile unten links bestehen aus Kartoffeln, das orangerote Geraspelte aus Karotten, das grüne Stückchen rechts aus Gurke. Aber woraus besteht das braune Zeug am linken oberen Tellerrand? Das hätten wir gerne von Ihnen gewusst. Und warten Sie besser nicht auf weitere Hinweise, sonst wird das Essen kalt! Klicken Sie ruhig mal aufs Bild, dann sehen Sie alles genauer. Die Spielregeln finden Sie wieder in der rechten Spalte.


 

Die Spielregeln Unser Rätsel "100 auf die 12", bei der Sie 100 Euro bar Kralle gewinnen können, funktioniert so: Wir stellen ihnen eine Rätselaufgabe. Die Lösung schicken Sie dann bitte in der Betreffzeile (!) einer Email an bergraetsel(at)yahoo.de. Ihren Namen, Anschrift, Fon schreiben Sie dann ins Textfeld. Die erste richtige Einsendung erhält einen Punkt.
Es kann vorkommen, dass wir noch Informationen nachschieben. Dann wären Sie eventuell auf der sichereren Seite mit Ihrer Vermutung. Aber natürlich kann Ihnen dann auch leichter jemand zuvor kommen. Bald nachdem die erste richtige Lösung eingegangen ist, stellen wir die nächste Aufgabe. Wieder erhält die erste richtige Einsendung einen Punkt. Sobald jemand 12 Punkte gesammelt hat, erhält er oder sie die 100 Euro. In bar. Wir hatten schon gesagt, dass Menschen, die oft Stadt, Land. Fluss gespielt haben, werden im, Vorteil sein. Nur eine/r kann das Geld gewinnen! Spaß beim Raten können Sie aber alle haben. Der Rechtsweg ist, wie immer, völlig ausgeschlossen!

 

 

 

Die Stars von der Startseite

"Wo sind eigentlich die Startseitenbilder, die es hier früher immer gab?" fragen immer wieder LeserInnen. Einst waren sie daüerhaft verlinkt auf der Startseite, jetzt landen sie im Archiv und werden etappenweise veröffentlicht. Zu den Bildern der letzten Wochen gelangen Sie über das Klickbild links.

 

 


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