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Gleich ob Sie die Festtage in Biberach verbringen oder im wärmsten Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen verreisen: Weberberg.de wünscht Ihnen erholsame Feiertage. Auch wir gönnen uns eine kleine Auszeit.

 




Die Bergzeitung
Anderen lokalen Medien turmhoch überlegen.  Sie wissen ja, wie viele Meter das sind.

 

Dienstag, 23. Dezember 2014

 

Fakten zu Flüchtlingen hier.

 

 

Samstag, 20. Dezember 2014

 Bilder vom letzten Wortkonzert hier.

 

And the winner is...Julia Mayer! Sie hat als erste die 12 Ratepunkte erreicht und gewinnt  kurz vor dem Fest 100 Euro in bar und einen 10.Euro-Stylinggutschein von Figaro Claus. Wir gratulieren herzlich! Unser 30. Rätsel zeigte oben ein Szenenfoto aus "Nasser Asphalt" unten eines aus "Unser Mann aus Istanbul" auf dem wir den Körper von Horst Bucholz sehen, der, als er seinen letzten Spielfilm drehte, nur noch 65 Kilos wog, wie man im Berliner Kurier einst lesen konnte. Das gesuchte Wort, das Hotte Buchholz sagt, lautet "Herren", man kann es auf YouTube in einem kurzen Filmausschnitt hören. Es ist immer wieder faszinierend, wie zügig unsere Leserin Julia zur Lösung gelangt. Es ist sehr schwierig, eine Aufgabenstellung zu finden, die sie nicht knacken kann. Es war immer wieder eine schöne Herausforderung!

 

Neues vom Schützenfest Was werden unsere LeserInnen dazu wohl sagen? Mehr hier.

 

Freitag, 19. Dezember 2014

Richtig reden Copyright-Deutsche, Schwarze Deutsche, Turko-Deutsche und Sintize - über Menschen in Biberach zu reden, ist nicht mehr so einfach. Wie Sie die Begriffe richtig anwenden, können Sie hier nachlesen.

 

Der Baubürgermeister antwortet In der letzten Gemeinderatssitzung wurden Unetrschriftenlisten zur Baupolitik der Stadt an OB Zeidler übergeben. Jetzt antwortet Baubürgermeister Christian Kuhlmann. Wir dokumentieren seine Antwort hier. Fazit: Die Stadt tut viel, um mit den BürgerInnen zusammen die Stadtplanung zu besprechen. Die BürgerInnen müssen halt die zahlreichen Angebote zur Information annehmen. Das gilt auch für das Stadtforum.

 

 

Donnerstag, 18. Dezember 2014

BIGETÜP? Heute wird es so weit sein und die Facebook-Seite von PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) wird 70.000 Mal geliket worden sein. Das sind Zahlen, von denen unser Gästebuch nur träumen kan, dabei ist die Diskussion dort mitunter so ähnlich, dass man auch von BIGETÜP sprechen könnte. (Biber gegen eine türkische Partnerstadt)

Mittwoch, 17. Dezember 2014

 Regen Besuch verzeichnet die Kaffee-Bühne in der Ragasse, in den ehemaligen Räumen des WoBla. Sowohl zum Kaffeetrinken wie auch zum Kauf von Kaffee finden sich reichlich Kunden in der Kaffeerösterei ein. In den hübschen Räumen ist allerdings nicht nur FreundInnen der guten Bohne etwas geboten sondern auch den Kleinkunstfans. Es lohnt sich, das Programm dort zu verfolgen.

 

Viel Verständnis für den Rücktritt von Markus Deibler vom Leistungssport kann die SchwäZ vor Ort verzeichnen. Mehr hier. Ein Interview hier.:

 

Dienstag, 16. Dezember 2014

Markus Deibler steigt aus der Badehose - Schluss mit Schwimmen. Er will Unernehmer werden. Jetzt, da er Weltmeister ist, eendet der Biberacher Olympionike seine Schwimmerkarriere. Mehr hierLaut Süddeutscher Zeitung spricht der Bundestrainer von Motivationsproblemen. Mehr hier.

 

 

Montag, 15. Dezember 2014

 Biberach begrüßt Weltmeister Markus Deibler Markus Deibler ist bei der Weltmeisterschaft in Doha, Katar, Weltmeister über 100 Meter Lagen auf der Kurzbahn geworden. Und dies in Weltrekordzeit von 50,66 Sekunden. Der erste Weltrekord eines Deutschen nach dem Verbot der Hightechanzüge 2009.Die Stadt Biberach freut sich mit ihm und richtet daher am Montag, 22. Dezember, um 16 Uhr im Ratssaal des Rathauses einen Empfang aus. Gemeinsam mit seiner Familie, Freunden, Wegbegleitern, Sponsoren und allen, die sich über den tollen Erfolg freuen, soll Markus Deibler und sein Erfolg gefeiert werden. Hierzu ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Dabei zu sein lohnt sich nicht nur für Autogrammsammler.Der 24jährige Markus Deibler ist gebürtiger Biberacher und lebt und trainiert in Hamburg.

 

 

Alois Graf von Waldburg-Zeil ist tot. Der SPIEGEL schreibt über die Familie dies. Die SchwäZ würdigt den Verstorbenen schon mal hier.

 

 

Tief betroffen: Maria Hartel Gleich zwei Verluste muss die in Oberschwaben wirkende Aktionsgemeinschaft für das Leben beklagen: Alois Graf Waldburg-Zeil war Gründungsmitglied der Gemeinschaft, die gegen Abtreibung kämpft. Und Dr. Andreas Schockenhoff war 20 Jahre lang, bis zuletzt, im Vorstand der Ahartelktionsgemeinschaft gewesen. Maria Hartel (Bild), die Vorsitzende der Gemeinschaft, zeigt sich tief betroffen über das Sterben ihrer langjährigen Mitstreiter. „Dr. Schockenhoff hat mit seinen Kontakten und seiner Kompetenz im In- und Ausland bei Einzelfällen im Stillen Wertvolles geleistet – so bei der Familienzusammenführung eines im Kosovo festsitzenden Kindsvaters.“  Ähnlich habe Graf Waldburg zu seinen Zeiten als Abgeordneter gehandelt (Vertreter des Bundestagswahlkreises Biberach von 1980 bis 1998).

 

Samstag, 13. Dezember 2014

 Kriegsweihnacht an der Front und zu Hause - Friedensimpulse des ersten Weltkriegsjahres

Eine weihnachtliche Begegnung zwischen Feinden an der Front, der Kriegskommentar im „Anzeiger vom Oberland“ an Heiligabend 1914 und Lehren aus dem ersten Weltkriegsjahr für heutige Friedensarbeit sind Themen in einem Vortrag von Dr. Alfons Siegel am Freitag, 19. Dezember 2014, 20 Uhr im Raum 25 der Volkshochschule Biberach. Dazu werden nicht nur zeitgenössische Dokumente sowie die kurze filmische Interpretation eines ungewöhnlichen Geschehens präsentiert, sondern auch im Lichte neuer Erkenntnisse aktuelle Bezüge und  Handlungsmöglichkeiten verdeutlicht.

 

 

Freitag, 12. Dezember 2014

 Gut zu wissen: "Streben nach Wissen ist Pflicht für jede Muslimin und jeden Muslim". Das ist die Botschaft des heutigen Freitagsgebets.

 

Antwort auf einen Gästebucheintrag Jemand, der sich "Kein AfD-Wähler" nennt, kritisiert unseren Einsatz für eine türkische Partnerstadt. Leider mit einer recht fehlerhaften Argumentation. Wir antworten hier:

Lieber Nicht-AfD-Wähler,

 

danke für Ihren Beitrag, der allerdings einige größere Fehler enthält.

 

Der Gemeinderat der Stadt Biberach hat sich einstimmig dafür entschieden, eine türkische Partnerstadt zu suchen. Es war nicht unsere Idee. Wir begleiten das Vorhaben aber wohlwollend mit Anregungen. Dass wir „ jegliche kritische Distanz zu diesem Land und seiner Kultur verloren“ verloren hätten, ist eine seltsame Ansicht. Die kritischen Karikaturen, die wir auf der Startseite am 27. Oktober veröffentlich haben, belegen das ebenso, wie unsere überaus kritischen Beiträge zu den Aktivitäten der Grauen Wölfe und der Milli Görüş  in Biberach (s. BC Illu vom 9. und 22. Juni). In der SchwäZ finden Sie dazu nichts.

 

Dass Erdoğan leider so viele Anhänger findet, liegt (neben Zensur, Wahlrecht und anderem) nicht zuletzt auch an der wenig kompetent erscheinenden Opposition. Man stelle sich vor, SPD und NPD hätten sich auf einen Gegenkandidaten zum CDU-Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl geeinigt. Undenkbar? In der Türkei war das für CHP und MHP möglich.

 

Dass die Türkei sich von Europa abwendet, ist vielleicht auch eine Folge der abweisenden Haltung der EU.

 

Eine Partnerschaft mit Tunceli würde auch von den hiesigen Türken einige Umgewöhnung verlangen. Man spricht dort eher Zazaisch als Türkisch. Tunceli ist aber nicht kommunistisch regiert sondern eine DHP-Hochburg. Sie verwechseln das wohl mit dem Ort Ovacik in der Provinz Tunceli, der einen türkischen Bürgermeister hat.  Wie weit die türkische Bevölkerung „mehrheitlich intolerant gegenüber den westlichen Werten und unserer Lebensweise“ ist. Lässt sich schlecht ohne entsprechende Statistiken sagen. Dass das alevitisch geprägte Tunceli besser zu Biberach passen könnte als das konservative Kayseri, das sich ein Teil der Biberacher Türken sich als Partnerstadt wünscht,  ist sicher eine Überlegung wert.

 

Könnte es sein, dass die Türkinnen, die Sie in Kreuzberg sehen, konservativer sind als die in Tunceli?

 

Dass die Mehrheit der Biberacher Bevölkerung kein Interesse an einer Partnerschaft mit einer türkischen Stadt hat oder sie sogar ablehnt, sehen wir auch so. Biberach sucht aber keine Partnerschaft mit der Regierung Erdoğan. Woher diese Ablehnung kommt, wurde weder im Gemeinderat noch in der SchwäZ diskutiert. Wir meinen ebenfalls, dass es keine türkische Partnerstadt braucht, solange es noch so viel Unbekanntes in der hiesigen türkischen Community gibt. Wer mehr „Völkerverständigung“ und mehr Verständnis füreinander sucht, der kann allerdings auch vor Ort anfangen. Bereits früher hatten wir angemerkt, dass jeder noch so unbedeutende Wechsel in kirchlichen Ämtern in der SchwäZ auftaucht. Dass ein neuer Imam für fünf Jahre angetreten ist, wird dort nicht erwähnt.  Weberberg.de hat mehrere Beiträge geliefert, in denen es das Leben in der türkischen Community wohl intensiver als alle anderen Biberacher Medien beschrieben und damit ein eklatantes Defizit etwas ausgeglichen hat.  Mit „Selbstzweck“ (welcher sollte das sein?), wie Sie schreiben, hat das nichts zu tun.

 

Tunceli vorzuschlagen hatte den Zweck, in der Diskussion darüber sich klar zu werden, was für eine Partnerstadt man will. Im Moment scheint es aber eher so, dass das Projekt türkische Partnerstadt sang- und klanglos ohne öffentliche Diskussion wieder in der Versenkung verschwinden könnte. Viele dürfte das freuen. Für das „traditionell weltoffene“ Biberach wäre dies kein Ruhmesblatt.

Die Weberberg.de-Redaktion

 

 

Mittwoch,. 10. Dezember 2014

Postareal und Bürgerbeteiligung Die SchwäZ berichtet hier.

 

Die originelle Meinung Die Istanbuler Zeitung "Star" schreibt über die CSU-Vorstllungen zum Gebrauch der deutschen Sprache durch Menschen mit Migrationsgeschichte dies_
"Frankreichs Ex-Staatpräsident Sarkozy hat es gezeigt: Um wiedergewählt zu werden, hetzte er gegen afro-arabische Franzosen und Roma. Am Ende wurde er doch abgewählt. Jetzt will es ihm die CDU-Schwesterpartei gleichtun. Und weil ja im Namen CSU der Zusatz 'demokratisch' fehlt, fällt ihr das auch offenbar leicht. Die Partei will Türken verbieten, zuhause Türkisch zu sprechen. Falls die Migranten Englisch, Chinesisch oder Hindi reden, dürfen sie das natürlich. Angenommen, es kommt zu einem solchen Verbot. In jeder Wohnung müsste eine Kamera installiert werden, aber das wäre teuer. Andere Lösung: Menschen denunzieren ihre Nachbarn. Das kennt man ja. Und dann wird der Vater abgeführt, weil er unter der Dusche Türkisch gesungen hat. Welche Zukunft kann eine Partei haben, die solche Vorschläge macht?"

 

Dienstag, 9. Dezember 2014

 Neue Ausstellung im Museum: Dem 1993 in Biberach verstorbenen Anwalt und Maler Julius Kaesdorf ist eine Asstellung im Museum Biberach gewidmet. Die BC Illu berichtet.

 

 

Schüler-Eltern-Pommes - wie hängt das zusammen? Die SchwäZ weiß es. Mehr hier.

 

Montag, 8. Dezember 2014

Heute Gemeinderatssitzung  - spannend! Und es geht um Bausachen wie das Jugendhaus. Und vor Beginn der eigentlichen Sitzung, während der Bürgerfragstunde, werden Unterschriften überreicht. Unterschriften, in denen sich auch der Unmut der Biber über die städtische Baupolitik ausdrückt. Ein spannender Moment im politischen Leben der Stadt. Andere Bausachen wurden bereits auf den Weg gebracht. Mehr hier.

 

Sonntag, 7. Dezember 2014

Gitarre verkauft Am Mittwoch hatten wir ein Foto einer zum Verkauf ansteheneden gebrauchten Gitarre veröffentlicht. Bereits am Freitag war sie verkauft. Was lernt uns das? Werbung auf Weberberg.de wirkt.

 

Neuer Schnitzelrekord Gleich vier Personen schafften es bei  der gestrigen  Schnitzelwerkstatt in der Cantina ihre XXL-Schnitzel zu verzehren. Den meisten ist schon die XLPortion viel zu viel. Die vier Gourmands brauchten wegen ihrer erstaunlichen Leistung nichts zu zahlen.  Migrationsgeschichte machte offenbar hungrig.

 

martin.ernst

 

Glückliche Gewinner Zwar mäkelte neulich jemand im Gästebuch über die von uns veranstalteten Gewinnspiele, der Freude über einen Gewinn tut das bei den gglücklichen GewinerInnen aber keinen Abruch. Weberberg.de-Leser Prof. Dr. Martin Ernst konnte sich über ein komplettes Weihnachtsgansessen aus dem "Goldenen Adler" in Schemmerhofen freune. Hier sehen wir ihn mit dem Gutschein.

Und die richtige Zahl lautet: 4019! Das 29. Rätsel in unserem Gewinnspiel "100 auf die 12" ist gelöst. Die Zahl setzt sich aus dem Geburtsjahr des Akkordeonspielers (1950) und dem des Falafelmanes (1972) sowie den Kfz-Kennziffern für Paris (75) und für das nordtürkische Edirne (22) zusammen. (Die markante Brücke sehen Sie hier im Großbild.)  Der Fluss, den sie überquert, ist der Meriç.Immer wieder ertrinken in ihm Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. Die Brücken Edirnes sehen Sie hier.  Wir gratulieren Rudolf Brüggemann zu einem weiteren Punkt! Damit haben zwei der MitspielerInnen 11 von 12 Punkten. Das nächste Rätsel könnte also die Entscheidung bringen!

 

 

 

Samstag, 6. Dezember 2014

Vegane Backwaren kaufen, kosten und verschenken!? Gelegenheit dazu bietet ein Marktstand der Biberacher VeganerInnen am heutigen Samstag auf dem Wochenmarkt. Sicher gehen die leckeren Backwaren wieder rasch weg, darum: rechtzeitig vorbeischauen! Der Stand steht hinter der Kirche.

90er Cultfete heute im CaBaLo. Mehr hier.

Gemeinderat: Jede Menge Bausachen berät der Gemeinderat am Montag ab 17 Uhr. Auch das Jugendhaus ist dabei. .Dazu past dieser Link. ..

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Wären Sie fit für eine türkische Partnerstadt? Der SPIEGEL hat einen Quiz für Sie. Mehr hier.



Mittwoch, 3. Dezember 2014

gitarre


Gitarren-Schnäppchen
Aus dem Umfeld der Weberberg.de-Redaktion stammt das tolle Angebot für eine Yamaha FG420A. Kaum gespielt und beim Einkauf wesentlich teuerer als jetzt. Die Gitarre ist beim Sound Circus in der Engelgasse zu begutachten.

 

Aus dem Kino: "Wir waren Könige" Das deutsche Kino tut sich schwer mit herber Gewalt. Seichte Komödien ziehen da schon ehr das Publikum an. Als "spannender Thriller um eine SEK-Einheit, die im Sumpf der Gewalt zu versinken droht. "  wird "Wir waren Könige" auf der Website des Traumpalasts angekündigt. Und das trift auch volll zu. Nicht niedlich sondern mit Testosteron pur tritt hier der Regisseur Philipp Leinemann mit seinem Polzeithriller an, knallhart und nicht öffentlich-rechtlich weichgespült. Vielleicht hätte der Film etwas mehr Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse vertragen können. Aber die Personen sind gut gezeichnet und haben Tiefe. Eine SEK-Einheit stürmt eine Wohnung mit Kriminellen. Das geht gründlich schief. (Der Film glücklicherweise nicht. ) Der vermeintliche Routineeinsatz wird dem Team zum Verhängnis. Bei dem Zugriff wird einer der Beamten schwer verletzt und der Täter kann fliehen.
Für die Gruppenleiter Kevin (Ronald Zehrfeld) und Mendes (Mišel Matičević) markiert diese Eskalation einen neuen Höhepunkt der Gewalt, die ihnen in den letzten Jahren mehr und mehr entgegenschlägt. Doch auch aus den eigenen Reihen droht Gefahr. Das Innenministerium will aus Kostengründen mehrere SEK-Einheiten auflösen und das Team steht nun unter besonderer Beobachtung. Als im Zuge der Ermittlungen zwei Kollegen von Mendes’ Truppe erschossen werden und eine Dienstwaffe verschwindet, gerät die Situation außer Kontrolle. Gewaltbereite Jugendgangs und überforderte Polizisten mit Eigeninteressen. In einer blinden Hetzjagd kämpft jeder gegen jeden, zerrissen von der Frage, was wirklich zählt: Freundschaft oder Moral.  Trailer hier.
Der Film lief in der Reihe Filmperlen im Traumpalast, der Reihe "für Kinobesucher, die eher auf die edlen Perlen der Kinounterhaltung setzen". . Ab morgen läuft in der Reihe dann die Komödie "Die Einsamkeit des Killers vor dem Schuss". Mehr zum Film hier.

 

Die Einbruchsserie in Biberacher Gastronomiebetriebe
reißt nicht ab. Beim aktuellen Fall hatten die Täter ein Lokal in der
Bürgerturmstraße im Blick. In der Nacht zum Dienstag kletterten die
Unbekannten auf der Gebäuderückseite auf eine Dachterrasse  und
brachen dort eine Terrassentüre auf.  Sie gelangten so in die im
ersten Obergeschoß und über diese in die im Erdgeschoß befindlichen
Räume der Gaststätte. Im Focus standen wieder die Geldspielautomaten.
Zwei Geräte wurden gewaltsam geöffnet und dabei stark beschädigt. Die Täter waren nach 2 Uhr am Werk.

 

Teilerfolg beim vierten Anlauf Wieder mal war ein Telekomtechniker im Haus. Jetzt kracht und knistert das Telefon nicht mehr und Internetzugang gibt es auch wieder. Dank einer provisorisch verlegten Leitung. Das eine neue Leitung verlegt werden müsse, hatte die Telekom dem Subunternehmer nicht mitgeteilt. Warum erst der vierte Techniker ein Provisorium verlegt, weiß man nicht. Man kann halt nicht alles haben. Nächste Woche Mittwoch geht's weiter.

 

Neuer Stern an Biberachs Kneipenhimmel: Das Café Berlin! Mehr hier.

 

Weltmusik Am 9.12. ab 15.30 Uhr (bis ca. 16.45 Uhr) wird "One love Africa" auf dem Christkindlsmarkt auftreten. Sollte man sich nicht entgehen lassen!

 

And the winner is...Wolfgang-Amadeus Müller. Er gewinnt zwei XXL-Gratisessen in der Schnitzelwerkstatt der cantina. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Dienstag, 2. Dezember 2014

Schlecht informiert erweisen sich immer mal wieder GästebuchschreiberInnen Da empfindet jemand, unser Chef solle sich doch bei seiner Türkeibegeisterung für ein Erdoğan-Denkmal auf dem Marktplatz einsetzen. Wie töricht ist das denn? Wieso ist jemand, der sich für das Türkische, die Türkei und vielleicht auch für eine türkische Partnerstadt begeistertö automatisch ein Fan von Erdoğan? Das ist so durchgeknallt, wie wenn wir behaupteten, alle die, die Vorbehalte gegen eine ürkische Partnerstadt hegen, seien rechtsradikale AfD-Fans. Zudem hatte der Chef sich gerade für Tunceli, eıne Stadt, dıe für die DHP und keineswegs für Erdoğans AKP bei der letzten Parlametnswahl gestimmt hatte. Aber manche Gästebuchschreiberİnnen lieben nun mal ihre Vorurteile mehr als die Mühe,, sich politisch ein wenig zu informieren und wahrzunehmen, was sich wıirklich auf Weberberg.de tut. Scherz,  Erschwerend kommt hinzu, dass etliche LeserInnen des Gästebuchs so wenig Sinn für Satire und Ironie haben. Die Reaktionen auf dieses Startbild belegen
 

Die Saga geht weiter... Gestern war der dritte Telekom-Techniker hier und das Problem besteht weiter. Jetzt hoffen wir, dass es morgen bei einem weiteren Technikerbesuch mit der Reparatur klappt. Sonst müssten Sie sich auf eine längere Durststrecke einstellen. Denn, so beschied man uns, eine weiteren Termin gäbe es erst im neuen Jahr.

 

 
 

Montag, 1.  Dezember 2014

 Morgen letzter Tag Am morgigen Dienstag um 23:59 Uhr ist Einsendeschluss für unser Schnitzelwerkstatt-Gewinnspiel (siehe Freitag).

 

 

Wenn die Telekom-Techniker dreimal kommen, heißt das noch lange nicht, dass dann das Problem behoben ist. Sie, liebe LeserInnen, werden sich also weiterhin auf einen reduzierten Service einstellen müssen, denn wir haben nur eingeschränkten und äußerst unregelmäßigen Zugang ins Netz.

 

Die Kehrwöchner sind wieder am Start. Die SchwäZ weiß mehr, siehe hier.
hier.


Sonntag, 30. November 2014

Was macht eigentlich ...Norbert Zeidler? Er eröffnete am Samstag souverän den Christkindlesmarkt. Und Fremdschämen war da nicht angesagt. Früher dagegen.... Mehr hier.

 

Gut erhaltene Gitarre zu verkaufen Aus dem Umfeld der Weberberg.de-Redaktion stammt das tolle Angebot für eine Yamaha FG420A. Kaum gespielt und beim Einkauf wesentlich teuerer als jetzt. Die Gitarre ist beim Sound Circus in der Engelgasse zu begutachten.

 

 

Und die Gans geht an...Martin Ernst aus Biberach. Wir gratulieren herzlich zu diesem köstlichen Gewinn. Die beteiligung an dem spiel war wieder recht groß. Kein Wunder, denn der köstliche Gänsebraten des "Goldenen Adlers" in Schemmerhofen ist überaus beliebt.
Die auslosung hat wegen einer Reise und einer Telekom-Panne dieses Mal länger gedauert als üblich. Wir bitten um Nachsicht. Noch aktuell: Das gewinnsiel um ein XXL-Schnitzelessen für zwei in der cantina am kommenden Samstag.

 

 

Glück gehabt Wir haben einen kurzen Moment erwischt, in dem wir mal wieder Internetzugang hatten. Hoffentlich kann der Telekom-Techniker morgen dafür sorgen, dass der Zugang stabil bleibt. Aber vorerst müssen Sie, liebe LeserInnen, weiterhin mit Ausfällen und Verzögerungen rechnen. Seit fast einer Woche leiden wir jetzt schon...


Freitag, 28. November 2014

BiKo-Link gefixt, weniger Service Unser Link zu Biberach Kommunal (oben bei unseren Servicelinks) war defekt. Grund: Die Stadt hat ihren Webauftritt verändert. Jetzt funzt der BiKo-Lik wieder. Allerdings braucht man nun einen Klick mehr, um zur aktuellen Ausgabe zu kommen. Das neue Design gibt sich schick. Ob weiße Schrift auf grauem Grund oder hellgraue Schrift auf weißem Grund für die ältere Biberacher Bevölkerung mit Sehschwäche jetzt so die optimale Lösung ist, muss wohl der Stadtseniorenrat entscheiden.

 

Schnitzelwerkstatt-Gewinnspiel Und wieder einmal verlosen wir zwei XXL-Suiperschntzel-Essen mit je einem Getränk für die Schnitzelwerkstatt der cantina am 6. Dezember (Infos hier). Alles, was Sie tun müssen, ist, eine Email an bergraetsel@yahoo.de zu senden. In die Betreffzeile schreiben Sie den Titel des Filmes, der so beschrieben wird: "Der arbeitslose Verkäufer Wolfgang übt sich in Zweckoptimismus, sein Freund Günther  ist Realist: Die Lage ist beschissen!" Und - ja! - Sie dürfen eine Suchmaschine verwenden. Der Filmtitel sagt Ihnen auch gleich, für wie viele Personen ein XXL-Superschnitzel reicht. In das Textfeld Ihrer Email schreiben Sie Ihren Namen, Anschrift und Fon. Geht mehr als eine richtige Lösung ein, entschreidet das Los.

 

Zu früh gefreut Zwar hätte sich das 13jährige Töchterchen eines/r unserer LeserInnen vielleicht als klüger als zwei Telekom-Techniker zusammen erwiesen, aber unser Netzzugangsproblem ist erneut aufgetreten. Mal können wir online gehen, meist nicht.  Nächste Chance zur Behebung frühestens am Montagvormittag.  

 

 

Donnerstag, 27. November 20144

Glückliche Weberberg.de-Redaktion Nachdem gestern und heute zwei Telekom-Techniker mit diversen Messungen und dem Austausch von  Splitter und Buchse es in gut vier Stunden es nicht geschaffte hatten, die Weberberg.de-Redaktionsrechner wieder ans Internet anzuschließen.wandten wir uns an unseren IT-Helfershelfer Uli Stöckle. Der schlug vor, es doch einmal mit einem anderen Router zu versuchen. Gleich getestet und gleich wieder online gewesen. Den Technikertermin vom Montag können wir also canceln. Wohl denen, wo solche kompetenten Freunde haben..

 

Darf man die Realität zeigen? Ein mumifiziertes Katzentier, Schafsköpfe im Metzgereiaushang oder eine türkische Stadtansicht. Die Startbilder von Weberberg.de werden immer mal wieder als grenzwertig empfunden. Kann man so sehen. Aber wenn wir diese Bilder wegließen, würden wir auf Realität verzichten. Und wollen wir das? Nö.
 

Dienstag, 25. November 2014

Neues Gewinnspiel  Die GewinnerInnen unseres Gans-Gewinnspiels sind noch nicht ausgelost, da wartet schon das nächste Gewinnspiel. Dieses Mal geht es wieder um XXL-Schnitzel für zwei. In der Cantina steigt demnächst eine weitere Schnitzelparty.

 

 

Donnerstag, 20. November 2014

Was macht eigentlich ...Uli Stöckle? Vielleicht schaut er sich noch einmal sein Video vom Poetry Slam in Ravensburg an, das jetzt in der ARD im Rahmen der Toleranzwoche zu sehen ist. Hier für Sie

 

Mittwoch, 19. November 2014

Zu Gunsten des Biberacher Hospizes Auf Einladung des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster kommt Bundesjustizministerin a. D. Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin nach Biberach. Am 1. Advent, dem 30. November, wird sie im Rahmen des Gottesdiensts in der Pfarrkirche St. Martin um11 Uhr eine Predigt für die Hospizbewegung halten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit dem katholischen Biberacher Stadtpfarrer Kaspar Baumgärtner und MdB Gerster im Gemeindehaus St. Maria geht sie dann zum Hospiz am Kirchplatz gegenüber und lässt sich das Kunstprojekt „1000 Bausteine für das Hospiz Biberach“ des Dietenwengener Künstlers Willi Siber und der Galerie KNOLL.art aus Oberhöfen vorstellen. Gerster und Herta Däubler-Gmelin unterstützen das Projekt.

Herta Däubler-Gmelin ist 71 Jahre alt und Schirmherrin des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands, von 1998-2002 war sie Bundesministerin der Justiz mit wichtigen Reformprojekten. Seit 1995 ist sie Honorarprofessorin an der Freien Universität Berlin und hält auch regelmäßige Vorlesungen an anderen Universitäten in Deutschland und China.

 

 

Samstag, 15. November 2014

Selektive Wahrnehmung Dass Salafisten Christen und Juden ermordeten wurde auf der heutigen öden HoGeSa-Demo beklagt. Dass sie auch Moslems ermorden, ist den Faschos offenbar entgangen. Angesichts der Deutschlandfahnen und der DeutSCHLAAND-Sprechchöree fühlte man sich an das Sommermärchen auf den Biberacher Marktplatz erinnert. Unterschied natürlich die anderen Slogans: "Wir wollen keine Salaistenschweine!" oder "Odin statt Jesus". Wäre sicher noch öder für sie gewesen, wenn es keine Gegendemos gegeben hätte. Für den Steuerzahler wäre es auch besser gewesen. Was sich noch zeigte: die Salafisten können klar besser mit der Medientechnik umgehen. So eine schlechte Beschallung hätte es ei denen sicher nicht gegeben.

Mittwoch, 12. November 2014

Ziemlich Pause Die Weberberg.de-Redaktion geht auf Erholungs- und Weiterbildungsreise. Daher wird sich auf dieser Seite in den nächsten zehn bis vierzehn Tagen wohl wenig tun. Ob der viel beschäftigte Gaspard Zeit findet, etwas beizutragen, ist ungewiss. Aber zum Glück gibt es ja noch das Gästebuch, in dem sich die Biber über das Geschehen an der Riss austauschen können. Wür wünschen viel Vergnügen dort! Unsere Rätsel- und GewinnspielteilnehmerInnen müssen sich noch eio wenig gedulden. Aber sie sind nicht vergessen!

 

Der Busunfall - weiterhin rätselhaft  Mehr hier. Zum Glück gibt es ExpertInnen im Gästebuch, die sich zum Unfallhergang äußern.

 

Dienstag, 11. November 2014

woko14
 Wortkonzert - Kostenlose Kartenausgabe S
eit Montag, 10. November 2014 über alle Geschäftsstellen der Kreissparkasse Biberach oder die Tickets online auf www.wortkonzert.de reservieren Wortkonzert-Der Poetry Slam in Biberach feiert am 13. Dezember 2014 seinen Saisonabschluss in der Kundenhalle der Kreissparkasse Biberach am Zepplinring.Sprachkunst, Wortwitz, Stimmgewalt: Zum Saisonabschluss kehren die Sieger der bisherigen Wortkonzerte nach Biberach zurück und stellen sich Ihren hochklassigen Herausforderern. Und wie immer entscheidet das Publikum mit Hilfe von Wertungstafeln und im Finale mit Applaus über den Sieger des Abends. Zudem wird es einen musikalischen Leckerbissen geben. Die vierköpfige Poetry-Pop Band „AnKlang“ aus Stuttgart wird den Abend begleiten..Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr. Reservierte Karten liegen bis 19:30 Uhr am Eingang zur Abholung bereit.
Gala Line-Up: Sieger WortkonzertThomas Spitzer (Regensburg) September 2013, Philipp Herold (Koblenz) Dezember 2013, Jens Wienand (Mannheim) März 2014, Dichter Dran (Frankfurt) September 2014 (Doppelsieg, )Marvin Suckut (Konstanz) September2014 (Doppelsieg), Herausforderer:Dominik Erhard (München), Julia Mendrok (Dessau), Nikita Gorbunov (Stuttgart), Daniel Wagner (Heidelberg)


Überlandbus gegen Polizeiauto
Wer gewonnen hat, lesen Sie hier. Leider gab es einen Verletzten...

 

Neuer Rechner, neues Glück Die Weberberg.de-Redaktion hat sich einen neuen und blitzschnellen Rechner zugelegt. Die Umstellung ist auch mit neuer Software verbunden. Wir hoffen, dass die Umstellung für Sie, liebe LeserInnen, reibungslos läuft. Wir haben jedenfalls jetzt mehr Spaß beim Schaffen.

 

Chatschapuri heute im stadt:café. Die georgische Spezialität gibt es selten. Man sollte sich die Chance nicht entgehen lassen.

 

Montag, 10. November 2014

Gute Nachricht für Vegetarier- und VeganerInnnen Heute und morgen gibt es im stadt:café auch wieder Veganes im Mittagsangebot. Darunter an einem der Tage auch das leckere georgische Gericht Chatschapuri. Unbedingt probieren! Morgen Abend am gleichen Ort wieder vegan-vegetarischer Stammtisch.

Selbstkritik, aber... Freunde kühlen Weins,die zum Umstieg auf kühles Bier gezwungen waren.  Juroren, die ihre eigenen Filme bewerteten. Und auch ein Festivalsieger, der eigentlich gar nicht hätte in die Auswahl kommen dürfen. Die Filmfestveranstalter wollen alle Kritikpunkte aufarbeiten, so Werner Krug, der Filmfestvereinsvorsitzende  Das Wort "Unrechtsfestspiele" kommt ihm im SchwäZ-Interview aber nicht über die Lippen.

 

Neues vom Christkindlesmarkt Man will sich von der Konkurrenz absetzen. Der Glühweihnachstmarkt beginnt heuer bereits am  29. November. Eine Vorverlegung auf Ostern hat man derzeit noch nicht im Auge.

 

Bitte warten! Wir haben uns diese Aufforderung zu Herzen genommen. Unsere Technik wird gewartet. Dadurch kann es bei der Aktualisierung dieser Website zu Verzögerungen kommen. Wir bitten um Verständnis und Geduld.

 

"Türklerimiz - Unsere Türken" wird fortgesetzt Zwei neue Folgen unserer Serie über türkischstämmige MitbürgerInnen sind jetzt in der BC Illu zu finden. Wir hoffen, damit mehr Einblick in diese auch nach all den Jahren nicht allzu bekannte Szene zu geben, Weitere Folgen versuchen wir bald zu liefern. 

 

Sonntag, 9. November 2014

Das CaBaLo sucht eine zuverlässige Reinigungskraft. Bei Interesse bitte melden unter der Nr.0162/3456080

 

Samstag, 8. November 2014

Café Global lädt zum Austausch über Frieden und Freiheit Im Rahmen der interkulturellen Wochen veranstaltet das Familienzentrum Biberach am Montag, 10. November, im Café Global einen Austausch mit dem Thema „Frieden, Freiheit und Demokratie“. Beginn ist um 15 Uhr. Die Nachrichten über Kriege, Gewalt und Flucht nehmen zu. Im Café Global wird nicht über die große Politik, aber doch über „Frieden, Freiheit und Demokratie“ diskutiert. Mihaela Richter und Annette Würtemberger laden ein zum Austausch bei Kaffee, Tee und Gebäck.
In Biberach leben Menschen aus etwa 100 verschiedenen Ländern.  Das Café Global bietet einmal im Monat ein Podium für Neuzugezogene und Alteingesessene, um Kontakte zu knüpfen und ins Gespräch zu kommen.

 

Für Kaffeekenner Am Dienstag soll es so weit sein. Dann eröffnet die Kaffeerösterei "Kaffee-Bühne" in der Radgasse.

 

Wie dumm ist das denn? In unserem Gästebuch ist dies zu lesen: "Türkische Partnerschaft. Erst wenn dort Alkohol fließt und die Mädels Bikini tragen. Vorher gibt es dafür keinen Grind." Ignorieren wir mal den "Grind". Weberberg.de hat von Anfang an Tunceli als Partnerstadt vorgeschlagen. Dass es dort Alkohol gibt, ist klar. Und Bikinimädchen? Davon können Sie sich in diesem Video vom Strandleben am Munzur überzeugen.
 

Freitag, 7. November 2014

Das 2. Treffen des Arbeitskreises "Türk. Städtepartnerschaft" findet am Montag um 17 Uhr statt. Das Kulturamt hat wieder eingeladen.

 

Mit der Bahn stündlich ab BC Mehr hier. Aktuelle Informationen über unseren Servicelink "Abfahrt Bahnhof Biberach" oben.

 


Mein Mauerfall  (1) - Peter Rieger
 
 

"Ich habe das Ende der DDR im Landkreis Rhön-Grabfeld in Bayern erlebt. Ich habe dort ein sog. "Zonenrandseminar" der Polizeigewerkschaft besucht und einer der Referenten war der Landrat dieses Landkreises. Damals gab es noch keine Handys und so bekamen wir die Entwicklungen an der Zonengrenze, die für diesen Landkreis auch den größten Teil der Kreisgrenze darstellte, hautnah mit. Wir haben dem Landrat unseren Seminarbus zur Verfügung gestellt und er hat uns deshalb an alle Brennpunkte mitgenommen. Wir haben geholfen, Wärmestuben für die massenhaft herüberströmenden DDR-Bürger zu organisieren und wir haben miterlebt, wie sich die Kreiskasse dieses Landkreises blitzartig, weil der Landkreis Träger des Begrüßungsgeldes war, geleert hat.
Den größten Eindruck hinterlassen hat bei mir allerdings, als bei einem Dorf auf DDR-Seite, das von drei Seiten vom Grenzzaun eingeschlossen war, der Zaun demontiert wurde.
Wir (also der Landrat und damit wir auch) wurden -in Unkenntnis der Gesamtumstände- an die Grenzanlagen bei diesem Dorf gerufen und fanden auf unserer Seite viele Kräfte des Bundesgrenzschutzes und auf der anderen Seite sehr viele Soldaten der Nationalen Volksarmee vor. Da es keine Verständigungsmöglichkeit gab und die Entfernung für Zurufe zu groß war, herrschte große Unsicherheit ob der Folgeentwicklung. BGS und auch die Soldaten drüben waren bis an die Zähne bewaffnet und wir hielten uns alle in Deckung auf. Ich weiß noch, dass ich die Ladeschaufel eines Radladers ausgewählt habe. Mit mir hinter dieser Schaufel standen übrigens Heinz Kosok aus Birkenhard, der besagte Landrat und meine Frau. Auf Anratenten des Einsatzleiters des BGS behielten wir diese Deckung bei, bis die DDR-Truppen in Hörweite waren. Der DDR-Einsatzleiter gab dann zu verstehen, dass sie von DDR-Seite aus die Grenzanlagen demontieren wollten, um einen nahegelegenen Grenzübergang verkehrsmäßig zu entlasten. Ab da herrschte natürlich nur noch große Freude und Erleichterung und wir sahen, wie der Zaun und die Sicherheitsanlagen Schritt für Schritt fielen und sich die Dörfler - teilweise nach Jahrzehnten- wieder in die Arme fielen. Der abgeschnittene Dorfteil war früher Teil des auf Westseite gelegenen Dorfes und es gab viele Verwandte, die getrennt worden waren.
Ich werde das meiner Lebtag nicht vergessen, weil wir wirklich nicht wussten, in welche Richtung sich die Sachlage entwickeln wird."

 

Wenn auch Sie Ihre Mauerfallerlebnisse schildern möchten, mailen Sie uns an weberberg(at)web.de

 

Über 5.000 Klicks für Bad Biberach Video! Mehr hier.

 

Fracking - Doch wieder Entwarnung Mehr hier.

 

Biberach hat jetzt eine Bürgerenergiegenossenschaft Mehr hier.

 

Lustig: Hooligans gegen Satzbau Mehr hier.

 

Zukunft statt Zocken - Gelebte Modelle einer nachhaltigen und friedensfördernden Wirtschaft So kann es nicht weitergehen. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass unser Wirtschafts- und Lebensstil an Grenzen stößt. Doch auf den Finanzmärkten wird gezockt wie eh und je, Rohstoffe werden knapper, die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, auch die Neigung zu Gewalt und Kriegen. In dieser Lage sind Alternativen einer Wirtschaft gefragt, die menschen- und umweltgerecht ist, so auch den Frieden fördert. Der Vortrag des Wirtschaftspublizisten Dr. Wolfgang Kessler, Chefredakteur von Publik-Forum, zeigt neue Wege zu einem anderen Wirtschafts- und Lebensstil auf: eine nachhaltige Wirtschaftspolitik; ein neuer Umgang mit Geld, neue Ansätze sozialer Gerechtigkeit, ein Ökobonus für ein zukunftsfähiges Wirtschaften und persönliche Möglichkeiten, um die Wirtschaft nach eigenen Idealen zu steuern. Zur öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 13. November, 19.30 Uhr im großen Saal des Gemeindezentrums St. Martin in Biberach (Kirchplatz 3-4) laden Arbeitskreis Entwicklungspolitik (AKE), Friedensbündnis, Lokale Agenda 21 und Weltladen ein. Eintritt frei.

 

Donnerstag, 6. November 2014

 

Der kritische Kommentar

 

Bildungsoffensive

Ein Kommentar vor Gaspard

Wenn man die Gästebuchdebatten der letzten zwei Wochen verfolgt, manchmal entsetzt, ob der schieren Unwissenheit und des Anspruchsdenkens, gerät man doch ins Grübeln. Jenseits so mancher Unverschämt- und Unverfrorenheit oder Beleidigung bleibt doch eins: Entsetzen über das mangelnde Wissen vieler.

Nimmt man die Debatte um und über Biko, ist festzustellen, kaum einer weiß offensichtlich, dass es gesetzliche Vorgaben gibt, wie Ausschreibungen
abzuwickeln sind, welche datenschutzrechtlichen Vorgaben da gelten, und mit welchen Hürden alle - auch Verwaltungen - hier zu kämpfen haben. Schon allein die Funktion, die ein Amtsblatt erfüllt und welcher rechtliche Rahmen bei Amtsblättern gilt, scheint bei vielen Bürgern nicht angekommen zu sein.
Abseits wilder Häme, böswilliger Unterstellungen oder Forderungen nach einer Tageszeitungsalternative bleibt offenbar ein riesiges Defizit an
Information. Es fehlen Informationen darüber WIE etwas ablaufen muss, damit es rechtlich Bestand hat. Es fehlen Informationen WARUM ein Vorgang so abläuft, wie er abläuft. Einerseits scheint der Unmut in der Stadtverwaltung ob der, in der Tat harschen, Gästebuchdiskussion groß, und es mangelt angesichts des Tones sicher auch an Lust hier "bildend" zu wirken, andererseits tut es wohl Not für Aufklärung zu sorgen. Es wäre einer neuen Biko Redaktion ans Herz zu legen eine Art Aufklärungsrubrik - eine Bildungsoffensive - einzuführen, die allgemeinverständlich, einfach und klar gewisse Missverständnisse aus dem Weg räumt und Vorgänge erklärt. Das allein wäre schon ein Biko wert.

In diesem Sinne, Gaspard von Malle.


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Einen wichtigen Satz von Adrian Kutter aus dem vergangenen Jahr präsentiert RegioTV. Das wird Fans von Filmfestknatsch freuen. Das Video wurde bereits einmal aufgerufen. Angucken! Und das WOCHENBLATT, das sich auch der Filmfestnachlese widmet, schreibt zum Eklat: "Womit er (Kutter, d. Red.) nicht gerechnet hat: Nachdem  „Ein Geschenk der Götter“ beim Münchner Filmfest im Juni den Publikumspreis gewonnen hatte, fand sich sofort ein Verleih, der ihn noch vor dem Biberacher Festival ins Kino brachte. Also lief er hier nur außer Konkurrenz – um dann doch durch die Hintertür hereingelassen zu werden. Mögliche Ursache dafür war übrigens eine Kommunikationspanne hinter den Kulissen." Übrigens: Biberacher Vereine haben jetzt eine Chance, sich "im Film" zu präsentieren. Gemeint ist eher auf der WoBla-Seite auf Facebook. Wer die Chance nutzen möchte, sollte originell sein. Mehr hier.

 


 

BIKO - Wunschdenken und Wirklichkeit Wenn man so manchen Gästebucheintrag liest, dann wird offenbar von einigen erwartet, dass BIKO, wenn nicht in Gänze so doch zum Teil, als Enthüllungsblatt zu fungieren habe, in dem die Machenschaften der Marktplatz-Mafia, der Wahn im Bauklötzchendezernat oder H&M-Verhinderungskräfte von einem Snowden an der Riss oder doch auf von KONTEXT betreuten Seiten gnadenlos entlarvt und präsentiert werden. Träumen darf man. Aber Realität geht anders. Wer im Web nach Amtsblättern schaut, findet oft bunte Titelseiten, hinter denen sich eine Bleiwüste verbirgt, so wie beim Gemeindeverwaltungsverband Elsenztal.Ein Amtsblatt, das dem BIKO nahe kommt, ist das aus Freiburg i.Br. - hier zu sehen. BIKO braucht sich also nicht zu verstecken. In Chemnitz gibt es eine Verschränkung zwischen der Website www.die-stadt-bin-ich.de un dem Amtsblatt. So kommen auch junge Leute aus dem Ort mal im dortigen Amtsblatt vor. Es wäre also durchaus mehr (s. unten)  möglich als nur Amtliches, Kulturbewerbung und Stadthistorisches. auch cross-medial. Egal aber, in welches Blättle man schaut: Kritisches über die städtische Politik wird man nicht finden. Einige Themen müssen ja auch noch für die Lokalpresse  übrig bleiben.
 


 

 

Da fehlt doch noch was... Langsam wird es Zeit, dass der Rote Ochse wieder dort angebracht wird, wo er hingehört, nämlich hier.

 

Zur Versachlichung der Debatte um die BIKO-Vergabe schrieb uns FW-Fraktionsvorsitzende Marlene Goeth Folgendes. Wir nehmen Stellung. :

1. Die Vergabe von Druck und Verteilung erfolgte am 6.10.2014 in einer
öffentlichen Gemeinderatssitzung.

2. Die Vergabe der Redaktion erfolgt nach EU-weiter Ausschreibung
entsprechend der Vergabeordnung VOF. Die VOF schreibt vor, dass die Bieter nichts voneinander wissen dürfen. Sie dürfen weder wissen, wie viele Interessenten die Ausschreibungsunterlagen angefordert haben, noch dürfen sie wissen, wer und wie viele sich am Teilnahmewettbewerb beteiligt haben. Diese Vorschriften sind keine Erfindung der Biberacher Stadtverwaltung. Auch in Biberach muss man sich an diese Regeln halten. (Die Redaktion: Das ist sicher richtig. Dennoch: Es gibt Kritik an BIKO. Teilweise auch äußerst unsachliche. Dass man sich angesichts dieser Kritik nicht noch einmal zur Rolle des BIKO und des Selbstverständnisses äußert, ist kein Rechtsverstoß, aber wohl eine PR-Panne.)

3. Es wurde niemand von einer Präsentation ausgeladen. Es wurde in der Ausschreibung zwar ein Präsentationstermin genannt. Aufgrund der Ausschreibungsergebnisse war eine Präsentation aber nicht notwendig. Deshalb fand dieser Termin nicht statt. (Die Redaktion: Nach unseren  Informationen wurde den Anbietern Tag und Uhrzeit für eine  Präsentation gemailt und am folgenden Tag die Präsentation abgesagt. Und: vielleicht hätten die Vorstellungen der Anbieter zum Thema Jugend und Onlinemedien eine breitere Diskussion - auch öffentlich - verdient.)

4. Zu dem Zeitpunkt, als Sie Herrn Simon nach der Vergabe befragten, war die Redaktionsleistung noch nicht vergeben. Nach einer Zustimmung durch den Gemeinderat muss erst noch der Vertrag geschlossen werden. Erst dann ist die Vergabe perfekt. (Die Redaktion: Wir hatte mehrfach um Auskunft darüber gebeten, wann welches Gremium über die Vergabe entscheidet7entschieden hat/entscheiden wird. Eine klare Antwort dazu gab es nicht.)

 

So weit Frau Goeth. Gedanke: Eine Jugendseite "Unser Biberach" und eine Leserbriefseite ("Ihre Kritik/Unsere Stellungnahme") könnte sicher für mehr interessierte LeserInnen sorgen.

 

Lokführer zu verstehen hilft dieser Text.

 

Info für Ihre Ohren Sie, liebe LeserInnen, dürften sich, sofern Sie sich nicht von Radio7 und Donau3FM berieseln lassen, dafür interessieren, worin die groß angekündigte "Zeitenwende" beim SWR besteht. KONTEXT weiß dazu mehr, siehe hier.

 

Unsere Nachbarn: Gehört der Islam zu Österreich? Ein neues Gesetz wiil was regeln. Mehr hier.

 

Was macht eigentlich...Josef Rief (CDU)? Verfolgt man all die Pressemeldungen, die der Kader von Martin Gerster (SPD-MdB) verschickt, dann wundert es einen schon, dass von Josef Rief derzeit so wenig zu lesen ist. Nun ist die Biberacher CDU mit ihrer Pressearbeit schon immer Panne, aber die Diskrepanz zwischen Gerster und Rief fällt doch auf.

 

Fracking. Zu früh gefreut? Mit schlechten Nachrichten für Fracking-GegnerInnen warten die Vorarlberger Nachrichten (s. Auszug) auf. Und auch die SchwäZ hat schlechte Nachrichten, siehe hier. (Mehr zur Biberacher Situation  auf Englisch)

 

 

Mittwoch, 5. November 2014

 

 

Noch einmal das Filmfestskandälchen Nehmen wir mal an, der Siegerfilm lief tatsächlich "außer Konkurrenz". Und nehmen wir ferner an, die Jury wusste das nicht oder hat sich darüber hinweggesetzt, weil die anderen Filme einfach nicht gut genug waren. Und nehmen wir mal an, der Festivaleiter hätte versucht, ein Veto gegen den Juryentschluss eingelegt. Wie hätten die Jurymitgliedern denn aus einer Auswahl von minderen Filmen sich noch einmal zusammensetzen und den "besten" bestimmen sollen so kurz vor knapp?  Im Südfinder liest man mehr. Noch einmal, dass der Festivalvorstand überlege, in spe keine Filme "außer Konkurrenz" mehr zuzulassen. Adrian Kutter hält allerdings dagegen: "Ich hin der Intendant und ich entscheide, welche Filme laufen. Da lasse ich mir nicht reinreden." Und verweist einmal mehr auf den Druckfehler im Programm.

 

Keine Spielhölle Der Südfinder bringt noch einmal den Ex-Mocca-Wirt Ayman Awad auf die Titelseite und berichtet von den Schwierigkeiten mit den Nachbarn des gegenüberliegenden Gebäudes, in dem er ein Café, ein arabisches Restaurant und einen Raucherbereich mit Billardtisch und Shisha Lounge einrichten möchte. Von einer Spielhölle könne keine Rede sein. (Mehr hier.) Derzeit läuft es für ihn recht gut im "Pharaons" in der Schulstraße Auch dort kann man Shisha rauchen, in einer Art arabischem Zelt sitzen und Cocktails genießen. Von Anfang an wurde das neue Café gut angenommen.

 

Die Taubenplage ist das Titelseitenthema des heutigen BIKO. Mehr hier.

 

Geheimsache BIKO In unserem Gästebuch wurde heute Nacht Folgendes gepostet: „wie schon letzte Woche hier im GB angekündigt, hat die SchwäZ trotz allgemeiner Unzufriedenheit, den Zuschlag wieder erhalten.“ Nun muss man Gästebucheinträge nicht zu blauäugig konsumieren. Wir haben deshalb bei Hauptamtsleiter Simon am gegen Beginn der Gemeindratssitzung vom Montag befragt. Seine Antwort: Biko sei noch nicht vergeben. Bei der Pressestelle stießen wir auf wenig Auskunftsfreude. Angeregt auch von einem weiteren, früheren Gästebucheintrag hatten wir dort folgende Fragen gestellt:
 

1.    Trifft es zu, dass sich 11 Verlage auf die BiKo-Ausschreibung hin beworben haben? Wenn nein, wie viele waren es?

2.    Trifft es zu, dass drei der Bewerber in die engere Auswahl kamen?

3.    Trifft es zu, dass diese zu einer Präsentation ihrer Angebote eingeladen wurden? Und, wenn ja, vor welchem Gremium hätten diese stattfinden sollen?

4.    Trifft es zu, dass die Präsentationen kurz danach wieder abgesagt wurden und, wenn ja, woraus begründete sich das?

5.    Wann wird denn jetzt über die BiKo-Vergabe entschieden und von welchem Gremium?

6.    Ist die europaweite Ausschreibung im Netz zu finden und, wenn ja, wo?

7.    Wenn Sie von "Vergabe Redaktionsleistung" sprechen, heißt das dann, das andere Leistungen im Zusammenhang mit BIKO (z.B. Vertrieb) gesondert vergeben werden? Wenn ja, welche wären das? Hatten die dann auch eine eigene Ausschreibung?
 

Als Antwort erhielten wir lediglich den folgenden Hinweis aus dem Rathaus: „auf der Internetseite http://simap.europa.eu wurde die Ausschreibung ordnungsgemäß öffentlich bekannt gemacht und Sie können dort alle Infos nachlesen, die öffentlich bekannt gemacht werden dürfen und müssen. Dort wird (…) auch das Ausschreibungsergebnis veröffentlicht werden.“

Sind alle diese Fragen wirklich nur so und nicht etwas transparenter zu beantworten? Wir hatten uns auch mündlich und schriftlich an GemeinderätInnen gewandt. Bis jetzt allerdings kam auch von denen nichts Sachdienliches. BIKO bleibt also Geheimsache. Oder doch nicht? Wieso sagt der Hauptamtsleiter, BIKO sei noch nicht vergeben, wenn bereits am 15. Oktober 2014 dies im BIKO zu lesen war? Und im Gästebuch wird wohl weiter nur gemutmaßt werden. Aber Lebensfreude muss trotzdem sein, daher veranstalten wir ein nettes Suchspiel aus unserer Reihe "100 auf die 12", siehe "Das 26. Rätsel" in der rechten Spalte.
Das passende Video zur zügigen und aufschlussreichen Informationspolitik finden Sie hier.

 

Der kritische Kommentar


Worte und Taten eines OB

 

Wie hatte man sich auf Transparenz und Offenheit gefreut, als ein Oberbürgermeister das Amt übernahm, der sich auf Facebook mit dem Motto „Let’s work together“  präsentiert und in seinen Wahlkampfstatements unter anderem dies von sich gibt: „Bürgernähe und eine den Menschen zugewandte Kommunalpolitik zeichnen meine Arbeit (…) aus.“ Und auch dies: „Ich bin immer gespannt, wo die "Biber" die Zukunft Ihrer Stadt sehen – daher freue ich mich auf Ihre Meinung und auf Ihre Fragen.“  Für nicht wenige Biber gehört das BiKo der nächsten Jahre zur Zukunft unserer Stadt. Auf Fragen dazu freut man sich im Rathaus aber ganz offensichtlich nicht, trotz der Ankündigung des Rathauschefs. Es wird vielmehr gemauert. Hoffentlich fällt diese Mauer nicht erst in 25 Jahren. Und noch etwas:   (D.A.)
 

 

 

 

Problemkind Mensaessen Stadt spuckt dem Gemeinderat in die Suppe. Mehr hier.

 

Wo ist die Gans geblieben? Unser Gans-Gewinnspiel ist beendet. Das Echo war großartig. Kein Wunder, denn wer möchte nicht eine leckere Gans vom Goldenen Adler in Schemmerhofen serviert bekommen? Jetzt steigt die Spanung. Sobald die Glücksfee Zeit hat, wird gelost.

 

Wohnung finden in BC Ralph Heidenreich (Linke) „Ich bin überrascht über die Aussage, dass in Biberach genügend Wohnraum zur Verfügung steht. In meinem Umfeld, und das sind eher Menschen mit geringerem Einkommen, ist das nicht bekannt.“ Wie die anderen Gemeinderatsfraktionen die Lage einschätzen, steht hier.

 

Fracking hat sich am Bodensee wohl aus Kostengründen erledigt – und wegen des Wasserschutzes. Die badische Zeitung weiß mehr. Hier zu lesen.

 

Dienstag, 4. November 2014

Website für unsere VeganerInnen Eine lohnende Website mit vielen Rezepten, die auch NichtveganerInnen begeistern dürften, ist vegan-taste-week.de Übrigens: Die Cantina bietet schon seit einiger Zeit bis zu zwei Mal die Woche ein veganes Essen im Rahmen des Mittagstischs an. Ich denk dass sich dieses Angebot bewährt hat! Jetzt kann man nur hoffen, dass dies auch weiterhin gut angenommen wird. Aktuelle Karte hier.

 

Worüber darf ein Moslem lachen? Hierüber, meint Erhat Toka, Organisator einer Demonstration gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr und dessen Kritik am Islam. In seinem Facebookkonto schreibt Toka: "Einerseits gibt es die Unantastbarkeit der Würde des Menschen und andererseits die Meinungfreiheit. Welches Gut ist höherwertiger? Da das Grundgesetz die Würde zuerst nennt, wird sich die Meinungsfreiheit dieser unterordnen müssen. Die Meinungsfreiheit hört dort auf, wo die Würde des Anderen anfängt. " Schönes Aufsatzthema, gell? Auch "Die Wahrheit" (taz) ist heute mit Islamwitzen am Start.
 

Den Koran besser kennen "Rätsel des Buches" ist ein sehr lesenswertes Interview mit dem libanesisch-stämmigen Religionswissenschaftler Suleiman Mourad (Biographie) in der Herbstausgabe von "Lettre international"  überschrieben. Ein kurzer Auszug findet sich hier.  Das komplette Interview im englischen Original findet sich hier.

 

Bedenklicher Umgang mit einem hohen Gut Sicher ist es extrem nervig, wenn jemand wie gestern in der Bürgerfragestunde des Gemeinderates anhebt, um - gefühlt - 20 Punkte zur Sprache zu bringen und dann sich u. a.  in vagen Andeutungen über Nachbarn, die mit der Stadt unzufrieden seien, ergeht. Aber die Art, wie OB Zeidler gestern dem Beschwerdeführer das Wort entzog und dann den nächsten Tagesordnungspunkt aufrief, war doch etwas krass. Hätte man das nicht eleganter lösen können? Und wäre der OB nicht verpflichtet gewesen, vorher nachzufragen, ob noch andere BürgerInnen etwas vorzubringen hätten? Die Bürgerfragestunde ist die einzige Möglichkeit, etwas öffentlich vorzubringen. Da empfiehlt sich ein pfleglicher Umgang
 

„Fracking ist für den Kreis Biberach vom Tisch“ Marathon-Mann Martin Gerster (SPD-MdB) hat die Entscheidung der Firma Parkyn Energy Germany Ltd. begrüßt, ihre Fracking-Erlaubnis zur Erschließung unkonventioneller Erdgasvorkommen für Biberach und Konstanz zurückgegeben. „Damit ist Fracking im Kreis Biberach vom Tisch – und das ist gut so.“

Erteilt wurde die Genehmigung 2009 von der damaligen CDU/FDP-Landesregierung. Mit zahlreichen Resolutionen hatten sich Gemeinderäte und Bürgermeister zu Wort gemeldet, um die grün-rote Koalition in Stuttgart in ihrer ablehnenden Haltung zu Fracking zu unterstützen. „Diese Entscheidung ist damit auch ein Triumph für die Menschen, die vor Ort gezeigt haben, dass sie diese Technologie nicht wollen“, wie Gerster betont.

 

Jetzt Kleiderschrank entrümpeln! Eine gute Gelegenheit, den Kleiderschrank mal wieder von guten, aber nicht mehr getragenen Teilen zu entrümpeln, bietet sich dieser Tage. Die Biberacher Friedenskirchengemeinde veranstaltet von Mittwoch, 5. November, bis Samstag, 8. November, eine Kleiderspendenaktion zugunsten der Biberacher Diakonie-Sozialläden. Benötigt werden gut bis sehr gut erhaltene, saubere Kleidung und Wäsche sowie Schuhe (jeweils paarweise zusammengeknüpft). Die Kleiderspenden können in Plastiksäcken oder stabilen Kartons verpackt im Kirchturm der Friedenskirche (Krummer Weg 1) jeweils zwischen 9 und 18 Uhr abgestellt werden. Die abgegebenen Kleider werden in der Diakonie sortiert und zu günstigen Preisen im Diakonie-Sozialladen (DISOLA) in der Rollinstraße 25 und im Diakonie-Lädele in der Wielandstraße 22 verkauft. Mit dem Erlös werden soziale Projekte der Diakonie, vor allem ein Beschäftigungsprojekt für Langzeitarbeitslose, unterstützt. Kleiderspenden können jederzeit auch bei der Diakonischen Bezirksstelle, Wielandstraße 24, Tel. 07351/150210, abgegeben werden.

 

Der kritische Kommentar


Unser Szenereporter Kai Piranha macht sich Gedanken zum Siegerfilm des diesjährigen Filmfests.
 

 

Was das Filmfest 2015 auf dem Zettel haben sollte
 

Egal, wie man es anschaut: dem Film „Ein Geschenk der Götter“ den Hauptpreis des Biberacher Filmfests zu verleihen, hätte nicht passieren dürfen. Mit Ruhm haben sich die Akteure dabei nicht bekleckert. Sicher, der Film hat Qualität, wohl mehr als der Rest der gezeigten Spielfilme. Aber es galt bis dato eine eisenharte Regel: antreten zur Konkurrenz um den Goldenen Biber dürfen nur Filme, die noch nicht auf Leidwand oder Fernsehschirm zu sehen waren. Man hat dies oft genug aus dem Munde Adrian Kutters, des Festivalleiters, gehört. Und jetzt hat man sich, hat sich die Jury zumal, düber dese Richtschnur hinweggesetzt. Der Film, in der Programmbroschüre und - schon lange vorher -  den Pressematerialien eindeutig mit dem Label „außer Konkurrenz“ versehen,  ist seit Anfang Oktober in Ulm im Kino. Und da soll es sich mit „außer Konkurrenz“ um einen Druckfehler handeln? Die Jury stimmte einstimmig. Aber eine Stimme, die des Juryvorsitzenden sattelte noch drauf: solche Regeln müsse man flexibel handhaben.

 

Aber wie steht man dann vor den anderen WettbewerbsteilnehmerInnen da? Was gilt denn da noch das Wort der Veranstalter? Und müssen sich nicht die düpiert fühlen, die das Festival gesponsert und unterstützt haben und nicht zuletzt auch das Publikum?  Welcher Film gut und welcher weniger gut bewertet wird, hängt zum nicht geringen Teil von den Persönlichkeiten der kleinen Gruppe kompetenter Juroren ab. Gerade deshalb ist darauf zu achten, dass eine Entscheidung nachvollzogen werden kann. Dazu dienen Regeln. Hier die Stellschrauben auszutarieren wird wohl dringend nötig sein, bevor man in Biberach einlädt - zum 37. Filmfest Biberach  Glücklicherweise bin ich nicht alleine mit dieser Meinung. Der Kollege Gerd Mägerlein sieht das ganz ähnlich.

 

 

 

Montag, 3. November 2014

Immer wärmer... 2014 könnte in weiten Teilen Mitteleuropas und im Alpenraum das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden. Abgesehen von den beiden durchschnittlich temperierten Monaten Mai und Juli und dem deutlich zu kühlen August waren alle anderen Monate teils erheblich zu warm. Da macht auch der Oktober keine Ausnahme. (Wetterwarte Süd)

 

Was das CaBaLo als Mittagstisch in dieser Woche anbietet, lesen Sie rechts.

 

Unser Weihnachtsganz-Gewinnspiel (s. rechte Spalte) geht zu Ende. Nur noch heute können Sie mitspielen. Es lohnt sich!

 

"Zwei Klatschen, viel Applaus und eine Skandalisierung" so der Titel unseres Berichtes zur Filmfestgala. Sie finden ihn in der BC Illu hier. Erste Bilder sind bereits online.

 

And the winner is..."Ein Geschenk der Götter". Der Spielfilm gewann den Goldenen Biber. Rudolf Brüggemann hatte auf diesen Streifen getippt. Herzlichen Glückwunsch.! Wir hatten uns bei einer früheren Meldung in der Eile vertan und behauptet, niemand hätte die richtige Lösung eingesandt. Das war offensichtlich falsch. Wir bitten die Irritationen zu entschuldigen. Die Gewinner der einzelnen Biber entnehmen Sie bitte der ausführlichen Meldung in der rechten Spalte.

 

Außer Konkurrenz gesiegt Für heftige Irritationen am Rande der Filmfestgala sorgte die Tatsache, dass mit "Ein Geschenk der Götter" von Oliver Haffner (im Bild oben an der Bar des Kapuzinerhofs) ein Film den Goldenen Biber erhielt, der laut Programmheft "Außer Konkurrenz" lief. Es kam zu einem dank Zivilisation mühsam gezähmten Wortwechsel zwischen Juryvorsitzendem Dr. Reinhold Jacobi und Medienvertetern. Viel Lob gab es für den Service des Kapuzinerhofs. Weniger gut kam der Service bei der Bewirtung im Traumpalast an. Wer einen kühlen Weißwein wollte,. musste oft auf ein kühles Bier switchen. Weil kühler Weißwein Fehlanzeige. Guter Service geht klar anders. Mehr demnächst, aber hier schon mal das große Schlussbild der Gala mit Filmschaffenden und Jurys.

Pleiten, Pech und Promis Mehr über das Filmfest in Kürze hier oder in der BC

 

Samstag, 1. November 2014

Filmfest-News PETA ist gegen die Ausbeutung von Tieren auf der Leinwand. PETA-Fans sollte daher jene Festivalfilme meiden, in denen Tiere ausgebeutet werden. Die Weberberg.de-Redaktion nimmt sachdienliche Hinweise entgegen.

 

Für unsere VeganerInnen Seit dem weltvegantag 2014 ist vieles bedda!
eine vegane lebensmittelmarke, die in kooperation mit der veganen gesellschaft deutschland entstanden ist.

ein nichtveganer großhändler brachte mit seinem feedback die sache auf den punkt:

»die neuen bedda produkte sind der beste beweis dafür, dass sich vegan keinesfalls wie verzicht anfühlen muss. das ist der hauptgrund, warum auch gerade nichtveganer von den neuheiten so begeistert sind: frischkäsesorten, sahne, dressing, mayo, schokopudding, sogar fleischsalat und andere produkte sind geschmacklich so überzeugend gut, dass es für jeden die reinste gaumenfreunde ist. und obendrein sind die produkte gesund und ethisch einwandfrei. auch auf das allergen soja wird verzichtet, stattdessen baut die ›bedda world‹ u.a. auf heimische lupine mit hochwertigem basischen eiweiß.
wir freuen uns, diesen trend mit einem so großartigen partner als flaggschiff für vegane produkte voranzutreiben. und so konnten auch die vielen messebesucher an dem bedda-stand mit schauspiellegende rolf zacher nur bestätigen: ›jetzt schmeckt vegan uns allen.‹ «

ab januar 2015 bundesweit im kühlregal. in vielen supermärkten norddeutschlands schon ab der ersten dezember-woche. in welchen genau, geben wir euch schon in den nächsten tagen bekannt.

die vegane gesellschaft deutschland hat an der entwicklung der produkte großen anteil. das ziel, bis zum weltvegantag 2014 »vegane produkte für alle, die auf anhieb auch nichtveganer schmecken« verfügbar zu haben, haben wir erreicht und freuen uns, dass die produkte jetzt in den handel kommen!

ps: wenn ihr wollt, dass die bedda-produkte auch in euren supermarkt vor ort kommen, dann schreibt eine e-mail mit eurer adresse und dem namen und dem ort eures wunsch-supermarktes vor ort. bedda kümmert sich darum und gibt euch rückmeldung. hier die e-mail adresse: wunschmarkt@bedda-world.com

die Facebook-seite findet ihr unter: Facebook.com/beddaworld

weitere infos auch in der aktuellen printausgabe von Das Vegan Magazin

 

 

Schnell noch anmelden für morgen zum

 

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Für Poetry Slam Fans: "Alter Schwede" von Lars Ruppel | Finalsieger Poetry Slam Meisterschaften 2014 Dresden | MDR Hier zu hören.

 

 

Überraschungen auf dem Filmfest gibt es immer wieder. Senta Berger etwa checkte heute Nachmittag mit Gatte Michael Verhoeven im Hotel Kapuzinerhof, einem der Hauptsponsoren des Festivals, ein. Wegen welchen Filmes ist sie nur hier?  Wir hatten sie gar nicht auf dem Schirm. Erklärung: Sie begleitete ihren Mann Michael Verhoeven zur Präsentation von dessen Film "Glückskind". Enttäuschungen gab es nach dem Film "Los Angeles", dann der angekündigte Regisseur erschien nicht. Verschlafen? Vergessen? Verlaufen? Man weiß es nicht. Oder war er etwa sauer, dass der Film nicht im spanisch-englisch-aztekischen Original mit englischen Untertitel lief (internationale Fassung) und statt dessen deutsch synchronisiert lief. "Dies ist nun mal ein deutsches Festival," entschuldigte Adrian Kutter und sagte, als Damian bei der Ankündigung das Kino verließ: "Er ist nun mal ein Purist.". Enttäuschung auch nach dem Spreewaldkrimi "Die Tote im Weiher". Von den angekündigten 12 DarstellerInnen erschien niemand. Ein Zuschauer machte sich empört Luft und Adrian Kutter hatte Mühe, dies zu erklären. eine positive Überraschung natürlich, dass heuer local hero Philipp Käßbohrer wieder mit einem Kurzfilm ("Das Problem des Schnellfluges") präsent war.
 

Bei der Werbegemeinschaft wackelt's Ist es Ihnen auch aufgefallen Wenn man sich den Filmfest-Trailer mit seinen ganzen Sponsorenlogos anschaut, ist das der Werbegemeinschaft das einzige, dass sich verändert. Aller anderen sind starr. Das dürfte noch für animierte Debatten sorgen.

 

Bei BLIX hakt's Wer sich PDF-Dateien von BLIX über XP oder Windows 7 ausdruckt, schaut wohl auf einen nur mühsam lesbaren Text. Irgendetwas stimmt wohl mit der Formatierung nicht. Da sollten die MacherInnen aber sehr rasch Abhilfe schaffen.

 

Rätsel und Richtigstellungen Wer sich auf die Ausschreibung für BiKo beworben hat, muss geheim bleiben. Auch welche Angebote in die engeren Wahl gezogen wurden und wie letztlich die Entscheidung getroffen wurde und warum wer den Zuschlag erhielt, wird wohl nie bekannt. Eine Nachfrage beim Hauptamt ergab: "Nicht nur die Geschäftsgeheimnisse sind geheim zu halten, sondern alles rund um die Bieter, also auch wer sich sonst noch beworben hat. Vergleichbar einer Bewerbung um eine Stelle." Und dies: Geht die Information über die Bekanntgabe des Verlages/der Verlage o.ä., der/die den Zuschlag /die Zuschläge erhält/erhalten, hinaus? Antwort: "Nein.Nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens wird die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht."
Und schließlich hier der korrekte Link zur Geschäftsordnung des Gemeinderates. Wir hatten früher fälschlich zu Regelungen in Rheinland-Pfalz verlinkt. Wir bitten um Entschuldigung. Ebenso dafür, dass offenbar der Eindruck entstanden ist, wir meinten, die Tagesordnung der Gemeindratssitzungen würden geheim gehalten. Sie hängt am Rathaus aus, und erschien in BiKo. Lediglich online gab es eine Panne. Wir hatten uns aber eigentlich auf die Veröffentlichung der Tagesordnung der nichtöffentlichen Sitzungen bezogen.

 

 

Kann man Moscheen mit Synagogen vergleichen? Offenbar nicht, Dass es Anfang Oktober einen Brandanschlag auf eine Moschee in Bad Salzuflen (Details) gegeben hat, erschien kaum in den bundesweiten Nachrichten. Wäre es anders gewesen, wenn es sich um einen Brandanschlag auf eine Synagoge gehandelt hätte? Wahrscheinlich schon. In den Jahren 2001-2011 gab es im Jahresdurchschnitt "nur" 22 Anschläge auf Moscheen. Die Zahlen steigen leider: 2012: auf 35 und 2013 nach Polizeiangaben auf 37. Gibt uns das bei der Diskussion um eine türkische Partnerstadt für Biberach zu denken?
 

Neues von der Poetry Slam Szene, der deutschen, nicht der Biberacher. Mehr hier.

 

Die Enttäuschung der Floriane Kutter Jetzt in der BC Illu.

 

Freitag, 31. Oktober 2014

Viel Lob und Beifall fand Douglas Wolfspergers neuer Dokumentarfilm

"Wiedersehen mit Brundibar" heute beim Filmfest. Mehr zum Film auf der Film-Website.. Wolfsberger, der den Film zusammen mit zwei der Protagonistinnen vorstellte, porträtiert darin eine Gruppe von jungen Theaterpraktikanten, die die Kinderoper „Brundibár“ von Hans Krása und Adolf Hoffmeister probt, die über 150-mal von inhaftierten Kindern im KZ Theresienstadt gespielt wurde und deren Aufführung für Propagandazwecke der Nazis missbraucht wurde. Besonders bewegend dabei: die Begegnung der Schauspieler mit Greta Klingsberg, die damals als Gefangene die Hauptrolle spielte, anschließend Auschwitz überlebte und nun in Israel lebt. Ihr Lebensmut beeindruckte überaus. Hier ist sie im Interview zu hören. Erstaunlich: der Film listet zwar im Abspann eine stattliche Zahl von Förderern auf, aber Wolfsperger, der sonst nicht über Geld redet, klagte, dass es sehr schwierig gewesen sei, Förderung zu bekommen. Öfter entgegnete man ihm, dieses Nazi/Judenverfolgungs-Thema sei doch durch. Erstaunlich, angesichts des NSU-Prozesses.  Weil auch noch eine Förderzusage nach Beendigung des Films zurückgezogen wurde, steht Wolfsperger jetzt mit 30.000 Euro Schulden da.

Gesunde Milch? - Ein Mythos geht zu Bruch (buchstäblich) Mehr hier.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Interessantes aus dem Gästebuch Über die BiKo-Ausgabe 34/2013 ist dort Folgendes zu lesen: Auf der ersten Seite werden die "veranschlagten Kosten für das Jugendhaus auf 2,4 Millionen Euro beziffert. Auf der fünften Seite ist zu lesen, die Kosten seien mit insgesamt 3 Millionen Euro angesetzt und der Erste BM Wersch wird zitiert, es werde „sportlich, diese drei Millionen zu halten“. Man sollte tatsächlich immer mal wieder die alten Aussagen der Verwaltung nachlesen."

 

Wie nichtöffentlich muss nichtöffentlich sein? Mag ja sein, dass es Vorschriften oder gute Gründe gibt, die Vergabe von BiKo nichtöffentlich zu entscheiden, aber muss die Tagesordnung nichtöffentlicher Sitzungen des Gemeinderats in Gänze verheimlicht werden? Nicht unbedingt, wie man etwa auf Kommunalbrevier.de nachlesen kann. Dort wird aus Paragraph 34 der Gemeinderatsordnung zitiert: "Zeit, Ort und Tagesordnung der Sitzungen sind öffentlich bekanntzumachen. Für die Tagesordnung nichtöffentlicher Sitzungen gilt dies nur insoweit, als dadurch der Zweck der Nichtöffentlichkeit nicht gefährdet wird." Diese Regelung gilt allerdings für Rheinland-Pfalz. Jetzt natürlich die Frage: Wieso gefährdete die Botschaft "Am heutigen Montag beraten wir die Biko-Vergabe"  den Zweck der Nichtöffentlichkeit? Da kommt einem doch das vor Jahren geäußerte Bonmot des ehemaligen Kulturdezernenten Dr. Biege in den Sinn: "Wenn ich Journalist wäre, hätte ich schon längst (gegen die Geheimniskrämerei in Biberach) geklagt."  Da wäre doch mal eine aktuelle Nachfrage in der Bürgerfragestunde angebracht.

 

Auf geht's, weit, weit, weit nach Osten Der Dokumentarfilm "Auf direktem Umweg" ist heute Nacht noch einmal auf dem Filmfest zu sehen. Jüngere ZuschauerInnen könnten sich dadurch zu neuen Abenteuern animieren lassen. Ältere Semester werden entsetzt sein über so viel Unvorsicht und so wenig Planung und dann wehmütig seufzend ihr eigenes wohl behütetes Leben bedenken, das so arm an Abenteuern ist.. Mehr hier.

 

Schön wär's...

 

 

Mehr Demokratie wagen – Am Beispiel BiKo Jemand, der sich fälschlich als Stadtrat Ralph Heidenreich ausgibt, schreibt im Gästebuch: „Als Bürger dieser Stadt erwarte ich eine Aufstellung der Gesamtkosten für das BiKo. Ich will wissen was es kostet und mir eine Meinung bilden können, ob Kosten und Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Zu den Gesamtkosten zählen auch jene Kosten, die innerhalb der Verwaltung dafür anfallen, z.B. durch neue Stellen. Jeder Bürger hat das Recht, zu erfahren wieviel Steuergelder für dieses Blatt tatsächlich ausgegeben werden!!! Die Verwaltung will diese Kosten verschleiern. Ich frage: Warum?“

Wir meinen, die BürgerInnen haben das Recht, noch mehr zu erfahren. Angesichts der öffentlichen Diskussionen ums BiKo, von denen sich ein Teil immer mal wieder im Gästebuch spiegelt, ist es nicht verständlich, dass die Entscheidung über die Zukunft des Blättles lediglich nichtöffentlich behandelt wird. Viele sind mit BiKo unzufrieden. Manche zwar wegen der bizarren Ansicht, das Stadtblatt müsse in Wallraffmanier Schweinereien bei der Stadtverwaltung aufspüren, viele aber finden das Blatt zu unkritisch. Das ist durchaus berechtigt. Zwar wird der Schwerpunkt immer auf den Verlautbarungen der Verwaltung (Straßensperren, Ausstellungen im Rathaus, Gebührenänderungen, politische Festtage etc.) liegen, aber für mehr Kontroversen wäre durchaus Raum. Muss das BiKo so sein, wie es ist? Oder haben die Konkurrenten, die sich auf die Ausschreibung hin gemeldet haben, vielleicht Ansätze, das Blatt (für gleiches Geld) interessanter zu machen, neue Zielgruppen zu erschließen, vielleicht auch was mit online zu machen? Das interessiert sicher viele und gehört in die Öffentlichkeit. Was tun, wenn Ausschreibungen wegen Rücksicht auf Geschäftsgeheimnisse nichtöffentlich diskutiert werden müssen?
 Wir fragten am Rande der Filmfesteröffnung einen ehemaligen hochrangigen Vertreter der Stadt. Er regte eine Zweiteilung des Blattes an in einen Teil für Verlautbarungen und einen redaktionellen Teil, der Platz für Kritisches böte. Zwar kämen bereits die Fraktionen zu Wort, aber sie gingen ja in ihren Beiträgen nicht aufeinander ein.  Eine Diskussion fände also nicht statt. Und was ist mit der öffentlichen Diskussion von Ausschreibungen? Da gebe es Grenzen. Aber es wäre durchaus möglich, die Zahlen, in denen die jeweiligen Kalkulationen der Anbieter bewertet werden, nichtöffentlich zu beraten und dann bei der Bekanntgabe des Ergebnisses in öffentlicher Sitzung noch einmal über das Thema zu diskutieren. „So ginge das unter Demokraten,“ sagt der Mann und widmete sich dann wieder der Diskussion um Film und Festival. Wird und will unser Gemeinderat seine Mahnung hören?  Simmer gespannt.

 

Gelungener Auftak Eine vollbesetzte Stadthalle und eine sehenswerte Komödie ("Bocksprünge") um Seitensprünge und Schwangerschaften waren der Auftakt der diesjährigen Filmfestspiele.

 

Service für Neubiber – Heute: Wo diskutiert wird Diskussionen übers BiKo finden nicht im WOCHENBLATT statt und auch nicht in der SchwäZ – sondern auf Weberberg.de. Diskussionen übers WOCHENBLATT finden nicht in BiKo und auch nicht in der SchwäZ statt - sondern auf Weberberg.de. Diskussionen über die SchwäZ finden nicht in BiKo und auch nicht im WOCHENBLATT statt - sondern auf Weberberg.de. Diskussionen über Weberberg.de finden nicht in BiKo und auch nicht in der SchwäZ statt - sondern auf Weberberg.de. Woran das liegt? Kriegen Sie’s raus!

 

Trotzdem hübsch Nervige Musikuntermalung und Zuckelbilder - aber trotzdem ein schöner Luftblick auf den Bussen hier.

 

Und noch ein Kurzfilm Dieser handelt von der Ausgehsituation in Biberach. Lohnend zu sehen - hier.

 

 

Roland Reck schweigt nicht "Das große Schweigen" ist der Titel einer dreiseitigen Geschichte in der November-Ausgabe des BLIX (Link), die für Aufsehen sorgen wird. Es geht um die Verflechtung von Schwäbisch Media, in deren Haus die Schwäbische Zeitung erscheint, WOCHENBLATT und anderer Medien. "Die Geschichte hätte auch schon vor einem Jahr erscheinen können," sagt Dr. Reck (Bild oben) im Weberberg.de-Gespräch am Rande der Filmfesteröffnung, "und ich habe vielen ehemaligen Mitarbeitern der Schwäbischen  Zeitung angeboten, ihre Berichte zum Thema zu veröffentlichen. Aber niemand hat was geschrieben." Jetzt hat der einst so rüde geschasste Kreisredakteur der Biberacher SchwäZ eben selber etwas verfasst. Ob damit sein Rachebedürfnis gegenüber der Schwäbischen Zeitung erschöpft sei, wollten wir wissen. Reck: "Mit Rache hat das nichts zu tun. Es ging darum, die Verflechtungen aufzuzeigen. Und es gab mit der Entlassung zweier Mitarbeiter einen aktuellen Anlass dafür, das jetzt zu veröffentlichen."  Die gedruckte Ausgabe von BLIX wird dieser Tage ausgeliefert. Mehr zum Hintergrund demnächst.

 

Nicht tauglich für die Jury Seine Großmutter war Geschäftsführerin eines Kinos, als Schüler leitete er einen Jugendfilmclub, später ein Kommunales Kino. In Biberach veranstaltete er zusammen mit Uli Stöckle und einigen Helfershelfern drei Mal das B.IF.F, das Biberacher Independent Film Festival. Und jahrelang hatte er für die SchwäZ über das Filmfest und die Filmkunst in Biberach geschrieben. Eigentlich hatte der Weberberg.de-Chef gute Referenzen, um ein Mitglied der Publikumsjury bei den diesjährigen Filmfestspielen zu werden. Aber die Verhältnisse, sie sind nicht so. Zu straff ist wohl das Band des Medienpartners Schwäbisch Zeitung. Andresens Antrag, in die Publikumsjury aufgenommen zu werden wurde abgelehnt.

 

Mittwoch, 29. Oktober 2014
 

Auf vielfachen Wunsch im Gästebuch: Ein Biberacher Thema!

Juhu! Jugendhaus - Am begehbaren Dach wird nicht gerüttelt Diese gute Nachricht findet sich auf der Titelseite des heutigen "Biberach kommunal", das demnächst wohl unter recht merkwürdigen Umständen neu vergeben werden wird. (Die Sache ist ein Filetstückchen für kritische Gemeinderäte.) Im Blattinnern mäkelt die FDP-Fraktion am Hochbauamt rum: "Es werden zu viele Projekte auf einmal angegangen und es werden 'Leuchtturmprojekte' kreiert. Die Wünsche der Nutzer werden wenig kritisch übernommen und die Veränderungen in den laufenden Verfahren nehmen stark zu " Schaumermal ob bei BiKo die Vorschläge der Verwaltung auch "wenig kritisch übernommen" werden und was EU-Ausschreibungsrichtlinien in Biberach gelten und ob die Kosten im laufenden Verfahren noch zunehmen werden.. Vom, äh, originellen Ausschreibungsprozedere in dieser Sache an der Riß mal abgesehen..
Irritierend auch dies: In BiKo ist die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung vom 3. November abgedruckt. Das Thema BiKo fehlt. Wird darüber nichtöffentlich befunden? Wird der Betrag von über 100.000 Euro aus der Portokasse beglichen?  Und warum ist diese Gemeinderatssitzung nicht im Sitzungskalender online zu finden (s. Screenshot)? Soll die Sitzung  mit den Themen "Anderung des Bebauungsplans Radgasse/Consulentengasse" und "Subventionierung des Mensa-Menüs an den Städtischen Schulen mit Ganztagsangeboten" geheim bleiben? Da stinkt doch was!

 

Falafel-News Auch heute ist Adib mit seinem Falafelstand wieder auf dem Wochenmarkt.



Standort: Neben dem Coffee Fellows am Kopf  der Bürgerturmstraße. Das passende Liedgut zu Falafel gibt es hier.

 


 

Hörfunksendung über Erzberger: Märtyrer der Weimarer Republik Am Freitag, 31. Oktober 2014 ist im Südwestrundfunk (SWR 2) zwischen 8.30 und 9.00 Uhr die Sendung  „Märtyrer der Weimarer Republik. Der Politiker Matthias Erzberger“ zu hören. Er vertrat den hiesigen Wahlkreis von 1903 bis 1921 als Abgeordneter in Berlin, bewirkte mit seiner Unterschrift unter den Waffenstillstandsvertrag von Compiègne das Ende des Ersten Weltkrieges,  führte als Reichsminister eine grundlegende Finanzreform durch und ist in Biberach begraben. Vie wünschen sich, dass der Hindenburgstraße sein Name gegeben wird.

 

Wortkonzert Ab Montag 10.November gibt's die kostenlosen Karten für die Wortkonzert-Gala am 13.Dezember im Foyer der Kreissparkasse Biberach!Tickets gibt es über die Geschäftsstellen der KSK oder online auf www.Wortkonzert.de

 

Voll die Kohle für das Filmfest Mehr als verdoppelt hat das Land seinen Zuschuss zu den Biberacher Filmfestspielen.

 

Das Rätsel geht weiter, allerdings feilen wir noch an der nächsten Aufgabe. Unsere RatefreundInnen müssen sich daher noch ein wenig in Geduld schicken.

 

Mehr Biberacher Themen wünscht man sich auf dieser Website im Gästebuch. Beiträge aber bleiben aus. Seltsam.

 

Dienstag, 28. Oktober 2014

Für unsere Satire-Fans Die TITANIC ist heute mit "total tabuloser Islam-Satire" am Start. Kostprobe:

Was haben Dieter Nuhr und ein IS-Kämpfer gemeinsam? — Beide arbeiten mit Köpf(ch)en!

Was ist der Unterschied zwischen einer Steinigung und einem Kabarettabend mit Dieter Nuhr? — Bei der Steinigung wird zwischendurch gelacht!
Mehr hier.

 

Kreistag besichtigt Flüchtlinge Mehr hier.

 

"Polizei: Türkische Fußball-Fans lösten Ausbruch der Hooligan-Gewalt aus" So die Schlagzeile des FOCUS. Aha! Die Türken waren also schuld und nicht die Neonazis. Man muss eine ganze Weile suchen, bis man dann den Beleg (???) für diese Schlagzeile auf der FOCUS-Website findet. Er liest sich so:
"14.43 Uhr: Als sich der Aufzug nach Anfangskundgebungen in Bewegung setzte, kam es im Bereich eines Wohnhauses in der Turiner Straße zu einer ersten Eskalation. Offenbar, weil im Wohnhaus Menschen zu sehen waren, die das Trikot eines türkischen Fußballvereins trugen und Parolen hinunter zur Demo riefen. Möglicherweise warfen sie auch Pyrotechnik runter. "Es ist zu massiven Gewaltausbrüchen gekommen." Dies sowohl gegen Polizisten als auch gegen Medienvertreter."

 

 


 

 


Weberberg.de: Tel.: 07351 / 12738, Fax: 03212 - 1157530

 

 


 

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"Wo sind eigentlich die Startseitenbilder, die es hier früher immer gab?" fragen immer wieder LeserInnen. Einst waren sie daüerhaft verlinkt auf der Startseite, jetzt landen sie im Archiv und werden etappenweise veröffentlicht. Zu den Bildern der letzten Wochen gelangen Sie über das Klickbild links.

 

 

 

 


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